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Pensionsfonds verklagt Goldman wegen "exzessiver" Boni

15.12.2009 | 12:45 |   (DiePresse.com)

Unmittelbar nachdem die Bank Goldman Sachs sich von den Staatshilfen "befreit" hat, wurde Geld für hohe Bonus-Zahlungen beiseite gelegt.

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Ein US-Pensionsfonds hat Goldman Sachs wegen der Zahlung unangemessener Boni verklagt. Der auf Feuerwehrleute und Polizisten spezialisierte Fonds wirft dem führenden Wall-Street-Institut vor, Manager "blind" für Firmenergebnisse belohnen zu wollen, die überhaupt nichts mit den Leistungen der Angestellten zu tun hätten. Angeklagte sind Konzernchef Lloyd Blankfein sowie andere Manager und Direktoriumsmitglieder. Goldman Sachs erklärte, die Anklage entbehre jeder Grundlage.

Das Geldhaus steht im Feuer der öffentlichen Kritik, weil es bereits kurz nach der Erstattung von Staatshilfen Milliarden für Boni-Zahlungen beiseitelegte. Der Anklage zufolge will Goldman Sachs mehr als 22 Milliarden Dollar (15,0 Milliarden Euro) an seine Angestellten auszahlen.

(APA)

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2 Kommentare
Gast: Öko
16.12.2009 02:20
0 0

das ist gut

das ist doch was gutes, was die Polizisten und Feuerwehrmänne machen oder

Gast: pour le merite
16.12.2009 02:07
0 0

Der Durchschnitts- Amerikaner tut mir schon leid.

Er muß jetzt die Suppe auslöffeln, die ihm seine mosaische Regierung in den letzten hundert Jahren eingebrockt hat.

Denn er wird ziemlich lange "löffeln" müssen.