26.05.2012 14:27 | Meine Presse Merkliste 0

Institut für "Gold als Währungsstandard" öffnet in Wien

22.12.2009 | 10:42 |   (DiePresse.com)

Das Institut "Gold Standard Institute", das sich dafür einsetzt, dass der Wert von Geld wieder durch Gold gedeckt ist, wird im August 2010 seinen Betrieb in Wien aufnehmen.

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In Wien wird im kommenden Jahr eine Einrichtung eröffnet, die die Wiedereinführung von Gold als internationalem Währungsstandard propagieren wird. Im August 2010 wird ein "Gold Standard Institute" (TGSI) in der österreichischen Hauptstadt seinen Betrieb aufnehmen. Dies kündigte der Betreiber des Projekts, Philip Barton, vergangene Woche an.

Es geht dem Australier nicht darum, "vor schon Bekehrten zu predigen und es wird auch kein 'Gentlemen's Club' für Wohlhabende", sagte Barton der APA. "Es geht uns um den Mann und die Frau von der Straße und eine klare, einfache Sprache, die das Thema entmystifiziert."

Währung durch Golddeckung nicht mehr "aufblähbar"

Erst wenn das internationale Währungssystem so reformiert ist, dass Regierungen/Zentralbanken, keine Möglichkeit mehr haben, die Geld- und Kreditbasis nach Belieben aufzublähen, kann es überhaupt zu einem wirtschaftlichen Aufschwung kommen, glaubt man im TGSI. Basis dafür könnten nur "ehrliches Geld" und ein "unverfälschter Goldstandard" sein. Die im finanzwissenschaftlichem Mainstream vertretene Lehrmeinung, wonach der Goldstandard die Große Depression der 1930er ausgelöst hat, weisen die Proponenten glatt zurück - es sei das Abgehen von einem "echten Goldstandard", das "Boom und Bust" des vergangenen Jahrhunderts überhaupt erst ermöglicht hätten.

Wissenschaftlicher Kopf der Gruppe von Privatleuten um das TGSI ist der hungaro-kanadische Mathematiker und Ökonom Antal Fekete, der heute in Budapest lebt. Dies und die Tatsache, dass Wien Entstehungsort der "Österreichischen Schule der Nationalökonomie" ist, seien für die Wahl des Standorts Wien wesentlich gewesen, sagt Barton.

(APA)

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43 Kommentare
 
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Gast: brexi
01.10.2010 19:25
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Gold IS Money

Gelschein = ein Schein des Geldes

Geld laut Wikipedia = (abgeleitet vom indogermanischen ghel=Gold und dem Althochdeutschen gelt ,Vergeltung, Vergütung, Einkommen‘ oder ,Wert‘

Geld bzw. Vermögen kann nicht vergrössert werden durch bedrucken des Rohstoffes Papier. Eine nahe zu konstante Geldmenge (die Basis) ist eine Voraussetzung für kalkulation aller Wirtschaftsmodelle. Heutzutage sind vergleiche in der Geschichte und der Zukunft nicht möglich, weil die Basis ständig erweitert wird (Inflation).

Prof. Fekete ist ein Gold Standard Anhänger und ein wahrer Austrian. Durch das lesen seiner Publikation ist mir klar geworden dass Gold standard nicht machbar ist.....nicht ohne Real Bills im Sinne Adam Smith.

Nicht jede Transaktion in der Wirtschaft soll mit Gold gezahlt werden. Nur der Endkonsument zahlt in Gold (grossere Transaktionen) und Silber (tägliche Güter).
Die Händler, von dem Rohstoff, Halberzeugnis bis zum Endprodukt, zahlen untereinander mit Real Bills die in 91 Tage fällig werden....und das in Gold oder Silber. Real Bills repräsentieren self-liqudating Kredit, weil die Händler einen Kredit (Vertrauen) in den anderen Händler haben...bis das Endprodukt and den Endkonsument verkauft wird.

100% Gold Standard kann nur mit Real Bills funktionieren. Nicht jede Transaktion kann mit Gold gezahlt werden, weil wir nicht so viel Gold haben. Mir Real Bills bekommt der Gold Standard eine Kreditkomponente, die aber nich aufgeblasen werden kann, weil zahlbar in 3 Monaten.

Gast: Peter
29.03.2010 17:20
0 0

Ein ziemlicher Fake

Hinter dem "Gold Standard Institute" steht im Grunde Niemand anderes als eine Interessenvertretung der Minengesellschaften.

Sehr interessant ist auch ein näherer Blick auf die Vita von "Professor" Fekete. Seine "höheren akademischen Weihen" verdankt er einem Institut in den USA das nach europäischem Verständnis keine Universität ist - sondern eher eine Firma.


Iason
31.12.2009 12:48
0 0

GROSSARTIGE IDEE!

Die "Österreichischen Schule der Nationalökonomie" ist die einzige Wirtschaftstheorie, die die Krise schon lange vorher angekündigt hatte!
Noch immer wird das von den Keynes- Jüngern in Abrede gestellt, die mit alten nicht-bewährten Mitteln etwas retten wollen was nicht mehr zu retten ist.
Schmerzen ohne Grenzen, statt begrenzte Schmerzen, das predigen Sie uns.

Fekete ist ein sehr guter Mann!
http://www.financialsense.com/editorials/fekete/main.html

mises.org

Gast: pravda
26.12.2009 17:49
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Auch die UNO schlägt dies vor

http://tinyurl.com/ydpf4jt

The announcement by the United Nations this week that it will license the minting of silver and gold bullion coins bearing the UN logo may be the button that launches metal prices into orbit.

In its wide-ranging report this fall, the UN Conference on Trade and Development (UNCTAD) stated that the system of currencies and international banking practices within today’s economies were inadequate, and responsible for the present economic crisis. The report advocates that the present monetary system, wherein the dollar acts as the global reserve currency be re-examined “with urgency”.

Gast: ASVG-Sklave
24.12.2009 13:56
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und die PRESSE weigert sich vehement

Leserbriefe über die geheime Mission der Österreichischen Staatsdruckerei zu veröffentlichen.................... Mitgefangen, mitgehangen.--- Es wird trotzdem durchsickern

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Sozialstaat adé

... Wird nicht passieren, denn sonst müssten unsere Politiker ja sparen und dürften nicht unbegrenzt Schulden machen! Keine populistischen Wahlzuckerln mehr ?! -> Das stelle sich einmal einer vor!!!

Gast: robin hood
22.12.2009 19:20
0 0

wie wäre es mit einer sanierung des haushaltsdeffizites?

bin gespannt was da wieder "neues" auf uns zukommt.

Gast: Günther
22.12.2009 18:16
1 0

Geldschöpfung

es haben immer noch über 95 % der menschen kein wissen über unser geldsystem: klicken sie z.b. mal auf wissensmanufaktur.net oder lesen sie das silberkomplott von reinhard deutsch!

Gast: bak
22.12.2009 17:47
1 0

Politiker haben noch jede Kasse geplündert

Auch die Unabhängigkeit der Notenbank ist da kein Hindernis. Früher oder später bemächtigen sich Politiker der Notenbank und räumen sie aus. Etwa mit dem Slogan<ihr wollt doch nicht den sozialen Frieden gefährden>.

Sie machen es nicht so plump wie einige afrikanische Diktatoren, die ihre Ehefrauen und sonstige Verwandtschaft mit leeren Koffern in die Notenbank schickten, wenn gerade wieder eine Ladung Dollar angekommen war. Und sie verwenden das Geld auch nicht für sich, sondern eh nur zum guten Zweck, nämlich zum Stimmenkauf.

Auf der Aktivseite der Notenbank erleiden dann die Gold und Devisenreserven einen Schrumpfungsprozess und Staatsanleihen eine Aufblähung. Bis am Schluss nur mehr Staatsanleihen da sind und der endgültige Bankrott ausgerufen wird.

Antworten Gast: ET
23.12.2009 09:13
0 0

Re: Politiker haben noch jede Kasse geplündert

Was soll bei den Notenbanken noch geplündert werden?

Die EZB, verantwortlich für den Euro, hat gesamte Devisenreserven, inkl. Gold, im Wert von gerade einmal 50 Mrd. Euro. Davon etwa 13,5 Mrd. an Gold (550 Tonnen).

Dieser Deckung von 50 Mrd. Euro stehen aber folgende Geldmengen gegenüber:
M3: 9.424 Mrd. Euro
M2: 8.148 Mrd. Euro
M1: 4.242 Mrd. Euro

Der Deckungsgrad zum Juni 2009 betrug also zwischen 1,18% und 0,53%.

Diese tollen Reserven von 50 Mrd. Euro würden nicht einmal für die Deckung der Schulden des kleinen Österreich reichen.

Wir wurden schon ausgraubt!

Auch die Staatsanleihen haben eher keinen wirklichen Wert, da diese nur mit dem wertlosen Geld zu begleichen sind.
Wir stehen schon kurz vor dem Zusammenbruch unseren bekannten Finanzsystems. Dieses wird aktuell nur noch krampfhaft am Leben erhalten. Ich glaube wenigstens eine gallopierende Inflation wird uns schon bald ereilen um die schon abkassierten Werte abdecken zu können.

Antworten Antworten Gast: bak
23.12.2009 13:54
0 0

Re: Re: Politiker haben noch jede Kasse geplündert

Ich habe mich nicht so genau damit beschäftigt, aber nicht alle Notenbank-Reserven der einzelnen EU Mitglieder wurden an die EZB nach Frankfurt abgeliefert. Ein großer Teil des Eingemachten liegt nach wie vor bei den nationalen Notenbanken.

Aber weil an den Devisenmärkten, wie in der Natur ein (EU)Elefant kaum angreifbar ist, wie das kleine Österreich mit seinem Schilling, brauchte man für den Euro weniger Währungsreserven. So konnte z.B. Österreich einen beträchtlichen Teil seiner (Gold)Reserven verscheppern.
Mit ein Grund der EU Geilheit der Politiker.

Gast: cruiff
22.12.2009 16:36
1 0

1.schritt

Jeder lange Weg beginnt mit dem 1. Schritt.
Dies ist ein hoffnungsvolles Zeichen! Viele
1000..weitere Schritte sind erforderlich.
Beschreitet Sie mit!!


Gast: 123
22.12.2009 15:28
0 1

Aus der Geschicht nicht gelernt

Der Goldstandard hat noch nie funktioniert. Ist ja ganz einfach. Da man Gold nicht beliebig herstellen kann wird bei Wirtschaftswachstum und damit einem Anstieg der Gütermenge das Geld knapp. Folge: es kann keinen Fortschritt oder Wirschaftswachstum geben. Alle bleiben arm, oder werden im Falle von Bevölkerungswachstum noch ärmer, da es keinen Anreiz giebt mehr zu leisten bzw. mehr Menschen nicht mehr Produzieren können.

Antworten Iason
04.01.2010 20:35
0 0

Re: Aus der Geschicht nicht gelernt

Die gesamte industrieelle Entwicklung gab es in USA eine Art Goldstandard. Noch niemals zuvor wurde SO viel Wohlstand geschaffen wie damals. Dann wurde die Fed gegründet. Seit dem geht es bergab...

Antworten Gast: ASVG-Sklave
22.12.2009 18:36
1 0

Re: Aus der Geschicht nicht gelernt

Es ist natürlich absurd den Goldstandard dahin auszulegen, dass jeder Kauf mit Gold bezahlt wird. Gold ist ein MASSSTAB, so wie der Ur-Meter in Paris. Niemand nimmt dieses Ur-Mass in der Handtasche mit, wenn er/sie einen Vorhang kauft oder einen Anzug bestellt.

Antworten Gast: Karlo
22.12.2009 18:27
1 0

Re: Aus der Geschicht nicht gelernt

Falsch !
Da eine Gold gedeckte Währung nie zu 100% mit Gold gedeckt ist sondern mit 10% oder 20%
müsste man bei starkem Wirtschaftswachstum nur die Deckung anpassen(z.B. von 15 auf 10 oder so)-was voraussetzt das die Politik ehrlich zum Bürger ist,da dieses System dann absolut transprent wäre ...und aus diesem Grund wollen es die politiker nicht.

Kennen Sie diese Geschichte überhaupt?!?

Nur zu Ihrer Information: Die Menschheit hat 7000 Jahre lang mit Edelmetallen gezahlt, auch zu Zeiten der Industrie.

Der Grund für ihre Abschaffung ist in der Finanzierung großer Kriege und der dafür notwendigen Teilenteignung des Volkes zu sehen.

Die Behauptung, eine beschränkte Edelmetallmenge behindere die Wirtschaft am Wachsen, ist unrichtig, denn die Kaufkraft des Goldes kann schwanken.

Im Papiergeldsystem dagegen stimmt Ihre Behauptung! Papier hat keinen inneren Wert, nur eine aufgedruckte Zahl, die die Kaufkraft ausdrücken soll. Daher kann es seinen Wert auch nicht verändern, und bei Wachstum müssen mehr Scheine gedruckt werden. Da haben Sie ganz recht.

Der Vorteil des Goldes liegt darin, dass Regierungen und Banken es nicht aus der Druckerpresse ziehen können, wodurch dieselben zur Ehrlichkeit gezwungen werden. Denn unsere heutigen Probleme rühren hauptsächlich daher, dass die Geldmenge ständig aufgebläht wird.

Antworten Antworten Iason
04.01.2010 20:41
0 0

Re: Kennen Sie diese Geschichte überhaupt?!?

Sehr richtig!

Gäbe es ein gedecktes Geld würden die Waren durch den Produktivitätsfortschritt immer billiger werden. Das würde den Wohlstandsgewinn ausdrücken. Die Währung würde somit an Kaufkraft gewinnen.

Aber diejenigen, die nur Fiat-Money kennen, behaupten immer, dass ein Goldstandard nicht funktionieren würde. Das ist absolut nicht richtig.
Ja, alle unseriösen Machenschaften im Finanzsystrem wüden nicht mehr funktionieren!
Deshalb wird er wahrscheinlich nicht mehr kommen. Daran sind die Mächtigen nicht interessiert.

Antworten Gast: bak
22.12.2009 17:11
1 0

Re: Aus der Geschicht nicht gelernt

Warum soll beim Goldstandard kein Wirtschaftswachstum möglich sein!?

Sicher nur bei den Ländern, die gut wirtschaften. Ein Land welches Überschüsse erzielt, fließt Gold zu. Um diesen Betrag könnten sie die eigene Geldmenge erhöhen und weiteres Wachstum finanzieren.

Bei Defizitländern fließt umgekehrt Gold ab und die müssten durch die Goldbindung ihrer Währung dann wirklich sparen.

Eine goldgedeckte Währung hätte einen Disziplinierungs-Effekt und würde das Ende der Verluderungspolitik und das Leben auf Kosten anderer bedeuten.

Antworten Gast: estragon
22.12.2009 16:52
1 0

Re: Aus der Geschicht nicht gelernt

hmmm..da halte ich für zweifelhaft obwohl es so Lehrmeinung ist. Prinzipiell kann jede Gütermenge mit jeder beliebigen Goldmenge "umgewälzt" werden. Ausserdem gibts ja noch die "Goldkonstante" dh das jedes Jahr etwa 3 Prozent neues Gold gefördert wird. 3 Prozent entpricht dem durchschnittlichen Wirtschaftswachstum eines Industrielandes. Und die böse Deflation haben die Banker erfunden damit Sie ungehindert Fiat Money aus dem Nichts erzeugen können.Nur mal so zum Nachdenken.

Antworten Gast: Goldesel
22.12.2009 16:36
1 0

Re: Aus der Geschicht nicht gelernt

Bla bla bla...

Das kommt heraus wenn man Äpfel mit Birnen vergleicht.

Beim Papiergeld pocht man auf die Wichtigkeit der Erhöhung der Geldmenge.

Beim Goldstandard ist es anders.

Antworten Gast: Atze
22.12.2009 16:21
2 0

Re: Aus der Geschicht nicht gelernt

Schauen Sie sich einmal die wirtschaftliche Entwicklung des Deutschen Reiches von 1871 bis 1914 an. Damals gab es Wachstumsraten, wie heute nur in China. Eine Theorie ist ja ganz schön, aber wenn ich in der Praxis ganz andere Ergebnisse vorliegen habe, dann werde ich sie mindestens hinterfragen.

Gast: MS Deutschland
22.12.2009 15:08
0 2

Gold ist heutzutage beliebig vermehrbar und denkbar ungeeignet als Währung

Die Goldstandardtypen träumen immer davon, dass z. B. fix $ 35 für eine Unze Gold gezahlt werden muss.

Mal nebenbei sei gesagt, dass an Fixpreisen schon der Kommunismus zu Grunde gegangen ist und Fixpreise in einer westlichen Ökonomie undenkbar sind, da der Preis eben durch Angebot und Nachfrage am Markt gebildet wird.

Wozu bitte sollte eine Zentralbank fix für jede ihr angebotene Unze Gold satte $ 35 auf den Tisch legen, wenn z. B. (siehe http://news.bbc.co.uk/2/hi/science/nature/401227.stm ) das Taube Gestein, also Gold eines Meteoriten angeboten wird.

Klingt seltsam, aber das Gold, das jetzt schon gehandelt wird, stammt ebenfalls großteils von Meteoriten, die zufällig auf die Erde fielen, das irdische Gold befindet sich in Unmengen, mit denen man die Erde einen halben Meter dick mit Gold überziehen könnte, im Erdkern, wohin es absank als die Erde flüssig war.

Goldmeteoriten sind alles andere als selten allein in der größe zwischen 30 m und 40 m kreuzen über 10 Mio. Meteoriten aus Gold die Erde.

Zur Klimakühlung könnte man diese Meteoriten bergen, indem man diese gezielt mit Spiegeln erwärmt und so Teile löst (Rückstoßprinzip, der kühlenden Staub im Weltall verursacht) Gold gezielt und nicht mehr zufällig auf die Erde stürzen lässt.

Bei $ 35 je Unze Fixpreis für Gold wäre das mit Sicherheit wirtschaftlich möglich. Man tut es aber nicht, da eben gleich Unmengen an Gold bei nur einer Aktion anfallen und der Goldpreis weit unter $ 4 je Unze sinken würde.

Antworten Gast: Dr Gold
22.12.2009 19:39
2 0

Re: Gold ist heutzutage beliebig vermehrbar und denkbar ungeeignet als Währung

Danke für den link von 1999 als Gold lediglich 250 grüne FED Papierln kostete. So weit einmal zum Aufblähen.

Jaja beliebig vermehrbar, so, so ...

Glauben's mir, wenn das alles so einfach zu bewerkstelligen wäre dann würde sich jemand finden....

Aber selbst dann trägt Gold Arbeit in sich was man bei den Papierln oder noch schlimmer bei den bytes gar nimmer der Fall ist.

Also holen sie sich doch den Meteoriten! 1999 hatte man aber schon Probleme überhaupt eine Sonde nur in die Nähe zu senden, aber sie sind sicherlich schlauer und spannen ein Netz auf und warten dann bis der reinfliegt.

Wenn Sie sich inzwischen langweilen, können Sie sich ja gemütlich das Gold aus dem Erdinneren holen und damit die Erdoberfläche einen Meter überziehen. Schaufeln gibt es ja im Baumarkt genug, wünsche viel Glück!

Übrigens, derzeit ist die gesamte jemals vom Menschen, in seiner Geschichte als solchen, geförderte Goldmenge der Erde ein Würfel von ca. 18x18x18 m soliden Goldes.


Gast: R.Greiler
22.12.2009 14:17
1 0

Verstaatlichung der Geldschöpfung (nicht der Banken) ist einzige Rettung vor Geldmengenblähung

weil die Geldmengenblähung in Wahrheit zu über 85% nicht auf EZB Ebene erfolgt, sondern drunter, auf Geschäftsbankenebene.

Es ist im Grunde völlig egal, womit die Währung gedeckt ist, solange die Geschäftsbanken weiterblähen können wie sie wollen.
Daher monetative org.
Nachgogeln , lernen, nichts ist heute wichtiger als das, davon hängt unsere Freiheit ab.

Die Geldschöpfungsfrage wird unsere Zukunft entscheidend bestimmen.
Wir werden Sklaven, wenn das total private Goldgeld kommt.

 
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