12.02.2012 03:44 | Meine Presse Merkliste0

"EZB schadet dem Euro": Kurs fällt unter 1,25 Dollar

14.05.2010 | 12:37 |   (DiePresse.com)

Der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung sackte Freitagmittag auf 1,2447 Dollar ab. Das war der niedrigste Wert seit November 2008. Der Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB gilt als ein Belastungsfaktor.

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Der Fall des Euro hat sich am Freitag fortgesetzt. Der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung sackte gegen Mittag auf 1,2447 Dollar ab, das war der niedrigste Wert seit November 2008, also seit 18 Monaten.

Viele Investoren befürchteten, dass die rigiden Einsparungen einiger Staaten den wackligen Aufschwung innerhalb der Währungsunion abwürgen könnten, sagten Börsianer. Außerdem drückte die Stimmung, dass Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann öffentlich an der Fähigkeit Griechenlands zweifelte, die Schulden jemals zurückzahlen zu können.

Den aktuellen Eurokurs finden Sie hier.

"Die Zweifel werden wieder stärker"

"Die Zweifel werden wieder stärker", sagte Hideaki Inoue von der japanischen Bank Mitsubishi UFJ Trust. Die anfängliche Wirkung des Rettungspakets - der Kurs des Euro war am Montag auf 1,30 Dollar gestiegen - sei schon wieder "abgestumpft". Es gebe manche, die bereits an eine Kreditkrise glaubten, die das ganze Finanzsystem erschüttern werde.

Der Kurs-Rutsch wurde durch Verkäufe großer Hedge-Fonds ausgelöst, berichtet wiederum "Financial Times Deutschland". "Anscheinend bezweifeln die Anleger, dass die fiskalischen Kürzungen erfolgreich sein werden. Oder sie vertrauen den Regierungen, fürchten aber, dass die Länder wegen des rigiden Sparkurses wieder in die Rezession zurückfallen", sagte Chris Turner, Währungsstratege bei ING.

"EZB schadet dem Euro"

Ein weiterer Belastungsfaktor für die Gemeinschaftswährung ist nach Einschätzung der Commerzbank-Devisenexperten der Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB. Denn damit droht die Gefahr eine Liquiditätsblase - für viele Marktexperten einer der Auslöser der Finanzkrise. Die Notenbank habe zwar versprochen, die durch diese Geschäfte neu geschaffene Liquidität an anderer Stelle wieder abzuschöpfen. "Doch ein schlechter Nachgeschmack bleibt", warnen die Analysten.

 

 

Zum einen wirkten die Käufe kursverzerrend. "Zum anderen stellt sich die Frage, wie denn die Exit-Strategie der EZB aussähe, wenn die fiskalische Konsolidierung der Problemländer nicht wie geplant vorankäme." Würde sie deren Anleihen wieder verkaufen oder diese Staaten dauerhaft alimentieren? "Die EZB begibt sich in die Gefahr potenzieller Konflikte und schadet damit dem Euro."

Europäische Konjunktur hinkt hinterher

Nach Einschätzung von UBS-Volkswirt Stephane Deo hinkt die europäische Konjunktur der amerikanischen hinterher. "Die US-Notenbank Fed wird höchstwahrscheinlich schon im Sommer den Weg für erste Zinserhöhungen im weiteren Jahresverlauf freimachen." Ein ähnlicher Schritt der Europäischen Zentralbank (EZB) sei derzeit nicht absehbar.

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(Ag.)

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70 Kommentare
 
1 2
Gast: glaubnix
15.05.2010 16:38
0 1

1929 war das Geld über Nacht nicht mehr wert, als das Papier.

Der Euro war bei seiner Einführung auch nicht mehr Wert als 70 Dollarcent.
Europa wird somit nur mehr die Hälfte Wert sein,
dank der vielen Hans-Im-Glück,welche das verursacht haben.

Gast: IceAge
15.05.2010 13:38
2 0

Hat alles zwei Seiten..

Wenn der Euro "nichts mehr wert" ist gegenüber anderen Währungen, ergäbe das auch Chancen für den - als Argument für die einstige Einführung des Euro immer getrommelten - Binnenmarkt.
Importe von Öl und Konsumgütern z.B. aus China, Indien, Malaysia und sogar die "guten" Gen-Agrarprodukte aus USA würden dann teurer, und Firmen in Europa hätten vielleicht wieder mehr Chance, IN Europa einigermaßen konkurrenzfähg produzieren zu können. Eine Verteuerung von Treibstoffen würde vielleicht dazu führen, daß nicht mehr alles "kreuz und quer" durch Europa transportiert wird, weil die Transportkosten wieder ein nennenswerter Faktor würden.
Wenn man mehr lokal (innerhalb Europas ) produziert anstatt die Fertigung nach Fern-Ost auszulagern, brächte das auch Arbeitsplätze.
Das eigentliche Problem mit dem Euro ist, daß völlig überschuldete Staaten, die eigentlich NIE die Bedingung zur Teilnahme am Euro erfüllt haben, unverantwortlicherweise in die "Euro-Zone" aufgenommen wurden. Ob aus Dummheit oder böser Absicht sei dahingestellt

Gast: Vergelter-Öko-Spiritualist
15.05.2010 13:37
1 1

Öko-Finanzsystem

Die Katastrophen, die über charakterlose Menschen hereinbrechen, nehmen explosionsartig zu. Z. B. ist die Zahl der Syphilis-Erkrankungen in England in weniger als 6 Jahren um das 13-fache gestiegen. Siehe dazu den Eintrag "Sexuell übertragbare Erkrankungen" im Wikipedia-Lexikon.
Je mehr Geschlechtskranke es gibt, umso besser ist es.

Hingegen die Menschen, die sich ökologisch verhalten, bekommen immer mehr Macht. Z. B. stieg die Zahl der Wähler der "Tierschutzpartei" in NRW (Deutschland) von ca. 6.000 auf ca. 48.000!
Diese Entwicklung wird dazu beitragen, dass der Euro durch regionale Gelder - mit Umlaufgebühr - ersetzt wird. Dadurch wird erreicht, dass eine extreme Geldhortung (seitens der Reichen) nicht mehr möglich ist. Siehe dazu
www.humane-wirtschaft.de

ujvar
15.05.2010 12:53
0 0

Nachherv werden es wieder alle gewusst haben. Innert eines Jahres zerfällt die Euro-Gemeinschaft in die Länder die eine harte Währung sich verdienen und in die Olivenölstaaten.

Wir werden nicht auf Dauer die Länder mit kaputten Kassen finanzieren, wie die Bundesrepublik gegenüber der Alt-DDR tuen muss. Diese Südländer kennen nicht Haushaltsdisziplin keine Steuerpflicht wie wir wenigstens. Sie bleiben im alten Euro, der zum OLIV umgenannt wird. Die Kernstaaten: D, A, F, Benelux nehmen den Euro als Namen; falls die Bankrotteure den Namen des Euro behalten wollen, gibt es eben dann für uns den Gulden oder den SOLID.

0 0

Die Überschrift ist leider falsch!

Nicht die EZB schadet dem EUR, es sind die Politiker der Länder und die lasche EU-Gemeinschaft, die dem EUR schadet. Der erste Teil des Artikels hält sehr genau fest, woran es liegt, Konjunktursorgen. Auch der Anleihenkauf der FED hat dem USD nicht geschadet, im Gegenteil. Der exit aus dem qunt. easing wird schon kommen, das schafft die EZB mit Links, das Volumen der Käufe ist gering. Hätte die EZB nicht eingegriffen, wären die CDS in den Himmel gewachsen, was den EUR versenkt hätte! Ergo, again, nicht die EZB versenkt, die Politiker, insb. der südlichen Nachbarn, versenken den EUR! Aussagen von Ackerman und Co sind auch destruktiv, ich frage mich ob die Herren "short" sind?! Allerdings, ein niedriger EUR wird der EU langfristig helfen schneller aus der Krise zu kommen!

Gast: ET
15.05.2010 10:45
0 2

Reine Zeitfrage!

Wann kostet die Wurstsemmel 100.- Euro?

Wann kostet ein Liter Diesel 50.- Euro?

Wann werden wir eine Abgabenquote von 90% haben?

Wann wird unser Finanzminister ein Budget von 10 Trilliarden Euro brauchen?

Wann wird unsere Präsi 10 Mrd. verdienen?

Wann schleichen sich die Versager endlich und geben auf? Die sind doch schon gescheitert!

3 1

Bei jedem Euro-Kurs

har irgend jemand etwa zum Meckern.
Ein Kurs von 1,5 ist schädlich für die Exportindustriie, aber gut für die Touristen,
Ein Kurs von 1,25 forciert die Exporte, aber die US-Reisen werden teuerer.

Gibts überhaupt einen Fachmann auf dieser Welt, der einen Kurs nennen kann, mit dem beide Währungen gut "leben" könnten???

Das ganze wird zu sehr aufgebauscht´und überbetont.
Mehr Gelassenheit, weniger Hysterie!

2 1

Kurs hin oder her,

was der Durchschnittsbürger nicht mehr verstehen kann ist die Krise dahinter. Vor allem ein Vergleich EU - USA wäre interessant, den sollte die Presse einmal in einem Artikel anstellen.

Da gab es 2009 in den USA 140 Bankenpleiten und heuer schon 72, ein zahlungsunfähiges Kalifornien, ein US-Rekorddefizit in unvorstellbarer Höhe, Rekordarbeitslosigkeit, und dann toppt die EU noch das???

Letztes Jahr meinte man, der Euro würde zu stark werden gegenüber dem dahinsiechenden Dollar. Jetzt das Gegenteil. Ein nüchterner Vergleich zwischen den beiden Volkswirtschaften wäre interessant, bevor man den Euro schlechtredet.

Antworten Gast: $
15.05.2010 11:52
0 2

Re: Kurs hin oder her,

a Dollar is a Dollar.
Man hat das Gefühl, 1 Dollar ist in Amerika noch immer etwas wert. Man kriegt auf der Straße dafür eine Krawatte, ein schönes T-Shirt u. der Bettler freut sich übermäßig über einen Dollar.

Den Dollar gibts sei 150 Jahren. Den Euro seit 10 Jahren.

Der Dollar hat 150 Jahre gebraucht, um sein Vertrauen zu verspielen.

Das ist dem Euro schon in 10 Jahren gelungen.

1 0

Re: Re: Kurs hin oder her,

Na dann, viel Spaß mit der Krawatte oder dem T-Shirt von der Straße um 1 USD! Oder vielleicht täuscht das "Gefühl" doch?...

Antworten Gast: Gast
15.05.2010 10:48
2 1

Re: Kurs hin oder her,

Sie haben damit gar nicht so unrecht.
Was sicherlich irgendwann mal ein
akutes Problem fuer die USA
wird, sind die Kriegskosten und
die daraus resultierende Staats-
verschuldung. (Im Grunde genommen
wurde dies schon lange, nur wurde
dies immer ignoriert).
Falls nicht bekannt, der Kriegskosten-
zaehler ist recht beeindruckend:
http://www.costofwar.com/

1 0

Re: Re: Kurs hin oder her,

Danke für den imponierenden Kriegskostenzähler. Diese Kosten meinte ich natürlich auch. Ich habe auch schon einen aktuellen Beitrag zum Vergleich Schuldenstand USA/EU gefunden:

USA 13 Bio. USD (300 Mio. Einwohner)
EU 7 Bio. € (500 Mio. Einwohner)

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,694153,00.html

2 1

wann verstehen die leute eigentlich

dass gerade die volkswirtschaften deutschlands, österreichs, hollands und finnlands den märkten für die jetzige euro-"abwertung" (nach kaufkraftparitäten müsste er ja seit jahren bei ca 1,10 stehen) auf knien danken sollten. nicht nur sich diese länder dann in einen aufschwung (oder zumindest aus einer drohenden neuen rezession) herausexportieren könnten- da die asiatischen länder ja an den dollar gekoppelt werden, wird sogar das gift der weltwirtschaft, die chinesischen exporte, für europa teuer und damit gedämpft.

Antworten Gast: ASVG-Sklave
15.05.2010 12:55
0 1

Re: wann verstehen die leute eigentlich

Schön einfach ist die Welt, junger Mann: Dann werten wir einfach ab. (WIE genau macht man so etwas? Stellt man sich vor die Börse und bekundet seinen niedrigeren Wechselkurs?) Der Export explodiert, die Importe werden zu teuer und alle leben happy-ever-after. So hat´s Ihnen doch der Professor beigebracht? Na, wenn´s der sagt. Sagen Sie ihm aber auch eines: Währungskurse lassen sich nicht frei wählen, sondern werden vom Markt diktiert. Und der orientiert sich nicht an den Exportambitionen (oder den Protektionsgelüsten) eines Landes, sondern an dessen wirtschaftlichen Zustand. Ursache und Wirkung!!! Verstehst´ Professorl?

Antworten Antworten Iason
15.05.2010 13:55
0 1

Re: Re: wann verstehen die leute eigentlich

Würde man das Volk die Währung wählen lassen, wüden sie wahrscheinlich weder den Dollar noch den Euro wählen. Sie würden vermutlich etwas beständigeres wählen. Aber das wollen wieder die Politiker nicht. Da wäre es vorbei mit den Schuldentürmen, um Stimmen zu kaufen.

Iason
15.05.2010 08:44
0 1

Es ist schon "faszinierend"

was sich da abspielt. Das sind geschichtsprägende Zeiten, die wir hier wieder erleben. Die Pleite GR und anderer Staaten, die noch folgen werden, könnte den nächsten Abschwung (Phase 2 der Krise, die 2008 mit den Lehmann Brothers begann) einleiten.
Doch dieses Event ist wesentlich schlimmer als die Pleite einer US- Großbank. Eine neue Dimension wurde eröffnet.

Der Euro ist gegenüber dem $ auf ein Tief gefallen, wie wir es seit 2006 nicht mehr sahen. Das Tief bei 1,167 vom Jahr 2005 dürfte jetzt getestet (angepeilt) werden. 50% des Euro- Aufschwungs, der seit 2000 läuft, wären bei ca. 1,21 wieder vernichtet. Aber okay, das wäre noch eine ziemlich normale Gegenbewegung. Nach unten geht es ja meist relativ rasch, während der Aufstieg immer recht mühsam und langwierig ist.

Dass Zentralbanken (AUCH die EZB) die Währungen seit vielen Jahren sukzessive demolieren, ist auch schon lange klar! In einer überschuldeten Welt ist das der versuchte Weg aus der Krise. Doch er wird längerfristig nicht funktionieren, da die Inflationierung der Währung die Wirtschaft ruiniert.

Gast: hbm
15.05.2010 08:42
2 1

lasst ihn doch fallen.

lasst den euro doch endlich fallen.

ein haus wird auch nicht mehr wert, nur weil man mehr schulden drauf aufnimmt als es wert ist oder grade jemand dafür zahlen will.

Antworten Iason
15.05.2010 08:47
1 0

Re: lasst ihn doch fallen.

Der Euro wird genauso wenig sterben, wie der US$. Zumindest in den nächsten ein bis zwei Jahren nicht.

Die werden wie die Amis die Druckerpresse anwerfen - ausgerichtet nach dem schwächsten EURO Staat - und die stärkeren EURO Staaten werden "blechen".

Die bessere Alternative wäre eine Umschuldung GR gewesen. Doch unsere Politiker sind sowohl zu feige, als auch nicht intelligent genug.

Antworten Antworten Gast: hbm
15.05.2010 10:36
2 1

Re: Re: lasst ihn doch fallen.


er muß doch nicht sterben, nur weil er fällt.

schau dir mal den kurs zum dollar für die letzten 5 bis 10 jahre an und dann such, wo da jetzt ein problem sein könnte. ich find keins, außer daß der kurs jetzt viel zu hoch ist und alles blockiert.

Antworten Antworten Antworten Iason
15.05.2010 13:50
0 1

Re: Re: Re: lasst ihn doch fallen.

Ist schon richtig. Die Währungsrelation zum Dollar ist nicht so besonders wichtig. Aber schnelle Veränderungen sind oft ein Problem für die Wirtschaft.

Tatsache ist, dass beide Währungen gleichzeitig entwertet werden, einmal hat der Dollar die Nase vorne, jetzt eben der Euro.

Siehe Entwicklung des Goldpreises in beiden Währungen seit 10 Jahren.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: hbm
15.05.2010 16:34
0 0

Re: Re: Re: Re: lasst ihn doch fallen.

für die wirtschaft ist das kein problem. das ist normal. wir menschen leben ja normal weiter und kaufen was wir brauchen.

schau dir den goldpreis über 30 oder 50 jahre an. das ist keine neue entwicklung. die leut haben einfach angst um ihr erspartes, es ist immer mehr geld für die pension auf dem markt, diese menschen sind ja darauf angewiesen, das sind keine zocker. durch die kriminellen immobilienspekulanten entfällt diese anlage als sichere veranlagung, irgendwo muß das viele geld jetzt hin, einen sicheren hafen suchen. was bleibt denn außer gold.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten hw
15.05.2010 17:01
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: lasst ihn doch fallen.

jetzt brauchen sie nur noch sagen gold ist kein spekulationsobjekt.
dann muss ich aber laut lachen.

eine gute immobilie ist noch immer ihr geld wert. man darf halt net in einen fond gehen.

Herman
15.05.2010 07:53
1 0

an den Pranger mit den Politikern

. . . sie verscherbeln nur die Zukunft unsere Kinder
nun reissen noch die fortschrittlichsten und sozialsten Länder mit in den Abgrund.
Wo bleibt die Europäische Wissenschaft, wo die echten Fachleute und Wissenschafter?
Weit und breit keine Journalisten, welche den Dingen auf den Grund gehen.
Europa kann ohne die Wirtschaftsgemeinschaft nicht überleben!
Weg mit der Globalisierung Weg von der politischen Illusion eines Superstaates.
Weg mit den Schulden. Kappt alle überdurchschnittlichen Einkommen, schafft Standards für Industrie und Gewerbe und macht die Eurozone zum demokratischen Staatenbund.

Antworten Gast: Felix Austria
15.05.2010 08:33
2 1

Re: an den Pranger mit den Politikern

Wir Glückspilze, wir müssen zwar auch zahlen, aber für uns kann die Vassilakou den Koffer mit den Millionderln direkt nach Athen mitnehmen, so sparen wir die hohen Überweisungsgebühren! Wofür wir unserer SPÖVP und vor allem den Grünen ganz, ganz liab danken wollen. Und der Gitti für den EU-Tausender natürlich auch. Danke Wolfi, danke Vickerl und Uschi, ohne euch hätten wir an dem Event gar nicht teilnehmen dürfen, so wie die Schweizer, die uns jetzt sicher wieder beneiden. Und das ist gut so!

Gast: Gerald Nessmann
15.05.2010 04:16
2 1

Was ist an einem 1:1 Kurs schlecht?

In den 90er Jahren war der Euro sogar um die 80 U.S. cents. Ich wuesste nicht was an einem 1:1 Kurs gar so arg waere. Diejenigen die glaubten der Euro sei eine starke Waehrung haben mE der Realitaet einfach nicht ins Auge schauen wollen.

Der europaeische Binnenmarkt sollte doch stabil genug sein um externe Kursschwankungen verkraften zu koennen.

Da geht es mehr um Prestige, glaube ich, als um substantielle Werte (die ja sowieso nie dagewesen sind).

Antworten diabolo
15.05.2010 08:40
0 0

Re: Was ist an einem 1:1 Kurs schlecht?

Den Euro haben wir aber erst seit 2001,
also wie gibts 1:1 kurs in den 90er??
Ansonsten stimmts,Parität ist sicher
kein Problem.
Da würden die Amis auch schnaufen.

 
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