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Bankengipfel: Das Treffen der Krisengewinner

08.06.2010 | 18:42 |  VON CHRISTIAN HÖLLER (Die Presse)

Finanzgrößen aus aller Welt kommen heute auf Einladung von Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann nach Wien. Im Mittelpunkt des Treffens steht der Kampf gegen strengere Bankenregeln.

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Krise? Welche Krise? Bei den Großbanken sprudeln die Gewinne wieder. So freuen sich nicht nur die Aktionäre der Deutschen Bank über Milliardengewinne. Als Geldmaschine erweist sich rund um den Globus erneut die Investmentbanking-Sparte, die den Handel mit Aktien, Anleihen, Devisen und Rohstoffen abwickelt. Also jener Geschäftsbereich, der im Zuge der Finanzkrise in die Kritik geraten war.

Auch bei Österreichs Großbanken hat sich die Stimmung deutlich aufgehellt. Erste-Bank-Chef Andreas Treichl gelang es im ersten Quartal 2010, das Ergebnis um zehn Prozent auf 255,2 Millionen Euro zu steigern. Noch besser geht es der Raiffeisen Zentralbank, die den Nettogewinn auf 292 Millionen fast vervierfacht hat. „Die Krise ist ausgestanden. 2010 läuft eigentlich ganz erfreulich“, verkündete RZB-Chef Walter Rothensteiner am Dienstag.

Im krassen Gegensatz dazu stehen die Pleitekandidaten Hypo Alpe Adria und Kommunalkredit, für die der Staat mit Milliardenbeträgen aufzukommen hat.

 

Kampf gegen neue Spielregeln

Bei der Frühjahrstagung des internationalen Bankenverbands, die heute in Wien beginnt, werden die Problemfälle keine Rolle spielen. Den Managern geht es in erster Linie darum, strengere Regeln für ihre Branche zu verhindern. Auf Einladung von Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann, der dem Bankenverband vorsteht, haben Finanzgrößen aus aller Welt ihr Kommen zugesagt, darunter EZB-Präsident Jean-Claude Trichet und US-Finanzinvestor George Soros.

Seit Ausbruch der Finanzkrise vor drei Jahren kündigten Regierungen weltweit neue Spielregeln für die Finanzbranche an. Nach dem Schock der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers versprachen die Staatschefs der 20führenden Industrienationen (G20), dass künftig „alle Börsen, Produkte und Akteure reguliert oder überwacht werden“. Doch die meisten Vorhaben sind im Sand verlaufen. Britische und amerikanische Banken verkaufen hochkomplexe Finanzprodukte – so, als wäre nichts geschehen.

Der Plan einer europäischen Finanzaufsicht mit Durchgriffsrechten ist gescheitert. Auch Hedgefonds und Ratingagenturen haben wenig zu befürchten. Eine internationale Finanztransaktionssteuer ist nicht in Sicht. Weltweit abgeschmettert wurden zudem sämtliche Versuche, die Branche über eine eigene „Bankensteuer“ zur Kasse zu bitten und so einen Teil der Krisenkosten zu schultern. Die Finanzbranche argumentiert, dass von diesen Abgaben nur die Kunden betroffen wären. Kritiker werfen den Banken indessen vor, ungeniert Verluste zu sozialisieren.

Perfektes Lobbying

Vom europäischen Rettungspaket für Griechenland haben in erster Linie deutsche und französische Großbanken profitiert. Sie haben große Bestände an griechischen Staatsanleihen gekauft, die sie nun nicht abwerten müssen, obwohl es sich um „Ramschpapiere“ handelt.

Das Lobbying der Banken läuft also wie am Schnürchen. Nur ein regulatives Vorhaben ist noch nicht entschieden. Es geht um die neuen Eigenkapitalvorschriften, im Fachjargon „Basel III“ genannt. Diese stehen im Mittelpunkt des Wiener Treffens. Um Pleiten von Finanzkonzernen zu verhindern, einigten sich Notenbanker und Aufseher weltweit darauf, dass alle Banken künftig mehr Eigenkapital vorhalten müssen.

Schätzungen zufolge würde dies für Europas Banken einen zusätzlichen Kapitalbedarf von 300 Milliarden Euro mit sich bringen. Österreichs Finanzbranche wäre mit zehn Milliarden Euro betroffen. Bis Jahresende sollen die strengeren Vorschriften ausgearbeitet und bis Ende 2012 umgesetzt werden.

Die Finanzbranche läuft dagegen Sturm. „Basel III wird dramatische Folgen haben. Das wird eine Rezession auslösen, die die letzte Krise wie ein Schlaraffenland aussehen lässt“, meint etwa Erste-Bank-Chef Andreas Treichl. Denn das Kreditangebot für mittelständische Betriebe werde dann besonders in Österreich und Osteuropa knapp, weil dort die Wirtschaft von der Kreditvergabe durch Banken abhänge. „Wir müssten mehr Kapital und Liquidität für einen Kredit an einen mittelständischen Betrieb vorhalten als für einen Kredit an Griechenland“, kritisiert Treichl.

„Übertriebene Horrorszenarien“

Der Chef des Baseler Ausschusses, Nout Wellink, hält solche Szenarien für übertrieben. Das weltweite Wachstum werde seinen Angaben zufolge höchstens um 0,5 bis 1,0 Prozent gebremst. „Wenn das der Preis ist, um ein widerstandsfähiges Bankensystem zu bekommen, ist dieser Preis angesichts dessen, was hinter uns liegt, nicht zu hoch.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.06.2010)

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85 Kommentare
 
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Gast: paulo
09.06.2010 14:45
1 0

Solange das Volk nicht aufsteht,

wird sich nichts ändern.
Was spricht gegen den Boykott gegen gewissen Banken. Der Bürger hat, wenn er will alle Macht. Außer in Ausnahmefällen kann man die Bank jederzeit wechseln, siehe Umsatzrückgänge bei Schlecker aufgrund der schlechten Bezahlung und Behandlung von Mitarbeitern. Also Volk wehre dich, du hast es selbst in der Hand.

Antworten freddy
10.06.2010 12:52
0 0

Re: Solange das Volk nicht aufsteht,

Ja, fangen wir, ich bin dabei

Gast: Seleukos
09.06.2010 14:39
1 0

Der nächste Finanz-Crash kommt bestimmt

Warum sollten die Banker und Finanzinvestoren denn auch etwas ändern? Sie verdienen prächtig - und der geduldige Steuerzahler übernimmt (durch die Politiker dazu gezwungen!) die Verluste.

Ohne Steuerstreik wird sich da nichts ändern.

Siehe: http://www.unzensuriert.at/00989-der-n-chste-finanzcrash-kommt-bestimmt-bald#comment-407

Gast: gralchemist
09.06.2010 14:36
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demokratieversagen

viel der postings haben vollkommen recht, nur wurde bis jetzt der meiner meinung nach zentrale punkt übersehen. letztendlich ist es ein versagen der demokratischen idee. denn vollkommen richtig, banken und politik sind untrennbar verbunden - voneinander direkt abhängig. wobei die banken eher noch am längeren ast sitzen als die politik, da sie die welt als spielplatz haben und nicht nur ein land. lobbyismus nimmt direkten einfluss auf politische entscheidungsprozesse und das zu einem wesentlich stärkeren einfluss als der bürger über seine stimmabgabe jemals können wird. denn, zum einen werden ja auch meinungsbilder wie medien und unis im weiteren sinne vom geld gelenkt und zum anderen wird jeder (auch politische) entscheidungsträger ganz schnell gefügig gemacht.

Gast: gast
09.06.2010 14:04
0 0

das ganze Volk spielt mit im Kasperltheater

So einfach ist die Welt. Dort der gute Staat, da die böse Bank.
In einer kleinen Gemeinde hat der Bürgermeister von der örtlichen Sparkasse für laufende Zahlungen (der Blödheiten der Gemeinde) kein Geld mehr bekommen.
Was nun, kein Lohn mehr für die Gemeindearbeiter, Kindergärtnerin usw? aus u. vorbei.

Gut da springt das Land ein und wenn da tillt ist, der Bund. Aber wenn die Banken den Staat nicht mehr finanzieren, ist wirklich game over.

Wenn also Banken umfallen, fällt sofort der Staat mit um. Banken u. Staat sind dasselbe, eineiige Zwillinge. Kein Wunder, dass der Staat trotz Volkswut mit allen Mitteln zu den Banken steht.

Aber das Volk spielt ja brav mit im Kasperltheater u. hilft dem guten Kasperl aufs böse Krokodil einzudreschen.

Gast: gast
09.06.2010 13:53
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ja mei ..

klappern gehört halt zum handwerk .. also werden reden geschwungen, visitenkarten ausgetauscht, jeder verspricht die ohnehin bestehenden kontakte noch mehr auszubauen und was es sonst so an heisser Luft gibt ..

was kommt letztlich dabei raus .. ein super umsatzstarker tag für die fiaker und die restaurants in der innenstadt .. schlecht ?
na - eben :-):-)

Gast: Gast
09.06.2010 13:47
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anno dazumals ...

1931 war es die Creditanstalt. Wer wird es 70 Jahre später?

Ackermann lädt die ehrenwehrte Gesellschaft ein, in WIEN!! Wer zahlt?

Antworten Gast: Gast
09.06.2010 13:52
0 0

Re: anno dazumals ...

Tippfehler. Es soll heißen "Wer wird es 80 Jahre später?".

Entropix
09.06.2010 13:29
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nüchtern betrachtet

gilt auch für Geld das Gesetz von Angebot und Nachfrage: Da unsere "Staatenlenker" Geld in Unmengen ausgeben und dies über Schulden finanzieren, verdienen die Banken dabei prächtig und können nebenbei die Politiker auch noch unter Druck setzen, weil sie genau wissen, dass die auf das Geld für den Stimmenkauf angewiesen sind.

freddy
09.06.2010 13:25
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manche posten zur Selbstdarstellung

und vergessen, daß sie anonym sind.
Worthülsen
Oder laßt Ihr das Eurer Freundin lesen?

Antworten Gast: x54678
09.06.2010 15:00
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Re: manche posten zur Selbstdarstellung

meine sagt immer ..aber nur anonym posten ..

Gast: gast
09.06.2010 13:19
1 0

Wir haben genug von eurer Krise!

Heute beginnt um 17:00 eine Kundgebung vor dem Parlament, später startet von dort die Demonstration. Für Bildung, Soziales usw. gibt es kein Geld, aber für Banken schon?? Und jetzt soll alles so weitergehen wie bisher... die nächste Krise ist in diesem Fall schon vorprogrammiert.

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Narzisstische Treffen der Raffgier

Narzisstisch, das sind Manager in Nadelstreif. Sie kennen nur einen Lebenssinn: Mehr zu haben als alle andere. Deswegen wollen Sie mit Arbeiterinnen, Lehrlinginnen und Angestelinnen nichts zu tun haben.

Genau diese Narzisstische Persönlichkeiten sind gegen die soziale Gesamtschule, weil Sie wieder mehr haben wollen, als alle anderen. Sie wollen nur unter sich sein. Sie wollen den Lebensraum der Bürgerin abkoppeln, und nichts damit zu tun haben.

Deswegen akzeptieren Sie auch die neuen Spielregeln nicht. Ganz schön muttig dieser Faymann - immerhin ist er der einzige, der stark für diese Spielregeln eintritt.

Da hat sogar der Narzist keine Chance - immerhin ist er ihr Chef.


Antworten Gast: gralchemist
09.06.2010 14:03
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Re: Narzisstische Treffen der Raffgier

Liebe(r) Michi,

Ihre Kommentare sind wirklich schon langweiligt, nicht nur, weil sie inhaltslos und niveaulos sind, sondern auch deshalb weil Sie wirklich jedesmal, auch wenn es komplett zusammenhangslos ist, den Herrn Faymann in den Himmel loben. Ich traue mich zu wetten, dass das Ihr bezahlter Job ist, ansonsten würden Sie nur dann etwas posten, wenn Sie auch wirklich etwas zu sagen haben! ... und Rechtschreibung soll Ihnen der muTTige Herr Faymann auch einmal beibringen.

Alles Gute noch!

Antworten Antworten Gast: Tintifaxx
09.06.2010 14:52
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Re: Re: Narzisstische Treffen der Raffgier

Glaub nicht, dass die Michi dafür Geld bekommt. Den Roten helfen solche posts sicher nicht, und den anderen trau ich so eine billige Art des Herausschlagens von politischem Kapital ehrlich gesagt nicht zu - nicht einmal den blauen.

Luzius
09.06.2010 13:07
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warum dann ein weiteres Bankenrettungsprogram

welches unter Landesrettung beschlossen wurde ?

Bei derartigen Gewinnen müssten doch selbst herbe Verluste drinnen sein, oder doch nicht, und man gaukelt dem Volk etwas vor das sich erneut als Lüge (rettet die Banken, welche doch weiterhin sündteure Manager erhalten) erweisen wird ?

Defakto sind es allein die Banken und NICHT die Bürger vieler Länder welche über ihre Verhältnisse gelebt haben, sondern sämtliche Lobbyisten und wohl auch sehr viele Politiker, welche nun per Sparprogrammen am Volk all den Unsinn weiterhin finanzieren lassen !

Gast: kef
09.06.2010 13:05
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kauft doch die Krisengewinnler

Wenn der Autor Krisengewinnler sieht, dann soll er doch schnell Euro-Bankaktien kaufen.

Kosten eh nur mehr die Hälfte, ein Drittel, ein Viertel od. ein Zehntel von früher.

Mit dem frischen Eigenkapital können dann die Krisengewinnler endlich ihre Leichen aus dem Keller holen und ihre hunderte Milliarden Kreditforderungen (an Staaten) abschreiben.

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Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann HerzlichenGlückwunsch

Die neuen Eigenkapitalvorschriften, „Basel III“ werden für jeden Vorteile bringen. Das Entscheidene es bewegt sich was. Das Treffen der Krisengewinner heute in Wien ist ein grosser Schrittfür uns als Aktionäre für mehr Gewinne. Rene Herboth Deutscher Aktionär aus İstanbul

Antworten Gast: mittellos
10.06.2010 13:42
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Re: Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann HerzlichenGlückwunsch

.. jeder denkt eben in seinem Schächtelchen ..

bufo
09.06.2010 12:51
0 0

Krisengewinner?

Man soll nicht so leichtfertig mit Schlagworten hantieren.

Die allermeisten sind auch gerupfte Hühner.

Eine Sache verwischt oft nur den Sachverhalt:
Die haben, mit Ausnahme der Staatsbanken, einfach hervorragendes Führungspersonal und kamen so besser weg als manche anderen.

Fipo1
09.06.2010 12:31
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schon eigenartig .....

Die Regierungen verabschieden mit unseren Steuergeldern Bankenrettungspakete und Krisenfonds und schon einige Monate nach dem großen Crash machen die schon wieder satte Gewinne. Ging es letzten Endes nur darum, die faulen Kredite zu verstaatlichen und uns allen aufzuladen ?

Antworten Gast: snui
09.06.2010 13:23
0 0

Re: schon eigenartig .....

das ist ein BINGOOO...

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Josef Ackermann hat einfach keine politischen Gegner!

Und nicht nur das: Er verhöhnt sie auch dazu noch auf offener Bühne. Vor einigen Wochen, als die EU eine 750 Mrd. Euro-Stützung beschlossen hatte und die Banken darauf ankündigten, auch ein kleines Scherflein dafür beizutragen, wandte sich Herr Ackermann auf einer Pressekonferenz zum neben ihm sitzenden deutschen Finanzminister Schäuble und meinte dabei allen Ernstes: "Nun wäre es aber schon Zeit, daß man zur Abwechslung auch einmal den Banken ein ´Danke schön!` sagen würde." Herr Schäuble nickte dazu nur, statt ihm gehörig in die Parade zu fahren und ihn daran zu erinnern, daß es ja primär die Banken selbst gewesen sind, welche die globale Finanzmarktkrise zu verantworten haben!

Wenn jedoch der Banken-, Vericherungs- und Hedgefonds-Sektor weiterhin ohne politische Regulative schalten und walten kann wie bisher, dann werden wir uns wohl noch etliche derartige Benimmregel-Kurse von Ackermann & Co. anhören können. Ich bin schon gespannt, wie lange wir uns das alles noch gefallen lassen!


Antworten Luzius
09.06.2010 13:13
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Re: Ich bin schon gespannt, wie lange wir uns das alles noch gefallen lassen!

genau solange, wie es ein bildugsresistentes Volk gibt welches all den Sermon aus politsichen Kreisen glaubt.
Und ebenso lange, wie es im Parlament Interessensvertreter solcher Verb.recher gibt, wird das einfache Volk weiterhin gerupft, auch wenn keine Federn mehr vorhanden sind !


Antworten Antworten Gast: gralchemist
09.06.2010 14:07
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Re: Re: Ich bin schon gespannt, wie lange wir uns das alles noch gefallen lassen!

... also für immer!

Gertrud
09.06.2010 11:31
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Bankengipfel: Das Treffen der Krisengewinner

@ Gast: zaros
Sie meinten:
mir wird übel...
...das alles kann nicht gut gehen und es soll auch nicht...

in summe spiegelt es nur die dummheit der gesamten menschheit wieder....jeder weiss wo die probleme sind, aber keiner tut etwas dagegen. jeder weiss dass
die banken lobbying betreiben etc.

so werden wir uns nie richtig weiterentwickeln. das system ist nicht viel anders als es noch vor 100/1000/2000 jahren war, nur die technik hat sich geändert.
es gibt zwar keinen berühmten klassenkampf mehr, aber vera..... wird man trotzdem von den machthabern.

ich fühle mich echt manchmal in einen science fiction film der 70er jahre hineinversetzt. bin aber keiner dieser seltsamen rechts/links verschwörungstheoretiker.
Mir ergeht es wie Ihnen 1:1! Nur in einem sind wir unterschiedlicher Meinung:
Sie:
ich würde es in diesem sinne als Planet der Affen bezeichnen....
Ich bezeichne diesen Planeten mit Fug und Recht als eine einzige Psychiatrische Abteilung, in Der die schwersten Fälle über die Macht (Primariat) verfügen!

Da sind sie mit Ihren Affen ja noch besser;-)!

 
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