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Streit über „Milliardenverlust“ der Stadt Wien

26.07.2011 | 18:17 |  CHRISTIAN HÖLLER (Die Presse)

Im Zuge der europäischen Schuldenkrise ist der Aktienkurs der Bank Austria-Mutter UniCredit stark gesunken. Dies trifft die Wiener „AVZ-Stiftung“. Die Wiener Sozialdemokraten weisen jede Schuld von sich.

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Wien. Wer Aktien der Bank Austria-Mutter UniCredit hält, hat wenig Grund zum Jubeln: In den vergangenen Monaten ist der Kurs wegen der europäischen Schuldenkrise um 30 Prozent eingebrochen, in den vergangenen Tagen erholte sich die Situation etwas. Die Turbulenzen treffen auch die Stadt Wien nahe „AVZ-Stiftung“. Die Opposition wirft den Sozialdemokraten rund um Bürgermeister Michael Häupl vor, ein Vermögen von über einer Mrd. Euro in den Sand gesetzt zu haben.

Denn die Stadt Wien war einst der größte Eigentümer der Bank Austria. Vor zehn Jahren wurde die Beteiligung (zusammengefasst in der AVZ-Stiftung) um 1,7 Mrd. Euro an die Münchner HypoVereinsbank (HVB) verkauft. Statt Geld erhielt die Stiftung ein Aktienpaket der HVB, das aber massiv an Wert verlor. Dieser Trend setzte sich auch fort, als die HVB von der italienischen UniCredit übernommen wurde. Aus Unterlagen der jüngsten UniCredit-Hauptversammlung geht hervor, dass die Wiener noch mit 0,7 Prozent beteiligt sind. Gemessen am Börsenkurs von Dienstag entspricht dies einem Wert von etwas mehr als 170 Mio. Euro.

Opposition steigt auf die Barrikaden

Deswegen steigt nun die Opposition auf die Barrikaden. Das Ganze sei „unfassbar“, meint Wiens ÖVP–Chefin Christine Marek. Mit den 1,5 Mrd. Euro, die von der Stadt mutmaßlich verschleudert worden seien, hätte man sofort die Hälfte der drei Mrd. Euro Schulden Wiens tilgen können und Bürgermeister Häupl könnte sich die „geplante Gebührenerhöhung von Wasser, Müll, Kanal“ sparen. Marek verlangt „sofortige Aufklärung“ sowie einen Einblick in die entsprechenden Unterlagen. Die Stadt Wien hätte 2001 im Zuge der Trennung von der Bank Austria die 1,7 Mrd. Euro in einen Zukunftsfonds investieren sollen – „bestens veranlagt mit Zinserträgen“. Empört zeigt sich auch Wiens FPÖ-Klubchef Johann Gudenus: Vizebürgermeisterin Renate Brauner (SPÖ) würde die einst so prächtige und reiche Hauptstadt zum Griechenland Österreichs machen. Brauner müsse daher sofort gefeuert werden.

Das Büro von Vizebürgermeisterin Brauner weist die Vorwürfe zurück. Denn mit den Erträgen von der AVZ-Stiftung werde der Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds gespeist. Pro Jahr erhält der Fonds von der Stiftung sieben bis zehn Mio. Euro. Laut der Homepage des Fonds, dessen Präsident Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) ist, seien von 2003 bis 2010 rund 54 Mio. Euro an Fördermitteln zur Verfügung gestanden.

Zudem heißt es im Büro von Vizebürgermeisterin Brauner, dass die Stadt Wien weder an der AVZ-Stiftung beteiligt, noch in deren Organen vertreten ist. „Die Privatstiftung zur Verwaltung von Anteilsrechten ist, wie der Name schon sagt, eine Privatstiftung und somit eine selbstständige juristische Person.“ In der Stiftungserklärung sei eine „klare Trennung“ zwischen der Stiftung und der Stadt Wien implementiert worden.

Die AVZ-Stiftung selbst zeigt sich wenig auskunftsfreudig. Aus dem Firmenbuch geht hervor, dass die Stiftung nicht nur an der UniCredit, sondern auch am Verkehrsbüro, an der Kontrollbank, an der Bank Austria Real Invest und an der Kreditkartenfirma Card Complete beteiligt ist.

Wie viel alle Anteile wert sind, gibt AVZ-Geschäftsführer Alexander Wolfgring nicht bekannt. Auch die Höhe des im Vorjahr erzielten Gewinns bleibt geheim. Die öffentlich zugänglichen Jahresabschlüsse sind wenig erhellend, da es neben der Stiftung noch eine AVZ-Holding und eine AVZ-Finanzholding gibt.

Ex-Bank-Austria-Vorstände in der Stiftung

Im Vorstand der AVZ-Stiftung sitzen laut Firmenbuch eine ganze Reihe früherer Bank- Austria-Vorstände wie Gerhard Randa, Karl Samstag, Franz Zwickl und Friedrich Kadrnoska. Auch die frühere Bank-Austria-Betriebsratschefin Hedwig Fuhrmann ist in dem Gremium vertreten. Im Wesentlichen entscheidet der Vorstand über das Beteiligungsportfolio.

Im Wiener Rathaus verweist man darauf, dass die Verluste mit UniCredit-Aktien nicht realisiert worden seien. Weiters seien mit der Umwandlung in eine Privatstiftung die Haftungen der Stadt Wien für Bank-Austria-Einlagen um 90 Prozent reduziert worden. Hinzu komme, dass mit der Konstruktion die Zuständigkeit der Bank Austria für Zentral- und Osteuropa innerhalb des UniCredit-Konzerns abgesichert worden seien.

Auf einen Blick

Die Talfahrt des Aktienkurses der UniCredit trifft auch die Stadt Wien nahe „AVZ-Stiftung“. Vor zehn Jahren hatte das von der Stiftung gehaltene Aktienpaket einen Wert von 1,7 Mrd. Euro. Mittlerweile ist der Kurs auf 170 Mio. Euro gesunken. Die Opposition steigt deswegen auf die Barrikaden und verlangt Einblick in die entsprechenden Unterlagen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.07.2011)

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142 Kommentare
 
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Gast: DI.(MUL) Hellmut Paradis
29.07.2011 12:24
0 1

ÖSTERREICHISCHE VERZOCKER TEA- PARTY Ö-V-T-P#4

1.Lauschangriff der Indianer und alle gefangenen Mitbrüder, seit Jahren, In Asylhaft im Polizei-Kotter in Lei -Lei Villach sitzen in Scharen? Jede Abschiebung, -es gibt kein staatliches Abschiebe-Abkommen mit dem Nigeria Staat - wie z.B.Schweiz, ist EU-illegal und eine 'No Fly List'-Abschiebungs-Tat Und für schwarze Flüchtlings-Christen gekommen nach Europa im Boot, ist für Christen das Mizzi-Tant-Asyl-Verfahren nach Nigeria der sichere Märtyrer-Tod. Es ist einem anderen Geist als die "Polizei dein Freund und Helfer in der Not" Das war im Geist von Broda-Rot, Der Ö-V-P-Tanten Geist der Verprügler von Schwarzen ist der Nigeria-Abschiebe-Tot. Das Gewissen als Stimme des Heiligen Geistes ist weiss wie Schnee und weder schwarz noch rot. Und was alle christlichen Kirchen besonders daran stört, die Gefängnis-Seelsorge wird auch unserer 'Kirche Aller Nationen' der nigerianischen Synagoge-Austria verwehrt. Aber es ist eines jeden Christen Pflicht, zu bringen allen Nationen des Herrn Jesu 'Gute Nachricht'. The power of the Holy Spirit is in the Gospel of the Lord Jesus Christ! Ihr VÖGB-Schriftsteller paradis.meinekleine.at
Impressum:
Mein ©Blog:http://paradis.meinekleine.at with Heaven-Sky Link als
VÖGB- Pamphlet-Lyriker & Freier Künstler
MyPoemsToTheStarliteCafe-Gedichte-Schreiber: http://www.thestarlitecafe.com
Mein Facebook-Dichter: Als freier SCOAN Schriftsteller, siehe:
Meine privat empfohlenen Veranstaltungen wie die im www.emmanuel.tv & wie der www.scoan.org.

Gast: DI.(MUL) Hellmut Paradis
29.07.2011 12:19
0 1

ÖSTERREICHISCHE VERZOCKER TEA- PARTY Ö-V-T-P#3

wie das im Schlund der Karibik versunkene ÖGB-Streikgeld, dem Höllen-Hunds-Dörfler am BAWAG-Streik-Konto nun fehlt, damit er mit 5000 €-Microkrediten die Wiener Proleten- zum Rouge-wählen bringt obwohl die 14,8 Mrd. rote Landesfürstenhaftung zur türkischem 60 Mil. EU-Osterweiterung schon zum Himmel stinkt. Und damit die steirischen Präkarischen rasch auf Noire der Kreuzritter-RÄUBA & Narrischen: Einer Banken-Mafia laut Landesfürsten Haider+, Des Orngen des bayrischen Schwarzwalds weider, und von dort zur Klagenfurter HYPO- Hydra (mit 23 Mrd. Landesfürsten-Haftung) und weiter in den Spieler - & Banken-Mafia-Süden der Casino Region Alpe Adria, um diesen Südosten eben da, von Kroatien abwärts, eine Hand wäscht die andere Hand weiter bis nach Griechenland mit österreichischen Steuer & Spar-Geldern wie die Irren EU-Südost-Erweiterung- Staaten zu sarnieren. So passiert die Vernichtung enormer Mengen von Geld, in der EU- Monkey Business Welt. Der Geist vom schwarzen Omofuama+ schweigt nicht wahr, trotz Klebeband am Mund, der verpickt ist bei der Nase da. Der Geist wurde nie von denen da oben nach Nigeria mit abgeschoben. Das ist für die Österreichische Verschieber Partie jetzt sehr dumm, weil der Geist Omofumas spukt dort oben bei den Schwarzen+Roten herum, 'wo sie von allen guten Geistern verlassen sind' Solange, wie die von den Schwarzen- Mohammedaner-Reiter recht geschwindt Aus Hass getöteten christlichen Nigerianer, im Wien-Knast sitzen vom 1.Lauschangriff der Indianer und alle

Gast: kunde
28.07.2011 12:58
0 1

bitte, bitte recherchieren

vor veröffentlichung derartiger geschichten. die gemeinde war niemals eigentümer von aktien der bank austria. die lektüre des sparkassengesetzes (zentralsparkasse war vorgänger der bank austria und eine gemeindesparkasse - gemeinde haftet bzw. hat einen anspruch auf den überschuss aber nur im liquidationsfall, dies alles per gesetz und ohne eigentümer zu sein) hätte gereicht, dies zu verstehen. damit hat der gemeinderat auch keinerlei verantwortung für die wirtschaftliche entwicklung der avz.

Antworten Gast: gast45
28.07.2011 14:56
1 0

Re: bitte, bitte recherchieren

ja eh .. weil die ganzen stiftungsräte alle aufgrund von öffentlichen ausschreibungen bestimmt worden sind, und es nur rein zufällig so ist, das die herren alle sehr sehr sehr gute bekannte vom buagamasta sind und die vizebürgermeisterin auch nur rein zufällig die ehemalige lebensgefährtin vom buagamasta ist :-):-) ... ausserdem hat sich die gemeinde ohnehin genug rausgenommen, durch kredite für gemeindevorhaben, die eine andere bank nie gegeben hätte, bzw. durch gehälter für gemeinde und parteibonzen und deren verwandte ...

Antworten Antworten Gast: kunde
28.07.2011 17:42
0 1

Re: Re: bitte, bitte recherchieren

wer wen kennt ist vollkommen irrelevant bei der tatsache, dass niemand etwas verlieren kann an dem er nie eigentumsrechte hatte.
darüberhinaus ist es relativ schwer kein bekannter des wiener bürgermeisters zu sein, so präsent wie der ist.
kleine historische ironie: die initiative aus der avz eine stiftung zu machen, ging sehr stark auch von der övp (görg) aus, die övp hat auch nach wie vor ihre vertreter im stiftungsvorstand, wie im übrigen auch die fpö

diese vizebürgermeisterinnen


sind doch alle zum (raus)schmeissen!

was wurde blos aus der laska die millionen im prater verzokkte und diese stets grinsende frau brauner ist doch jene die gleich €600.000,-- für ein michale jackson konzert auf den tisch knallen wollte.

diese frauen können doch nicht realistisch wirtschaften?

raus - alles zwischen rot und grün ist doch eh schon fehlplanung.

Antworten Gast: traurigaberwahr
28.07.2011 12:28
0 3

Re: diese vizebürgermeisterinnen

Gegen die veruntreuten FPÖ Hypo Bank _Milliarden_ vorkommt die Sozischlamperei zur unerwünschten Nebensache.

Gast: Karl Huber
27.07.2011 20:05
5 0

Wer außer der Presse hat diesen Beitrag gebracht?

Das muß auf der ersten Seite der Zeitungen erscheinen welche die Genossen lesen.
Österreich, Die ganze Woche (gibts die noch?) und dem Rest der Schundblätter.
Die 34 Sozis die sich in die Presse verirren sind nur hier um mit präpotenten Aussagen zu provozieren.

Re: Wer außer der Presse hat diesen Beitrag gebracht?

...da kannst aber lang warten! In diesen "Qualitätsblättern" wird des netamol ignoriert!

Antworten Gast: Sozi
28.07.2011 09:03
1 0

Re: Wer außer der Presse hat diesen Beitrag gebracht?

Stimmt ja gar nicht - ich bin hier, weil die Presse immer noch die beste Wirtschaft hat.

Antworten Antworten Gast: Karl Huber
28.07.2011 12:20
1 0

Re: Re: Wer außer der Presse hat diesen Beitrag gebracht?

Sehens.
Und damit bestätigt sich der Spruch "Ausnahmen bestätigen die Regel".
Ich nehme meine Aussage sofort zurück und verbessere auf "Der Großteil der 34(...)" ;)

PS.
Nebenbei gefragt. Sie wählen allen ernstes die Sozis?
Könnens mir des auch verständlich erklären WARUM?

Antworten Antworten Antworten Gast: Sozi
28.07.2011 17:41
0 1

Re: Re: Re: Wer außer der Presse hat diesen Beitrag gebracht?

aus ideologischen Gründen. Jedenfalls ist Geldversenken keine alleinige Tugend der Genossen. So verblendet kann man doch angesichts Kärntens und Niederösterreichs nicht sein, das zu behaupten...

Gast: gastname
27.07.2011 18:58
5 0

spö juchee


auf auf das geld zum fenster raus. die maden im systemspeck wollen genährt werden

1 0

Schwachsinn "Made in A"

Diese Anbiederung der BA-CA an die marode Hypovereinsbank mit anschließender Zwangsverheiratung mit der Unicredito war wirklich der größte Schwachsinn in der österreichischen Bankgeschichte.

Gast: gute miene
27.07.2011 18:18
0 5

jössas

die opposition in wien ist ja ein einziges desaster, wenn man die meldungen so hört. keine ahnung, und blödsinn reden.


3 0

Re: jössas

Frau Brauner?

Gast: Alien (Dauerzensuriert)
27.07.2011 17:55
8 1

Ja, die Sozis...

Von Geld verstehen die nur, daß sie es von anderen haben wollen...

Gast: Eurrora
27.07.2011 17:49
4 0

Es scheint das die Sozialdemokraten 2 LINKE Hände beim Wirtschaften haben.

Aber schon alles geht daneben ,wenn sie sich mit der Wirtschaft befassen ,berüchtig sind ihre Geschäfte mit dem Cross Border Leasing ,der fleissige Arbeiter und Angestellte ,aber auch Gewerbetreibende sind die Brennsteine der Nation.Auffallend ist das es sehr einflussreiche ,aber auch REICHE SOZI gibt.
Der Vorteil der REICHEN SOZI , sie wissen wie man die Arbeiter . melken kann."Freudschaft ".

Politiker wettern immer über id Spekulanten obwohl Sie selbt, ohne jeglichen Auftrag durch das Volk, und damit ohne Legitimierung, mit unseren Geldern zocken.



Sperrt diese Typen endlich in den Knast, oder schickt Sie in die wüste!

Re: Politiker wettern immer über id Spekulanten obwohl Sie selbt, ohne jeglichen Auftrag durch das Volk, und damit ohne Legitimierung, mit unseren Geldern zocken.

Unser Hr. BK hat ja auch ganz klar gesagt, dass "wir Europa nicht den Spekulanten überlassen werden".
Von Wien hat er nichts gesagt. Wien darf nicht Europa werden.

Wäre ja interessant, wie hoch die Vermögenswerte der AVZ seinerzeit waren

Wenn die 1,7Mia. dabei eine herausragende Position waren, hätte damals natürlich im Sinne der Diversifikation Teil-verkauft werden müssen.

Abgesehen davon widerspricht es jedem Hausverstand, auf Schulden zu spekulieren. Wer auf der einen Seite Schulden hat, kauft sich nicht auf der anderen Seite in Risikomärkte (und Aktien sind das nunmal) ein. Aber auch die Fr. Marek hat vielleicht noch nichts davon gehört, hätte Sie das Geld doch gleich in einen Zukunftsfonds "bestens veranlagt". Oder vielleicht doch Schulden zurückgezahlt. Geht aus dem Artikel nicht hervor.
Eigentlich eine Grundregel, dass die besten Zinsen die sind, die man nicht bezahlen muss. Aber die liebe Gier...

Aber wenn die Stadt weniger Schulden hätte, dann würden die Politikerfreunde in den Banken bei Schulden und Veranlagung nicht mitschneiden können.



Über die Provisionen, Gewinne und Gehälter der Parteisoldaten die als Bankster diese Schulden und Veranlagungen betreuen werden ja die Parteien (Mitglieschaftsbeiträge) mitbezahlt.

Daher liegt hier ganz klar der Beweis vor dass Parteien kriminelle Vereinigungen sind.

Re: Aber wenn die Stadt weniger Schulden hätte, dann würden die Politikerfreunde in den Banken bei Schulden und Veranlagung nicht mitschneiden können.

Sie haben leider Recht, dass (fast) kein anderer Schluss aus diesen Vorfällen gezogen werden kann. Denn die Alternative (die Verantwortlichen für derartige Summen sind tatsächlich so blöd), ist auch nicht viel rosiger.

Gast: einefurchtbareentwicklung
27.07.2011 17:24
2 1

Wien - Linz = eine rote Achse des Untergangs!

Und in Linz, der 2. roten Hochburg, haben die Super-Sozis nach derzeitigem Stand ca € 400.000.000 € an Steuergeldern verspekuliert!
Währungswetten mit dem €uro gegen den Franken! Unfassbar!

Die Stadt Linz ist Österreichs höchst verschuldete Hauptstadt. Mehr als 1 Milliarde €uro Schulden hinterlassen die Roten den Linzern /Pro Kopf-Verschuldung ca. € 5.500,- (+ 400 Mio € Spekulationsverluste).

Wien - Linz = eine rote Achse des Untergangs!


Antworten Gast: J. Ischariot
27.07.2011 19:27
3 0

Re: Wien - Linz = eine rote Achse des Untergangs!

Und was ist mit dem schwarzen NÖ. Da hat doch der Herr Musiklehrer fast 800 Mio. Euro Wohnbaugelder verspekuliert. Mit dem gleichen Argument wird gemauert. Die Verluste sind ja noch nicht realisiert. Daher fordere ich: Persönliche Haftung für Politiker!

Re: Wien - Linz = eine rote Achse des Untergangs!

Übrigens wie in jedem dieser Fälle (die OÖ-Wohnbaumilliarde fällt auch noch ein) wie Sie richtig anmerken, ein Zocken auf Pump.
Wer sowas macht und derartig mit Ahnungslosigkeit protzt ist einfach nicht geeignet, öffentliches Eigentum zu verwalten.

 
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