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CONTRA: Die Tage der Leitwährung Dollar sind gezählt

23.02.2012 | 09:54 |   (DiePresse.com)

CONTRANicht nur ihr "AAA" haben die Amerikaner verloren. Auch die Ära der unangefochtenen Leitwährung US-Dollar neigt sich dem Ende zu.

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Die USA führen die Welt finanzpolitisch an. Immer noch werden deutlich mehr als 60 Prozent der Weltwährungsreserven in Dollar gehalten. Dennoch, es mehren sich die Zeichen, dass die Tage des Dollar als weltweite Leitwährung gezählt sind: Bei der Ratingagentur S&P haben die USA ihre Bestnote "AAA" verloren. Und mit China und Japan haben die zweit- und drittgrößte Volkswirtschaft der Erde beschlossen, künftig vermehrt in ihren eigenen Währungen zu handeln. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Folgende Argumente erklären, warum die Leitwährung US-Dollar ein Ablaufdatum hat.

  • Desaströser Staatshaushalt

Eine Leitwährung basiert vor allem auf Vertrauen in die Stabilität der dahinter stehenden Volkswirtschaft. US-Ökonom Jim Angel brachte es in der "Washington Post" auf den Punkt: "Es ist nicht so, dass Gott vor Moses auf dem Berg Sinai erschienen ist und sagte: Die USA werden immer 'AAA' sein. Unsere Reputation ist etwas, das wir uns verdient haben." Und der Ruf der USA hat sich während des Schuldenstreits im Jahr 2011 nicht gerade verbessert. Der Vertrauensverlust gipfelte darin, dass die USA bei der Ratingagentur S&P die Bestnote "AAA" verloren haben.

Damit schwindet auch das Vertrauen in den Dollar: Der desaströse US-Haushalt zwingt Inhaber von Dollar-Reserven, die Anlagen stärker zu streuen und auf andere Währungen zu verteilen. Im Zuge der US-Schuldenkrise könnte der Dollar innerhalb der kommenden 25 Jahren daher den Stellenwert als internationale Leitwährung verlieren. Zu diesem Fazit kam auch eine Befragung der Schweizer Bank UBS unter 80 Zentralbankern und Staatsfondsmanagern.

  • Gelddruckmaschine Fed schwächt Dollar

Die laxe Geldpolitik der US-Notenbank schwächt den Dollar. "Quantitative Easing" heißt das Werkzeug, mit dem die Fed seit Ausbruch der Finanzkrise hantiert. Es bedeutet nichts anderes, als dass die Fed mit frisch gedruckten Dollar Staatsanleihen aufkauft und so zusätzlich Liquidität in die Finanzmärkte pumpt. Mit jeder Banknote, den die Notenbanker in den Geldkreislauf bringen, verliert der Dollar an Wert.

Diese Dollar-Schwäche ist für den Rest der Welt ein Problem. Die Nationen, deren Währungen dadurch an Wert gewinnen, sind weniger konkurrenzfähig - was diese nicht hinnehmen wollen. Der Dollar hat in den vergangenen Jahren schon deutlich an Wert verloren - gegenüber fast allen wichtigen Währungen. Das zeigt auch ein Blick auf die Zehnjahres-Charts. Rund 33 Prozent hat der Dollar beispielsweise seit 2002 gegenüber dem Euro verloren - und das trotz Euro-Schuldenkrise.

  • Größter Gläubiger China verliert die Geduld

Ende 2011 kündigten China und Japan an, untereinander verstärkt in ihren eigenen Währungen zu handeln. Lassen sie Taten folgen, würde das den Dollar schwer treffen. Schließlich handelt es sich um die zweit- und die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt. Waren im Wert von 570 Milliarden Dollar werden jährlich zwischen Tokio und Peking ausgetauscht. Das entspricht rund vier Prozent des Welthandels.

Mit fast 1,2 Billionen Dollar US-Anleihen ist China zudem der größte Gläubiger der USA. Ein schwacher Dollar kostet der Volksrepublik also bares Geld, das sie in einem sicheren Hafen geparkt sehen will - und als solcher taugen die USA möglicherweise nicht mehr.
China macht schon länger keinen Hehl daraus, dass es eine neue globale Leitwährung unter Aufsicht des IWF für erforderlich hält. Die chinesische Zentralbank erklärte, die Krise habe gezeigt, wie gefährlich es sei, sich auf die Währung eines einzigen Landes zu verlassen. Anstelle einer Leitwährung soll daher ein Währungskorb eingeführt werden.

  • Mehrere ebenbürtige Währungen

Nicht nur China schlägt in diese Kerbe, auch die Weltbank - die mit Robert Zoellick immerhin von einem Amerikaner geführt wird. "Die gegenwärtige Dominanz des Dollars könnte um das Jahr 2025 herum zu Ende gehen und durch ein Währungssystem ersetzt werden, in dem der Dollar, der Euro und der Yuan als ebenbürtige Währungen gelten", prognostizieren Weltbank-Experten in einer Studie. Auch der deutsche EZB-Direktor Jörg Asmussen spricht schon seit längerem von einem "Währungssystem im Übergang".

Die "Süddeutsche Zeitung" blickt in einer Analyse ähnlich in die Zukunft. Wahrscheinlich sei folgendes Szenario: „Die Zentralbanken lösen ihre allzu enge Bindung an den Dollar und schichten um - in Euro (heute), Yuan (morgen) und auch ein wenig in Gold. Erste Anzeichen dafür gibt es bereits, dass Schwellenländer ihre Edelmetallreserven aufstocken."

Und damit wären wir wieder am Anfang: Eine Leitwährung basiert vor allem auf Vertrauen in die dahinter stehenden Volkswirtschaft. Und eine Volkswirtschaft, der am Markt uneingeschränkt Vertrauen entgegengebracht wird, gibt es heute nicht mehr.

>>PRO: Die Vorherrschaft des Dollar bleibt

PRO & CONTRA steht diese Woche im Zeichen der Serie "150 Jahre Greenback".

"PRO und CONTRA"
Die Serie "PRO und CONTRA" ist eine Sammlung von Für- und Wider-Argumenten zu einem aktuellen Thema, die nicht die Meinung der Autoren widerspiegelt.

(sk)

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21 Kommentare
Alacran
27.02.2012 03:20
0 0

Als Europaeer wuerde ich mimich mehr um den

Euro sorgen als um den USD...... ;--)))

Gast: bronx
24.02.2012 16:31
2 0

Was eigentlifch völlig untergeht ist, dass die USA wohl das Humanpotenzial garnichtmehr haben

um "Supermacht" zu sein.

Dazu muss man sich nurmal die Grossstädte, etwa im süden der USA anschauen.
Da wähnt man sich in Afrika oder bestenfalls Lateinamerika.

Ein europäisches Land ist das nichtmehr, was es noch bis lang in die Zeit nach dem WK2 war!

DAss Russland etwa nach dem komm. Zusammenbruch sich wieder derrappelte, und heute wieder zu den leistungsfähigsten Waffennproduzenten der Welt gehört - und die kompliziertesten Waffensysteme konstruieren und bauen kann, hat nicht zuletzt mit den in Russland lebenden Menschen zu tun.

in USA (und wohl auch in WestEUropa) sind das immer weniger Menschen.

Solche bürgerkriegszustände wie ni Paris oder London wären in russ. Städten undenkbar, trotz aller Armut!

Es leben dort eben hptsl. Europäer, und keine Afrikaner oder Araber!

Das ist ein Umstand der in (westl.) Massenmedien völlig ignoriert wird, aber dennoch ein nicht zu unterschätzender Umstand sein dürfte!

FAst alle Europäer, und Asiaten die auch hoqualifiziert sind, werken heute für die Rüstungsindustrie.

Darüber gibt es nur eine schmale Schicht der Finanzindustrie, und Hollywood.

Diese produzieren "Träume", wozu neben Filmen wohl auch der US-Dollar gehören dürfte.

Kein Wunder dass USA hptsl. nurmehr durch Demonstration ihrer Waffenstärke, gegenüber schwachen 3.Weltländern wie Irak/Afghanistan die anderen einschüchtern können.

SO ein Industriepotential wie es die USA noch bis in die 1960er hinein hatte haben sie heute nicht mehr.

Städte wirken wie 3.Weltstädte...

Antworten Gast: Halbwissen
25.02.2012 09:16
1 0

Re: Was eigentlifch völlig untergeht ist, dass die USA wohl das Humanpotenzial garnichtmehr haben

Wenn ich was könnte wäre ich schon längst in den USA !

Also ist die ganze Welt das Humankapital.

Wie heissen die google und yahoo Gründer.
Steve Jobs Gene stammen aus Syrien.

Gast: Sozialgenosse
24.02.2012 12:02
0 0

nix neues

Und? Habns das nicht immer schon gmacht, und den $ gibts immer noch?

Gast: simon despoth
23.02.2012 23:51
3 0

hin oder her

das geld dient nicht mehr dazu uns evolutionär besser zu entwickeln sondern nur noch wenigen menschen. es muss wieder ein zahlungsmittel für leistung werden und kein spekulationsgut.

celsius
23.02.2012 18:36
5 0

Jeder neue US-Stützpunkt

stärkt den Dollar.

Antworten gracilis
24.02.2012 07:31
1 0

Re: Jeder neue US-Stützpunkt

In 135 Ländern werden US Stützpunkte 'geduldet'

Antworten Gast: UKW
23.02.2012 22:07
2 0

Re: Jeder neue US-Stützpunkt

Damit haben Sie mehr Weisheiten verbreitet als dieses elendslange Pro- und Contra-Geschwafel (das ich gar nicht gelesen habe). In Wahrheit zählt nicht nur die ökonomische sondern auch die militärische Stärke eines Landes.

Gast: africano
23.02.2012 18:03
0 0

Als Leitwährung sind die Tage gezählt,

aber zum Tapezieren der Wände ,kann man ihn sehr wohl verwenden.

Gast: freund?
23.02.2012 15:32
1 1

der euro, der alle 5 minuten



um ungeheure summen gerettet (LOL) werden muß, ist auf jeden fall FERTIG.

Antworten Gast: Analyst 829
23.02.2012 17:20
7 0

Re: der euro, der alle 5 minuten

Woher haben sie den Unsinn, dass der Euro gerettet werde muss oder musste? Offensichtlich sind sie auf Lügen von US-Medien hineingefallen, die in der Hand von US-Banken sind.

Faktum ist, dass der Euro in jeder sogenannten Eurokrise weiter Marktanteile am wichtigen Reservewährungsmarkt zulegt und auch zugelegt hat.

Ein hoher Reservewährungsanteil ist von großem Vorteil für einen Wirtschaftsraum, in dem die Zentralbanken, die diese Währungen ausgeben ihren Sitz haben. Die EZB gehört praktisch anteilig den Euroteilnehmerstaaten. Diese bekommen auch die Gewinne der EZB aus der Reservewährungshaltung und diese sind immer gewaltiger; leider auch weil die Inflation im Euro zulegte.

Bei zusätzlichen 1000 Mrd. Reserve an Euro im Ausland verdient die EZB ohne einen Finger krumm zu machen bei 3 % Infaltion jährlich 30 Mrd. Euro ZUSÄTZLICH, da die Inflation als Gewinn praktisch bei der Notenbank liegen bleibt. Ob Geld bar oder giral ausgegeben wird - beides ist völlig gleich gedeckt - gegen entsprechende Sicherheit nach Basel II (bedeutet doppeltes Pfand für jeden Euro der die EZB verlässt plus Sicherheit der Bank, die das Geschäft an die EZB vermittelt in Höhe von 9 % für Kursschwankugsausgleich des Pfandwertes plus Sicherheiten der EZB selbst) ist völlig irrelevant.

Beim Ausstieg Griechenlands aus dem Euro hätte er im Kurs zugelegt hätte, da der Euro schlicht knapper geworden wäre. Nicht der Euro, sondern das durch Sozialismus in die Pleite gerutschte Griechenland wurde gerettet!

Antworten Antworten Gast: freund?
23.02.2012 17:36
0 6

Re: Re: der euro, der alle 5 minuten



danke für die brüssler propaganda, aber DAS glaubt ihnen kein mensch !

Antworten Antworten Antworten Gast: Analyst 829
23.02.2012 18:36
3 0

Re: Re: Re: der euro, der alle 5 minuten

Ich bin ein typischer FPÖ-Stammwähler und mit Sicherheit liegt mir Propaganda für Brüssel im Sinne von EUDSSR und Ausbeutung Europas zu Gunsten von Konzernen die am besten bei den ungwählten und ungewollten Entscheidungsträgern in Brüssel schmieren, fern.

Ganz nebenbei ist Frankfurt für den Euro zuständig und ich lasse mir den Euro nicht mies machen, da er einfach sinnvoll ist und vermutlich ohne EU sogar besser funktionieren würde, da dann leichter Defizitsünder wie Griechenland, einfach aus der Eurozone ausgeschlossen werden könnten.

Wie die Griechen dann ihre Schulden zahlen kann der EZB egal sein. Sie hat via griechischer Banken den doppelten Pfandwert jedes von Griechenland ausgegebenen Euro in Form von Pfandscheinen im doppelten Wert in Frankfurt. Und zum halben Preis geht so ein griechischer Sandstrand schon weg und auch die Hotes dort u. s. w.

Es geht kein Euro raus ohne, dass der doppelte Wert in Form von Pfand nach Frankfurt kommt. Eine Bank gibt für einen verpfändeten Sandstrand nur den halben Schätzwert in Euro als Kredit und die Bank bekommt erst Geld aus Frankfurt, wenn dort der Pfandschein im doppelten Wert hinterlegt ist.

Geht Griechenland pleite und kann kein Grieche mehr seine Schulden zahlen, dann wird eben das Pfand versteigert und zum halben Wert geht der Sandstrand eben sicher weg. Dadurch wird der Euro aber knapper und mehr wert (halber Preis = doppelter Wert im Prinzip) und steigt im Kurs gegenüber anderen Währungen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Beno
23.02.2012 19:33
1 0

Re: Re: Re: Re: der euro, der alle 5 minuten

Ich habe von ihren Erklärungen wenig verstanden. Können Sie eventuell Internetadressen nennen wo das genauer erklärt wird.

Aber eines war sehr auffällig, dass ein FPÖ-Wähler so heftig den Euro verteidigt.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Analyst 829
23.02.2012 21:59
1 0

Re: Re: Re: Re: Re: der euro, der alle 5 minuten

Was verstehen sie denn nicht? Unter dem Begriff Geldschöpfung können sie vieles nachgoogeln, was sie nicht verstehen. Ich glaube sie verstehen grundsätzlich nicht wie Geld nach Basel II bzw. Basel III geschöpft wird.

Kurz kann ich es ihnen hier mit einem alten US-Sprichwort das bis zum "Quantitative Easing" von Greenspan Gültigkeit auch im US-Dollarraum hatte.

Das Sprichwort lautet: "Du musst $ 2.000 zu einer Bank bringen, damit sie dir $ 1.000 borgt!"

Gemeint ist damit die doppelte Sicherheit in Form von Pfandwert bei einem Dollarkredit. Der Grund hierfür - diese Regel gilt bei Basel II Währungen wie (Franken und Euro) noch heute und wurde mit Sicherheiten für Kursschwankungen des Pfandwerts durch Bankgarantien, der vermittelnden Banken erweitert - ist ein einfacher mathematischer Grund: 1 + 1/2 + 1/4 + 1/8 + 1/16 + ... = 2.

Ein Schuldner kann somit maximal das in Geld borgen, das er von ANFANG an hatte. Der Schuldner könnte z. B. Gold um 100.000 verpfänden bekäme dafür 50.000 Euro Kredit, könnte wieder Gold kaufen, es wieder verpfänden u. s. w. Im Endeffekt bekäme er maximal 100.000 Kredit. Da es aber bei Käufen auf Kredit zu Preisanstiegen des Spekulationsgutes (hier Gold) kommt muss die Banke extra für Schwankungen bis 9 % Sicherheiten hinterleben bei der EZB bevor für den Pfandschein über 100.000 in Gold allgemein akzeptierte Pfandscheine, die eben Euro heißen im Nominale von 50.000 kommen.

Verstanden?

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: freund?
23.02.2012 20:08
0 2

Re: Re: Re: Re: Re: der euro, der alle 5 minuten


wie ich schon sagte, beno :

DAS glaubt ihm kein mensch.

morgen ist er spö-anhänger, und erzählt einen anderen kladeradatsch.
die nummer 829.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Analyst 829
23.02.2012 22:11
3 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: der euro, der alle 5 minuten

Ich schwöre, ich bin kein SPÖ-Anhänger. Neuerdings besuche ich sogar Kurse an der Freiheitlichen Akademie hin und wieder. Langsam aber sicher werde ich noch nebenbei Politiker - natürlich ein Politiker der neuen Art, wie man sie nur bei der FPÖ findet, wo ganz klar die klügsten Köpfe in der Politik zu finden sind.

Ich komme keineswegs aus einer bildungsfeindlichen Umgebung wie die meisten Roten und Grünen, die einfach immer primitiv wirken, egal ob sich nun der "Aufdecker" Pilz von seinem Freund Van der Bellen einen Dr. erschleicht, wo doch vorher sich Bellen seine Professur via Kreisky auch nur erschlichen hat. Solche Akademiker sind in meinen Augen geistige Slumdogs.

Ich meinerseits bin sehr nahe z. B. mit einem Physiknobelpreisträger verwandt und akademische Grade sind in meiner Familie für Mann und Frau eine reine Alterserscheinung.

Ich erkläre jetzt noch schnell wie die Geldmenge sinkt und dann bitte nie mehr behaupten ich sei kein Freiheitlicher sondern ein SPÖ-Anhänger - als Internationalsozialist möchte ich wirklich nicht beschimpft werden!

Sinkt der Goldpreis um 20 % (siehe obiges Beispiel - hoffentlich freigeschaltet) und es haften 50.000 aus, so fordert die Bank den Kreditnehmer auf zusätzliche Sicherheiten zu bringen oder es wird, wenn diese nicht kommen um 20.000 Gold verkauft und danach sind 30.000 Euro Kredit bei 60.000 Sicherheit offen.

Jeder Euro ist immer mindestens doppelt mit anderem nicht standardisiertem Pfand gedeckt.

Ist etwas etwas komplexer...

Gast: Geld istweg!
23.02.2012 15:18
2 0

Der EURO als Leitwährung ist

auf Grund der Unfähigkeit der EU bei der Lösung GR für längere Zeit im Out, der SFR global zu klein, der Yuan erst am Anfang seiner Stärke, daher wird der USD wohl noch ein paar Jährchen dahindümpeln, bis er crasht. Ein Blick in die Geschichte zeigt aber: es kann alles sehr schnell gehen.

Re: Der EURO als Leitwährung ist

richtig, alle Papierwährungen sind tot. Die Schuldentürme werden nur noch durch die Gelddruckmaschinen weiter aufgetürmt, bis sie letzlich in sich zusammenbrechen werden.

GOLD ist die einzige Leitwährung - seit tausenden von Jahren

Antworten Antworten NoSir
25.02.2012 11:04
0 0

Re: Re: Der EURO als Leitwährung ist

Gold ist keine Währung sondern totes Kapital mit riesigen Kursschwankungen.

Gast: JosefTest
23.02.2012 14:16
0 4

Dollar

Der Dollar ist die beste Leitwährung.