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Gagenkaiser: Welche ATX-Vorstände am meisten verdienen


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Laut Arbeiterkammer verdienten die Vorstände der ATX-Unternehmen im Vorjahr durchschnittlich 1,3 Millionen Euro - und 20 Prozent mehr als im Jahr 2010. Die Berechnungen beziehen sich auf 15 der 20 ATX-Unternehmen, die ihre Abschlüsse für 2011 bereits veröffentlicht haben.

Es folgt eine Auflistung der durchschnittlichen Gagen und der Steigerung im Vergleich zu 2010.

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21 Kommentare

hauptsächlich firmen

die vom staat finanziert werden, sprich vom steuerzahler oder blöden mittelstand...

die vorstände bauen mist, verzocken milliarden, kündigen mitarbeiter um billige neue einzustellen.... zahlen muß es der steuerzahler...

außer golfen nix gewesen

wozu verdient der soviel...
warum ???

weil er sich seinen arbeitsvertrag selber schreiben kann !!!

Gast: Gerecht
20.04.2012 23:23
0 0

Was ist Gerecht?

13,5 % Steigerung hätte ich auch mal gerne.
Soviel Leistungssteigerung geht wohl nicht jedes Jahr, aber bei den Vorständen sicherlich schon.
Mich würde interessieren, wie die Mitarbeiter darüber denken und welche Steigerungen diese erhalten.
Ich finde einfach, das hat nichts mehr mit "Gerechter Entlohnung" zu tun.

Gast: Aktionär
19.04.2012 11:37
0 0

schade ....

um solche rankings ( umsatz,gewinn,gehälter etc.) denn sie sind immer verwässert u. verzerrend(wettbewerbsverzerrend) durch die anwesenheit von staats u. staatsnahen unternehmen u. banken !! es war mitunter einer meiner grössten hoffnungen bei meiner pro- eu abstimmung das dieser wahnsinn aufhören möge,leider bin ich entäuscht worden !! ps: meine strategie finger weg von unternehmen bzw. aktien wo der staat seine finger im spiel hat,hat sich als richtig(sogar mehr als richtig) erwiesen u. bestätigt nur noch mehr meine kritik !!

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dafür sind die dann auch weltmeister

im personalreduzieren und bei den verhandlungen die gehälter derer die in diesen firmen die arbeit leisten niedrig zu halten.....

letztlich ist alles so wie es sich die menschen gefallen lassen....

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Nur kein Neid

Es kann sich jeder auf Vorstandspositionen bewerben.
Aber wenn man selbst natürlich 38,5 Stunden schon für eine Belastung hält, darf man den Managern, die 7/24 für ihre Firma da sind, den Bezug nicht neidig sein.

Re: Nur kein Neid

Wow, einfache Logik. Aber etwas naiv, finde ich.

1) natürlich kann sich jeder bewerben, aber genommen werden nicht immer die fähigsten sondern oft irgendwelche freunde und arschkriecher.
2) ich kenne menschen die wirklich viel arbeiten und keine 400.000 verdienen. Die gibt es in ihrem bekanntenkreis offenbar nicht.

Gratuliere also zu ihrer naivität, junger mann, gratuliere ihnen auch zu ihrem reichen vater, der ihnen ganz offenkundig die richtigen.werte vermittelt hat. Sorry hab das mit dem handy geschrieben.

Re: Re: Nur kein Neid

von nichts kommt nichts

Ich beobachte wie Personen, die nie versucht haben, bessere Positionen zu erreichen, voller Vorurteile sind (betreffend Manager etc), voller Neid oft...
Aber um etwas zu erreichen, muss man es wenigstens versucht haben und das nicht einmel. Wer schnell aufgibt, ist als Manager sowieso nicht geignet...

1 0

Re: Re: Nur kein Neid

Na, was Sie alles über mich wissen: Das Alter, den Reichtum des Vaters, dessen Fähigkeit, mir Werte zu vermitteln. Beeindruckend.

ad 1) Es gilt für jede Sachbearbeiterposition, dass nicht immer der/die Beste genommen wird.

ad 2) In meinem Bekanntenkreis verdient - meines Wissens - niemand 400.000 EUR. Aber mit dem Karriereweg, den man einschlägt, kann man ja schon früh abschätzen, ob man jemals die Chance bekommt, so viel zu verdienen. Wenn ich einen Frisiersalon eröffne, muss mir klar sein, dass ich es wohl zu einer ganzen Kette von Friseurgeschäften bringen muss, wenn jemals so große Beträge ins Verdienen gebracht werden sollen. Wenn ich in die Buchhaltung gehe, muss ich wissen, das bei der Position eines Rechnungswesenleiters irgendwann das Ende der Fahnenstange erreicht sein wird....

Nur herrscht in Österreich eine Mentalität vor, dass viele selbst nicht bereit sind, sich anzustrengen, ein (Zweit-) studium zügig abzuschließen, ohne Blick auf Überstundenzuschläge mehr zu leisten, ein paar Jahre ins Ausland zu gehen usw. Stattdessen berechnet man sich Pensionsstichtage, rennt wegen eines Halbsatzes im Dienstzeugnis zur Arbeiterkammer, sucht Schutz im öffentlichen Dienst usw.
Gleichzeitig neidet man denen, die auf Freizeit verzichten, mehr arbeiten, mehr Verantwortung übernehmen und deswegen mehr verdienen jeden Euro.

Gast: UKW
18.04.2012 21:11
1 0

Was kassiert eigentlich der AK-Chef Tumpel und was der AK-Direktor Muhm und die anderen Zwangsbeitragsprofiteure?

Den ATX-Unternehmen kann ich was abkaufen oder nicht, es ist jedem selbst überlassen. Aber von den Zwangsbeiträgen der roten Arbeiterkammer gibt es kein Entrinnen. Außer man ist Arbeitslos oder Beamter.

Gast: Böhlerianer
18.04.2012 20:22
0 0

Wo ist die Voestalpine?

Mir fehlen die Werte der voestalpine sowohl hier im Artikel als auch im Bericht der AK.

0 0

Mich reegt es daher so auf,

weil das "Steherargument" ist:

Wir tragen Verantwortung und sind HAFTBAR

NUR....wenn es so weit ist, passiert diesen Herrschaften am wenigsten.

Gast: Hans im Glück
18.04.2012 15:02
0 0

Haben die anderen Angestellten der ATX Unternehmen auch solche Gehaltssteigerungen erhalten?


Alles arme Schlucker im Vergleich zu einem guten Fussballspieler

.....

Antworten Gast: Analyst 829
18.04.2012 14:50
0 0

Re: Alles arme Schlucker im Vergleich zu einem guten Fussballspieler

Aber beim Fußball geht es doch etwas gerechter bei der Entlohnung zu. Eine totale Niete bekommt zwar einen Versorgungsposten bei der EVN, nicht aber bei Red Bull Salzburg!

Gerechtfertigt bei den Managergehältern sind bei dieser Aufzählung lediglich jene von Lenzing. Lenzing wurde hervorragend geführt. Während fast die gesamte sonstige Textilbranche in Österreich auf Lohndrückerei setzte und damit im Endeffekt erst recht scheiterte, setzte Lenzing auf Innovation und gutes echtes österreichisches Personal.

Es bringt auch nichts in Österreich mit Türken zu produzieren, da die Konkurrenz besser ausgebildete und arbeitswilligere Türken billiger in der Türkei selbst anstellt und damit der Ruin der Fabrik, die in Österreich mit Türken arbeitet, fixiert ist.

Hätten alle Textilbetriebe so gehandelt wie Lenzing, dann wäre Österreich im Textilbereich Exportweltmeister. Wir hätten längst Kleidung, die viel mehr kann als nur wärmen. Aber es fehlte außer bei Lenzing der Wille in innovative Produkte zu investieren.

Noch vor 20 Jahren war z. B. Licona und Lenzing auf Augenhöhe, jetzt ist Licona pleite und Lenzing Weltmarktführer bei vielen Produkten der Textilindustrie. Und das wo man immer sagt, dass in Österreich man eher nur mit hochwertigen Fertigprodukten das große Geschäft machen kann!

Das Mangement von Lenzing ist jeden Cent wert. Alle anderen hier aufgezählten Manager sind höchstens 3000 Euro btto. pro Monat international gesehen wert.

Antworten Antworten Gast: cdo
18.04.2012 16:47
0 0

Re: Re: Alles arme Schlucker im Vergleich zu einem guten Fussballspieler

was hast du gegen VIG, RHI oder auch andritz?

Gast: wiesofrager
18.04.2012 12:39
2 0

wieso kriegt der Ametsreiter

so einen Haufen Geld?

Für die Performance des Aktienkurses?
Für besondere Sauberkeit der Geschäftsgebarung?
Fürs gescheite Daherreden?
Für die grandiose Zusammenführung von Telekom und Mobilkom? "A1" ist ja wirklich sehr innovativ - da können wir Aktionäre (ja, alle Österreicher sind via ÖIAG Aktionäre) fast schon froh sein dass er wieder nicht Jet2Web ausgepackt hat.

Antworten Gast: Tutenchamun
18.04.2012 14:09
1 0

Re: wieso kriegt der Ametsreiter

Na warum glauben Sie ist er Generaldirektor auf Vorschlag vom Nemsic geworden?
Weil er so ein Experte bei den Handys ist? Weil er so ein Experte im Marketing ist?
Oder weil er Garant fürs Unternteppichkehren aller Korruption ist?

Gagenkaiser!Warum so hohe Gehälter?

Bin mir sicher, Führungskräfte zu vernünftigeren Gagen zu bekommen! Absolut unakzeptabel sind die Gagen bei vom Steuerzahler zu subventionierenden Staats- oder Staatsnahen Betrieben! 100.000,-- EURO/ JAHR plus geringe BONI wären angemessen und genug! Wem's zuwenig ist, der kann sich ja was anderes suchen!

Re: Gagenkaiser!Warum so hohe Gehälter?

Kriegen würde man für weniger Geld genug gutes Personal, aber darum geht es nicht, sondern es geht darum WIE gut VERSORGT die Verhaberten werden.

Gagenkaiser! Warum so hohe Gehälter?

Viel zu hohe Gagen werden ausbezahlt, bin mir sicher dass es um weit geringere Gagen, diesselben Qualitäten an Führungskräften gibt! Absolut unakzeptabel sind die Gagen der Führungskräfte vom Steuerzahler zu subventionierenden, aber notwendigen, Staats-oder Staatsnahen Betrieben! Ein durchschnittliches Grundeineinkommen von EURO 100.000,--/ JAHR plus geringe Boni, wäre angemessen! Wem`s zuwenig ist, der kann sich ja was anderes suchen!!!