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am 2. September 2016 wurde die Printausgabe des WirtschaftsBlatts eingestellt, mit 28. Oktober schließt nun das Online-Portal seine Pforten. Ab diesem Zeitpunkt wird die Website nicht mehr aktualisiert. "Die Presse" hat ihre Wirtschaftsberichterstattung deutlich erweitert und wird Sie in gewohnt hoher Qualität und noch schneller über das tägliche Geschehen informieren - wir freuen uns auf Sie!

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05.12.2016 11:27

OMV erwägt Nahost-Beteiligung

Die OMV will als Partner in Abu Dhabi aktiv werden. / Bild: (c) APA/GEORG HOCHMUTH
Der österreichische Öl- und Gaskonzern OMV will einem Medienbericht zufolge sein Geschäft in Abu Dhabi ausbauen. 

Börsen stecken "Renzirendum" überraschend gut weg

Bild: REUTERS (TORU HANAI)
Eine Mehrheit der Italiener hat die von Premier Matteo Renzi vorgeschlagene Verfassungsreform abgelehnt. Die Folgen für die Wirtschaft der gesamten Eurozone sind noch unklar. Kurzfristig stecken die Finanzmärkte die politische Unsicherheit in Rom aber recht gut weg.  

Kein Italien-Schock: ATX am Vormittag mit Zugewinnen

Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)
Auch das europäische Börsenumfeld zeigte sich zu Wochenbeginn einheitlich von seiner freundlichen Seite. 

Europas Börsen von Italien-Referendum unbeeindruckt

Dax im Plus / Bild: REUTERS
Die Verluste an den Fernost-Börsen fielen deutlich verhaltener als bei der Trump-Wahl oder beim Brexit-Votum aus. In Europa notieren der Euro-Stoxx-50 und DAX klar im Plus. 

Profi-Investoren fürchten "harten" Brexit

Nach einem Bharten Brexit überlegen viele Finanzunternehmen den Abgang aus London. / Bild: (c) REUTERS
Im Fall eines "harten" Brexit fürchten fast vier von zehn Private-Equity-Investoren rückläufige Erträge. 

Warum Russland und China jetzt beim Gold zugreifen

Bild: (c) REUTERS (NEIL HALL)
Kolumne Der Preis sinkt, aber die Notenbanken kaufen zu. Sparer und Anleger können sich das zum Vorbild nehmen – und den Giganten folgen. |5 Kommentare

Der Ölpreis steigt nicht in den Himmel

Tankstelle / Bild: (c) Clemens Fabry
Wer in den von der Opec ausgelösten Ölpreisaufschwung investieren will, hat das Beste leider schon versäumt. 

An den Börsen könnte bald der Bär los sein

Shell-CEO Ben van Beurden. Der Ölkonzern profitiert vom jüngsten Ölpreisaufschwung. / Bild: REUTERS
Kolumne Warum Börsianer im Umfeld des „Renzirendums“ in Italien in Deckung bleiben sollten und an den Börsen bald der Bär los sein könnte. |7 Kommentare

Uniqa verabschiedet sich aus Italien

Bild: (c) REUTERS (LEONHARD FOEGER)
Die italienische Tochter wird für 295 Mio. Euro verkauft. 

„China könnte sich als Freihandels-Champion positionieren“

Bild: (c) REUTERS (THOMAS PETER)
Mexikanische Bankenaktien sind günstig bewertet, sagt Amundi-Experte Barthelemy Roux. China könnte von einem TPP-Ende profitieren. 

Der lukrative Sinkflug der gefallenen Engel

Bild: (c) REUTERS (LEONHARD FOEGER)
Unternehmensanleihen, die ihre Top-Bonitätsnote verlieren, werden meist sehr heftig abverkauft. Genau dann schlagen gewiefte Investoren zu, die das Risiko nicht scheuen und auf einen Wiederaufstieg der Fallen Angels hoffen. 

Wizz Air: Hinschauen, solange es sonst noch niemand tut

Bild: (c) APA/AFP/ATTILA KISBENEDEK
Der Billigflieger lieferte zuletzt beachtliche Kennzahlen, trotzdem wird er kaum beachtet. Ein Einstieg könnte sich lohnen. 

Wiener Börse am Abend: Verluste vor Hofburg-Wahl und Italien-Votum

Symbolbild / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)
Unsicherheit wegen möglichem Auftrieb für Rechtspopulisten in Europa. UNIQA-Aktie reagiert kaum auf Verkauf von Italien-Tochter. 

Raiffeisen evolution ist Strabag fast 100 Millionen wert

Raiffeisen evolution konzentriert sich zuletzt zunehmend auf Projekte in Österreich. / Bild: Raiffeisen evolution
Bereits Mitte September war die Strabag beim Immo-Entwickler Raiffeisen evolution eingestiegen, nun wurde der Kaufvertrag für die Komplettübernahmen abgeschlossen. 

Schweizer wollen Schlumberger-Sekt zur Gänze schlucken

Bei Schlumberger tritt Sastre zur Komplettübernahme an. / Bild: (c) APA/Gindl Barbara
Das Offert der Schweizer Sastre für die ausstehenden 13 Prozent der Anteile am heimischen Sekthersteller wird voraussichtlich 26 Euro je Aktie betragen. |9 Kommentare

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