E-Autos: China zieht den Stecker

17.05.2012 | 17:02 |  Von unserem Korrespondenten Felix Lee (Die Presse)

Bis 2015 sollen auf Chinas Straßen eine halbe Mio. Elektroautos unterwegs sein, so die Regierung. Doch der Plan scheint nicht aufzugehen. Hauptproblem sind geringe Reichweiten und fehlender Steckdosen-Standard.

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Peking. Der Plan klingt logisch: Chinesische Autobauer können weder im Luxussegment noch bei den Mittelklassewagen mit der japanischen, südkoreanischen, deutschen oder US-amerikanischen Konkurrenz mithalten. Warum nicht eine neue Sparte besetzen und darin die Nummer eins werden? Deswegen hat Chinas Regierung in den vergangenen Jahren keine Kosten und Mühen gescheut, dem rein batteriebetriebenen Elektroauto zum Durchbruch zu verhelfen.

Nicht nur die heimischen Autobauer hat sie mit finanzieller Unterstützung dazu gebracht, auf die neue Technologie zu setzen. Auch die ausländischen Autofirmen wurden dazu angehalten, Modelle zu entwickeln. Chinas Premierminister Wen Jiabao höchstpersönlich gab die Zielmarke aus, dass bis 2015 eine halbe Million Elektroautos auf Chinas Straßen unterwegs sein sollten. Noch einmal fünf Jahre später sollten es sogar fünf Millionen sein.

Doch dieses ehrgeizige Ziel werden die Chinesen kaum einhalten. Wie aus einer aktuellen McKinsey-Studie hervorgeht, wurden in der Volksrepublik seit 2009 gerade einmal 6700 Elektroautos verkauft. Bisher ist der chinesische Markt für Elektroautos über erste Anfänge nicht hinausgekommen, resümiert Axel Krieger, Leiter der Studie.

Einer konsequenten Industriepolitik, massiven Kaufanreizen und ambitionierten Infrastrukturausbauplänen zum Trotz. Obwohl sie staatlich gefördert werden, seien Elektroautos in der Anschaffung noch immer um rund 150 Prozent teurer als Benzinfahrzeuge. Krieger rechnet damit, dass Batteriefahrzeuge erst 2020 wirtschaftlich wettbewerbsfähig werden.

Jeder verwendet andere Steckdosen

Das Hauptproblem bleibt die geringe Reichweite: Obwohl chinesische Autofirmen wie BYD bei der Entwicklung von Hochleistungsbatterien führend sind, ist es auch ihnen bislang nicht gelungen, Akkus anzufertigen, die länger als 160 Kilometer Energie haben. Das finden auch chinesische Autofahrer nicht attraktiv. Ein weiteres Problem ist hausgemacht: Die Regierung hat zwar 2010 gefordert, dass sich die chinesischen Autobauer auf einen Standard bei den Steckdosen einigen. Bislang ist aber wenig geschehen.

Ein Rundgang Ende April auf der Pekinger Automesse zeigt: Sie nutzen alle unterschiedliche Stecker. Da ist die europäische Konkurrenz sehr viel weiter. Deswegen geht es auch beim Ausbau der Infrastruktur nur schleppend voran: 130.000 Ladestationen sollen landesweit im Jahr entstehen, 2011 waren es erst 16.000.

Auch wenn die chinesische Regierung am Elektroauto festhält – Premierminister Wen räumt ein, dass man sich nicht mehr sicher sei, ob das eigentliche Ziel erreicht werde. Und auch bei den ausländischen Autobauern macht sich Ernüchterung breit. Daimler aus Deutschland etwa arbeitet seit 2010 gemeinsam mit BYD am Denza, einem speziell auf chinesische Kunden zugeschnittenen E-Auto. Er soll im zweiten Halbjahr 2013 in Produktion gehen. Doch im Unternehmen wachsen Zweifel, ob er sich gut verkaufen lässt. Bei der Präsentation auf der Automesse gab Daimler-Chef Dieter Zetsche zu: „Das ist ein Marathonlauf, und es ist Hartnäckigkeit gefragt.“

Und doch zeigt die chinesische Industriepolitik ihre Ergebnisse: Was sich zunehmender Beliebtheit erfreut, sind sogenannte Plug-in-Hybrid-Modelle, in denen ein Verbrennungsmotor elektrische Energie erzeugt, mit der die Batterie aufgeladen wird. Diese Autos fahren mit einfachen Batterien bis zu 40 Kilometer elektrisch, bevor sie in den Benzinmodus schalten und dabei die Batterie wieder aufladen. Im Vergleich zum rein mit Batterie betriebenen Elektroauto oder auch zum bisherigen Hybridfahrzeug sind sie um einiges günstiger. Möglicherweise unterstützt durch staatliche Regulierung, werde sich schon ab 2014 ein Markt dafür entwickeln, glaubt Christian Malorny von McKinsey.

Doch auch dabei handelt es sich lediglich um eine Übergangstechnologie, an deren Ende das rein elektrische Fahren mit Batteriefahrzeugen stehen wird, wie Malorny betont. Für China sei das reine Elektroautomobil die einzige Möglichkeit,  seine brennenden Energie- und Umweltfragen dauerhaft zu lösen.

Auf einen Blick
Weil China weder bei Luxusautos noch bei Mittelklassewagen international konkurrenzfähig ist, wollte die Regierung die Nummer eins bei Elektroautos werden. Bis 2015 sollten eine halbe Million Elektroautos auf Chinas Straßen unterwegs sein. Doch es sieht so aus, als würden die Chinesen ihr Ziel verfehlen.

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20 Kommentare

Reichweite

"Obwohl chinesische Autofirmen wie BYD bei der Entwicklung von Hochleistungsbatterien führend sind, ist es auch ihnen bislang nicht gelungen, Akkus anzufertigen, die länger als 160 Kilometer Energie haben."

So ein Blödsinn. Werden die Artikel nicht geprüft, bevor sie veröffentlicht werden?

Natürlich kann man Elektroautos mit größeren Akkus bestücken, die zu Reichweiten von mehr als 500 (!) km führt. Es ist eine Frage des Preises.

http://www.grueneautos.com/2011/02/tgmy-ev-himiko-retro-elektroauto-mit-550-km-reichweite/

Gast: wer wenn nicht er
18.05.2012 14:22
0

Öffis und Auto

Hybrid-Autos machen nur Sinn, wenn man damit täglich im Stop-and-Go-Verkehr pendelt. Ein solches Konzept passt somit vielleicht für L.A., nicht jedoch für Mitteleuropa!!

Unser hiesiges ideales Verkehrsverhalten sieht so aus, dass man als Städter den täglichen Nahverkehr (Arbeitsweg, Einkauf etc.) mit öffentlichen Verkehrsmitteln bestreitet, und das Auto nur für den Wochenendausflug oder Ähnliches benötigt.

Am Freiland (Landbewohner, Wochenenausflügler) braucht ein Diesel-KFZ weniger Treibstoff als ein Hybrid-Benziner. Der Sinn bleibt also begrenzt.

Beim reinen E-Auto bleibt die Frage nach der Energiequelle offen: Würde man alle KFZ auf Strom umstellen, wäre der Strombedarf mehr als VERDOPPELT!

Das eigentliche Energiequellenproblem wird damit nur verlagert.
Mit (ungefördertem) Solarstrom Auto zu fahren wäre jedenfalls ein teurer Spaß...

Woher soll der

Strom kommen?

Atomkraftwerke?

Gleicher Schwachsin wie bei uns!

Antworten Gast: Silvan
10.12.2010 19:19
0

Re: Woher soll der

Bitte NACHDENKEN!

Gast: Le We
18.05.2012 10:24
0

Puncto Plug-in-Hybrid

Eine Korrektur liegt mir am Herzen, die dem normalen Leser vermutlich gleich ist, mich jedoch stört:
Bei einem Plug-in-Hybrid handelt es sich um einen Hybrid welcher zusätzlich an der Steckdose (daher Plug-in) aufgeladen werden kann. Die von Ihnen als vermeintlicher Plug-in-Hybrid beschriebene Variante ist ein so genannter Range Extender, welcher aber nicht als Hybrid gilt, da der Benzinmotor nicht direkt mit dem Antrieb verbunden ist sondern eine reine Generatorfunktion hat. (Ein Fahrrad mit Dynamo ist ja auch kein Hybrid;-) )

Gast: BEsserWIsser
18.05.2012 10:18
1

Dermaßen schlecht recherchierter Artikel.....

Ich bin kein Journalist, aber leider vom Fach:

In China werden alleine heuer 30.000 Elektrofahrzeuge zugelassen. (das ist mehr als der Gesamtbestand in Europa und USA zusammen)
Diese Fahrzeuge werden zum Teil auch als Taxi eingesetzt. Reichweite: ~300km. Dauer bis die Akkus zu 80% voll sind: 5 Minuten. http://www.ftd.de/auto/trends/:elekt.../60045946.html
" target="_blank">http://www.ftd.de/auto/trends/:elekt.../60045946.html

Sorry, einen besser Link finde ich auf die Schnelle nicht...
Manche Fahrzeuge haben bereits deutlich über 100.000 km drauf und funktionieren noch immer einwandfrei.

Jetzt sagt mir noch einer, dass die Deutschen Autobauer den Trend nicht verschlafen....
Alleine die Servicekosten eines herkömmlichen Autos für dei ersten 100k km.... (5 Service á 350€ (niedrig kalkuliert))

Antworten Gast: Tempa
18.05.2012 11:01
0

Re: Dermaßen schlecht recherchierter Artikel.....

"In China werden alleine heuer 30.000 Elektrofahrzeuge zugelassen."

Nur um mal die Dimensionen klarzustellen:
Alleine in Peking waren Ende 2010 etwa 4,8 Millionen Autos zugelassen.
Für 2011 wollte Peking nur 240.000 Autos neu zulassen. Pro Monat sollen rund 20.000 Zulassungen verlost werden.In ganz China wurden 2010 18 Millionen Autos abgesetzt.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,741795,00.html

Soll heissen, selbst wenn die 30.000 stimmen, sind sie für ganz China nur ein Nischenprodukt.

Antworten Gast: BesserWIsser
18.05.2012 10:36
0

Re: Dermaßen schlecht recherchierter Artikel.....

Der Link wurde vorhin wohl zershreddert: http://www.ftd.de/auto/trends/:elektroauto-feldversuch-taxi-stromer-in-china/60045946.html

Das elektroauto ist derzeit völlig unbrauchbar

die reichweite ist schlichtweg zu gering!
Was bringt es mir wenn ich mit dem auto nur 160km fahren kann?
schon klar im stadtverkehr ist es super, oder für pendler, und wahrscheinlich reicht es für 90% der gefahrenen strecken aus, aber was ist wenn ich mal länger fahren will.

dann brauch ich erst recht wieder ein auto mit verbrennungsmotor!

Außerdem ist immer fraglich wie es mit der lebensdauer dieser sündteuren akkus ausschaut.
oder wie die dinger im winter funktionieren.

Umweltmäßig bringen die e autos wahrscheinlich auch nicht so einen großen effekt.
der co2 ausstoß ist defacto der gleiche die bei verbrennungsmotoren (kommt halt immer auf den strommix an), zwar ist es weitaus leichter bei einem chalorischen großkraftwerk einen extrem guten/teuren filter einzubauen, anstatt bei millionen kfz gute kathalystoren, dies senkt aber bestenfalls die anderen schadstoff ausstöße, aber nicht den co2, da man das ja nicht filtern kann.

fazit:
ich finde man sollte sich zuerst auf die forschung konzentrieren, und sicherstellen, dass die autos eine sinnvolle reichweite haben, dazu muss man eigentlich niemanden fördern, ich bin mir sicher, die autobauer wissen schon selbst, dass der der als erstes ein marktreifes elektroauto hat milliarden macht.

Außerdem sollte man die erneuerbaren e´nergien zuerst weiter ausbauen, sonst hat das ganze wenig sinn

Re: Das elektroauto ist derzeit völlig unbrauchbar

Die Reichweite ist nicht das Problem - die Kosten sind es. Man kann ein Elektroauto mit Akkus bestücken, die 500 km Reichweite ermöglichen. Nur wären diese Autos nicht erschwinglich.
In der Praxis ist eine Reichweite von 200 km völlig ausreichend. Man muss nur für die nötige Lade- bzw. Batteriewechsel-Infrastruktur sorgen.

Elektroautos sind 4 bis 5 mal effizienter als Autos mit Verbrennungsmotor. Mit 1 kWh Energie kommen Sie mit einem E-Auto (Renault Zoe) in der Praxis 7 Kilometer - mit einem Benziner (bei 7 Liter Verbrauch auf 100 km) ca. 1,5 km.

In Österreich wurden 2008 für 1 kWh Strom 155 g CO2 emittiert. Mit einem E-Auto bedeutet das rund 22 g CO2 pro km. Ein Benziner emittiert im Durchschnitt 150 g CO2 pro Kilometer.

Selbst bei einem modernen Kohlekraftwerk (mit Wärmenutzung) haben sie mit dem Elektromobil eine bessere CO2 Bilanz als bei einem Benziner.

Elektroautos können in Städten wesentlich zu einer besseren Luftqualität beitragen.

Elektromobilität macht also sehr wohl Sinn. Darüber hinaus ist es wichtig, Mobilität neu zu definieren. Mobil bin ich dann wenn ich Wohnen, Arbeit, Freizeit, Einkauf gut miteinander verbinden kann. Ein Auto macht nicht unbedingt mobiler...

Gast: Roland Mösl
18.05.2012 07:49
1

BYD e6 300 km Reichweite

Warum findet man die gleichen Lügen in soviel Massenmedien?

Die Reichweite des BYD e6 ist 300 km. Als Taxi haben einige in 1,5 Jahren mehr als 150 Tausend km zurück gelegt.

Und was ist mit den K9 Bussen für ÖPNV mit 250 km Reichweite im öffentlichen Nahverkehr?

Re: ganz schön naiv


die chinesischen technischen Absichtserklärungen für Fakten zu halten und damit die Presse - Leser aufklären zu wollen.

Selbst die in westlichen Ländern erzeugten e-Mobile konnten ihre Prospektangaben nicht im Entferntesten erreichen.

Hier passiert grüne Volksverdummung vereint mit der Verschwendung öffentlicher (also unser Aller) Mittel.

Gast: Markus Trullus
18.05.2012 07:39
1

so gehts technisch kaum....

die e mobilität hat nich lange nicht gewonnen. Die probleme kommen jetzt erst zu tage. Und wo bekommt der die staatsfinanz ihre verkehrsabgaben her? Über den strompreis? Vorsicht, der so was im schilde führt, der ist morgen politisch tot. und rotglühende illegale ladekabel sehe ich in jeder bastelgarage.
Und wo sind die batterien, die unter umgehung maximaler elektrochemischer potentiale strom für 1000km reichweite erreichen, ohne 80% des fahrzeuggewichts zu beanspruchen? Wo sind sie? Extender sind eine notlösung, aber vielleicht ein licht am ende des tunnels. Kohlenwasserstoffe haben die höchste und dabei handhabbare energiedichte, die es derzeit pro volumen / gewicht gibt. wasserstoff wäre besser, aber viel teurer... ach was, geht doch alle zu fuss oder fahrrad (kein e rad!!)

na sowas aber auch - wer haette das gedacht


Gast: Tempa
17.05.2012 22:17
2

In diesen Zusammenhang

sollte man sich wieder mal die vor kurzem getätigten Aussagen von Jörgen Randers vom Club of Rome ins Gedächnis rufen,mit denen er die angebliche Überlegenheit einer Diktatur gegenüber westlichen Demokratien zeigen wollte:

"In China ist der Markt dazu da, politische Entscheidungen auszuführen, nicht umgekehrt. So können direkt wirtschaftliche, politische Probleme gelöst werden, stets mit langfristigen Lösungsansätzen.Die Chinesen sind sich der Ressourcenknappheit sehr wohl bewusst und führen jetzt schon elektrische Autos ein. Die Konsumenten im Westen werden hingegen darauf warten, bis die Autos rentabel genug sind."

http://www.wiwo.de/technologie/umwelt/interview-mit-jorgen-randers-der-westen-sollte-china-kopieren/6603708.html

Als Randers seine Bewunderung für das chinesische System äusserte, war diese Pleite schon längst Thema in westlichen Medien.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/auto-der-zukunft-elektropionier-china-verliert-den-mut-a-799087.html
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/autoshow-peking-elektroautos-sind-in-china-nicht-gefragt-a-829410.html

Tja, wenn die Realität nicht passend ist, wird sie passend gemacht.

Re: In diesen Zusammenhang

Daher auch das Konzept des Oekofaschismus: die Menschen muessen gezwungen oder zumindest durch effektive Propaganda dazu gebracht werden, innerhalb einer von der Elite ausgerechneten Verbrauchsparametern zu existieren. Dazu kommt, wie der WWF report neulich zeigte, dass diese Verbrauchsparameter gar nur mehr auf nebeligen Klimawandelberechnungen basieren statt auf ehrlichen Schaetzungen welche auch technischen, sozialen und demographischen Fortschritt nit beruecksichtigen.
Was die Energiefrage anlangt, zeigt der Artikel die Realitaet ueber die Wirtschaftlichkiet von Elektroautos (die es ja schon in den 1970ern im Einsatz gab), beruecksichtigt aber gar nicht die gesamtoekologische Belastung von Elektro-und Hybridfahrzeugen, die gerne verschwiegen wird. Nebenbei ist auch die Solarindustrie in China am Versanden - und wenn dort icht wirtschaftlich produziert werden kann, dann im Westen schon gar nicht.
Insgesamt handelt es sich um einen Massenwahn verursacht durch professionelle Spendensammelvereine, trittbrettfahrende 'Experten', selbstaggarandisierende Politiker und uns gutmeinendes, aber ideologisch geblendetes Fussvolk.

Antworten Antworten Gast: Markus Trullus
18.05.2012 07:41
1

Re: Re: In diesen Zusammenhang

hinter vorgehaltener hand: sie haben schwer recht; nur, dürfen sie so was überhaupt posten? Mich wundert, dass sie damit durch die Zensi gekommen sind. Denn faschistische Dikataturen lassen nicht mit sich spassen.... passen sie bitte auf sich auf!

Pure Nonsens-Propaganda

Der Bevölkerung wird pausenlos eingetrichtert wie fortschrittlich und umweldbewußt ihre geliebte Regierung ist, und überhaupt, daß die kommunistische Regierung das Beste ist was diesem Land passieren konnte. Seht doch ihre Bürger, China hat Dank seiner Regierung am meisten Elektroautos in der Welt, mehr als USA und Europa! Welch wunderbare Regierung!

Und der Strom dazu kommt mit veralteter Technologie und extrem niedrigem Wirkungsgrad aus den umweltschädlichsten Kohlekraftwerken des Planeten. Ganz China erstickt deshalb im Smog - aber die Doppelstrategie wirkt: Die Bürger verehren die Regierung und der desinformierte Westen glaubts auch und erzittert vor der Propaganda eines China, das so gut wie bankrott ist, das aber natürlich nicht zugeben kann!

Ich habe 4 Jahre in der dortigen Smoghölle gelebt und möchte nur eines: Diesen Schwachsinn nicht mehr aus dem Mund westlicher Medien hören!

Re: Pure Nonsens-Propaganda - Korrekturen

Nach dem es "DiePresse" bis heute noch nicht geschafft hat, daß Kommentare erst als Druckansicht erscheinen bevor sie "Online" gehen, hire die Korrekturen zu meinem Kommentar:

1. umweltbewußt natürlich mit "t"
2. Seht doch ihr Bürger - War als Anrede gedacht - daher gehört das "e" in ihre weg.

Sorry for the inconvenience!

Antworten Antworten Gast: nestbeschmutzer
18.05.2012 07:31
0

Re: Re: Pure Nonsens-Propaganda - Korrekturen

hier, nicht hire
Dieses Buch ist ohne Dreckfehler......:-)
wie ist das mit den Glashäusern und so...

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