Die umsatzstärksten Industrieunternehmen des Landes

Platz 10

Das Magazin "New Business" reihte die 280 umsatzstärksten  Unternehmen des Landes. Vier der besten zehn Unternehmen konnten beim Umsatz zulegen. Insgesamt setzen die Top 10 knapp 80 Milliarden Euro um.

Mit einem Umsatz von 3,4 Milliarden Euro erreicht die Swarovski Gruppe 2016 den zehnten Platz. Gegenüber 2016 ein Mini-Minus von 0,3 Prozent. Weltweit beschäftigt das Tiroler Unternehmen rund 32.000 Mitarbeiter. 

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Platz 9

Ein stattlicher Umsatz von rund 3,9 Milliarden Euro bringt die BMW Motoren GmbH an die neunte Stelle im Ranking. Das Motorenwerk in Steyr, das Bestandteil des weltweiten Forschungs- und Produktionsnetzwerkes der BMW Group ist, weist ein Plus von 2,4 Prozent auf. Das Unternehmen beschäftigt rund 4400 Mitarbeiter.

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Platz 8

Die Porr verzeichnete 2016 ein sattes Umsatzplus von 11,3 Prozent auf gesamt etwas mehr als 3,9 Milliarden Euro. Der Bauriese beschäftigt weltweit 15 300 Menschen in Österreich rund 8700.

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Platz 7

Der siebente Platz geht an eine der bekanntesten Marken Österreichs, Red Bull. Der Umsatz 2016 lag bei 6,03 Milliarden Euro, ein Plus von mehr als zwei Prozent. Weltweit sind knapp 12 000 Menschen beim Salzburger Unternehmen beschäftigt.

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Platz 6

Ein Umsatzminus von 5,3 Prozent im Vorjahr war für  Andritz kein Hürde unter den Top Ten zu bleiben. 6,04 Milliarden Euro Umsatz und rund 25.000 Beschäftigte weltweit lassen den Maschine-n und Anlagenbauer Andritz weit vorne mitspielen.

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Platz 5

Der Papier- und Verpackungsriese Mondi erwirtschaftete im Vorjahr knapp 6,2 Milliarden Euro Umsatz, das bringt ihn an die fünfte Stelle. Auch bei der Anzahl der Mitarbeiter, knapp 24.000 weltweit, steht er weit vorne im Ranking. Auch Mondi verzeichnete ein Minus von 1,5 Prozent.

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Platz 4

Borealis, die auf die Kunststoffherstellung spezialisiert ist, machte im Vorjahr trotz Verlusten von rund sechs Prozent einen Umsatz von rund 7,2 Milliarden Euro und kommt somit auf den vierten Platz.

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Platz 3

Der dritte Platz geht an den österreichischen Stahlriesen, die Voestalpine. 11,3 Milliarden Euro Umsatz, immer ein Plus von 1,8 Prozent, kann sich sehen lassen. Etwas mehr als 23.000 Menschen sind in Österreich beschäftigt.

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Platz 2

Die Strabag konnte sich 2016 trotz Verlusten von rund fünfeinhalb Prozent mit 12,4 Milliarden Euro Umsatz auf dem zweiten Platz halten. Das Bauindustrie-Unternehmen beschäftigt weltweit mehr als 70.000 Menschen.

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Platz 1

Wie in den Vorjahren führt die OMV auch 2016 das Ranking der Umsatzstärksten Unternehmen des Landes an. Auch das für die OMV "schwierige Geschäftsjahr" mit einem Verlust von knapp 15 Prozent, konnten den ersten Platz nicht gefährden. 19,3 Milliarden Euro Umsatz sind noch immer ein gewaltiger Vorsprung zu allen anderen Unternehmen.

 

 

(c) FABRY Clemens
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