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Rosenbauer-Chef: "Feuerwehrfrauen immer wichtiger"

29.06.2012 | 12:03 |  von Gerhard Hofer (Die Presse)

Dieter Siegel bricht eine Lanze für die Freiwillige Feuerwehr, sieht Frauen bei der Feuerwehr auf dem Vormarsch und würde den Panther nie für militärische Aktionen zweckentfremden. Ein "Presse"-Interview.

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Die Presse: In Zeiten wie diesen wird sogar bei der geliebten Feuerwehr gespart. Wie sehen Sie diese Entwicklung?

Dieter Siegel: Ich meine, wir dürfen die Freiwilligkeit nicht leichtfertig aufs Spiel setzen. Ich bin da sehr skeptisch, wenn es heißt, das ist alles zu teuer. In Österreich haben wir 4500 Feuerwehren. Bis zum Einsatzort brauchen sie im Schnitt 15 Minuten. Das ist weltweit unerreicht. Und bei den Freiwilligen fällt der größte Kostentreiber weg, nämlich die Personalkosten. Es ist das günstigste System. Bei den Berufsfeuerwehren macht das Personal 85 Prozent der Kosten aus.

Braucht jedes Dorf ein eigenes Feuerwehrauto?


Mir ist klar, dass man effizientere Lösungen anbietet. Aber im großen Stile Feuerwehren zusammenzulegen halte ich für falsch. Denn die Freiwilligkeit funktioniert nicht aus der Distanz.

Aber die funktioniert glücklicherweise noch sehr gut.

Die Demografie macht auch vor der Feuerwehr nicht halt. Menschen mit Migrationshintergrund haben nicht so einen Bezug zur Feuerwehr. In der Türkei ist die Feuerwehr eine paramilitärische Einheit, die nicht unbedingt ein positives Image genießt. In England etwa müssen Feuerwehrautos bruchfeste Scheiben haben, weil sie zum Teil vom Mob mit Steinen beworfen werden.

Weil sie so spät zum Einsatzort kommen?

Nein, weil sie als Staatsgewalt empfunden werden.

Und in Österreich gehen uns schön langsam die Feuerwehrmänner aus?


Deshalb werden die Frauen immer wichtiger. Auf dem Land verzeichnen die Feuerwehren schon jetzt wochentags akuten Personalmangel. Viele pendeln in die Stadt.

Und leider fahren Ihre Feuerwehrautos noch nicht von allein.

Aber wir reagieren auf diese Entwicklung. Etwa indem ein Feuerwehrauto, das für neun Mann ausgelegt ist, notfalls auch zu zweit bedient werden kann.

Auch von zwei Frauen? So eine Tragkraftspritze etwa ist ganz schön schwer.


Das lässt sich alles technisch lösen. Mit einer Absenkvorrichtung erspart man sich das Heben.

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Wie viel verdient Rosenbauer an den österreichischen Feuerwehren?

Österreich macht sieben bis acht Prozent unseres Umsatzes aus.

Ihr Aushängeschild ist der Panther. Der ist wohl für eine Freiwillige Feuerwehr etwas zu speziell.

Spezialfahrgestell, Allradantrieb, 1260 PS, 50 Tonnen, geländetauglich. Der kommt vorwiegend bei Berufsfeuerwehren und Industriebetrieben zum Einsatz.

Wäre der Panther nicht rot, er könnte genauso für militärische Zwecke verwendet werden.

Alles, was über den Schutz hinausgeht, davon grenzen wir uns ganz klar ab.

Man kann aber ein Feuerwehrauto auch als Wasserwerfer verwenden.

Das wäre dann ein Deeskalationsfahrzeug, das würde ich noch in den schützenden Bereich ansiedeln.

Sie haben noch nie überlegt, Spezialfahrzeuge anderer Art zu bauen?


Wir haben öfter daran gedacht, aus dem Feuerwehrsegment auszubrechen. Etwa mit Straßen- und Tunnelreinigungsmaschinen, die ja auch mit Wasserdruck arbeiten. Aber wir haben uns entschlossen, uns auf Brandbekämpfung und Feuerwehren zu konzentrieren.

Also keine Veränderungen.

Doch. Wir entwickeln uns von einem Exportunternehmen zum internationalen Unternehmen. Das wird unsere Unternehmensstruktur mittelfristig verändern. Wir setzen auf lokale Standorte, auf Menschen, die die lokale Sprache sprechen. Das ist im kommunalen Bereich sehr wichtig. Eine Feuerwehr hat wenig Verständnis dafür, wenn ein englischsprechender Servicetechniker erst mit dem Flugzeug eingeflogen werden muss.

In welchen Ländern wollen Sie noch präsenter sein?


In England und Frankreich.

Bedeutet Internationalisierung weniger Produktion in Österreich?


Nicht notwendigerweise. Wir haben in Österreich die Produktion kontinuierlich erhöht – trotz Internationalisierung.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 29.06.2012)

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31 Kommentare
 
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Gast: Da geht's aber zu...
29.06.2012 12:28
1 4

Das starke Geschlecht ist doch das bessere...

Von den Herrn die hier derartig großartig schreien das Frau dazu nicht in der Lage ist, ich wette mal ohne viele zu verlieren das 90% nach den ersten 15min in einer Aerobic Stunde die Puste ausgeht, nach 30min sich auf eine Bank setzten und keuchend nach Luft schnappen wie ein Fisch im Wasser, und nach 45min den Turnsaal verlassen, und dorthin gehen wo es eh das bessere ist, bei Bier und einem Backhendel ist das Leben doch am schönsten und vor allem weit weniger anstrengend, und dort dann diskutieren, so ein Blödsinn kann nur Frauen einfallen, wie ungesund!

Und sonnst ich denke, der Mensch sollte dankbar sein das ihm geholfen wird, ob das nun Frauen machen oder Männer ist ganz genau Egal, lieber von einer Frau gerettet die ihr Handwerk versteht als von einem Schmidel der meint er kann, weil ja Mann, niemals zugeben können, kann ich nicht, das wäre ja total daneben dann mal!

Oder liegt es vielleicht daran das ein Mann ein gewisses Problem hat mit einer starken Frau, dann am besten selbst bei der Rübe nehmen!

Antworten Gast: HUBERTUS
30.06.2012 09:27
2 1

Re: Das starke Geschlecht ist doch das bessere...

Nein, gerade mit starken Frauen hab ich kein Problem. Es gibt sie ja, diese seltenen Ausnahmen. Leider nur viel zu selten. Hab nie behauptet dass Frauen grundsätzlich nicht fähig sind... Jedoch will ich einen physischen Leistungsstandart definiert haben, da ja in Zeiten der Gleichberechtigung, alle die selbe Leistung brigen müssen. Dann wird sich die Anzahl der Damen in Einsatzorganisationen aber gehörig verringern. Ich sehe nicht ein warum die Männer immer die phys. Defizite der weibl. Kollegen ausgleichen sollen. Gleiche Annerkennung für !gleiche! Arbeit.

Re: Das starke Geschlecht ist doch das bessere...

Ein Feuerwehreinsatz ist halt leider keine Aerobic-Stunde.

Antworten Antworten Gast: Da geht's aber zu...
29.06.2012 15:10
1 3

Ein andere Antwort habe ich mir eh nicht erwartet!

Dann hoffe ich mal das beim nächsten Hochwasser genügend handfeste Kerle zur Stelle sind damit Ihre Hütte nicht absauft, oder am besten gleich vor der Haustüre das Schild "Zuritt Verboten für Feuerwehrfrauen untersagt"! Und klar, die Brechschere bei einem Unfall in Frauenhand, gleich schreien bitte nicht bergen, wenn "nur" ein "dumme", "blonde" "Zicke" zur Stelle ist in höchster Not.

Blöde Frage, kommt man sich bei einer derartigen Einstellung eigentlich nicht selber Deppert vor, die Frauen opfern ihre Freizeit, gehen Ausbildungen nach, zahlen dafür auch noch, und als dank obendrauf derartige Antworten!

Vielleicht mal weniger Bier trinken und einen Abend darüber nachdenken, schadet sicher nicht, oder?

Re: Ein andere Antwort habe ich mir eh nicht erwartet!

Auch Ihre Polemik und Ihre Ad-Hominem-Attacken werden den physischen und psychischen Unterschied zwischen Männern und Frauen nicht verringern.

Gast: firefighter
29.06.2012 12:28
2 4

Schwachsinn

Die Postings des offenkundig mit einem massiven Frauenprobelm behafteten Hubertus - vielleicht eine Therapie gefällig, denn so kann man nicht wiklich effektiv einen "Rettunsdienst" versehen (fragt sich, welchen? - Rettung vorm Nüchtern-Werden o.ä.?) - lassen auf mangelnde aktuelle Praxis in einer echten Einsatzorganisation schließen.
Kleiner Rechtschreibkurs würde auch nicht schaden.

Im übrigen geht es darum, als EinsatzleiterIn die Fähigkeiten der Leute entsprechend einzusetzen!
Rohe Kräfte sind nicht das einzige, was gefragt ist!

Antworten Gast: HUBERTUS
30.06.2012 09:09
2 0

Re: Schwachsinn

Ach so, also befördern wir einfach alle Frauen schnellstens nach oben damit diese Einsatzleiterinnen spielen dürfen. Harte Arbeit ist also den Männern vorbehalten frau "Einsatzleiterin". Sie haben recht, rohe Kräfte sind nicht das einzige was gefragt ist aber sie sind unter anderem unabdingbar. Mann muss bei Feuerwehr, Retung, etc. eben schleppen. Bei der Sanitäterprüfung muss bspw. jeder in einem 2er Team einen 80kg Patienten tragen können. Obwohl das von einigen weibl. Anwärtern nicht geschafft wird werden sie trotzdem durch die Prüfung gelassen. Soviel zur Gleichberechtigung.

Gast: HUBERTUS
29.06.2012 10:46
6 3

nicht überbewerten...

Wer jemals bei einer Einsatzorganisation mit Frauen zusammengearbeitet hat weiß das diese nicht fähig sind dasselbe zu Leisten wie ihre männlichen Kollegen. Ich selbst erlebe das immer wieder im ehrenamtlichen Rettungsdienst. Sobald etwas "zu schwer" wird muss man beim Einsatz schon Qualitätseinbußen hinnehmen. Leider geht die Zahl der Ehrenamtlichen immer weiter zurück. Aus diesem Grund kann man auch auf weibliche Mitglieder nicht verzichten.

Re: nicht überbewerten...

kann es sein das die ehrenamtlichen damen sie nicht ran lassen, das wäre vielleicht ein grund für ihren dämlichen kommentar! schauen sie mal in ein altersheim oder pflegeheim und zählen sie dort die männlichen pfleger, sie brauchen maximal eine hand dazu!!!

Antworten Antworten Gast: HUBERTUS
30.06.2012 09:09
2 0

Re: Re: nicht überbewerten...

Für die weibl. brauch ich dort auch nur eine Hand. Es ist ja nicht so als ob es in Pflegeheimen haufenweise Personal gibt. Ui, ist da vielleicht jemand beleidigt? Bitte erst wieder antworten wenn alle Frauen es schaffen zu zweitn(in reinen Frauenteams) eine 100kg Person bspw. aus einem Auto zu bergen.

Gast: Jahr2012
29.06.2012 09:47
1 3

Wahnsinn

Ich bin sprachlos, wenns dann doch wo brennt oder der Keller unter Wasser steht weil es seit Tagen nur noch regnet, dann seit ihr die ersten die schreit wo ist die Feuerwehr.

Und ich kenne Mädels bei der FF, die sind um nichts schlechter als die Burschen. Vielleicht körperlich nicht 100% so kräftig, aber ein untrainierter übergewichtiger Mann ist eventuell langsamer als die Frau.
Mir ist es egal ob die Person die mich beim Autounfall aus dem Auto schneidet ein Zumpferl oder Brüste hat. Hauptsache es wird geholfen!
Die Leute opfern ihre Zeit um Leben zu retten. Alten Leuten zu helfen, Katzen von Bäumen zu holen, Brände zu löschen. Und das alles für nichts. Manchmal nicht mal ein Danke. Und wenn eine Frau ihre Schulungen erledigt und gut mit dem Werkzeug umgehen kann - sehe ich kein Problem. Denn diejenigen die sich dafür interessieren tun das aus Überzeugung.

Bzgl Feiern ... wo ist der Unterschied ob die Leute bei einem FF-Fest betrunken sind oder bei einem Fest der Dorerneuerung oder wie auch immer die ganzen Landesvereinigungen heißen?


Antworten Gast: HUBERTUS
29.06.2012 10:50
4 1

Re: Wahnsinn

Tja, solange die Frauen die Minderheit am FF-Auto sind, gibts ja kein Problem. Sollte mal ein Auto komplett mit Damen besetzt sein, kann man sich ja denken das schwierigere Berrgungen nicht mehr möglich sind. Hab das schon mehrmals beim Ehrenamtlichen Rettungsdienst gesehen. Da uss dann noch ein zweiter Waagen ausrücken weil die Kolleginen das nicht schaffen und der betroffene muss mehr als die doppelte Hilfeleistungsfrist warten.

Mehr Frauen? Wirklich?

Wird das dann so wie bei der Polizei, wo dann erst wieder die Männer ausrücken müssen, wenn die Frauen in brenzlige Situationen geraten?

Es soll bitte jeder, der geeignet ist, aufgenommen werden. Nur gibt es ausgesprochen wenige Frauen, die im Einsatz die volle Leistung eines Mannes bringen können (sowohl physisch als auch psychisch). Und eine Abwärtsnivellierung kostet im Ernstfall schnell einmal Menschenleben.

Will der Herr Siegel wirklich diese Last auf seine Schultern nehmen?

bissig

Natürlich, am besten wäre es, zu jedem Haus eine Feuerwehr dazuzustellen.

Dann könnten noch mehr ihr liebstes Hobby ausleben, jeden Tag wäre ein anderes Feuerwehrfest und die Trümmer der resultierenden Alkounfälle bringen wieder neue Einsätze.

So rechtfertigt sich das System selbst!
Schulen und Amtsgebäude können daneben verkommen, Haupsache das Feuerwehrhaus funktioniert tip top.

Antworten Gast: FW-Maschinist
29.06.2012 09:52
1 0

Re: bissig

Das Feuerwehrhaus, ebenso wie das Amtsgebäude und die Schule ist Sache der Gemeinde, da die Gemeinde prinzipiell für die örtliche Feuer- und Gefahrenpolizei zuständig ist.
Der Grund warum das Feuerwehrhaus manchmal besser dran ist, ist, dass im Gegensatz zu den Lehrern und den Gemeindeangestellten, die Feuerwehrmitglieder sehr viel Eigenleistung in die Errichtung und Aufrechterhaltung der Infrastruktur einbringen.
Und Feuerwehrfeste sind kein privates Vergnügen sondern harte Arbeit, die wir machen um die Finanzmittel aufzubessern. Denn obwohl die Gemeinden für die Finanzierung der Feuerwehren in Österreich zuständig sind, kommt im Bereich der freiwilligen Feuerwehren mehr als die Hälfte der benötigten Finanzmittel nicht aus öffentlichen Geldern, sondern aus Spenden, verrechenbaren Einsätzen und eben dem/den Fest(en).

Wenn die Gemeinden nicht für die örtliche Feuerpolizei zuständig ist schaut das ungefähr so aus (youtube: RhD_5T4F7aw) - und dafür darf man dann privat noch kräftig löhnen.

Frauen immer wichtiger

Jeder der die Praxis im wirklichen Leben kennt, weiß dass das Unsinn ist. Wenn es hart auf hart kommt, hat eine Frauentruppe nicht die geringste Chance. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber auf diese Einzelexemplare kann man sich nicht stützen. Die Natur setzt einfach Grenzen, auch wenn das Emanzinnen nicht wahr haben wollen.

Antworten Gast: HUBERTUS
29.06.2012 10:56
4 1

Re: Frauen immer wichtiger

Stimmt! Mir fehlt jedoch das ach so berühmte "Gleiche Annerkennung für gleiche Leistung". Bei Ehrenamtlichen Einsatzorganisationen werden Frauen für eine Minderwertigere Leistung gleich gehhrt wie ihre männlichen Kollegen. Jetzt kann man behaupten das Frauen nichts dafür können als schwächeres geschlecht auf die Welt gekommen zu sein. Tja, da kann ich nur sagen, wir Männer können auch nichts dafür als stärkeres Geschlecht auf die Welt gekommen zu sein. Wieso sollten wir also mehr Leisten. Wenn also meine weibl. Kollegin das nächste mal sagt dass ihr der Patient zu schwehr ist werden wir ihn eben einfach im Auto liegen lassen .....

Feuerwehrfrauen immer wichtiger

wuahahahahaha....sicher, demografisch hat er ...leider recht.....praktisch aber nicht !

frauen reduzieren in solchen bereichen immer die leistungsfähigkeit der gesamten truppe !
sei es bei der polizei, bundesheer, oder nun auch der feuerwehr ! somit sinkt auch die professionalität und das niveau....das kann man nicht einmal mit der technik wett machen !!

"Die körperliche Leistungsfähigkeit von Frauen stößt dort an eine Obergrenze, wo bei Männern der Durchschnitt erst beginnt" (Götz Kubitschek)

ein guter kandidat für den dämlichsten interviewer seit erfindung der schreibmaschine...


Gast: Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut...
28.06.2012 23:43
5 0

Alles hat sein Ende, auch die Feuerwehr...

Neue EU-Vorschrift, die Freiwilligkeit endet bei 8 Stunden in der Woche an Einsatzzeit, viele kleinere Ortschaften werden zusperren, und von größeren Gemeinden durch Berufsfeuerwehren ersetz werden müssen. Dazu kommt noch, das man schon jetzt wie im Artikel beschrieben, mit der Besetzung Probleme hat, mit der 8 Stunden grenze ist Endstation! 8 Stunden, da sind auch Übungen, Aus und Fortbildungen sowie Veranstaltungen einzurechnen.

Hier wird mit einem Schlag altes Kulturgut und Gemeinwesen zu Kleinholz durch die EU gemacht, wunder mich da diepresse.com noch nicht groß aufgeschrieen hat, offensichtlich soll das wohl klamm heimlich durchgezogen werden und wir wieder vor die Nackten Tatschahne gestellt werden!

Mein Wunsch, mögen jene denen das eingefallen ist, als erster die Wohnhäuser bei einem Hochwasser überflutet werden, möge bei einem Lawinenabgang es jene sein die diese Idee hatten und nicht mehr aus dem Tal kommen. Und nein man kann sich auch mit sau viel Geld wie es ja EU-Apparatschiks haben, nicht alles kaufen, Regenende und Ende eines Schneesturms damit Hubschrauber durchkommen, derartiges geht weder mit Milliarden noch mit einer Verordnung!

Antworten Gast: FW-Maschinist
29.06.2012 08:11
1 0

Re: Alles hat sein Ende, auch die Feuerwehr...

Das war schon vor Monaten in den Medien. Und der Aufschrei hat geendet, als sich mal wirklich wer die Mühe gemacht hat auf den Seiten des Europäischen Parlaments nachzuschauen. Weil es wurde extra gefragt, ob damit auch sowas wie die freiwillige Feuerwehr unter die geplante Arbeitszeitnovelle fallen würde. Antwort: Nur wenn das NATIONALE Regelungen so vorsehen würden.

Dh. diese Novelle beschützt dich vor den 60-Stunden-Arbeitswoche Ideen der IV, behindert aber nicht die Arbeit der Feuerwehren - außer wenn es unser nationales Parlament verbockt.

Gast: UKW
28.06.2012 19:57
10 5

Wasser Marsch, Jacqueline!

Erst must du "bitte" sagen! Außerdem bin ich nicht geschminkt, wenn wir mit dem Feuerwehrauto durch die Hauptstraße fahren.

Iiih, der Feuerwehrschlauch ist aber kalt. Kann man den nicht vorwärmen, wor dem Einsatz.

Diese Atemmaske setze ich sicher nicht auf, wenn ich in das rauchende Gebäude gehe, die macht meine Frisur doch total kaputt. Außerdem sehe ich damit aus wie ein Ameisenbäär.

Rosige Zeiten brechen an.

Vielleicht gibt es auf den Feuerwehrausflügen dann sogar Margeritas statt Bier.

Antworten Gast: FW-Maschinist
29.06.2012 08:18
2 4

Re: Wasser Marsch, Jacqueline!

Und wer macht in Österreich die ganzen Pflegeberufe? Das ist weder in ästhetischer noch in mechanischer Hinsicht ein Zuckerschlecken; da brauchst oft einen guten Magen und einen Menschen umlagern der dich nicht unterstützen kann ist auch nicht leicht.
Wer außerdem hat sich traditionell Jahrtausende lang um die Notdurft des Nachwuchses gekümmert?
Natürlich gibt es auch genug „Tussis“, aber die gibts auch in männlicher Ausführung. Die bleiben aber dann eh nicht lang bei der Feuerwehr.

Antworten Antworten Gast: HUBERTUS
29.06.2012 11:06
4 1

Re: Re: Wasser Marsch, Jacqueline!

1.) gibts im Pflegebereich genug mechanische hilfen
2.) Gibt es gar nicht so wenige Männer in Pflegeberufen als man denkt, die Damen können sich also Verstärkung rufen
3.) Wer öfter im Pflegebereich unterwegs ist weiß das Pflegerinnen und Krankenschwestern dauernd jammern wie anstrengend doch ihre arbeit ist. Als ich noch auf dem Bau gearbeitet habe ist bei weitem nicht so gejammert worden.
5.) Bei der Pflege von schwer körperlich beeinträchtigten Lagert man sowieso nie alleine um
6.) etc.
Pflegearbeit ist physisch weit weniger anstrengend als dargestell, dafür wird die psychische Belastung dieser Berufe weit unterschätzt

Hahaha

Wo hat man denn sie aus gelassen?

Re: Hahaha

wieso ? er hat ja recht !

 
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