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Wirtschaftsbericht: "Weniger Abhängigkeit von Europa"

09.07.2012 | 11:35 |   (DiePresse.com)

Die Regierung legt ihren "Wirtschaftsbericht 2012" vor. Während die Exporte in Länder außerhalb der EU stark steigen, stagnieren jene in die EU.

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In Wien wird heute, Montag, der Wirtschaftsbericht Österreich 2012 vorgestellt. Nachdem die Regierung vor einem Jahr den endgültigen Sieg gegen die Krise ausgerufen und auf eine Fortsetzung des hohen Wachstumstempos gehofft hatte, fällt der Ausblick heuer verhaltener aus. 2011 hatte das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) Österreichs noch um drei Prozent zugelegt, heuer werden gemäß den jüngsten Prognosen nur mehr zwischen 0,6 und 0,8 Prozent werden (1,3 bis 1,7 Prozent für 2013). Wirtschaftsminister Mitterlehner will unter anderem "die Abhängigkeit von Europa schrittweise reduzieren".

Gleich vier Minister stellten den wirtschaftspolitischen Rechenschaftsbericht der Regierung im Dachfoyer der Hofburg vor, der traditionell zu Beginn der Sommerferien erscheint. Auch der heurige Bericht handelt erschöpfend alle Bereiche der Wirtschaftspolitik ab. An der Präsentation nehmen Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, Finanzministerin Maria Fekter (beide ÖVP), Verkehrsministerin Doris Bures sowie Sozialminister Rudolf Hundstorfer (jeweils SPÖ) teil.

"Abhängigkeit schrittweise reduzieren"

Auf der Habenseite verweist die Regierung stolz auf den Umstand, dass Österreich heuer zum elften Mal in Folge stärker wachsen wird als der europäische Schnitt (Stagnation bzw. Schrumpfung), auf die im Europavergleich niedrigste monatliche Arbeitslosenrate, die relativ geringe Jugendarbeitslosigkeit, die weiter steigende F&E-Quote sowie auf die heuer wieder deutlich sinkende Inflation.

Nachdem das Wachstum bei Investitionen und allgemeinen Ausfuhren heuer aber einknicken und auch der private Konsum stagnieren wird, setzt Wirtschaftsminister Mitterlehner auf bisher nur wenig erschlossene Abnahmeländer: "Im Export sind die Lieferungen in Länder außerhalb der EU in den ersten Monaten stark gestiegen, in die EU stagnieren sie." Die Exporte nach Brasilien hätten 2012 bisher um 27,1 Prozent, nach Japan um 16,4 Prozent und in die USA um 12,9 Prozent zugelegt. "Wir müssen die Abhängigkeit von Europa schrittweise reduzieren und uns mehr auf die Wachstumsmärkte in Übersee konzentrieren." Zum Vergleich: Aktuell gehen rund 18 Prozent der österreichischen Ausfuhren (direkt) nach Übersee.

Drei Szenarien bei Griechen-Austritt

Die Prognosen stehen - wie auch schon in den Vorjahren - freilich unter einem Vorbehalt: Nämlich dass auf den Finanzmärkten "nichts passiert". Von der europäischen Staatsschuldenkrise abgesehen ist dort nach dem Absturz im Jahr 2008 auch kein augenfälliges, akutes Problem aufgetaucht.

Das kann sich ändern, der (regierungsunabhängige) Ökonom Fritz Breuss setzt sich in seinem Beitrag mit einem möglichen griechischen Euro-Austritt auseinander. Er sieht drei mögliche Entwicklungen: Eine volle Transferunion, die Verkleinerung der Eurozone nach dem Austritt schwächerer Länder sowie eine "Neugründung der EU" in Richtung auf "Vereinigte Staaten von Europa". In seinem Text schmuggelt Breuss erstmals die aus einem möglichen "Grexit" für Österreich erwachsenden Kosten in ein offizielles Umfeld. Diese werden vom Brüsseler Think Tank CEPS auf 10,9 Mrd. Euro geschätzt.

(APA)

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47 Kommentare
 
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Gast: Reflector
10.07.2012 15:26
1 0

Das Zentralkomitee informiert


Wachstumsraten im BIP (wie oft dennn noch!) sind genauso aussagekräftig wie der Vogelflug der Auguren.

Leider sind im Artikel die Frühpensionszahlen nicht angegeben, würden die im OECD Schnitt herangezogen werden, wäre es schon alleine deshalb aus mit den schönen Arbeitslosenzahlen.

Zieht man dann noch die überblähte Verwaltung heran schaut es dunkel aus.

Überschüsse werden auch durch den Tourismus erzielt, eine Sparte die auf diskretionäre Ausgabenwilligkeit der Bevölkerung anderer Länder (D) aufgebaut ist und wo die Schuldenquote der Betriebe und Gemeinden enorm ist.

Innovation?

Und was komplett ausgeblendet wird von den ZK Broschüren ist der Brain Drain der MINT Spezialisten, also hoch ausgebildeter Naturwissenschafter und Techniker die in anderen Ländern wesentlich bessere Voraussetzungen für Gründung und Aufbau vorfinden als in der Sozialistischen Alpenrepublik wo man lieber IQ Senkung mittels Zuzug und Schnelleinbürgerung zukünftig 'richtig' wählender Idioten betreibt.

Von den zu grossen und verhaberten Banken, Zwangsvereinen, beamteten Politikzirkeln, der enorm hohen Abgabenlasten und der latent geschürten Neidgesellschaft ganz zu schweigen.

Deswegen fällt Ö auch ständig in sämtlichen, halbwegs objektiv gestalteten Rankings kontinuierlich ab.

Das Argument der zu kleinen Stichproben um diese Ergebnisse zu negieren kann wohl nur einem Beamten Wirtschaftsminister ohne Wirtschaftserfahrung entspringen.

Jeder Greißler

lobt seine Ware, auch wenn sie schon fast vergammelt ist. Unsere Regierung handelt ebenso und ist noch stolz darauf. Es reicht doch schon, dass der ORF täglich Regierungspropaganda sendet. Muss man es auch noch in den (unterwürfigen) Zeitungen lesen?

Die Arbeitslosenquote ist doch geschönt...


....wenn man die Anzahl der Frühpensionisten berücksichtigt.


Gast: ehschowurscht
10.07.2012 10:31
1 0

Hier Österreich, dort der Rest der Welt

8.000.000 versus 8.000.000.000

Wir packen euch ihr Restln gggggg!!!

Nicht zu fassen wie man sich selber so belügen kann!

Gast: 1. Parteiloser
10.07.2012 10:15
4 0

Totaler Unsinn!

SCHULDENSTAND
Unter Berücksichtigung der Ausgliederungen (ÖBB, Asfinag) und der vielen Leasingschulden (auch CBL) hätte Ö schon einen Schuldenstand von etwa 100% des BIP. Würde man noch die gesetzlichen Zahlungsverpflichtungen für die Beamtenpensionen mit Rückstellungen buchen, dann geht es um 400% des BIP, also mehr als 1.000 Mrd.

http://www.wiwo.de/finanzen/galerien/staatsverschuldung-in-europa-908/1/blankoschecks-der-regierungen.html

NEUVERSCHULDUNG
Die 3% erscheinen mal günstig, haben aber keinen Sinn. Es geht um die Neuverschuldung pro verf. Arbeitskraft, weil ja die Arbeitskräfte (-Arbeitslose + Unternehmer) die Schulden abarbeiten müssen.

Schaute in USD 2011 dann so aus:
1) GR:.....6.049.-
2) F:........5.032.-
3) Esp.:....5.653.-
4) Ö:........3.925.-
5) I:.........3.468.-
6) SK:.......1.946.-
7) D:........1.765.-
8) CR:.......1.154.-
9) PL:.......1.028.-
10) S:..........-99.-
11) CH:......-694.-

Österreich ist definitiv 2011 bei den Problemstaaten gewesen und baute seine Probleme 2012 weiter aus!

https://www.bmf.gv.at/budget/akthh/2012/201205hauptueberblicke.htm

Periode Jan-Mai 2012, Vergleich zum Vorjahr:
Ausgaben:.31.202,6 Mio. Euro (+6,7%!)
Einnahmen:24.170,9 Mio. Euro (-0,3%)

Interessant ist, dass trotz dem vollen Abkassieren der kalten Progression
Defizit:...7.032 Mio. Euro (5 Monate!). Das sind +40% zum Vorjahr!

Ö wird von dieser Regierung abgewirtschaftet, noch mehr abgewirtschaftet!

Antworten Gast: 1. Parteiloser
10.07.2012 11:04
2 0

Totaler Unsinn, Teil 2!

ARBEITSLOSENQUOTE
Um den Wahnsinn in Ö zu erkennen, dazu braucht man sich nur die verfügbaren Arbeitskräfte in % der Gesamtbevölkerung anzuschauen.

1) Schweiz........55,7%
2) Deutschland..53,6%
3) Tschechien....51,8%
4) USA..............48,9%
5) Griechenland..46,2%
6) Frankreich......45,0%
7) Österreich......44,6%

Hätte Ö die gleiche Struktur wie die CH, dann hätte Ö um gut 900.000 Menschen mehr in Arbeitslosigkeit. Hätte Ö die gleiche Struktur wie D, dann hätte Ö um gut 700.000 Menschen mehr in Arbeitslosigkeit.

BIP WACHSTUM
Ins BIP gehen ja die staatlichen Dienstleistung zu Kosten rein, die Leistung für die Gesellschaft spielt keine Rolle. Österreich hat aber um real gut 2% ein Kostenwachstum der Staatsausgaben, also hat Österreich nur ein Kostenwachstum und kein volkswirtschaftlich nützliches Leistungswachstum!

Der Regierungsplan 2012 dazu
http://www.bmf.gv.at/budget/budgets/2012/bfg/budget_onesheet_2012_de.pdf

Die Bundesausgaben sollen nominell um 4,9% steigen. Die laufen also sowohl der Teuerungsrate als auch dem echten Wirtschaftswachstum weit davon. Das bedeutet dann wieder eine geschönte BIP Darstellung auf Kosten der Erweiterung der strukturellen Disbalancen.

Das Extremmarketing ist genauso galaktisch wie das Versagen der Regierung galaktisch ist.

Re: Totaler Unsinn, Teil 2!

Jetzt müssen wir nur noch die Kosten für den ESM dazuzählen und schon wird es noch interessanter, nein noch grauenhafter.

Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
10.07.2012 15:45
0 0

Re: Re: Totaler Unsinn, Teil 4!

Wenn man Alles zusammenzählen will, dann ist der ESM vom ganzen Rest auch nur ein kleiner Teil.

Ich würde dazu auch die Haftungen für die Banken sehen, meiner Meinung nach weit mehr als für den ESM beschlossen worden ist. Alleine bei den Staatsbanken HGAA und Kommunalkreditresten geht es um etwa 10 Milliarden. Andere Haftungen für die Banken werden wohl dann auch noch mehr als 20 Mrd. ausmachen. Die Exportkredithaftungen sollten eher Richtung 100 Mrd. gehen.

Alleine die OeNB hat einige Milliarden von kranken Staatspapieren in der Bilanz, die meisten davon aus Griechenland.

Die Länderhaftungen in Summe sollen auch nicht von schlechten Eltern sein und werden vermutlich auch die Gesamtsumme von 50 Mrd. überschreiten.

Dazu kommt noch eine Tunnelbauorgie für die marode ÖBB, welche in den nächsten Jahren bis zu 50 Mrd. an Neuschulden bringen soll. Da geht es gleich um Pläne zum Ruin von Österreich für eine Zweck, welcher einer reinen Ideologie entspricht nicht aber für die Menschen gedacht ist.

Wahrscheinlich gibt es noch viele weitere Punkte, welche mir im Moment nicht einfallen.

Wer den Horror liebt (oder die Wahrheit haben will?) der kann sich die Verbindlichkeiten unter Berücksichtigung der notwendigen Rückstellungen (wie ein sorgfältiger Kaufmann) wahrscheinlich auf bis zu 2 Billionen hochrechnen. Dann geht es um Verbindlichkeiten von etwa 500.000.- EUR pro Haushalt!

Aber, keiner der Verantwortlichen sitzt ein!

Gast: Gastxxx
10.07.2012 09:44
0 0

Bla bla bla.

"Nur die Probleme einiger unserer schlimmen Nachbarn könnten der heimischen Konjunktur unter Umständen die Laune verderben."

Na typisch - nur ja nicht konkret werden...


1 0

Immer schon von Deutschland abhängig

Der Schilling war eine kleine D-mark, wir tragen alles mit, die Deutschen hatten den Osten zu sanieren, wir nicht. Stattdessen haben wir die Banken in Osteuropa. Und die Betriebe, ohne die wir nicht überleben können.

0 0

...

Achtung: Oesterreich hat das Verhalten von Terrorregimes kopiert, internationale Organisationen sind bei dieser Organisation die einzige Hoffnung auf Zeugen, die Nachrichten sind gefaelscht, die Journalisten beschimpfen die OPfer, die Gerichtsurteile sind gefaelscht, der Ablauf ist gefaelscht, sodass dass Regime die Korruption weiter betreiben kann. Ich mag das nicht! Es empfiehlt sich eine Organisation als Zeugen zu haben, Aufzuzeichnen und im Ausland zu lagern und die Spezialgeheimdienste zu bemuehen zB US Finanzministerium usw

Gast: north-pole
10.07.2012 08:59
1 0

Lügen, lügen, ...

...bis sich die Balken biegen.

Die Regierung hat gut gewirtschaftet.

Wir haben viel vom Euro profitiert.

Rot/Schwarz setzen sich für direkte Demokratie ein.

Die Sonne geht im Süden auf.

Ein Stein fällt nach oben.

Je dreister, umso besser - und am Ende glauben unsere Lügenbarone auch noch selbst, dass sie die Besten sind.
- warum sonst sollte sie das Volk immer wieder wählen?


der hundsdorfer

hat doch tatsächlich die frechheit zu sagen: es müssen mehr ausländische arbeitskräfte importiert werden, da die österr. geburtenrate sehr mager ist.
wie wär´s herr hundsdorfer,wenn man die österr. geburtenrate etwas erhöhen würde, den frauen und familien die nötigen finanziellen anreize geben würde, dann hätten wir gleich einmal österreicher, die keine deutschkurse brauchen. oder gibt es dafür kein geld mehr? steckt da vielleicht ein ideologischer grund dahinter? (frauen an den herd) wer um himmels willen soll den die kinder bekommen?
herr hundsdorfer überlassen diese beschäftigung jemandem, der um das wohl österreichs bemüht ist. bei ihnen hab ich diesen eindruck schon lange nicht mehr.
leiharbeit ist noch so ein reizthema, wo sie komplett daneben liegen. kann man aber auch nicht wissen, wenn man sein leben lang ein abgesichertes bürokratendasein genossen hat.
pfiat di.
ernst

3 0

"...Der Rettungsschirm ESM kostet laut Fekter zwar viel Steuergeld..."

Kein Problem, reicht das Steuergeld nicht, werden halt neue Steuern eingeführt.
Wor haben es ja und das Geld Anderer läßt sich besonders leicht ausgeben.

Antworten Gast: Fprester
10.07.2012 10:49
1 0

Re: "...Der Rettungsschirm ESM kostet laut Fekter zwar viel Steuergeld..."

Meine ich auch. Die Abgabenquote in Österreich liegt erst bei 50%. Da ist noch viel Spielraum für Steuerehöhungen drin.

2 0

Das ist das schöne an Österreich... die Leute leben in einem Paralleluniversum. Probleme haben nur DIE ANDEREN. Uns gehts "eh guat". Es ist diese Fähigkeit der Österreicher alles zu verdrängen und schönzureden, alles zu verleugnen, und alles zu ignorieren. Experten? hamma eh genug in Österreich!


Antworten Gast: erichj23
10.07.2012 09:30
0 0

Re: Das ist das schöne an Österreich... die Leute leben in einem Paralleluniversum. Probleme haben nur DIE ANDEREN. Uns gehts "eh guat". Es ist diese Fähigkeit der Österreicher alles zu verdrängen und schönzureden, alles zu verleugnen, und alles zu ignorieren. Experten? hamma eh genug in Österreich!

Experten in österreich wenn zum Teufel juckts was die sagen?

Frechheit, das die es auch noch wagen sich.....

...... diese Erfolge an die Brust zu heften.

"....gebe es aber bei den „Lohnstückkosten eine problematische Situation. Kostenführer können wir hier nicht werden.“

Genau das ist deren Beitrag: Lohnnebenkosten rauf um den Sozialstaat am Leben zu halten. Nicht um unser Bildungssystem zu verbessern oder um mittels Forschung in die Zukunft des Standorts zu investieren - NEIN, um Sozialbeihilfen auszuzahlen, um den eigenen Parteigängern den "Freundschaftsdienst" zu erweisen, für die Frühpensionisten der OeBB.....

2012 sieht die Sache anders aus, den da wird das Wachstum einbrechen - weil genau ebendiese aufstrebenden Länder unter der EURO-Krise zu leiden haben. Der EURO-Krise die diese 4 Witzfiguren mit ihrer planwirtschaftlichen Hanswurstpolitik wesentlich mitverschulden!

Gar nix haben die gemacht - ausser blöd zu schauen und sich das eigene Auskommen zu sichern!

Gast: c88
10.07.2012 06:02
0 0

Kein Wunder

Kein Wunder, dass angesichts der unbestrittenen Vorteile unserer Rot/Schwarz (und ein bisserl Grünen) Regierung der österreichische Steuerzahler gerne "Nebeneffekte" wie zum Beispiel

a) Korruption (Stichwort Telekom, Grasser, Strasser, Vergabe Blaulichtfunk, ...),
b) extreme Ineffizienzen in der Verwaltung (9 Bundesländer + die Republik sind doppelt so teuer wie 26 Kantone in der Schweiz),
c) eine befangene, von der Politik abhängige Gerichtsbarkeit (siehe Kärnten), die selbst unfähig ist, offensichtlichste Korruptionsfälle aufzuarbeiten und
d) die unkontrollierte Aufnahme von Mrd. Haftungen und Schulden, welche
e) der arbeitenden Bevölkerung selbst bei steigender Staatsverschuldung Jahr für Jahr mehr Steuern aus den Taschen ziehen.

in Kauf nimmt.
- der größte Verbündete der Regierung ist die Opposition, die es durch ihre eigene bescheidene Performance und fehlende politische Kultur (Stichwort Graf) ermöglicht, dass Personen, die ihre Unfähigkeit seit Jahren unter Beweis gestellt haben, immer wieder (mangels Alternativen) gewählt werden.


Gast: total crash
10.07.2012 05:29
0 0

Dank Föderalismus auf höchster Ebene,

damit verbundene Baddei Versorgungsposten in Familien-Erb-Pacht die aus der Überhöhten Steuerabgaben-Knechtschaft bezahlt wird,Arbeitslosen-Versteckungs-Pseudo-Schulungen,Teilzeit-,Leiharbeit-,Kurzzeit und ähnlichen Modellen kann man dann halt eine "Schönwetter" Rede halten und die Tatsächlichen Fakten und Zahlen vertuschen;0)

Gast: Markus Trullus
10.07.2012 03:42
0 0

Nicht wirklich Gold, was glänzt

JA, wegen des hohen Lohnkostendrucks ( bei insgesmaten Abgaben von nahezu 70% bis zum Nettolohn) haben viele Unternehmen vorbildhaft noch mehr rationalisiert und automatisiert; dabei nimmt die "Präkarisierung" immer mehr zu; das Segment der Menschen im Taglöhnerniveau ist gewaltig und genau diese Menschen sind - gemäß der Doktrin der Linken- superleicht manipulier und Wählerstimmen- kaufbar. Dass es sich dabei nicht nur um ungelernte Kräfte, sondern auch um einen Batzen Akademiker handelt, macht die Situation noch pikanter...

alles gut!

leider wird heute alles nur gut gemacht. fehler darf es einfach nicht geben. wer so etwas zugibt ist verlierer und solche darf es weder im Beruf und schon gar nicht in der Politik geben. dank professioneller PR besteht unsere welt nur mehr aus Sieger. darum können die natürlich nur sagen sie sind die bessere Regierung. und wann wachen wir auf? vermutlich zu spät. also lügen wir uns was vor solange es noch geht.

Beamtenstaat

Das ist sicher dank den vielen fleißigen Beamten.

zum thema

ich will ja nicht immer alles schön reden... aber wenn sich prognosen dauernd von der wirklichkeit unterscheiden... vielleicht machen wir doch nicht alles falsch und die vorhersagen beruhen auf falschen annahmen...

Gast: Michael75v
09.07.2012 20:39
4 0

AAA sind wir auf jeden Fall nicht mehr.

AAA Staaten wirds bald gar keine mehr geben in der Eurozone.
Die stabilsten Länder befinden sich vorallem ausserhalb der Währungsunion und gewisse AAA im Euro möchten ja bekanntlich austreten.
Es ist unabsehbar wie tief wir fallen werden mit dem ESM.

 
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