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Gehaltsstatistik: Die Branchen mit den höchsten Stundenlöhnen


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In der österreichischen Privatwirtschaft verdienen Männer um 26,7 Prozent mehr als Frauen. Während der durchschnittliche Bruttostundenlohn für Männer im Jahr 2010 bei 13,99 Euro lag, verdienten Frauen 11,04 Euro pro Stunde. Das ergab eine Erhebung der Statistik Austria.

"DiePresse.com" präsentiert eine Auswertung nach den verschiedenen Branchen, wo es ebenfalls starke Unterschiede gibt.

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43 Kommentare
 
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"Herstellung von Waren"

Toll, wenn der wichtigste Wirtschaftssektor unter einem so schwammigen Begriff zusammengefasst wird.

viel verdienen in oesterreich zahlt sich nicht aus

der, der am meisten daran verdient, ist der staat

Re: viel verdienen in oesterreich zahlt sich nicht aus

und der Staat sind wiederum wir.

Re: Re: viel verdienen in oesterreich zahlt sich nicht aus

nein, sind wir nicht.
wir sind das volk, dass durchschnittlich von jedem vom staat gestohlenen (besteuerten) euro ca. 10 cent wieder sieht, in form von transferzahlungen und transferleistungen. die anderen 90% versickern im system, dem sumpf der korruption & macht, wie die dutzenden milliarden an gestohlenen eigentum doch umverteilt werden koennten.
dass das nicht sehr effektiv ist, kann man sich denken
und noch mehr: es ist sogar sehr kontraproduktiv, weil leistungswillige immer mehr bestraft und bestohlen werden und leistungsmuede immer mehr belohnt werden - solange bis das system kollabiert

Re: Re: Re: viel verdienen in oesterreich zahlt sich nicht aus

So ist es.

sinnlos

völlig sinn los, der artikel.

denn wenn man auf den statistik - link klickt und sich durchwühlt, bekommt an null infos.

daher:
glaube keiner statistik, die du nicht selber gefälscht hast!

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ich hätt gern einmal eine statistik gesehen, die die steuerleistung in den einzelnen branchen aufzeigt,


und dann noch, welche steuern noch als konsument für wohnen, kommunalabgaben, transport, essen, bekleidung, sozialabgaben usw abzuführen sind, sodass einem rein gar nichts mehr übrigbleibt.

dann würden die leute einmal sehen, wie sie von diesem staat und seinen abzockerischen (bes. linken) politikerleuchten im namen der 'sozialen wohlfahrt' ausgenommen werden.

Gast: quotenfrau
16.07.2012 21:03
0 0

Die Darstellung ist gerade gut genug für die quotige HH-Staatssekretärin, denn die kann solches Kunterbunt gut gebrauchen


Gast: waupot
16.07.2012 21:00
1 0

Sehr sinnvolle Darstellung, die findet man nichteinmal in der Krone

Steve Ballmer und Stuart Malcom in der Postabteilung von MS verdienen im Durchschnitt aber gleich viel, oder?

Wo bitte sind die Daten...

...für das älteste Gewerbe der Welt?
Und für das Zweitälteste? Dem Geldverleih? (sprich Finanzwesen)

Gast: Board of Directors
16.07.2012 20:07
0 0

Wer bitte arbeitet noch um 13,99 Euro die Stunde?


0 0

Re: Wer bitte arbeitet noch um 13,99 Euro die Stunde?

Statistik ist hier völlig nichtssagend, weil es darunter und darüber große Abweichungen gibt.

Re: Wer bitte arbeitet noch um 13,99 Euro die Stunde?

Die meisten Menschen in Österreich verdienen sogar weniger, fürchte ich! Als normaler Büroangestellter kriegt man bestenfalls 12 EUR/Stunde.

Re: Re: Wer bitte arbeitet noch um 13,99 Euro die Stunde?

und das wird dann auch noch reichlich besteuert ...

Gast: yoshi1
16.07.2012 18:51
5 0

jaja

und hier wird wieder der Küchenchef mit der Kellnerin im Durchschnittsstatistikunsinn sinnfrei vermixt ..

Sinnlos

Dieser Artikel ist ein klarer Anwärter auf den sinnlosesten Artikel des Jahres. Der Jammer ist nur, dass der Unsinn jedes Jahr wieder kommt.

Nicht nur, dass Äpfel mit Birnen verglichen werden, auch der Terminus "Durchschnitt" wird hier missbraucht.

Ich weiß nicht mehr, welcher Statistiker das Copyright darauf hat, aber er sei hier zitiert:
"Wenn ich die Füße in einem Becken mit eiskaltem Wasser habe und mit dem nackten Hintern auf einer heißen Herdplatte sitze ,,,, dann bin ich durchschnittlich gut temperiert."

Gast: Constanze
16.07.2012 16:56
1 4

Gender Pay Gap

Selbst wenn in diesem Artikel nicht zwischen Teilzeit und Vollzeit differenziert wird, sollte man trotzdem festhalten, dass viele Frauen nicht freiwillig in Teilzeit arbeiten. Wuerde der Staat mehr Kindertagesstaetten oder Tagesheime anbieten, koennten auch mehr Frauen Vollzeit arbeiten.
Die meisten Tagesstaetten/-heime sind auch viel zu teuer, als dass man sie als zB alleinerziehende Mutter finanzieren koennte.
Der Gender Pay Gap ist auch nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern auch eine Frage der Kosten, wie ich neulich in diesem Artikel gelesen habe. (http://www.project-syndicate.org/commentary/the-cost-of-the-gender-gap)

Jessas - geht's auch noch dümmer und oberflächlicher ?


Gast: -Meine Meinung
16.07.2012 15:59
1 0

Kann es sein, dass in der österreichischen Privatwirtschaft mehr Männer Unternehmen gründen bzw mehr Männer höheres Risiko nehmen und daher mehr Männer in Spitzenpositionen tätig sind?

betreff "In der österreichischen Privatwirtschaft verdienen Männer um 26,7 Prozent mehr als Frauen."

Kann es sein, dass in der österreichischen Privatwirtschaft mehr Männer Unternehmen gründen bzw mehr Männer höheres Risiko nehmen und daher mehr Männer in Spitzenpositionen tätig sind?
Ich meine dabei von den Gründern ausgehend.

Oder verstehen manche diese Logik nicht?

Und?

Wurde nach folgenden Faktoren differenziert:

* Teilzeit vs. Vollzeit?
* Reguläre Arbeitszeit vs. Überstunden?
* Hierarchie/Seniorität?
* Produktiv- vs. Stabsstellen?

Nein? Nur wieder mal Fakten verdreht, um Frauen als förderungsbedürftige Opfer hinzustellen?

Vielen Dank, aber es nervt langsam wirklich extrem.

Re: Und?

Teilzeit/Vollzeit bzw. reguläre Arbeitszeit/Überstunden sollte aber auf den Bruttolohn/Std. keine Auswirkung haben!

Überstunden werden ohnehin anders verrechnet und bei Teilzeit wird halt einfach das Vollzeitgehalt aliquotiert auf die geringere Stundenanzahl.

Antworten Gast: Gasti
16.07.2012 15:44
6 0

Re: Und?

Ich bin ganz Ihrer Meinung. Mir steht das mittlerweile auch schon bis ganz oben. Dass die durchschnittliche Arbeitnehmerin jünger ist als der durchschnittliche Arbeitnehmer wird gleich mal ausgeblendet.

Und besonders toll ist, dass die Gewerkschaften (die ja das Senioritätsprinzip eingeführt haben), sich jetzt wundern warum Menschen mit unterschiedlichem Alter und Berufserfahrung unterschiedliche Löhne bekommen.

Lügen mit Statistik

Seit Jahren wird der gleiche Blödsinn mantramäßig wiederholt. Dabei werden in diesen Statistiken immer Äpfel mit Birnen verglichen. Wenn man den Stundenlohn bei Vollzeitarbeit in einer beliebigen Branche zwischen Männern und Frauen vergleicht, kommt ganz ein anderes Ergebnis raus (nämlich minimale Unterschiede).

Im übrigen sollte man weiterhin nur den Statistiken vertrauen, die man selber gefälscht hat.

Gast: maxlberger
16.07.2012 14:01
2 0

brutto/netto

Der Vergleich der Bruttostundenlöhne hinkt aber schon ein wenig, da bei Teilzeit (bei Frauen weiter verbreitet) die Lohnnebenkosten niedriger sind. Ich unterstelle mal, dass dadurch die Buttostundlöhne auch niederiger sind. Interessanter wäre es die Nettostundenlöhne zu vergleichen.

Gast: globetrotterneu
16.07.2012 12:46
2 0

gleiches recht für alle

die stunden löhne in österreich sind ein witz danke spö danke ögb.

Die genaue Berufsbezeichnung...

...wäre auch noch interessant gewesen.

Auch innerhalb der Branchen gibt es verschiedene Einstufungen und zwischen einfachem Facharbeiter oder Führungskräften liegen Welten.

Interessant wird es dann, wenn man z.B. einen männlichen und einen weiblichen Kellner mit gleich vielen Berufsjahren und gleichwertiger Ausbildung miteinander vergleicht. Das wäre dann weit aussagekräftiger.

 
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