25.05.2013 10:12 Merkliste 0

Kern: ÖBB könnten bereits 2012 Gewinn einfahren

16.07.2012 | 12:48 |   (DiePresse.com)

ÖBB-Chef Kern zeigt sich optimistisch. Bislang hatte man erst 2013 mit einer Rückkehr in die Gewinnzone gerechnet. 2011 betrug der Verlust 28 Millionen Euro.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) könnten schon 2012 schwarze Zahlen schreiben, hält ÖBB-Chef Christian Kern gegenüber dem "WirtschaftsBlatt" (Montagausgabe) fest: "Wir haben die ersten sechs Monate deutlich im Plus abgeschlossen und sind in allen Bereichen sehr zufrieden". Wenn die Konjunktur nicht völlig einbreche, seien im Konzern bereits heuer schwarze Zahlen möglich.

Die genauen Zahlen würden derzeit noch erstellt, es sehe aber ausgesprochen gut aus, und zwar "nicht nur operativ, sondern auch nach dem Finanzergebnis", so der Bahnchef. Die ÖBB seien heuer auf ihrem Sanierungskurs vorangekommen - sowohl bei der Infrastrukturtochter als auch im Personen- und Güterverkehr. Bisher habe es heuer im Personenverkehr beim Umsatz und den Ticketverkäufen ein Plus von rund drei Prozent gegeben.

Laut den bisherigen Vorgaben von Eigentümervertreterin und SP-Verkehrsministerin Doris Bures war von einer Rückkehr in die Gewinnzone erst 2013 ausgegangen worden war. 2011 betrug der ÖBB-Verlust 28 Millionen Euro, 2010 noch 329 Millionen Euro.

(APA)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

Mehr auf DiePresse.com

28 Kommentare
 
12
Gast: kretiundplate
18.07.2012 10:21
0 0

die AUA war auch schon mal saniert

hat ein gewisser Ötsch behauptet

Ich kann mich noch gut

an den Kern aus Verbundzeiten erinnern. Gut im Rechnen war er nie. Dem musste immer alles 10 Mal erklärt werden und dann hörte man nicht auf weil er es begriffen hätte sondern weils jedem schon zu bunt war.

Aber so frech war er damals noch nicht. Jedesmal als es irgendwas zu entscheiden gab war der Christian so gut wie sicher am Klo. Das hat er mit unserem Bundesheinzi gemeinsam.

Von den Supereiern gibt es bei den Staatsnahen tonnenweise. Und den Mist schleppen wir auch durch. Hoffentlich bricht Österreich bald zusammen damit wir endlich bei Null anfangen können. Momentan sind die Nullen noch in Führunspositionen vom BK abwärts.

Pfui Spinne

1 2

gewinn der oebb heisst

dass sie den laufenden betrieb mit einnahmen (+subventionen) abdecken koennen.
investitionen zahlt sowieso der steuerzahler und fuer die pensionen muessen die wohl auch nicht aufkommen. fuer wie dumm halten die die weniger privilegierten "restoesterreicher" eigentlich?
von der apa sind wir solchen schwachsinn gewohnt. die presse sollte beim abschmieren etwas kritischer sein.
hoffentlich freut sich der kern nicht zu frueh, denn die eisenbahnergewerkschaft hockt sicher schon in den startloechern um einen "angemessenen anteil am gewinn" zu erstreiten.

Gast: Franz66
16.07.2012 16:59
1 2

Immer wieder:

In ein "paar Wochen", ...
"nächstes Jahr"...
macht die ÖBB Gewinne.

So wie Griechenland "spart", ... für wie blöd halten uns diese Parteigünstlinge?

Gast: africano
16.07.2012 16:39
2 2

Da beginnen sogar die Hühner an zu lachen !

Fasching ist schon lange vorbei.

Wenn die ÖBB Gewinne macht...

....wissen wir endlich, wie gut der Werner Faymann und die Dorli Burli rechnen können!

Es hat sich nun gezeigt, wie wichtig es ist, dass die Dorli Burli die Grundschule abgeschlosssen hat! Für Matura und Uni hats dann nicht gereicht!

Die Rechenkünste sind deren Fähigkeiten als BK und BM ebenbürtig!

Einfach ekelhaft-einfach Werner!

Antworten Gast: 1. Parteiloser
16.07.2012 17:00
0 1

Re: Wenn die ÖBB Gewinne macht...

Diese Darstellungen haben die Verantwortlichen doch nicht selber gemacht, dieses Service wird bei Spezialisten zugekauft!

Richtig lustig ist die Tunnelbohrorgie, welche um die 50 Mrd. Euro an Kosten für die Steuerzahler bringen wird. Das sind alleine 13.800.- Euro pro Haushalt, welche in Zukunft in Form von Zwangsabgaben aufgebracht werden müssen. Dieses Geschäft wurde mit dem Oberlobbyisten bei der Strabag auch schon ausgemauschelt. Das ist der AR Chef Gusenbauer!

Es ist alles nur noch höchst Ekelig in Österreich. Vom Bund bis zu den Ländern (ink. K), den Gebietskörperschaften, den Staatsunternehmen, den EU Milliarden, u.v.m.

Farbenänderungen werden niemals Verbesserungen bringen können. Orange und Blau waren ja auch schon in Bundesregierungsverantwortung, die Grünen in Wien und OÖ stehen mindestens genauso daneben.

Daher ein Vorschlag:
Wir organisieren einen Export einer Einfachfahrt mit der ÖBB in die Wüste Gobi, die Exportware sind dann alle Parteibonzen samt Bonzerln.

bitte...

...den Gewinn mal Subventionsbereinigen. Und dann hoffen dass man nicht Konkurs anmelden muss...

Re: bitte...

Dann streichen wir die Subventionen und heben die Fahrpreise a uf ein kostendeckendes Maß. DEN Aufschrei der Bevölkerung möchte ich dann miterleben. Übrigens: Streichen wird dann auch die Subventionen an die Asfinag für den Strassenbau. Jedes Verkehsmittel, dass sich nicht selbst finanzieren kann gehört abgeschafft. Und dazu gehört nun mal auch die Strasse.

Gast: LegendIn
16.07.2012 15:07
7 2

Liebe halblustige Presse-Redaktion, die ÖBB hat seit hundert Jahren niemals Gewinn gemacht!

7.000 Millionen Euro pro Jahr kostet die Eisenbahn den österreichischen Steuerzahler! SIEBENTAUSEND Millionen EURO! Jährlich!

Und da plappert ihr hier völlig kritiklos eine Werbe-Aussendung der ÖBB nach?

Oder ist man einer "Medienkooperation" mit der ÖBB verpflichtet?

Ekelhaft!

BWL für Anfänger:

Wenn ein positives operatives Ergebnis nur dank Milliarden an Subventionen herauskommt - hat das Unternehmen dann wirklich einen Gewinn gemacht?

a) Ja
b) Nein
c) Mir egal, bin bei der Partei

Antworten Gast: UKW
16.07.2012 21:06
2 2

Re: BWL für Anfänger:

d) ach seien Sie doch kein Spießer, die Genossen ÖBB-Mitarbeiter haben sich einen Bonus und eine besonders saftige Gehaltserhöhung verdient. "Schwarze Zahlen" müssen gefeiert werden. Der Steuerzahler wird die Party schon bezahlen, er bezahlt die jährlichen Milliardensubventionen ja schließlich auch.

Gewinn vor oder nach Subvention?

bla

Gast: Gast678
16.07.2012 14:21
4 4

So eine SPÖ-ÖBB-APA-Propaganda ist eine Zumutung

Aktuell beträgt der jährliche Staatszuschuss für die SPÖ-ÖBB-Versager bereits 7 Milliarden EURO!

Das sollte eine Qualitätszeitung anmerken und nicht diese Lügenpropaganda mitverbreiten!

Christian K. mir graut vor Dir!

"im Plus abgeschlossen und sind in allen Bereichen sehr zufrieden":

da kommt Argwohn auf!

Es ist die Selbstzufriedenheit dieser leistungstragenden Manager, die wir uns nicht mehr leisten sollten.

Vergleich Straßenverkehr

Immer wenn über Subventionen, Gewinne, oder Verluste der Bahn diskutiert wird, interessiert mich eines: wie hoch ist die Subvention der öffentlichen Hand für den Straßenverkehr? Sprich: wie viel wird für Bau und Erhaltung von Straßen (Autobahnen, Landesstraßen, Gemeindestraßen) samt notwendiger Begleitmaßnahmen (Lärmschutz) ausgegeben, und wie hoch sind die Einnahmen aus Maut und Mineralölsteuer?

Re: Vergleich Straßenverkehr

die frage ist leicht zu beantworten und ist in den jeweiligen Budgets von Bund und Ländern nachzulesen. Infrastrukturausgaben einerseits und einnnahmen durch moest etc abdererseits. waer ich momentan nicht im Urlaub wuerd ich sie raussuchen. bin mir aber ziemlich sicher, dass die Steuereinnahmen wesentlich höher sind. wenn man dann noch die Steuereinnahmen aus den zahlreichen oesterreichischen automotiven betrieben (BMW Steyr, Magna, voest etc) dazu rechnen wuerde dann ist man um Eckhäuser im plus. diese unternehmen kommen noch dazu ohne Geldgeschenke aus und machen Gewinne...

Re: Re: Vergleich Straßenverkehr

was haben jetzt die Auto-Hersteller damit zu tun? Dann müsste ich auch die Steuern von Siemens, SGP, Bombardier von den Eisenbahn-Subventionen abziehen...

Re: Re: Re: Vergleich Straßenverkehr

ABB, AlpineBau, PORR, Thales, Maschinenring, Kraus-Maffei, Granit, Schrack und die Steuern 1000er kleinerer Betriebe, die Auftragnehmer der ÖBB sind! Wenn die ÖBB plötzlich den Großteil der Investitionen einstellt, dann ist die Hälfte der Mauler hier arbeitslos!!!

Re: Vergleich Straßenverkehr - ausgegeben, und wie hoch sind die Einnahmen aus Maut und Mineralölsteuer?

Googlen - die Statistik Austria hält diese Daten auf Abruf bereit!

Gast: muahahahahaha
16.07.2012 14:09
1 6

hast du überhaupt schon makl gearbeitet oder bist mit der bahn gefahren

kritisieren aber selber eine scheisse können . möchte sehen was du leistest zur zeit arbeitet die öbb gut

Gast: alter hood
16.07.2012 14:01
3 0

Ob ÖBB oder Privatpersonen, reich wird man nur mit dem Geld der Steuerzahler


Gast: wassolls
16.07.2012 13:49
4 2

die Pensionen der ÖBB

welche ungefähr ums doppelte zu hoch sind wenn man sich die Beitragszeiten ansieht zahlt auch der Staat dazu.......

ein schlechter Witz der aber den politikern geschuldet werden muss nicht den ÖBBlern ich würd auch mit 45 in Pension gehn wenn ich könnte

Antworten Gast: 1. Parteiloser
16.07.2012 15:02
2 2

Re: die Pensionen der ÖBB

Die Rechtslage der etwa 90.000 ÖBB Ruhegenießer ist eine der großen Menschenrechtsverletzungen, welche das Ö Parlament begangen hat. Nicht nur der frühe Antritt ist eine Diskriminierung der anderen Österreicher, auch deren Ruhegenüssen sind mit etwa 30.000.- Euro weit über den anderen Österreichern.

Die anderen Österreicher müssen den Wahnsinn aber mit Zwangsabgaben auch noch bezahlen, schon um die 2.700 Mio. Euro pro Jahr!

Die Verbrecher, welche diese Recht geschaffen haben sollten endlich zur Verantwortung gezogen werden!

Re: die Pensionen der ÖBB

der Wiener Beamte macht das auch

Gast: 1. Parteiloser
16.07.2012 13:07
6 8

Gewinn, Muahahahahahahahaha!

Mehr als 2/3 des Umsatzes wird an den Staat verrechnet. Das sind dann die Leistungen für Schülerfreifahrten, Pendlerunterstützungen und auch die Landesgelder um Nebenbahnen zu erhalten. Für diese "Leistungen" werden Preise verrechnet, dass die Passagiere auch mit einem Hubschrauber transportiert werden könnten. Nur so ist bei der ÖBB eine "brauchbare Bilanz" überhaupt möglich.

Dieser Misthaufen ÖBB erbringt doch in Wirklichkeit nur Geringstleistungen bei laufend steigenden Kosten. Die Bilanz ist genauso krank, vielleicht noch kränker, als die Bankbilanzen.

Die Darstellung von Gewinn ist doch nur eine Extrempropaganda, welche auch ins 3. Reich gepasst hätte. Schaut fast so aus als würde sich die Zahnarzthelferin der Wiederbetätigung schuldig machen. Die hatten auch etwas von Sozial im Parteinamen!

 
12

Hobbyökonom