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Einkommen der Bauern 2011 um ein Drittel gestiegen

19.07.2012 | 11:06 |   (DiePresse.com)

Dennoch verbleibt das Einkommensniveau auf der Zeit vor der Krise. Das Realeinkommen je Arbeitskraft erhöhte sich auf 23.485 Euro.

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Österreichs Bauern und Bäuerinnen können auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurückblicken. Das durchschnittliche Einkommen einer nicht entlohnten Arbeitskraft - das sind überwiegend Familienangehörige - ist im Vorjahr auf 23.485 Euro brutto gestiegen, ein Plus von 34,1 Prozent. Das ist stärker, als die Statistik Austria zu Jahresende 2011 vorausgeschätzt hatte, die damals mit einem Plus von 12,2 Prozent gerechnet hatte. Der Zuwachs sei einerseits auf die gute Ernte bei wesentlichen agrarischen Produkten und anderseits auf die gute Preisentwicklung im Jahr 2011 zurückzuführen, teilte das Landwirtschaftsministerium mit. Trotz dieses Einkommenszuwachses sei es aber nicht bei allen Betrieben gelungen ist, die Einkommensrückgänge des Jahres 2009 auszugleichen.

Basis der Daten sind die Ergebnisse von 2.209 freiwillig buchführenden land- und forstwirtschaftlichen Betrieben. Diese weisen für 2011 je Betrieb eine durchschnittliche Einkommenssteigerung von real 28 Prozent auf 25.679 Euro auf.

Höherer Milchpreis

Verantwortlich für den Einkommenszuwachs im Jahr 2011 waren vor allem die höheren Preise und Ertragsmengen für Getreide, Öl- und Eiweißfrüchte sowie Stärkekartoffeln und Zuckerrüben, so das Ministerium. Die gestiegenen Erträge im tierischen Bereich seien vorwiegend auf den höheren Milchpreis und die vergleichsweise gute Preislage für Rinder und Schweine zurückzuführen. Die öffentlichen Gelder dagegen verringerten sich gegenüber 2010 geringfügig.

Im Obstbau sei eine gute Ernte mit guten Preisen verkauft worden, auch im Weinbau habe gegenüber 2010 eine höhere Erntemenge mit guten Preisen zu höheren Einnahmen geführt. Und auch in der Forstwirtschaft habe der im Vergleich zum Vorjahr höhere Holzeinschlag im Zusammenhang mit höheren Preisen zu einer deutlichen Ertragssteigerung geführt. Im Durchschnitt aller Betriebe sei der Ertrag gegenüber 2010 um 15 Prozent gestiegen.

Aufwand um acht Prozent gestiegen

Der Aufwand lag im Durchschnitt aller Betriebe um acht Prozent über dem Vorjahreswert. Maßgeblichen Anteil an den gestiegenen Aufwendungen hatten Düngemittel, Futtermittel und Energie. Geringere Ausgaben gab es für Fremdkapitalzinsen.

In den letzten Jahren ist es bei den bäuerlichen Betrieben aufgrund der steigenden Volatilität bei den Preisen auf den Agrarmärkten zu starken Einkommensschwankungen gekommen. Eine Gegenüberstellung der Dreijahresmittel 2009 bis 2011 mit 2006 bis 2008 zeigt laut Ministerium deutlich, dass es trotz der gestiegen Einkommen in den Jahren 2010 und 2011 noch nicht gelungen ist, dass Einkommensniveau des Vergleichszeitraumes 2006 bis 2008 zu erreichen.

Auer: Ausgleichszahlungen notwendig

"Trotz der gelungenen Trendumkehr sind und bleiben die bäuerlichen Einkommen unterdurchschnittlich", sagte Bauernbund-Präsident Jakob Auer. Die letztjährige Einkommensstatistik dürfe nicht als einseitige Momentaufnahme interpretiert werden. Während die landwirtschaftlichen Einkommen Schwankungen von plus/minus 30 Prozent unterworfen seien, würden die unselbständigen Einkommen linear ansteigen. Der einzelne Landwirt könnte solche Zyklen nicht aus eigener finanzieller Kraft abfedern, weshalb die Notwendigkeit von Ausgleichszahlungen sehr deutlich zu Tage trete, so Auer.

Der Anteil der öffentlichen Gelder am Ertrag der Landwirte bewegte sich im Fünfjahres-Zeitraum 2007 bis 2011 zwischen 19 Prozent (2011) und 23 Prozent (2009).

(APA)

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32 Kommentare
 
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Krisengewinner

Wir Konsumenten und Steuerzahler spüren es eh jeden Tag im Geldbörserl.

Na, dann halt fette Renditen für unsere Bauern. Die brauchen es eh notwendig.

Gast: Franz555
21.07.2012 19:53
1 0

Lediglich 6% Ihres Einkommens erwirtschaften Bauern selbst! Alles andere sind Förderungen!

Bauernförderung (lt. Regionalzeitung)

Hannes E. 132.830 Vorjahr 84.267 +58%
Christa E. 125.311 44.042 +185%
Herbert S. 122.210 87.859 +39%
Gutsv. 122.008 83.009 +47%
Leopold Z. 121.368 52.239 +132%
Helmut K. 120.542 60.274 +100%
Wolfgang L. 118.840 41.829 +184%
Josef K. 116.914 43.461 +169%
Maria S. 113.300 27.925 +306%
Herbert B. 112.326 38.699 +190%
Karin S. 111.114 18.992 +485%

und noch weitere 20 solcher Beispiele

Von € 10.000 netto Förderung im Monat kann jeder Arbeitslose nur träumen!!!

Gast: Ceterum
20.07.2012 12:08
1 1

Opfergruppe

Bauern und Feministinnen sind die am besten gehegten und gepflegten Opfergruppen. Da muss so bleiben. Daher bitte weiter mit nationalen und supranationalen Subventionen vollschaufeln, auch wenn dabei die größten Subventionen bei den ärmsten Opfern wie Masterfoods & Co. landen.
Und vor allem bitte die Opferrolle weiter hätscheln.

Zaster für Landschaftszerstörung

Dafür, dass die Farmbetriebe die Landschaft zerstören, durch Monokulturen und Pestizide, müssen sie natürlich ordentlich Zaster bekommen!

Antworten Gast: Plach2
21.07.2012 19:51
1 0

Re: Zaster für Landschaftszerstörung

Um viele Mio wurden sogenannte "grüne Kommassierungen" durchgeführt. Schulkinder pilgerten auf die Flächen um dort Bäume zu pflanzen. Heute werden immer mehr Windschutzgürteln und Alleebäume mutwillig zerstört und vom angrenzenden Bauern zu seinem Ackerland eingegliedert.

Re: Zaster für Landschaftszerstörung

Na geh, wer verlangt denn die "Bioenergiekulturen" mit den Rüben- und Rapsplantagen? Durch "Umwidming" der Flächen von der Lebensmittel- auf die "Bioenergiekulturen" unter großem Beifall der Grünen! Anstatt eben Flächen, die nicht mehr zu Nahrungsmittelproduktion gebraucht werden, "der Natur zurück geben". Ach so, dann droht ja schon wieder die böse "Überwaldung von Kulturflächen". Und wieder gibt's "Förderungen"...
Da kommt dann auch noch die liebe EU mit ihren Reglementierungen zupas: Das Verbot des traditionellen Sautranks - Lebensmittelabfälle hoch erhitzt "gedämpft" als Schweinefutter - schaffte wieder neue Absatzmärkte für Kukuruz, Soja und andere Futterpflanzen...

Antworten Antworten Gast: Saiffenstayn
21.07.2012 09:11
1 0

Re: Re: NICHT wegen den GRÜNEN wird da was gemacht!

die GRÜNEN als Dauernfeindbild sind nicht ideal

an all dem verdienen die Großen bauernbetriebe (Adel !!)
und unser aller "RAIFFEISEN" .....

und die Grünen haben nicht einmal einen Landeskammerrat im "Bauernparlament,
also
NICHT wegen den Grünen wird das gemacht !!!!

"...aus der Region"

Kein Wunder, kommt doch die starke Verteuerung der Lebensmittel, die etwa auf den "Produzentenmärkten" ganz besonders teuer sind - "aus der Region"...Salat um drei Euro pro Kilogramm - wären fast 45 Schilling in echtem Geld. Eier um 40 Cent - oder 5,50 guter Schilling... pro Stück. Das, obwohl diese "Direktvermarkter" so gut wie keine Umsatz- und schon gar kaum Einlkommensteuer oder SV-Beiträge zahlen..(Im gegensatz zu den Kassierinnen in den Supermärkten).

Dass das im VPI absichtlich unterbewertet ist - werden zur VPI-Erghebung fast ausschließlich die großen Supermarktketten erfasst - die nicht alles "aus der Region" teuer vermarkten müssen. (Politischer Druck)

der autor weist eh wiederholt darauf hin, doch es droht im buchstabenwald unterzugehen:

die landwirtschaft ist eine branche mit umweltbedingten großen schwankungen.
nur eine langfristige betrachtung der einkommen macht daher sinn.

und diese zeigt: es gibt keine andere branche, in der der stundenlohn (für wirklich harte körperlich und geistige arbeit!) geringer ist.

Antworten Gast: Saiffenstayn
21.07.2012 09:14
0 1

Re: der autor weist eh wiederholt darauf hin, doch es droht im buchstabenwald unterzugehen:

die landwirtschaft ist eine branche mit umweltbedingten großen schwankungen. ................
ABER mit einer mächtigen Lobby
(ARGRA-FILZ aus Bauernbund-Raiffeisen-Landwirtschaftskammern-Landwirtschaftsministerium (immer nur Bauerninteressen vertretend, nie Staatsinteresse!) - den meisten Landesregierungen !!

Re: der autor weist eh wiederholt darauf hin, doch es droht im buchstabenwald unterzugehen:

"Langfristig Sinn" machte wohl zuvorderst eine Buchführungspflicht´eines JEDEN Bauernhofes ob groß oder klein. Das werden die doch Dank der zahlreichen landwirtschaftlichen Fach- und sonstigen Schulen ja können? Bei deren Anzahl vermeinte einmal ein Finanzminister Lacina, "man kann meinen Österreich ist ein Agrar- und kein Industriestaate".

Ach so, das wäre sooo viel Arbeit? Lachhaft, eine einfache Einnahmen- Ausgabenrechnung und Lagerstandsführung werden's schon können. NUr dann müssten sie wahrscheinlich auch höhere Krankenversicherungs- und andere soziale Beiträge bezahlen. Die bäuerliche Krankenversuicherung ist bei weitem die defizitärste pro Versicherten - und dort werden nicht einmal die Medikamentenverbräuche von ganzen Sippschaften in Anatolien wie bei der Wiener GKIK finanziert...

Nur halt WOLLEN tun sie es nicht. Warum denn nicht?

Gast: Ulirike
20.07.2012 10:11
1 1

ein schaden von wetter her wäre Versicherrungsache

wer gibt uns Arbeiter und Angestellten und Pensionisten was? Sehen sie sich doch mal um was die armen Bauern alles besitzen. Die modernsten Geräte, die schönsten Häuser, die besten Autos.

Sechs von zehn Euro vom Staat ist das leistbar?
Ich seh schon ein das die Produkte vom Bauern viel Arbeit sind. Aber ich seh nicht ein, das mein Steuergeld auch noch die Bauern kassieren. Auch wenns von der EU kommt. Den das zahlen wir ja auch dort hinein. Den die Produkte des Bauern muss ich im Supermarkt eh Teuer genug bezahlen.

Antworten Gast: oko
20.07.2012 13:44
1 0

Re: ein schaden von wetter her wäre Versicherrungsache

richtig, aber nur die in stadthähe
gehen sie mal aus land und in die berge
da sehen sie was anders
und dann schauen sie ins grundbuch, was der bank gehört und was dem bauern

Gast: weinbauer
20.07.2012 06:47
0 1

keine subventionen, sv-beitrag

Sozialversicherungsbeiträge werden in der Landwirtschaft in der Regel nach dem Einheitswert bemessen, woraus ein fiktives Einkommen abgeleitet wird von dem, unabhängig vom tatsächlichen Einkommen der Beitrag errechnet wird. in "schlechten" Jahren, bei vielleicht sogar negativem Einkommen, zahle ich also den vollen beitragssatz. die beitragsgrundlage wird übrigens sehr wohl regelmäßig valorisiert. ich bin ein durchschnittlicher Bauer und zahle derzeit etwa 10.000 Euro sv-beiträge jährlich. grundsätzlich bin ich für freie Marktwirtschaft, also gegen jede subvention und geschützte Bereiche. meiner Meinung nach sollte das dann aber für alle gleich gelten. also weg mit allen Subventionen, keine Kollektivverträge mehr, freier Welthandel, aber auch freier Zugang zum Arbeitsmarkt für alle.

@weinbauer

Da mussten wir vor gut 15 Jahren einmal auf einem "anderen" Bauernhof in der Steiermark Urlaub gemacht haben. MIttlerer Bauernhof mit ~20 Hektar Fläche, ein Dutzend Kühe, drei Zimmer für Urlaub am Bauernhof. Gute Austattung und natürlich ein Diesel-Mercerl und den neuesten Trecker holländischer (?) Produktion.. Sehr nette Leute.

Na ja, dann kam man nach einer Woche so ins Gespräch und der Bauer machte seinen Unmut Luft, dass er "schon wieder" 1100 Schilling zahlen muss. Wofür? Steuer und SV-Beitrag. Ach so, für ein Quartal...Der urlaubende mittlere Angestellte zahlte an Lohnsteuer und SV Beitrag an die 3000 Schilling - im Monat...Die Wohnung beim Bauern-Bertrieb natürlich sasmt allen Um- und Zubauten "gratis" und ohne steuerliche Anrechnung auf die Einkommensteuer - wie beim Angestellten dessen Dienstwohnung als steuerlicher Vorteil aus dem Dienstrverhältnis zu versteuern war. Zum Grenzsteuersatz von 45 Prozent damals...
Natürlich bekamen seine Tochter und Sohn auch keine Stipendien - im Gegensatz zum Bäuerlein, dessen Tochter in Wien an der Boku studierte...

Re: keine subventionen, sv-beitrag

rechnen sie einmal in aller Ruhe, nur für sich, aus wieviel SV Beträge sie zahlen würden, wenn sie ihr reales Einkommen (wenigstens sie werden ja wissen wieviel sie im Jahr wirklich verdienen) als Arbeitnehmer erworben hätten

sie werden schnell sehen ob sie auf der Gewinner oder Verliererseite stehen - ich tippe auf erstere *gg*

und mit der Einheitswertdebatte beginn ich jetzt erst gar nicht - wahrscheinlich sehr in ihrem Sinn


Antworten Antworten Gast: oko
20.07.2012 13:53
0 0

Re: Re: keine subventionen, sv-beitrag

wenn sie schon beim rechnen sind
wenn alle pauschailerungen abgeschafft werden bekommt der staat sicher weniger geld - steuern als jetzt vom bauern

aber eine berufsgruppe lebt dann im wahrsten sinne des wortes

die steuerberater - wirtschaftstreuhänder
den 90 % der bauern leben vom Pflegegeld und der pension der alterbäuerin - altbauern

geben wir die alle ins Pflegeheim
brauchen wir viele antidepressiva
kosten tun sie das doppelte

verlust mal 2
gewinn -- Steuerberater
geldgierige pflegeeinrichtungen

Gast: Kartellbrüder
19.07.2012 15:37
1 0

Milchkartell, was in allem anderen Bereichen das Kartellamt alarmieren würde, bei der Milch gibts allg. Basispreis 89 Cent und keinen Wettbewerb mehr, daher in Deutschland auch Milch ab 51 Cent


Gast: Alles fürs Klientel
19.07.2012 15:29
4 1

Sonst stänkern die Schwarzen ja gern gegen sozialistische Politik, aber wenn es um das eigene Klientel geht, kann es gar nicht genug an Staatsförderung geben, dann ist vom freien Markt keine Rede mehr.


Bauern & Freiberufler & Steuern


ein leidiges Thema

ein befreundeter Steuerberater aus Oberwart hat mir erzählt, daß es im Bezirk Großbauern gibt die nicht einmal eine Steuernummer haben ...

die anderen buchführungspflichtigen berechnen ihren Gewinn mit aller Gestaltungsfreiheit, wie alle anderen Selbstständigen halt auch

da könnt ich viele Gschichten erzählen, von Hüttenwirten bis zu Gemeindeärzten ...

kenne einen Arzt aus einer kleinen niederösterreichischen Gemeinde, der hat 4 Kinder, diese wiederum leben in Wien - eagl was die Kids so kaufen, eines is klar, es handelt sich jedenfalls um "Ordinationsausgaben" und wenn die Steuerprüfung kommt gibts Brötchen und eine Zwischenwand verwandelt einen Wohnraum noch schnell in einen Ordiraum

oh da fällt mir noch sehr viel mehr ein - es ist aber wohl schad um die Zeit

so long


Antworten Gast: Borkenkäfer
20.07.2012 11:35
1 0

Re: da könnt ich viele Gschichten erzählen, von Hüttenwirten bis zu Gemeindeärzten ...

Sie sind also ein Gschichtenerzähler.

Es ist aber wohl schad um die Zeit.

Belassen Sie es dabei.


Re: Bauern & Freiberufler & Steuern


Die Lösung für den armen Neidhammel heißt: Unternehmer werden, Mitarbeiter finden, motivieren, beschäftigen und bezahlen, sich im Wettbewerb beweisen, EU-Vorschriften genauestens befolgen und dokumentieren, Prüfungen von KK, FA, AI, MA, AK, ....... durchstehen, Bilanzen bei den Banken abliefern und immer wieder neu erklären und für ALLES den Schädel hinhalten.

Dann hat man keine Zeit mehr, solchen Unfug dahinzuschreiben.

Re: Re: Bauern & Freiberufler & Steuern

warum haben sie diese zeit?

sind sie etwa nicht pausenlos damit beschäftigt, sich wege und methoden auszudenken, wie man (ihr vorposter beschreibt es anhand von beispielen aus der realität ja eh treffend) bestehende gesetze umgehen bzw sanktionslos verletzen kann?

Antworten Antworten Antworten Gast: Borkenkäer
20.07.2012 11:37
1 0

Re: Re: Re: Bauern & Freiberufler & Steuern


er ist halt ein Gschichtlschreiber der "Vorposter".

Re: Re: Bauern & Freiberufler & Steuern

sie haben für ihren Unfug scheinbar aber genug Zeit

ich beneide niemanden - sie am allerwenigsten

jetzt fahr ich in die Arbeit *gg*

was ich geschrieben hab sind Tatsachen - worin genau sehen sie den Unfug ??

Antworten Gast: so gehts Burschen
19.07.2012 15:32
0 0

in NÖ gibt es auch Höfe, die geteilt werden, um mehr zu kassieren


 
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