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Ein Drittel mehr Geld für Bauern

19.07.2012 | 18:24 |   (Die Presse)

Österreichs Bauern verzeichnen große Einkommenssteigerungen. Das meiste Geld kommt aber weiterhin vom Staat. Die heurige Ernte dürfte schlechter ausfallen.

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Wien/Sat. Österreichs Bauern haben 2011 fast ein Drittel mehr verdient als noch im Jahr zuvor. Das zeigt der Grüne Bericht, der vom Landwirtschaftsministerium jährlich veröffentlicht wird. Er soll die Situation der Land- und Forstwirtschaft darstellen und gibt einen Überblick über die wichtigsten Fakten zur Lage der heimischen Bauern. Und die sieht so aus: Pro Betrieb blieben 2011 im Schnitt jährlich 30.310 Euro übrig, 2010 waren es noch 22.863 Euro.

Die starke Steigerung ist auf eine guten Ernte und hohe Preise zurückzuführen, so das Landwirtschaftsministerium. Sowohl für Getreide und Milch als auch für Fleisch und Holz erhielten die Bauern 2011 mehr Geld als zuvor. Gestiegen sind aber auch die Ausgaben, und zwar im Schnitt um acht Prozent. Preistreiber sind vor allem Futtermittel, Dünger und Energie. Den Erfolg der Bauern trübte das aber kaum.

Das gute Ergebnis folgt einem ebenso erfolgreichen Vorjahr. 2010 verzeichnete der durchschnittliche Betrieb bereits ein Einkommensplus von rund einem Fünftel. Dafür drückte die Krise in den beiden Jahren davor auch der Landwirtschaft ihren Stempel auf. Während das durchschnittliche Betriebseinkommen 2008 stagnierte, brach es 2009 um fast 30 Prozent ein. Der Grund dafür waren niedrige Preise und in Folge niedrigere Erträge.

 

Sechs von zehn Euro vom Staat

Auf die einzelne Arbeitskraft in der Land- und Forstwirtschaft entfiel 2011 ein Gewinn von im Schnitt 23.485 Euro. Die Zahl gilt aber nur für die unbezahlten Arbeitskräfte, überwiegend Familienmitglieder.

Obwohl die Bauern ihre Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft steigern konnten, kommt weiterhin ein großer Teil ihrer Einnahmen von der öffentlichen Hand. Durchschnittliche Förderungen von 18.180 Euro pro Betrieb sorgen dafür, dass mehr als sechs von zehn erwirtschafteten Euro vom Staat kommen. Dank der höheren Einnahmen ist dieser Anteil aber wiederholt gesunken: Im Jahr 2010 etwa kamen noch 80 Prozent der Bauerngewinne vom Staat, im äußerst ertragsarmen Jahr 2009 waren es sogar 94Prozent. Der Großteil der Förderungen kommt aus Brüssel: Rund 50 Milliarden Euro aus dem EU-Budget werden jedes Jahr an die Bauern der 27 Mitgliedsländer verteilt.

So gut das Vorjahr war, so unwahrscheinlich ist es, dass sich der Trend fortsetzt. Denn Hagel, Dürre, Frost und Überschwemmungen hätten schon bisher einen Schaden von mehr als 60 Mio. Euro verursacht, sagt Gerhard Wlodkowski, Präsident der Landwirtschaftskammer. Auch die Getreideernte habe darunter gelitten. Die Kammer erwartet, dass die Bauern heuer nur 80Prozent der Menge des Vorjahres ernten können. Vor allem bei Getreide, aber auch bei Obstkulturen gebe es massive Ernteausfälle, so auch Bauernbund-Präsident Jakob Auer. Betroffen ist vor allem der Osten Österreichs.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.07.2012)

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32 Kommentare
 
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Krisengewinner

Wir Konsumenten und Steuerzahler spüren es eh jeden Tag im Geldbörserl.

Na, dann halt fette Renditen für unsere Bauern. Die brauchen es eh notwendig.

Gast: Franz555
21.07.2012 19:53
1 0

Lediglich 6% Ihres Einkommens erwirtschaften Bauern selbst! Alles andere sind Förderungen!

Bauernförderung (lt. Regionalzeitung)

Hannes E. 132.830 Vorjahr 84.267 +58%
Christa E. 125.311 44.042 +185%
Herbert S. 122.210 87.859 +39%
Gutsv. 122.008 83.009 +47%
Leopold Z. 121.368 52.239 +132%
Helmut K. 120.542 60.274 +100%
Wolfgang L. 118.840 41.829 +184%
Josef K. 116.914 43.461 +169%
Maria S. 113.300 27.925 +306%
Herbert B. 112.326 38.699 +190%
Karin S. 111.114 18.992 +485%

und noch weitere 20 solcher Beispiele

Von € 10.000 netto Förderung im Monat kann jeder Arbeitslose nur träumen!!!

Gast: Ceterum
20.07.2012 12:08
1 1

Opfergruppe

Bauern und Feministinnen sind die am besten gehegten und gepflegten Opfergruppen. Da muss so bleiben. Daher bitte weiter mit nationalen und supranationalen Subventionen vollschaufeln, auch wenn dabei die größten Subventionen bei den ärmsten Opfern wie Masterfoods & Co. landen.
Und vor allem bitte die Opferrolle weiter hätscheln.

Zaster für Landschaftszerstörung

Dafür, dass die Farmbetriebe die Landschaft zerstören, durch Monokulturen und Pestizide, müssen sie natürlich ordentlich Zaster bekommen!

Antworten Gast: Plach2
21.07.2012 19:51
1 0

Re: Zaster für Landschaftszerstörung

Um viele Mio wurden sogenannte "grüne Kommassierungen" durchgeführt. Schulkinder pilgerten auf die Flächen um dort Bäume zu pflanzen. Heute werden immer mehr Windschutzgürteln und Alleebäume mutwillig zerstört und vom angrenzenden Bauern zu seinem Ackerland eingegliedert.

Re: Zaster für Landschaftszerstörung

Na geh, wer verlangt denn die "Bioenergiekulturen" mit den Rüben- und Rapsplantagen? Durch "Umwidming" der Flächen von der Lebensmittel- auf die "Bioenergiekulturen" unter großem Beifall der Grünen! Anstatt eben Flächen, die nicht mehr zu Nahrungsmittelproduktion gebraucht werden, "der Natur zurück geben". Ach so, dann droht ja schon wieder die böse "Überwaldung von Kulturflächen". Und wieder gibt's "Förderungen"...
Da kommt dann auch noch die liebe EU mit ihren Reglementierungen zupas: Das Verbot des traditionellen Sautranks - Lebensmittelabfälle hoch erhitzt "gedämpft" als Schweinefutter - schaffte wieder neue Absatzmärkte für Kukuruz, Soja und andere Futterpflanzen...

Antworten Antworten Gast: Saiffenstayn
21.07.2012 09:11
1 0

Re: Re: NICHT wegen den GRÜNEN wird da was gemacht!

die GRÜNEN als Dauernfeindbild sind nicht ideal

an all dem verdienen die Großen bauernbetriebe (Adel !!)
und unser aller "RAIFFEISEN" .....

und die Grünen haben nicht einmal einen Landeskammerrat im "Bauernparlament,
also
NICHT wegen den Grünen wird das gemacht !!!!

"...aus der Region"

Kein Wunder, kommt doch die starke Verteuerung der Lebensmittel, die etwa auf den "Produzentenmärkten" ganz besonders teuer sind - "aus der Region"...Salat um drei Euro pro Kilogramm - wären fast 45 Schilling in echtem Geld. Eier um 40 Cent - oder 5,50 guter Schilling... pro Stück. Das, obwohl diese "Direktvermarkter" so gut wie keine Umsatz- und schon gar kaum Einlkommensteuer oder SV-Beiträge zahlen..(Im gegensatz zu den Kassierinnen in den Supermärkten).

Dass das im VPI absichtlich unterbewertet ist - werden zur VPI-Erghebung fast ausschließlich die großen Supermarktketten erfasst - die nicht alles "aus der Region" teuer vermarkten müssen. (Politischer Druck)

der autor weist eh wiederholt darauf hin, doch es droht im buchstabenwald unterzugehen:

die landwirtschaft ist eine branche mit umweltbedingten großen schwankungen.
nur eine langfristige betrachtung der einkommen macht daher sinn.

und diese zeigt: es gibt keine andere branche, in der der stundenlohn (für wirklich harte körperlich und geistige arbeit!) geringer ist.

Antworten Gast: Saiffenstayn
21.07.2012 09:14
0 1

Re: der autor weist eh wiederholt darauf hin, doch es droht im buchstabenwald unterzugehen:

die landwirtschaft ist eine branche mit umweltbedingten großen schwankungen. ................
ABER mit einer mächtigen Lobby
(ARGRA-FILZ aus Bauernbund-Raiffeisen-Landwirtschaftskammern-Landwirtschaftsministerium (immer nur Bauerninteressen vertretend, nie Staatsinteresse!) - den meisten Landesregierungen !!

Re: der autor weist eh wiederholt darauf hin, doch es droht im buchstabenwald unterzugehen:

"Langfristig Sinn" machte wohl zuvorderst eine Buchführungspflicht´eines JEDEN Bauernhofes ob groß oder klein. Das werden die doch Dank der zahlreichen landwirtschaftlichen Fach- und sonstigen Schulen ja können? Bei deren Anzahl vermeinte einmal ein Finanzminister Lacina, "man kann meinen Österreich ist ein Agrar- und kein Industriestaate".

Ach so, das wäre sooo viel Arbeit? Lachhaft, eine einfache Einnahmen- Ausgabenrechnung und Lagerstandsführung werden's schon können. NUr dann müssten sie wahrscheinlich auch höhere Krankenversicherungs- und andere soziale Beiträge bezahlen. Die bäuerliche Krankenversuicherung ist bei weitem die defizitärste pro Versicherten - und dort werden nicht einmal die Medikamentenverbräuche von ganzen Sippschaften in Anatolien wie bei der Wiener GKIK finanziert...

Nur halt WOLLEN tun sie es nicht. Warum denn nicht?

Gast: Ulirike
20.07.2012 10:11
1 1

ein schaden von wetter her wäre Versicherrungsache

wer gibt uns Arbeiter und Angestellten und Pensionisten was? Sehen sie sich doch mal um was die armen Bauern alles besitzen. Die modernsten Geräte, die schönsten Häuser, die besten Autos.

Sechs von zehn Euro vom Staat ist das leistbar?
Ich seh schon ein das die Produkte vom Bauern viel Arbeit sind. Aber ich seh nicht ein, das mein Steuergeld auch noch die Bauern kassieren. Auch wenns von der EU kommt. Den das zahlen wir ja auch dort hinein. Den die Produkte des Bauern muss ich im Supermarkt eh Teuer genug bezahlen.

Antworten Gast: oko
20.07.2012 13:44
1 0

Re: ein schaden von wetter her wäre Versicherrungsache

richtig, aber nur die in stadthähe
gehen sie mal aus land und in die berge
da sehen sie was anders
und dann schauen sie ins grundbuch, was der bank gehört und was dem bauern

Gast: weinbauer
20.07.2012 06:47
0 1

keine subventionen, sv-beitrag

Sozialversicherungsbeiträge werden in der Landwirtschaft in der Regel nach dem Einheitswert bemessen, woraus ein fiktives Einkommen abgeleitet wird von dem, unabhängig vom tatsächlichen Einkommen der Beitrag errechnet wird. in "schlechten" Jahren, bei vielleicht sogar negativem Einkommen, zahle ich also den vollen beitragssatz. die beitragsgrundlage wird übrigens sehr wohl regelmäßig valorisiert. ich bin ein durchschnittlicher Bauer und zahle derzeit etwa 10.000 Euro sv-beiträge jährlich. grundsätzlich bin ich für freie Marktwirtschaft, also gegen jede subvention und geschützte Bereiche. meiner Meinung nach sollte das dann aber für alle gleich gelten. also weg mit allen Subventionen, keine Kollektivverträge mehr, freier Welthandel, aber auch freier Zugang zum Arbeitsmarkt für alle.

@weinbauer

Da mussten wir vor gut 15 Jahren einmal auf einem "anderen" Bauernhof in der Steiermark Urlaub gemacht haben. MIttlerer Bauernhof mit ~20 Hektar Fläche, ein Dutzend Kühe, drei Zimmer für Urlaub am Bauernhof. Gute Austattung und natürlich ein Diesel-Mercerl und den neuesten Trecker holländischer (?) Produktion.. Sehr nette Leute.

Na ja, dann kam man nach einer Woche so ins Gespräch und der Bauer machte seinen Unmut Luft, dass er "schon wieder" 1100 Schilling zahlen muss. Wofür? Steuer und SV-Beitrag. Ach so, für ein Quartal...Der urlaubende mittlere Angestellte zahlte an Lohnsteuer und SV Beitrag an die 3000 Schilling - im Monat...Die Wohnung beim Bauern-Bertrieb natürlich sasmt allen Um- und Zubauten "gratis" und ohne steuerliche Anrechnung auf die Einkommensteuer - wie beim Angestellten dessen Dienstwohnung als steuerlicher Vorteil aus dem Dienstrverhältnis zu versteuern war. Zum Grenzsteuersatz von 45 Prozent damals...
Natürlich bekamen seine Tochter und Sohn auch keine Stipendien - im Gegensatz zum Bäuerlein, dessen Tochter in Wien an der Boku studierte...

Re: keine subventionen, sv-beitrag

rechnen sie einmal in aller Ruhe, nur für sich, aus wieviel SV Beträge sie zahlen würden, wenn sie ihr reales Einkommen (wenigstens sie werden ja wissen wieviel sie im Jahr wirklich verdienen) als Arbeitnehmer erworben hätten

sie werden schnell sehen ob sie auf der Gewinner oder Verliererseite stehen - ich tippe auf erstere *gg*

und mit der Einheitswertdebatte beginn ich jetzt erst gar nicht - wahrscheinlich sehr in ihrem Sinn


Antworten Antworten Gast: oko
20.07.2012 13:53
0 0

Re: Re: keine subventionen, sv-beitrag

wenn sie schon beim rechnen sind
wenn alle pauschailerungen abgeschafft werden bekommt der staat sicher weniger geld - steuern als jetzt vom bauern

aber eine berufsgruppe lebt dann im wahrsten sinne des wortes

die steuerberater - wirtschaftstreuhänder
den 90 % der bauern leben vom Pflegegeld und der pension der alterbäuerin - altbauern

geben wir die alle ins Pflegeheim
brauchen wir viele antidepressiva
kosten tun sie das doppelte

verlust mal 2
gewinn -- Steuerberater
geldgierige pflegeeinrichtungen

Gast: Kartellbrüder
19.07.2012 15:37
1 0

Milchkartell, was in allem anderen Bereichen das Kartellamt alarmieren würde, bei der Milch gibts allg. Basispreis 89 Cent und keinen Wettbewerb mehr, daher in Deutschland auch Milch ab 51 Cent


Gast: Alles fürs Klientel
19.07.2012 15:29
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Sonst stänkern die Schwarzen ja gern gegen sozialistische Politik, aber wenn es um das eigene Klientel geht, kann es gar nicht genug an Staatsförderung geben, dann ist vom freien Markt keine Rede mehr.


Bauern & Freiberufler & Steuern


ein leidiges Thema

ein befreundeter Steuerberater aus Oberwart hat mir erzählt, daß es im Bezirk Großbauern gibt die nicht einmal eine Steuernummer haben ...

die anderen buchführungspflichtigen berechnen ihren Gewinn mit aller Gestaltungsfreiheit, wie alle anderen Selbstständigen halt auch

da könnt ich viele Gschichten erzählen, von Hüttenwirten bis zu Gemeindeärzten ...

kenne einen Arzt aus einer kleinen niederösterreichischen Gemeinde, der hat 4 Kinder, diese wiederum leben in Wien - eagl was die Kids so kaufen, eines is klar, es handelt sich jedenfalls um "Ordinationsausgaben" und wenn die Steuerprüfung kommt gibts Brötchen und eine Zwischenwand verwandelt einen Wohnraum noch schnell in einen Ordiraum

oh da fällt mir noch sehr viel mehr ein - es ist aber wohl schad um die Zeit

so long


Antworten Gast: Borkenkäfer
20.07.2012 11:35
1 0

Re: da könnt ich viele Gschichten erzählen, von Hüttenwirten bis zu Gemeindeärzten ...

Sie sind also ein Gschichtenerzähler.

Es ist aber wohl schad um die Zeit.

Belassen Sie es dabei.


Re: Bauern & Freiberufler & Steuern


Die Lösung für den armen Neidhammel heißt: Unternehmer werden, Mitarbeiter finden, motivieren, beschäftigen und bezahlen, sich im Wettbewerb beweisen, EU-Vorschriften genauestens befolgen und dokumentieren, Prüfungen von KK, FA, AI, MA, AK, ....... durchstehen, Bilanzen bei den Banken abliefern und immer wieder neu erklären und für ALLES den Schädel hinhalten.

Dann hat man keine Zeit mehr, solchen Unfug dahinzuschreiben.

Re: Re: Bauern & Freiberufler & Steuern

warum haben sie diese zeit?

sind sie etwa nicht pausenlos damit beschäftigt, sich wege und methoden auszudenken, wie man (ihr vorposter beschreibt es anhand von beispielen aus der realität ja eh treffend) bestehende gesetze umgehen bzw sanktionslos verletzen kann?

Antworten Antworten Antworten Gast: Borkenkäer
20.07.2012 11:37
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Re: Re: Re: Bauern & Freiberufler & Steuern


er ist halt ein Gschichtlschreiber der "Vorposter".

Re: Re: Bauern & Freiberufler & Steuern

sie haben für ihren Unfug scheinbar aber genug Zeit

ich beneide niemanden - sie am allerwenigsten

jetzt fahr ich in die Arbeit *gg*

was ich geschrieben hab sind Tatsachen - worin genau sehen sie den Unfug ??

Antworten Gast: so gehts Burschen
19.07.2012 15:32
0 0

in NÖ gibt es auch Höfe, die geteilt werden, um mehr zu kassieren


 
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