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Begas: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ex-Vorstand

20.07.2012 | 10:40 |   (DiePresse.com)

Gegen Rudolf Simandl, den Ex-Chef der Bewag, werden Ermittlungen eingeleitet. Die Bewag soll enorm hohe Gagen bezahlt haben.

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Die Begas-Affäre beschäftigt momentan nicht nur Wirtschaftsprüfer und Medien sondern auch die Staatsanwaltschaft (StA) Eisenstadt. "Es gibt eine polizeiliche Anzeige und erste Ermittlungen gegen den Ex-Chef Rudolf Simandl", teilte der Leitende Staatsanwalt Wolfgang Swoboda mit. Derzeit werde untersucht, "ob hier ein Finanzvergehen durch die Privilegienwirtschaft oder ob Untreue vorliegt", erklärte Swoboda. Die Ermittlungen könnten Jahre dauern.

Die Wirtschaftskriminalisten müssten sich durch einen "Wust von Strukturen fressen", so der Leitende Staatsanwalt. Ermittelt werde bereits seit Mitte April, als Simandl fristlos entlassen worden war. Derzeit konzentrieren sich die Experten auf ihn. "Dass die Möglichkeit besteht, dass sich das alles ausweitet, ist aber allen bewusst".

Die Aufarbeitung sei "höchst mühsam". Man müsse die Historie der Begas untersuchen, auch interne Regelungen und Traditionen im Unternehmen müssten unter die Lupe genommen werden, ebenso Beziehungsgeflechte, erklärte Swoboda. Deshalb gehe er auch davon aus, dass man bei der Ermittlungsdauer wohl kaum von "Wochen oder Monaten sondern eher von Monaten oder Jahren sprechen muss".

 

(APA)

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36 Kommentare
 
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Gast: HerrvonderInnerenStadt
20.07.2012 17:59
4 0

Begas: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ex-Vorstand

Und wieder ein Skandal um die SPÖ nahen Freunde – Freundschaft!

Wo bleibt der Aufschrei?

Re: Begas: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ex-Vorstand

ist ja kein rechter involviert

wie im Mittelalter

an den Pranger mit ihnen

Gast: Halbgas
20.07.2012 16:41
1 0

In anderen Bundesländern

gibt es auch interessante Fälle

http://www.landtag-noe.at/service/politik/landtag/LandtagsvorlagenXVI/03/353/353A.pdf

Gast: os747
20.07.2012 16:29
0 0

Hartes Durchgreifen

nur ein hartes durgreifen hilft,ansonst sehe ich schwarz fuer oesterreich.keine bereicherung auf kosten der steuerzahler.alle koennen in der privatwirschaft(ausgeschl.banken)ihr koennen zeigen und verdienen was sie wollen aber nicht in geschuetzten bereichen.

Gast: S. Goodman
20.07.2012 16:23
1 1

Kleinteilige österreichische Provinzstrukturen

Das eigentliche Problem sind meiner Meinung nach ja diese kleinteiligen österreichischen Provinstrukturen. 9 Bundesländer die keiner braucht ausser unseren Politikern um ihre Günstlinge in Protektionsjobs unterzubringen....

Gast: Kanzleirat
20.07.2012 15:51
0 0

Diese Neiddebatten müssten gar nicht geführt werden

wenn jeder Österreicher nach Einführung eines monetären Gleichheitsgrundsatzes in der Verfassung, auch so viel verdienen würde.

Re: Diese Neiddebatten müssten gar nicht geführt werden

Wer erarbeitet die dafür notwendige Geldmenge?
So ein ähnliches System gab es doch schon in den kommunistischen Ländern. Es müsste nur bei uns verbessert werden, denn auch in der DDR gab es Privilegierte, die viel mehr als die Arbeiter- und Bauernklasse bekamen.
Wo liegt dann der Anreiz zur Leistung, wenn alle gleich viel erhalten?? Ich kann nur hoffen, dass Ihr Beitrag sarkastisch gemeint war bzw. dass solche Ideen sofort im Mistkübel verschwinden!

Gast: Pips
20.07.2012 15:31
3 0

Wie

immer fliegt alles erst auf, wenn alles bereits gelaufen ist. Dann wird unter "äusserst schwierigen Umständen geprüft"! HaHa! Schwierig deswegen, weil man gottlob nicht die "Falschen" aufplatteln will. Denn da gibt es wie immer eine ganze Reihe von "Begünstigten". Kommt immer drauf an welcher Partie er angehört, so wird er verfolgt oder nicht. Natürlich hat von den Traumgehältern an Parteigänger NIEMAND etwas gewußt. Die haben sich die Gehälter selbst zugestanden und auch gleich ausbezahlt. No geh - so geht des?

Ob Bewag oder Bawag

alle waren Futtertröge für die Sä..!

Gast: Aladin …
20.07.2012 12:33
3 0

Komplett enteignen!

Ist doch nicht so schwierig.

Gast: Aladin…
20.07.2012 12:27
1 3

Derzeit sprechen sich viele Politiker unserer Staaten für eine höhere Inflation aus. Wie können wir diese vermeiden? Kein Geld mehr ausgeben und die überschüssige Menge als Kredit nicht annehmen. Diese Dumpfbacken sollen besser

den Milliardären die Milliarden nehmen: Aus fünf Milliarden mach 500 Millionen zum Beispiel, weil der mit seinen fünfhundert Millionen trotzdem noch so halbwegs, na ja, ein bisschen besser leben kann, als es einem arbeitslos gewordenen Durchschnittsbürger möglich ist, der durch Inflation auch sein Krisenauskommen verliert.

Mit überschüssiger, zu Inflation führender, Geldmenge wird nämlich nichts, rein gar nichts gerettet. Wenn Normalbürger diese nicht annähmen, käme sie nicht in Umlauf und es käme nicht zu der von den Politdumpfbacken gewünschten Inflation, was heißt, dass man nur auf die hoffen kann, Inflation zu erzeugen, die schon reich sind: Spekulanten, die über die Börse Inflation auslösen oder Unternehmer, die über die Ausweitung der Fabriken Inflation durch mehr Kredite erzeugten, was zu noch mehr sinnloser Überproduktion führen würde und zu Produkten, die schon jetzt nicht mehr abgebaut werden können – außer durch Verschuldung mittels Kredit der Verbraucher irgendwelcher Märkte. Was dies mittelfristig aber bedeutet, hat uns schon Griechenland … gezeigt. So funktioniert Wirtschaft nicht und alle Schulden werden auf den Normalo übertragen.

Staatsverschuldung kommt zustande, indem man Reiche nicht ordnungsgemäß besteuert und einigen Berufsgruppen davon zu wenig Kontrolle aufzwingt, weswegen die zu solchen Zeiten für die Bereinigung herangezogen zu werden haben.

Einkommen aus Veranlagungen, die es ermöglichen, selbst nicht zu arbeiten, müssen extrem besteuert werden.

Antworten Gast: Polarluft
20.07.2012 13:48
2 0

Re: Derzeit sprechen sich viele Politiker unserer Staaten für eine höhere Inflation aus. Wie können wir diese vermeiden? Kein Geld mehr ausgeben und die überschüssige Menge als Kredit nicht annehmen. Diese Dumpfbacken sollen besser

"Staatsverschuldung kommt zustande" wenn man mehr ausgibt als man hat, und zwar für Sozialleistungen die überdimensioniert sind und nur der Wählerklientelpflege dienen!
Was glauben sie, wie lange man "Reiche" besteuern kann bis nicht mehr da ist? Die Schulden dann immer noch bestehen?
Aufwachen sie Träumer!!

Re: Derzeit sprechen sich viele Politiker ...

Ich stimme Ihnen völlig zu. Was da Aladin verlangt entsteht leider durch die gezielte Beeinflussung der Bevölkerung in vielen Medien, verstärkt durch totale wirtschaftliche Unkenntnis.

Aber es klingt halt gut, den "Reichen" Geld zu nehmen. Das bringt Wählerstimmen, selbst wenn man keinen Augenblick daran denkt, entsprechende Maßnahmen umzusetzen. Irgendwann wäre, wenn Aladin regierte, doch jedes Vermögen futsch - und was dann? Er kann halt leider keine anderen Perspektiven entwickeln, als dauernd Steuern zu erhöhen. (In der irrigen Meinung, dass es ihn nicht treffen würde)

Bitte nicht vom aktuellen Problem der Sozialisten im Burgenland ablenken!!!

Antworten Antworten Antworten Gast: Sie sind arm
20.07.2012 21:28
0 0

und unwissend,

wie auch Polarluft in unserem Klima mit diesem Unwissen nur für heiße Luft sorgen würde. Das Eis abschmelzen würden allerdings einige andere hier. Außer vielleicht, dass auch sie, hätten sie die Chance, so werden würden wie unsere derzeitige Pseudoelite. Vielleicht hat die Pseudoelite aber nur das Wissen von Polarluft und Ihnen? Das erklärte mir, weshalb schon wieder alles zugunsten der Krisenverursacher und der Krisenmitverursacher läuft.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Klara auf der Alm
20.07.2012 21:51
0 0

Nein, ist er nicht, er hat einfach nur seine Sachliteratur verlassen, weil er eigentlich ja

Clinton Richard Dawkins' tierische Bücher ließt.

Re: Nein, ist er nicht, er hat einfach nur seine Sachliteratur verlassen, weil er eigentlich ja

Gehört zwar nicht her, aber meinen Sie mit "tierisch" die Evolution? Da habe ich auch gerne das Buch von Kutschera gelesen, bei Dawkins gefällt mir der Gotteswahn recht gut. Wenn Sie wollen und genug Zeit haben sende ich Ihnen gerne eine Liste meiner Bücher. Vielleicht könnte die auch Ihren Horizont erweitern.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Klara auf der Alm
21.07.2012 15:49
0 0

Hier haben Sie vorher einen kleinen Auszug aus meiner Bücherliste: "F.I.A.S.C.O." (Frank Partnoy), "Der große Crash 1929" (John Kenneth Galbraith), "Der große Irrtum" (Roger Lowenstein), "Der schwarze Schwan" (Nassim Nicholas Taleb) ...

"Entmachtung der Hochfinanz" (Reiner Bischoff), "Das Märchen von guten Zins" (Klaus Popp), "Wer hat Angst vor Silvio Gesell?" (Hermann Benjes), "Die natürliche Wirtschaftsordnung" | "Die Verstaatlichung des Geldes" | "Die Reformation im Münzwesen" | "Zinsfreie Darlehen" (Silvio Gesell), "Der Mann mit den Bäumen" (Jean Giono), "Freigeld" (Klaus Rohrbach), "Regionalwährungen" (Margrit Kennedy/Bernard A. Lietaer), "Einkommen für alle" (Götz W. Werner) ...

"Das Schuldenimperium" (Bill Bonner/Addison Wiggin), "Die Abzocker" (Peter Helmes), "Die Abzocker" (Till Freiberg), "Die Befehlskette" (Seymour M. Hersh), "Das Streben nach Wohlstand" (Peter Jay), "Kollaps" (Jared Diamond), "Der Rückfall" (Harold James), "Die Kreatur von Jekyll Island" (G. Edward Griffin), "Der Dollar Crash" (Ellen Hodgson Brown), "Wie Wirtschaft die Welt bewegt" (Hans Bürger/Kurt W. Rothschild), "Die Gier war grenzenlos" (Anne T.), "Dieses Mal ist alles anders" (Carmen M. Reinhart/Kenneth S. Rogoff), "Tatort Hypo Alpe Adria" (Richard Schneider), "Die großen Spekulationen der Weltgeschichte" (Peter N. Martin/Bruno Hollnagel) ...

Antworten Antworten Antworten Gast: Was?
20.07.2012 18:28
0 0

Sie Kenner der Wirtschaft! Sie extremer Kenner! Die Medien gehören meistens den Reichen – besonders in Amerika. Und die schreiben nicht gegen sich. Die schreiben auch nicht so, als ob man Reiche besteuern sollte, weil die nur schreiben, was andere verzapfen. Sie berichten, wenn sie nicht ganz unfrei sind und tragen vor, was die Besitzer möchten, wenn sie besessen werden. Und Punkt! So ist das! Was in der Politik vorgeht, ist ganz was anderes, weil die nur sagen, was ihr hören wollt. Getan wird dann immer ganz was anderes.

Unfreie Medien gehören so reichen Leuten, dass sie so etwas verbreiten, damit für die anderen Geschäfte, die die Besitzer dieser Medien haben, Raum entsteht. Und zwar so, dass der Politiker in ihnen gelobt wird, der sich bereit erklärt, die Wirtschaft zugunsten dieser Leute zu verändern, der in der Regel dann auch nach oben kommt und dies tut. Für das dumme Volk ist da kein Platz, wie die USA am besten zeigt, wo die Fam. Koch immer beide Parteien finanziert – zur Sicherheit halt – und dutzende Think Tanks zur Günstlingsbewirtschaftung gegründet hat.

(Fast) freie Medien berichten wofür sie bezahlt werden, was sie aus Firmen wie den Presseagenturen zukaufen, die übrigens den oben genannten Leuten gehören, oder was ihnen vorgequatscht wird, wobei alle drei Methoden schlecht sind. Die, die die Wahrheit zu berichten versuchen und auch mal was aufdecken, werden in der Regel als radikale M. dargestellt – weil alles, was wahr ist, leider radikal menschenverachtend ist – und bleiben deshalb meistens sehr klein. Nur verachtend sind dabei eben nicht die Medien, sondern die, die hinter der Diskreditierung stecken und/oder davon profitieren.

Dawkinsfan, schreiben Sie lieber nicht über Dinge, die sich Ihrem Geisteshorizont entziehen, wechseln Sie zu Fußball oder was weiß ich wohin; jedenfalls zu einem Thema, das für Sie beherrschbar bleibt. Und: Beeinflusst sind die Rotklicker und Sie, weil die anderen hier offensichtlich wissen, wovon sie geschrieben haben.

Freundlich
Ihr Steuerberater

Antworten Antworten Gast: Was?
20.07.2012 17:35
0 0

Für Sozialleistungen also: Sie haben eigentlich von nichts eine Ahnung, mehr kann ich dazu nicht sagen. Ein Beispiel: Ein ausländischer Hersteller für … verbucht in seiner österr. Fabrik

Maschinen in der Bilanz so, als wären sie von Ö nach D geliefert worden. In Wahrheit haben sie den Standort aber nie Verlassen. Dafür ist die Bilanz im Minus, was er in Deutschland von der Steuer absetzen kann. In Deutschland hat er aufgrund der Steuergesetze der Kommunen, die die K. bis vor kurzem auf 0% absenken durften, Jahrzehnte keine Steuern gezahlt. Weil die österr. und deutschen Steuerz. aber in den EU-Strukturförderungsfond einzahlen, hat die EU 70% seiner neuen Fabriken im Ex–Jugoslawien finanziert worauf er die Fabriken in Österr. und D. hat schließen lassen. Gleichzeitig hat er Bauprojekte für Tourismus von sich aus angeboten, die der Staat für gut befunden und auch gezahlt hat, die Lehrlingsausbildung hat der Multimilliardär mittlerweile eingestellt, sollen die Staaten übernehmen, dafür sein Geld in steuerbegünstigte Stiftungen im Ausland angelegt, weil die Kommunalsteuern nun mindestens 10% betragen müssen. Wollen Sie seinen Namen wissen – ich habe für den gearbeitet. Und mit dem Bericht nur an der Oberfläche gekratzt, ist ja kein Platz hier. Er hat auch eigene Lobbyistenverbände gegründet, um Brüssel einzureden, dass die Bürger ihr Erspartes für dies und jenes, was er herstell,t ausgeben sollten, was gut funktioniert für ihn, weil dies gut für die … sei. Die Gesetze werden nun seinen Gunsten angepasst …

Die leben alle geradezu von Ihrer extremen Dummheit! Was Aladin geschrieben hat, ist leider richtig, dachte Presseleser wüssten das – wieder mal weit gefehlt!

Antworten Antworten Antworten Gast: Borky
20.07.2012 18:05
0 0

Sie meinen, die leben von unserer Dummheit? Da haben Sie leider recht, was ja schon der Zustand zeigt, dass sich hier arme Leute der reichen erbarmen und für Inflation eintreten, wobei davon auszugehen ist, dass diese armen Heiter gar nicht wissen, was das bedeutet. Nämlich, dass Reich noch reicher

wird und Arm zunehmend verarmt, weil moderate Inflation in die Produkte reingerechnet wird, die wir täglich kaufen und die Schulden der noch nicht reichen Unternehmer bezahlen, weil auch die in die Produkte reingerechnet werden. Bei reichen Unternehmern ist das noch schlimmer, weil die, obwohl sie Milliarden oder einige auch nur Millionen auf die Seite geräumt haben, zur laufenden Finanzierung der Produktion Anschlusskredite aufnehmen, um das eigene Kapital nicht zu gefährden, und diese Kosten auch dem Verbraucher anlasten, was heißt, dass der Verbraucher auch bei entschuldeten Unternehmen Kredit- und Zinstilgungslasten zu tragen hat, damit der Unternehmer Kapital nicht in Gefahr kommt. Außerdem kann man auch in Österreich sein Geld steuerbegünstigt anlegen – zu 12,5% in Stiftungen. Und die sind aus diesem Grund erfunden worden und nicht wie die meisten meinen, jemandem etwas Gutes zu tun. Am Ende kommt da ein fettes Plus heraus. Wenn man alle Förderungen zusammenrechnet, auch die versteckten, so eine Uni, kommt man zum Schluss, dass der Arbeiter schon dafür bezahlt damit er arbeitet. Und damit sind die Großunternehmen und die Banken und … die, die dafür verantwortlich zeichnen, dass der sogenannte Staat kein Geld mehr hat. Alles so gut versteckt, das Dummerchen für Inflation und gegen die Besteuerung der Reichen tendieren. Übrigens sind die reichsten Familien der Welt nicht in der Forbes-Liste aufgezählt, weil sie sich diese Anonymität leisten können, wollen und es auch tun.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Frank gibt euch recht!
20.07.2012 19:46
0 0

Ja, wir bezahlen wirklich schon dafür, dass wir arbeiten dürfen, oh, Verzeihung – müssen. So sagt eine Studie, dass die Förderungen und Begünstigungen der Reichen (überall auf der Welt!) die Ausgaben für Arme schon bei weitem übertreffen. Hätte (hätte!) Österreich 400.000 Arbeitslose und bekäme jeder davon 800 Euro pro Monat, kostete uns dies lächerliche 3,84 Milliarden Euro pro Jahr, während die schwankenden Steuereinnahmen Österreichs aus

den Steuern hauptsächlich durchschnittlich verdienender Bürger im Jahr 70 – 82 Milliarden Euro ausmachen. Und die reichste Familie der Welt, die Sie angesprochen haben, die im genannten Medium tatsächlich nur erwähnt wird, an dem sie beteiligt ist, hat ein, wie eine universitäre Studie ergeben hat, kumulatives Vermögen von über 100 Billionen (engl. trillions) US-Dollar. Dagegen ist Carlos Slim Helu mit seinen 69 Mrd. Dollar (engl. billions) ein ganz armer Schlucker.

Das Welt-BIP betrug im Vorjahr 78,9 Billionen US-Dollar, was bedeutet, dass die Familie Roth… mehr privates Vermögen hat, als alle Dienstleistungen und Produkte eines Jahres zusammen an Wert schaffen, die von allen Arbeitenden auf dieser Welt in einem Jahr erzeugt und gehandelt werden.

Blos nichts wegnehmen, weil durch die Teilenteignung einer einzigen Familie alle realen Schulden dieser Welt getilgt werden könnten. Es gibt übrigens noch mehrere solcher Clans, die wesentlich reicher als die armen Schlucker Helu und Gates sind, aber nicht in der Forbes-Liste gelistet werden: Einfach, weil sie es sich leisten können.

Um dies zu Verschleiern sind eigene Blogs und Medien gegründet worden, die uns das Gegenteil klarmachen möchten – alle in der Hand der Protagonisten, weswegen diese Studie, die mittlerweile leider nicht mehr im www zu finden ist (weil sie es sich leisten können!), angestrengt worden ist. Gott sei Dank verschwindet im Netz niemals etwa ganz – bis jetzt: Aber auch das wird sich ändern!

Re: Ja, wir bezahlen wirklich schon dafür

Ich konzidiere Ihnen gerne, dass Sie Recht haben und dass das Themen sind, die aufwühlen.

ABER: Lenken Sie uns absichtlich vom eigentlichen Thema, den wirtschaftlichen Verfehlungen der Sozialisten im Burgenland, ab??

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Cosa diavolo ...
21.07.2012 15:43
0 0

Ich konzediere einigen da oben, dass der Inhalt ihrer Texte passt. Zur Ablenkung stelle ich an den/die nur die Frage:

Sind Sie Lobbyist(en)?

Aber: Nein, eher hat der erste davon bei einem Sachverhalt eingehakt und die anderen den eingeschlagenen, inhaltlichen Weg weiterbeschritten.

Gast: smilefile
20.07.2012 12:17
5 0

Tja,..



für 211 Mitarbeiter ist doch ein Vorstandsgehalt in der Höhe von mtl € 34.285,- durchaus angebracht,..?! / ...Oder nicht?...

Selbstredend für eine 35 Std Woche....

Ermittlungen

"Die Ermittlungen könnten Jahre dauern." Was heißt hier Jahre, Jahrzehnte, mindestens! Wir kennen das ja von anderen Ermittlungen.

 
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Hobbyökonom