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Haushaltsenergie im Mai um 4,8 Prozent teurer

23.07.2012 | 09:32 |   (DiePresse.com)

Die Preise für Haushaltsenergie sind im Vergleich zum Verbraucherpreisindex überdurchschnittlich stark gestiegen. Die Treibstoffe waren die Hauptursache.

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Energie war für Österreichs Haushalte im Mai 2012 um 4,8 Prozent teurer als im Mai 2011, geht aus dem von der Energieagentur berechneten Energiepreisindex (EPI) hervor. Im Vergleich zum Vormonat April gingen die Preise für Haushaltsenergie aber um 1,8 Prozent zurück. Teurer als vor einem Jahr waren im Mai 2012 vor allem Treibstoffe, Heizöl, Fernwärme und auch Gas.

Zum Vergleich: Der VPI erhöhte sich im Mai im Jahresabstand um 2,2 Prozent und sank im Monatsabstand um 0,1 Prozent. Der Preis für Superbenzin stieg im Mai 2012 gegenüber Mai 2011 laut Energieagentur um 4,3 Prozent, der Dieselpreis um 5,6 Prozent und der Preis für Heizöl um 9,1 Prozent. Gas verteuerte sich um 5,5 Prozent und Fernwärme um 9,2 Prozent. Strom verbilligte sich um 0,3 Prozent.

Im Vergleich zum Vormonat April verteuerten sich Fernwärme sowie Holzbriketts um jeweils um 0,1 Prozent. Gas- und Strompreise blieben stabil. Verbilligt haben sich Superbenzin, Diesel, Heizöl, feste Brennstoffe und Brennholz.

(APA)

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1 Kommentare
Gast: besenrein
24.07.2012 13:05
0 0

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um kostendeckend zu arbeiten

Hobbyökonom