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"Daily": Zweifel am "Revival des Kaufmanns"

01.08.2012 | 10:26 |  Von Herbert Asamer (DiePresse.com)

Schlecker-Investor Rudolf Haberleitner träumt von einem Revival des früheren Kaufmanns. Ein Handelsexperte hat große Zweifel und rechnet damit, dass Filialen verschwinden werden.

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Der Schlecker-Investor Rudolf Haberleitner ist von einem erfolgreichen Neustart der von ihm übernommenen Dorgeriemarktkette Schlecker überzeugt. Er will den Schlecker-Nachfolger „daily" mit einem nach eigenen Angaben in Europa einzigartigen, völlig neuen Nahversorgerkonzept in den Kampf mit den großen Lebensmittelhändlern und Drogeriefilialisten schicken. Neben dem bisherigen Drogeriesortiment sollen Lebensmittel, Zeitschriften und umfassende Dienstleistungen angeboten werden. Haberleitner denkt dabei an eine Putzerei, einen Copyshop und auch an eine Postpartnerschaft. „Die Leute sollen bei uns Sachen machen, die sie zu Hause nicht können", so der neue Eigentümer. Er spricht von einem Revival des früheren Kaufmanns, wo die persönliche Betreuung des Kunden im Vordergrund stand.

Überraschend kommt für viele Experten, dass Haberleitner alle 900 Standorte in Österreich erhalten und auch den 3000 Schlecker-Mitarbeiterinnen weiterhin eine Beschäftigung bieten will . Denn das österreichische Unternehmen war für ihn immer gut geführt. Den Grund für die Misere sieht er im fehlenden Handlungsspielraum eines patriachalisch geführten Betriebes.

Zuviele Geschäfte in Österreich

Handelsexperte Peter Schnedlitz von der Wiener Wirtschaftsuni hingegen hegt große Zweifel an der erfolgreichen Umsetzung der Haberleitner-Pläne. In Österreich gebe es viel zu viele Geschäfte, vor allem die Lebensmittelbranche sei „overstored", so Schnedlitz. So könne er sich nicht vorstellen, wo Platz für diesen neuen Geschäftstyp mit Nahversorgerfunktion sein solle.

Am meisten überrascht ist der Handelskenner, dass Haberleitner alle 900 Standorte weiter betreiben möchte. Denn Schlecker ist derzeit an Standorten, die oftmals von etablierten Filialisten aufgegeben wurden, sei es weil das Einzugsgebiet zu gering oder die Geschäftsfläche zu klein war. Aber gerade diese beiden Faktoren hält der Handelsvorstand der WU für ein erfolgreiches Handelskonzept für unabdingbar. 500 Standorte halte er für eine wohlfundierte Nahversorgerfunktion für möglich. Für Schnedlitz ist eine 1:1 Lösung unrealistisch, ein Schnitt unausweichlich. Geschäftsflächen unter 250 Quadratmeter wie in vielen Schlecker-Filialen werfen bei einem geringen Umsatz zu wenig ab. „Da ist dann betriebswirtschaftlich betrachtet das Ende der Fahnenstange erreicht", führt Schnedlitz im Interview im Ö1-Morgenjournal weiter aus. Denn in zahlreichen Filialen werde sich der wenige Umsatz auf den zu kleinen Flächen nicht einmal für einen Arbeitsplatz rechnen.

Die von Haberleitner geforderte Mietreduktion sei kostenmäßig nicht wirklich relevant. Mietkosten von zwei bis vier Prozent vom Umsatz können nicht das Hauptproblem sein, sagt Schnedlitz. Und 20 Prozent von zwei Prozent bringe nicht wirklich viel, so Schnedlitz. Für ihn könne diese Forderung auch eine taktische Maßnahme sein, um bei Nichteinwilligung der Vermieter Filialen dann doch aufzugeben. Denn alle Filialen werden nicht zu halten sein, ist der Handelsexperte überzeugt.

VIDEO: Pläne für "Daily"

Der Käufer der angeschlagenen Drogeriemarktkette Schlecker hat große Pläne für das Unternehmen, das künftig unter dem Namen "Daily" läuft.

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97 Kommentare
 
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Gast: Dagmar Simon
29.09.2012 14:40
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Herr Haberleitner übersieht das Wesentliche.

Herr Haberleitner hatt anscheinend keine Ahnung davon was er tut.Denn wenn er mit ein bischen Hausverstand denkt ,schaut er zuerst einmal was vor Ort schon vorhanden ist und was nicht! Wir hatten (haben) eine ehemals Schlecker Filiale hier bei uns ebenfalls auch eine Bäckerei, Postpartner und einen Billa hier.Das einzige das uns hier fehlt ist eine dayli Filiale die leider fast gar nichts in den Regalen hatt!!!!Kunen haben viel Verständniss aber nach Wochen der Übernahme nicht einmal mehr Müllsäcke usw. bestellt aber nicht geliefert werden ist das Geschäftsschädigend. wenn ich und alle anderen Kunden hier wegen solcher Dinge wo anders hin müssen, kaufen wir auch die restlichen Dinge dort ein!!! Mit freundlichen Grüßen Frau Dagmar Simon Europastraße 61;8750 Judenburg

Gast: glueckskind
21.09.2012 09:06
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Online-Shop

Wäre glücklich, wenn es wieder ein so preiswertes Online-Shop wie von Schlecker geben würde! Habe viel gekauft!

Nüchtern besehen

Und was wäre die andere Alternative? Die Schleckerleute gleich in die Arbeitslose zu treiben? Das Experiment sollte mit etwas mehr positivem, wenn auch kritischem Interesse verfolgt werden, denke ich. Vorverurteilen wäre wieder einmal typisch für Ö. Für den täglichen Gebrauch, Daily, klingt irgendwie vielversprechend.

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werden ja sehen teil 2

copieren , kleidung für reinigung annehmen...ect. dazu kommen....wow welch wonderwomens würde mich wirklick beeindrucken wenn dann weigstens zwei angestellte zu gleich im dayli shop arbeiten würden ...

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werden ja sehen...

bin ja mal gespannt wie das funktionieren soll...eine schlecker mitarbeiterin steht zu 99,9% allein in der filiale musste bis jetzt kassieren, ware nachteilen, kunden beraten, putzen, umräumen ect. jetzt würde noch faxen

Gast: MBgast
02.08.2012 19:30
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Kann mir vorstellen dass das was wird

"...das gelte auch für den Drogerie-Einzelhandel – also jenem Segment, in dem die auf „Daily“ umbenannten Schlecker-Läden tätig sind. Auch dort gibt es wenig Wachstum und einen Verdrängungswettbewerb."

Das sehe ich nicht so. Ohne Schlecker gäbe es in Österreich keinen einzigen Drogerie-Discounter mehr. Alle anderen fahren die hochpreisige Schiene. Ich denke da ist noch etwas Luft nach oben da. So schlecht wie in Deutschland ist Schlecker Österreich bei weitem nicht da gestanden. Und das obwohl die, speziell in den letzten Jahren, überhaupt keine Werbung mehr ausgeschickt haben.

Gast: Anne
02.08.2012 18:06
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Hoffe für die Sanierer - Ihr Konzept geht auf

Würde ich Angestellte sein, so wäre ich auf jeden Fall bestrebt, einen neuen Job zu suchen, da ich nicht warten würde, bis ich dann im nächsten Jahr aufs AMS gehen muss.

Gast: Buusch
02.08.2012 15:32
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weit ha'mas brocht

. . . jiatzt kummt da Supa-Cornerstore.
Do wean de Shipping-Centa durch'd Finger schaun.
Jiatzt kriagst ois um d'Eckn. Dea woscht da de Windln, kopi't, mocht Sendwitsches, frog nua und der Fochmau stet da zua Vafügung.

Gast: Vogel Strauss
02.08.2012 12:02
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Reden wir in einem Jahr weiter ...

Bin schon gespannt, wer dann recht behält ... der Herr mit dem Hang zur Selbstdarstellung oder die Meckerer und Schwarzseher hier im Forum - wer wettet mit mir??

Schon einmal einen Betrieb saniert?

Hat irgendjemand, der hier über Sanierungen, Firmenübernahmen etc. urteilt, schon einmal eine diesbezügliche Tätigkeit AKTIV und erfolgreich durchgeführt?

Zu schreiben warum es nicht gehen wird ist leicht.
Wo sind die Vorschläge wie es gehen könnte.
Wo sind die Alternativen zum Kauf, durch einen Investor.
Was Investoren mit Ihrem Geld machen ist doch deren Angelegenheit, oder?
Wenn ein Fond 20% in Aussicht stellt, muss jeder einzelne Geldgeber beurteilen ob er Geld gibt.
Ich kenne keinen Fond, der nicht auf mögliche Toalverluste der Investments hinweist.


Antworten Gast: nicholasblarney
03.08.2012 13:56
0 0

Re: Schon einmal einen Betrieb saniert?

Da stimme ichn Ihnen zu, Herr Haberleitner. Aber legen Sie selbst einmal offen Ihre "Erfolge" auf den Tisch. Dort liegt nämlich der Hund begraben. Daß jeder selbst wissen muss, wofür er sein Geld hergibt, ist eine klare Ansage, die auch sehr entlarvend ist. :)

Re: Re: Schon einmal einen Betrieb saniert?

Hallo.

Nachdem ich nicht Herr Haberleitner bin kann ich natürlich auch nicht die Erfolge von Herrn Haberleitner auf denn Tisch legen.

Was ist an meiner Aussage, das jeder selbst wissen muus, wofür er Geld hergibt entlarvend?
Jeder Investor weiß doch das jedes Investment ein Risiko beinhaltet. Das 100% Erfolgsinvestment gibt es meine Meinung nach nicht.
Selbst ein Sparbuch mit einer Einlage über die Einlagensicherung hinaus stellt für den Überschreitenden Betrag ein Risiko dar.

Ich für meine Person habe schon Unternehmen saniert und erlaube mir daher hier mein Meinung kundzutun.

Die ewige Besserwisserei und Meckerei über Sanierer geht mir auf den Geist.
Soll doch jeder einmal Probieren eine positiv durchzuführen.


Um keinen Deut besser als die Politiker*I*nnen und -außen!

Weshalb? Der Drang, nein, die Sucht, etwas Wichtiges ankündigen zu müssen, dabei mit kaum überprüfbaren, eigentlich unhaltbaren Zahlen zu "werken", ergreift auch immer mehr private - angeblich bessere - Manager. Unglaublich! Dass "denen" auch nur einer noch etwas glaubt!

Gast: 1. Parteiloser
02.08.2012 08:38
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Die typischen Anfängerfehler beim Businessplan?

Es werden fast immer der Zeitbedarf für den Unternehmensaufbau (Umbau) unterschätzt, aber auch der erforderliche Geldbedarf bis das Modell realisiert wurde.

Es sind ja erhebliche Umstellungen in den Läden geplant. Lebensmittel, Dienstleistungen wie Copy Center und Poststelle, ein „Brand Corner“ mit Markenartikeln (u.a. Kleidung) und ein Homeshopping-Terminal die Kundenbesuche erhöhen.

Diese Umstellung soll nur 11.000.- Euro pro Laden kosten?

Dazu kommt noch, dass der Platz in den vorhandenen Läden dafür eher knapp zu sein scheint. Wohin mit dem Zusatzangebot?

Dazu kommt noch, dass die Umstellung, die Kundeninformationen (Marketing) bis zum Jahresende abgeschlossen sein muss. Wer soll die Ladeneinrichtung und die Dekoration in den 5 Monaten liefern und montieren? Wurde mit der Herstellung schon begonnen?

Es sind sehr hohe Ambitionen erkennbar, welche wahrscheinlich in schönen p.p. Präsentationen vorhanden sind. Die Umsetzung wird eine hohe Herausforderung. Nicht Jeder, der Weltmeister werden will, wird auch Weltmeister.

Ich kann es mir nicht vorstellen, dass es so geht. Ich wünsche den neuen Verantwortlichen aber viel Erfolg.

Gast: karl schnitzel
02.08.2012 07:45
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das nächste desaster

öffentliche steuergelder (offen oder versteckt).große versprechungen.mit jeder neu eröffneten filiale die alten löcher stopfen.geld herausziehen.bumm.alles kaputt.staat springt wieder mit steuergeldern ein.

Gast: Ich rieche mit meinen Ohren!
01.08.2012 23:41
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Neuer Schlecker-Eigentümer: Gewinn ab nächstem Jahr???.....

....irgendwie hat man den Eindruck, dass da irgendwer zuviel Geld liegen hat und dies, in den nächsten Jahren als "Gewinn" ausgeworfen werden soll........BITTE, da gibt es Wirtschaftsprofis, die sich schon lange darüber Gedanken machen und eher in Richtung Insolvenz tentierten und dann kommt ein Fond, der HEUTE schon weiß, dass er ab dem nächsten Jahr schon Gewinne macht......finde ich seltsam, weil die Wirtschaftsprofis sind ja auch keine Deppen!
be.es: WER SIND DIE GELDGEBER, WOHER KOMMT DIE MARIE???

WOHER DIE MARIE KOMMT?

Ich sag nur Kovats: Auch bei diesem österreichischem "Grossinvestor" wurde die Frage der Herkunft (und inzwischen des Verbleib) "seines" Geldes nie geklärt, oder?

Über all die Jahre wurde immer vermutet, es hätte was zu tun mit dem öst. Stiftungsrecht und der herrschenden Rechtslage zur Geldwäsche, auf die man z.B. bei Banken & Versicherungen achtet, aber NICHT bei sogenannten INVESTOREN.

Deren Geldquellen dürfen demnach sogar was mit iranischem Öl, Blutdiamanten, undurchsichtigen "Vereinen" in Russland, Mittelosteuropa und Süditalien, oder etwa auch Briefkästen in Liechtenstein und Zypern zu tun haben.

Die Haltung der öst. Politik und Aufsichtsbehörden war diesbezüglich seit Kreisky immer eindeutig: Hauptsache, es werden Arbeitsplätze erhalten, die es ansonsten garantiert nicht gäbe. Die bei Schlecker/Daily schon gar nicht.

Rampengeile Selbstdarsteller wie die Kovats und Haberleitners ("Alles wird gut, versprochen!") sind natürlich integraler Bestandteil dieses "Unternehmenskonzepts", das auf dem diskreten Kommen und Gehen anonym bleibender Geldgeber beruht.

Dass die BWL-Experten einhellig mäkeln, das Ganze könne nicht funktionieren, ist reine Themaverfehlung: Es geht ja gar nicht um Betriebswirtschaft, es geht um Schattenwirtschaft!

Gast: nicholasblarney
01.08.2012 22:56
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Was ist von jemand zu halten,

der seinen Investoren 20 Prozent Rendite verspricht?

Wieso schreibt hier überhaubt wer etwas?


Gast: b754
01.08.2012 21:53
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das heißt also nachdem angesahnt wurde nach ein paar jahren konkurs auf kosten der gläubiger


Gast: greisslerin
01.08.2012 21:27
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gute idee

Wieso immer das östereichische geht net, hamma net, gibts net - ich finde die Idee Drugstore, Deli, Convenience Store genial - vor allem in kleinen Städten oder Dörfern. Gerade dort fehlt es oft an Kleinigkeiten, und die Menge könnt es für den Unternehmer machen. Wäre doch auch persönlicher im Vergleich zu dem üblichen Einerlei der Supermärkte etc. Solche Initiativen sollten von allen Seiten gefördert werden!

Re: gute idee

nicht ganz. das was wir brauchen würden wären die auf der ganzen Welt gut funktionierenden 7/11 Läden. leider hier in at aufgrund der Gewerkschaften unter gar keinen umständen zu etablieren. da müsste man schon eine Zapfsäule dranmontieren damit das durchgeht...

Antworten Gast: nicholasblarney
01.08.2012 22:51
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Re: gute idee

Lächerlich. Haberleitner schmeisst hier mit Zahlen um sich, die er sich aus den Fingern saugt. Fragen Sie irgendeinen Handelsprofi, wie diese Rechnung aufgehen soll. Dieser Mann ist ein Schaumschläger. Ich frage mich, warum niemand die Finanzkraft dieses TAP irgendwas Fonds überprüft hat.

Soller es versuchen

Klingt aber ein bisserl nach 10 Schilling Shop-Strategie ... Was auch immer da der Business Plan ist.

Und besonders nachhaltig dürfte er Bobbin auch nicht saniert haben, wenn zwei Jahre später Konkurs angemeldet werden musste.

Antworten Gast: Vogel Strauss
02.08.2012 12:03
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Re: Soller es versuchen

Ich schätze den so ein, dass er Förderungen kassiert, wo es nur geht und dann den Laden in Konkurs schickt ...

Gast: Roberta 123
01.08.2012 19:37
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2511 Pfaffstätten

Schlecker ist das einzige Geschäft am schönen, alten Hauptplatz. Einen breit sortierten Daily würde ich sofort annehmen und fast täglich irgendwas einkaufen (nur hier im Haus schon zwei Familien).

 
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