19.06.2013 03:11 Merkliste 0
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Schlecker: ''Dafür gibt es eh schon Spar und Copyshops''


(c) DiePresse.com
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Nach der drohenden Schlecker-Pleite können die 3000 österreichischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen nun erstmals aufatmen: Der Käufer der angeschlagenen Drogeriekette, Rudolf Haberleitner, hat vor, Schlecker in den Nahversorger "dayli" umzuwandeln. Er verspricht in den Medien, keine Stellen abzubauen und sämtliche Mitarbeiter zu den bisherigen Konditionen weiter zu beschäftigen.

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18 Kommentare
Gast: Dayli-Boykotteur
07.08.2012 00:08
0 0

vom Schlecker in die Traufe - für die Mitarbeiter

hm, sämtliche Mitarbeiter werden zu den bisherigen Konditionen weiterbeschäftigt...

Stolz wäre ich als Investor nicht darauf - die Konditionen bei Schlecker waren bekanntermaßen alles andere als toll...

Auch "Dayli" wird mich daher nicht als Kunden kennenlernen...

Gast: jaeh
03.08.2012 22:43
1 0

Ja, eh

Ja eh, aber eben nicht unter einem Dach.

Gast: cooldown
03.08.2012 18:27
1 0

schau ma mal, dann seh ma schon

ich persönlich sehe keine zukunft für dieses konzept - trotzdem sollten sich leute, die es sicher nicht betrifft, nicht derart aufregen. für die mitarbeiter ist es eine chance zumindest noch eine weile nicht beim ams vorsprechen zu müssen - und, wer weiß - vielleicht wird ja doch was daraus. viel glück für die mitarbeiter!

Der neue Name ist ja selten bloed!

(aber vielleicht faellt das in der Provinz nicht auf)

Re: Der neue Name ist ja selten bloed!

Ich hoffe, da hat sich der Ferialpraktikant vertippt. Ich hoffe es.

Antworten Antworten Gast: ichweißauchnicht
04.11.2012 22:41
0 0

Re: Re: Der neue Name ist ja selten bloed!

Sorry Murat, der neue Name lautet *wirklich* so! "dayli", das tut beim Hinschauen weh... Meine persönliche Prognose: diese Kette wird's nicht mehr allzu lange geben.

weekend

ohne samstag sonntag ..nutzlos..

in den usa gibt es 24 stunden shops..7 tage die woche. auf franchisebasis. das heisst eine familie betreibt und BEWOHNT einen laden...nur familienmitglieder arbeiten und es gelten die konditionen für selbständige.
nach ein paar jahren wenn der vertrag abläuft hat die familie genug gespart für ein haus..oder scvhulden bezahlt..oder macht einen eigenen laden auf...etc
dieses conzept funktioniert (in den USA)

Gast: Das Rad wurde schon erfunden, das bedarf keiner neuen Erfindung!
03.08.2012 16:43
1 3

Die Zukunft wird, so ausschauen......

.....das Projekt wird scheitern, vielleicht bleiben einzelne Filialen erhalten, aber schon sehr wenige.....WARUM glaube ich das?, weil sämtliche SCHONVORHANDENEN Grosshändler und sämtliche Lebensmittelgrosskonzerne MIT KÜNDIGUNGEN VON MITARBEITERN DROHEN WERDEN, wenn das mit den Dayliplänen genehmigt wird......ich höre schon den Herrn Rudi beim Interview, JA DIE GROSSKONZERNE SIND AM SCHEITERN SCHULD!
be.es: ich wünsche mir für die Arbeitsplätze, dass ich mich täusche, das kommt aber selten vor! Es bringt ja auch wirklich NICHTS, wenn man mit einer "Wahnsinnsidee" 3000 Arbeitsplätze erhaltet und auf der anderen Seite wegen Geschäftsabflusses Tausende gekündigt werden müssen, WAS bringt das???
Und das mit den Nahversorgern, da lügen sich 95% der Menschen in die eigene Tasche, weil sie trotzdem zum naheliegenden Grosskonzern, ala Spar, Billa, Merkur, Zielpunkt, Hofer, Lidl usw.......fahren werden!......WARUM?..WEIL der Mensch immer etwas Günstigeres sucht, er sucht Angebote usw.......das nimmt er einen Nahversorger NICHT ab, das ist so....das heisst aber nicht, dass die Grosskonzerne immer billiger sind, ABER man hat zumindest geschaut und wenn man schon da ist, dann kauft man natürlich auch gleich ein;-))
DIESES PROJEKT KOMMT 40 JAHRE ZU SPÄT!

0 1

Re: Die Zukunft wird, so ausschauen......

Sie wissen aber schon, dass es diese Geschäfte auch vorher schon gegegeben hatte? Das Umsatzvolumen - in welcher Sparte auch immer - hatte vorher Schlecker gehabt und künftig halt die neuen Besitzer. Es wird deswegen also niemand seinen Job verlieren müssen.

Billa und die anderen Ketten sind doch nicht billig. Einen Kilo Kirschen für 10 Euro schafft auch ein Familienbetrieb.

Antworten Antworten Gast: dg64
17.08.2012 18:43
0 0

Re: Re: Die Zukunft wird, so ausschauen......

da hat wohl von der konkurenz jemand angst um seinen arbeitsplatz;-)einfach blöd und durchschaubar diese gezielten postings!!!!

Gast: phj
03.08.2012 14:00
2 0

Schlecker als Nahversorger in Wien

ist fehl am Platz.
Am "Land" wo Billa und Konsorten sich zurückziehen, könnte es funktionieren.
Daher ist die Presse-Recherche in Wien unnütz.

Antworten Gast: EH- Erfahrener
03.08.2012 19:06
3 0

Re: Schlecker als Nahversorger in Wien

Wenn ich mitunter durch Dörfer in NÖ fahre und dort dank der Bewohner, die solange beim Diskonter in der Stadt kauften, bis der Greißler kapitulierte, nur noch einen Schlecker sehe, kann ich mir gut vorstellen, dass das Konzept funktioniert, außer, die Dorfbewohner haben nichts aus dem von ihnen verschuldeten Desaster gelernt.

Antworten Gast: K765
03.08.2012 15:48
2 0

Re: Schlecker als Nahversorger in Wien

Seit wann ziehen sich die Rewe Gruppe, Spar, Hofer und Lidl vom land zurück?

Meines Erachtens ist gegenteiliges der Fall. So zumindest auch meine persönliche Wahrnehmung im Bgld und in Teilen Niederösterreichs.

Gast: Schleckerlein
03.08.2012 13:26
0 1

......

@ Bester Mensch
Da sieht man mal wieder was für oberflächliche Menschen es gibt die jemanden nach seinem aussehen beurteilen !!!! Sein sie froh das kein Foto von ihnen in den Nachrichten erscheint ..wer weiß was es da für Kommentare geben würde !!

Re: ......

lol

Gast: herzerld1
03.08.2012 12:43
3 2

Sehr schön und sehr wichtig

Gott sei Dank werden jetzt mal die Beschäftigten gefragt. Die wissen ja, wie man ein Geschäfte macht. Warum machen die sich dann nicht einfach selbständig. Herrgott, lass Hirn regnen. Die Fähigkeiten sind unterschiedlich verteilt und ich verstehe nicht, was eine Verkäuferin Substanzielles zu einem Unternehmenskonzept sagen soll. Aber in einem Land in dem jeder doofe Friseur zu einer Talksendung eingeladen wird muss man das wohl akzeptieren.

Antworten Gast: Nicht-Verkäuferin
03.08.2012 15:51
4 0

Verkäuferinnen ...

... bekommen aus nächster Nähe mit, was die Leute wollen, und sie sind der Zielkundschaft wohl auch ähnlicher als die Menschen im Management.
Niemand wird von ihnen ein Konzept verlangen, aber ihre Beurteilung von Vorschlägen würde ich mir zumindest mal anhören, wenn ich ein Konzept erstellen sollte.

0 0

Re: Verkäuferinnen ...

Nein, die Beurteilung dessen, was künftig Chancen hat, kann weder der Kunde noch eine Verkäuferin beurteilen.

IBM hatte einmal das Patent für Fotokopierer von Xerox angeboten bekommen und eine Umfrage bei ihren Büromaschinen-Kunden dazu gemacht. Einhelliges Ergebnis: Niemand braucht Kopierer.

Es genügt dazu eben nicht die Meinung der Leute zu kennen sondern zu erahnen, was sie vielleicht wollen werden.