Auch Neslihan Karaca glaubt fest daran, dass sie ihren Arbeitsplatz behalten kann. Von der Übernahme erhofft sie sich, dass künftig mehr als nur eine Verkäuferin pro Filliale arbeitet.
ich persönlich sehe keine zukunft für dieses konzept - trotzdem sollten sich leute, die es sicher nicht betrifft, nicht derart aufregen. für die mitarbeiter ist es eine chance zumindest noch eine weile nicht beim ams vorsprechen zu müssen - und, wer weiß - vielleicht wird ja doch was daraus. viel glück für die mitarbeiter!
Sorry Murat, der neue Name lautet *wirklich* so! "dayli", das tut beim Hinschauen weh... Meine persönliche Prognose: diese Kette wird's nicht mehr allzu lange geben.
in den usa gibt es 24 stunden shops..7 tage die woche. auf franchisebasis. das heisst eine familie betreibt und BEWOHNT einen laden...nur familienmitglieder arbeiten und es gelten die konditionen für selbständige. nach ein paar jahren wenn der vertrag abläuft hat die familie genug gespart für ein haus..oder scvhulden bezahlt..oder macht einen eigenen laden auf...etc dieses conzept funktioniert (in den USA)
Gast: Das Rad wurde schon erfunden, das bedarf keiner neuen Erfindung!
03.08.2012 16:43
.....das Projekt wird scheitern, vielleicht bleiben einzelne Filialen erhalten, aber schon sehr wenige.....WARUM glaube ich das?, weil sämtliche SCHONVORHANDENEN Grosshändler und sämtliche Lebensmittelgrosskonzerne MIT KÜNDIGUNGEN VON MITARBEITERN DROHEN WERDEN, wenn das mit den Dayliplänen genehmigt wird......ich höre schon den Herrn Rudi beim Interview, JA DIE GROSSKONZERNE SIND AM SCHEITERN SCHULD! be.es: ich wünsche mir für die Arbeitsplätze, dass ich mich täusche, das kommt aber selten vor! Es bringt ja auch wirklich NICHTS, wenn man mit einer "Wahnsinnsidee" 3000 Arbeitsplätze erhaltet und auf der anderen Seite wegen Geschäftsabflusses Tausende gekündigt werden müssen, WAS bringt das??? Und das mit den Nahversorgern, da lügen sich 95% der Menschen in die eigene Tasche, weil sie trotzdem zum naheliegenden Grosskonzern, ala Spar, Billa, Merkur, Zielpunkt, Hofer, Lidl usw.......fahren werden!......WARUM?..WEIL der Mensch immer etwas Günstigeres sucht, er sucht Angebote usw.......das nimmt er einen Nahversorger NICHT ab, das ist so....das heisst aber nicht, dass die Grosskonzerne immer billiger sind, ABER man hat zumindest geschaut und wenn man schon da ist, dann kauft man natürlich auch gleich ein;-)) DIESES PROJEKT KOMMT 40 JAHRE ZU SPÄT!
Sie wissen aber schon, dass es diese Geschäfte auch vorher schon gegegeben hatte? Das Umsatzvolumen - in welcher Sparte auch immer - hatte vorher Schlecker gehabt und künftig halt die neuen Besitzer. Es wird deswegen also niemand seinen Job verlieren müssen.
Billa und die anderen Ketten sind doch nicht billig. Einen Kilo Kirschen für 10 Euro schafft auch ein Familienbetrieb.
Wenn ich mitunter durch Dörfer in NÖ fahre und dort dank der Bewohner, die solange beim Diskonter in der Stadt kauften, bis der Greißler kapitulierte, nur noch einen Schlecker sehe, kann ich mir gut vorstellen, dass das Konzept funktioniert, außer, die Dorfbewohner haben nichts aus dem von ihnen verschuldeten Desaster gelernt.
@ Bester Mensch Da sieht man mal wieder was für oberflächliche Menschen es gibt die jemanden nach seinem aussehen beurteilen !!!! Sein sie froh das kein Foto von ihnen in den Nachrichten erscheint ..wer weiß was es da für Kommentare geben würde !!
Gott sei Dank werden jetzt mal die Beschäftigten gefragt. Die wissen ja, wie man ein Geschäfte macht. Warum machen die sich dann nicht einfach selbständig. Herrgott, lass Hirn regnen. Die Fähigkeiten sind unterschiedlich verteilt und ich verstehe nicht, was eine Verkäuferin Substanzielles zu einem Unternehmenskonzept sagen soll. Aber in einem Land in dem jeder doofe Friseur zu einer Talksendung eingeladen wird muss man das wohl akzeptieren.
... bekommen aus nächster Nähe mit, was die Leute wollen, und sie sind der Zielkundschaft wohl auch ähnlicher als die Menschen im Management. Niemand wird von ihnen ein Konzept verlangen, aber ihre Beurteilung von Vorschlägen würde ich mir zumindest mal anhören, wenn ich ein Konzept erstellen sollte.
Nein, die Beurteilung dessen, was künftig Chancen hat, kann weder der Kunde noch eine Verkäuferin beurteilen.
IBM hatte einmal das Patent für Fotokopierer von Xerox angeboten bekommen und eine Umfrage bei ihren Büromaschinen-Kunden dazu gemacht. Einhelliges Ergebnis: Niemand braucht Kopierer.
Es genügt dazu eben nicht die Meinung der Leute zu kennen sondern zu erahnen, was sie vielleicht wollen werden.