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Arbeitslosenzahl steigt trotz Rekordbeschäftigung

03.08.2012 | 18:46 |   (Die Presse)

Im Juli gab es in Österreich 8,7 Prozent mehr Arbeitslose als vor einem Jahr. Im EU-Vergleich steht das Land gut da. In Spanien ist mehr als jeder zweite Jugendliche ohne Job.

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Wien/B.l. Der Juli ist traditionell ein guter Monat für den heimischen Arbeitsmarkt: Das Wetter lässt zu, dass auf den Baustellen gearbeitet wird, der Tourismus läuft auf Hochtouren. Ende Juli waren 285.899 Menschen ohne Arbeit (inklusive Schulungsteilnehmer). Das gab das Sozialministerium am Freitag bekannt. Damit gab es in Summe um etwa 100.000 Arbeitslose weniger als im Jänner.

Dass die schwächere Konjunktur Spuren hinterlässt, zeigt der Vergleich mit dem Vorjahresmonat. Da schaut das Bild weniger gut aus: Gegenüber Juli 2011 stieg die Zahl der Arbeitslosen um fast neun Prozent oder 22.995 Personen. In absoluten Zahlen ist das der stärkste Anstieg im Jahresvergleich seit März 2010 (siehe Grafik).

 

Schwache Konjunktur

Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) führt den Anstieg darauf zurück, dass einige wichtige Handelspartner Österreichs in die Rezession gerutscht sind und auch Deutschland als Konjunkturlokomotive nachlässt. Die Zahl der gemeldeten Arbeitslosen (ohne Schulungsteilnehmer) stieg um 8,6 Prozent auf 227.869 Personen. Überdurchschnittlich stark war der Anstieg bei Ausländern (plus 18) und Personen über 50 Jahren (plus 13 Prozent), was auch damit zusammenhängt, dass sich mehr von diesen Personen auf dem Arbeitsmarkt befinden als vor einem Jahr.

Bei Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren blieb der Anstieg mit 6,7 Prozent jedoch unter dem Schnitt, was auch mit der „Ausbildungsgarantie“ zusammenhängen dürfte: Jugendliche, die in geförderten Lehrbetrieben sitzen, werden nicht als arbeitslos geführt.

Unter den Branchen hält sich die Industrie auf den ersten Blick relativ gut: Hier stieg die Zahl der Arbeitslosen um 4,9 Prozent, in den Bereichen Bau (plus zehn), Handel (plus 6,7) und Tourismus (plus 8,8 Prozent) war die Konjunktureintrübung stärker zu spüren. Die Industrie baut vorerst Leiharbeiter ab: Im Bereich Arbeitskräfteüberlassung kletterte die Zahl der Arbeitslosen um 16 Prozent.

 

Mehr Beschäftigte

Es gibt jedoch auch gute Nachrichten: Die Zahl der unselbstständig Beschäftigten ist im Vergleich zum Vorjahr um 39.000 Personen oder 1,1 Prozent auf 3.540.000 gestiegen. Damit gibt es mehr zusätzliche Beschäftigte als zusätzliche Arbeitslose. Dass die Beschäftigung steigt, ist aber– von schweren Krisen abgesehen– der Normalfall. Ein Anstieg der Beschäftigung bewirkt nicht zwingend ein Sinken der Arbeitslosigkeit: Die neuen Stellen gehen vielfach an Menschen, die bisher noch nicht auf dem Arbeitsmarkt waren, etwa Hausfrauen, Schul-, Uni- und Lehrabsolventen sowie Zuwanderer. Auch steigt die Zahl der Erwerbstätigen dadurch, dass Ältere länger im Berufsleben bleiben.

Grafik: Die Presse

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Im EU-Vergleich steht Österreich gut da, doch wird die Schere zu Deutschland geringer. Laut dem EU-Statistikamt Eurostat hatte Österreich im Juni (aus diesem Monat stammen die aktuellsten Zahlen) mit 4,5 Prozent die niedrigste Arbeitslosenquote. Auf Platz zwei folgen die Niederlande mit 5,1 Prozent, auf Platz drei hat sich Deutschland vorgearbeitet. Dort ist die Arbeitslosigkeit seit einem Jahr um 0,6 Prozentpunkte auf 5,4 Prozent gesunken, während sie in Österreich um 0,6 Prozentpunkte gestiegen ist. Vor einigen Jahren zählte Deutschland zu den Sorgenkindern Europas. Dank Exportstärke und Arbeitsmarktreform holt das Land nun deutlich auf.

Die höchste Arbeitslosigkeit in Europa verzeichnet Spanien, wo inzwischen jeder vierte Erwerbsfähige ohne Job ist. An zweiter Stelle liegt Griechenland, wo die Arbeitslosigkeit innerhalb eines Jahres von 17 auf 22,5 Prozent gestiegen ist. Im EU-Schnitt sind 10,4 Prozent der Menschen arbeitslos.

 

Junge Spanier meist ohne Job

Schwerer haben es Europas Jugendliche: 21,2 Prozent der 15- bis 24-Jährigen befinden sich auf Jobsuche. Den besten Platz belegt Deutschland. Während die Jugendarbeitslosigkeit in Österreich bei 8,8 Prozent liegt, beträgt sie beim großen Nachbarn 7,9 Prozent. Auf der anderen Seite des Rankings befindet sich Spanien, wo es für Jugendliche wahrscheinlicher ist, arbeitslos zu sein als einen Job zu haben. Die Jugendarbeitslosigkeit beträgt 52,7 Prozent.

Auf einen Blick

Im Juli waren in Österreich 227.869 Personen arbeitslos gemeldet, weitere 58.030 saßen in Schulungen. Damit war die Zahl der Arbeitslosen um fast neun Prozent höher als vor einem Jahr. Das Plus von 22.995 Personen bedeutet den stärksten Anstieg gegenüber dem jeweiligen Vorjahresmonat seit zweieinhalb Jahren. Ursache ist die schwächere Konjunktur.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 04.08.2012)

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22 Kommentare
Gast: A.B.C.
04.08.2012 20:10
0 0

Irgend was stimmt nicht

Eine Frau aus meinem Bekanntenkreis, Alter über 50, wurde aus Rationalisierungsgründen abgebaut. Klar, trotz guter Ausbildung und jahrelanger beruflicher Erfahrung, kaum eine Chance auf einen Job, nicht mal ein Vorstellungsgespräch.

Was aber noch viel interessanter ist, am AMS musste sie in einen Bewerbungskurs machen, nicht nur das das natürlich unsinnig ist, waren dort auch noch 2/3 Personen ausländerischer Herkunft, wobei eine Frau kaum deutsch konnte. Wenn wir die Arbeitslosen importieren, wundert mich nicht, wenn die Arbeitslosenrate steigt und der immer abgestrittene Verdrängungswettbewerb am Arbeitsmarkt existiert doch.

Gast: Chrematistikus
04.08.2012 19:13
0 0

Ostöffnung


Wie war das noch? Irgendwann hieß es doch, dass die Öffnung des Arbeitsmarktes für Kräfte aus Osteuropa zu keinem Anstieg der Arbeitslosigkeit führt!

Naja, da lagen unsere Prognostiker wohl falsch!

Gast: Bello
04.08.2012 13:39
1 0

45/60 , dann wären Arbeitsplätze vorhanden!

Ist irgendwie logisch, denn wenn man das Pensionsalter anhebt so können keine nachkommen. Und das wird sicherlich noch einige Jahre andauern. Anstatt in diesen Zeiten Arbeitsplätze schaffen, werden die von den Politikern vernichtet. Es ist eine Muppet Schow was uns da regiert.

0 0

hundstorfer

lirum larum loeffelstiel
bald kommst du wohin,
wo dich keiner wiehl

Re: hundstorfer

Sie sind ein Genie. Wie schaffen Sie es nur, in so wenige Worte so viele Fehler zu packen?

Antworten Antworten Gast: Gastname 1
22.08.2012 20:06
0 0

Re: Re: hundstorfer

man nennt es kreativ und beschreibend... descriptiv... dahe danke, das bin ich!

Geschönte Darstellung bezweckt nur eines: das Mehr an Erwerbsarbeitslosen soll durch ein (falsch interpretiertes) Mehr an Beschäftigten aufgewogen = aufgehoben werden!

Geschönt ist dabei noch ein freundlicher Ausdruck.

In Wahrheit wird so getan, als ob es tatsächlich ein MEHR an Beschäftigten gibt!

Doch dieses MEHR bezieht sich lediglich auf die Zahl von Beschäftigungsverhältnissen.

Soll heißen: Wenn sich heute jemand beim AMS als Erwerbsarbeitslos meldet und morgen wieder einer geringfügigen Beschäftigung nachgeht, weil das Arbeitslosengeld kein Überleben in der Zwischenwelt sichert (und wer weiß, wie lange dieser Aufenthalt andauert?), dann haben wir in der Statistik aus einer Person gleich - nach Hundstorfers Redensart - zwei gemacht!

Wie heißt es so schön: glaube keiner Statistik ...

Gast: Be-obachter
04.08.2012 10:02
3 0

Arbeitslosenzahl steigt trotz Rekordbeschäftigung

Andere Erklärung:
die Zuwanderung weitgehend unqualifizierter "Arbeitskräfte" lässt die Arbeitslosenzahl steigen.

wunder AMs

da gehen die arbeitslosenzahlen zurück und die beschäftigung sinkt....

mehr arbeitslose, dafür mehr beschäftigungslose...

es ist wirklich eine kusnt.. das ständig so hinzubiegen das sich niemand auskennt.

1 0

Re: wunder AMs

Nicht nur der AMS biegt sich alles passend
auch der Rote ORF zeigt Fantasie.

Antworten Gast: Kenne mich mit dem Ö. Unsozialstaat bestens aus
04.08.2012 10:14
0 0

Re: wunder AMs

Wieso nicht auskennen. Bin selbst ein AMS U-Boot, oder eine sogenannte Karteileiche.(Jedoch seit vielen Jahren ohne Bezug, ohne in Kurse gepresst zu werden und daher nirgends in einer dieser getürkten monatlichen Statistiken aufscheinend),wie ein Verwandter der eine höhere Stelle am AMS inne hat, einmal gesagt hat. So warte ich bis ich 65 bin um dann gnadenhalber in die Alterspension gehen zu dürfen. Aber nur in diese, wie mir von der PVA schon vor Jahren mitgeteilt wurde.

Gast: wickman
04.08.2012 07:59
0 0

Quoten

nun vielleicht sollten wir, zur lösung der probleme, wie von der wirtschaft gefordert noch mehr arbeitkräfte importieren???

Gast: badbankenoderfrieden
04.08.2012 07:36
0 0

und die SPÖ unter faymann und huntsdorfer wollen nun die älteren kranken invaliden asvg arbeitnehmer mit AMS Kursen jahrelang schikanieren und den berufschutz aufkündigen; es gibt nur mehr abermrd. für bankermärkte und sozialabbau bei den asvg arbeitnehmern u.asvgpensionen;

die offizielle jugendarbeitslosigkeit liegt schon 52,7%;(SP) was da nun wegen der falschen eu-euro bankenlobbypolitik auf europas bürger zukommt, kann man schon als katastrophal bezeichnen; im selben ausmaß wie die bankenmärkte und und damit die vermögenden kapitaleliten gefördert und subventionert werden, wird bei der bevölkerung radikal eingespart. mit unabsehbaren folgen für den sozialen frieden und sozialen wohlstand der bürger in europa. auch hundstorfers und faymanns(SPÖ) sozialabbauprogramme bei den asvg pensionen und asvg invalidenpensionen gehen in die gleiche unsoziale richtung. die armut und das soziale ungleichgewicht in der bevölkerung wird durch solche unsoziale aktionen massiv steigen. aber die banken und geldeliten wollen dies mit allen mitteln durchsetzen und diese eliten haben nun bereits jeden bezug zur bevölkerung verloren und die politik muß daher diese rücksichtslosen maßnahmen gegen die asvg versicherten und arbeitende bevölkerung durchsetzen. und überall wo die sozialisten federführend mit dabei sind, geht noch ungerechter und rücksichtsloser ab.

Gast: M. Wolf
04.08.2012 05:53
2 0

Im EU-Vergleich steht Österreich gut da

Vor fast jeder Bank und manchem Supermarkt lungern unmotivierte, uniformierte Leut mit Bisphenol-A Limoflaschen herum,
sind das Arbeitsplätze?

Gast: w195
04.08.2012 05:31
4 0

Selbstlob zerstört

Für einen Aussenstehenden ist es immer erstaunlich, wie der ORF und ein Teil der Presse in Selbstruhm und Gefälligkeitsjournalismus macht. Tatsache ist, dass die Zahlen steigen und die Anzahl der Arbeitskräfte in % der Gesamtbevökerung ist wirklich einmalig tief im entwickelten Europa. Das gibt dann einigermassen gute Zahlen. Aber den Vergleich mit den Pleitestaaten in der EU (es gibt ja fast wöchentlich mehr) ist doch etwas peinlich für Oesterreich. Nun, Sozis an der Macht, richten überall den cSchaden an, wenn man sie regieren lässt.

Gast: 1. Parteiloser
03.08.2012 21:16
6 0

Verlogene Darstellung!

Um den Regierungsschmäh zu erkennen, dazu braucht man sich nur die verfügbaren Arbeitskräfte in % der Gesamtbevölkerung anzuschauen.

1) Schweiz........55,7%
2) Deutschland..53,6%
3) Tschechien....51,8%
4) USA..............48,9%
5) Griechenland..46,2%
6) Frankreich......45,0%
7) Österreich......44,6%

Hätte Ö die gleiche Struktur wie die CH, dann hätte Ö um gut 900.000 Menschen mehr in Arbeitslosigkeit. Hätte Ö die gleiche Struktur wie D, dann hätte Ö um gut 700.000 Menschen mehr in Arbeitslosigkeit.

Die Ö Regierung hat es "erfolgreich" geschafft die Menschen aus dem Arbeitsprozess zu holen, bzw. gar nicht zum Arbeiten zuzulassen! So sehen Österreichs Daten zu den Arbeitslosenzahlen um int. Vergleich auch so gut aus.

Das Dumme ist nur, dass jede Gesellschaft genauso viel hat wie die Gesellschaft zusammen auch geschafft hat. So aber, so wird Ö auch die Leistung abhanden kommen.

Die 2. verlogene Darstellung ist die Zahl der unselbstständig Beschäftigten, weil diese nicht nach Vollzeitäquivalenten berechnet wurde und durch die vielen Teilzeitbeschäftigungsverhältnisse, prekären Beschäftigungsverhältnisse massiv geschönt ist. Bei den Personalständen im öff. Dienst wird aber immer das Vollzeitäquivalent genannt.

Österreich wird auch bald die nutzbare Leistung abhanden kommen.

Antworten Gast: Fprester
04.08.2012 17:21
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Re: Verlogene Darstellung!

Ihre Darstellung ist grundsätzlich richtig. Noch besser wäre eine Darstellung der Jahresarbeitsstunden pro Einwohner. Da würden dann auch Teilzeitbeschäftigungen korrekt erfasst.
Was allerdings keine Statistik erfassen kann, sind Tätigkeiten ohne reale volkswirtschaftliche Wertschöpfung. Dazu zähle ich etwa Investmentbanker oder Börsenhändler. Deren Tätgkeiten führen nur zu Umverteilung. Sie arbeiten zwar, aber eben ohne Beitrag zur volkswirtschaftlichen Wertschöpfung.

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
05.08.2012 12:16
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Re: Re: Verlogene Darstellung!

Dazu gibt es auch Daten!

http://www.statistik.at/web_de/static/ergebnisse_im_ueberblick_konjunkturindikatoren_im_produzierenden_bereich_2_029216.xlsx

Auch wenn es keine Daten zur nominellen Stundenleistung sind, so sind es Daten im Vergleich zum Jahr 2005. Das gibt dann schon einen guten Anhaltspunkt zu den von Ihnen gewünschten Informationen.

Das Jahr 2005 wurde mit 100% genommen, die Entwicklung bis 2011 schaut dann für das produzierende Gewerbe und die Bauwirtschaft so aus:

Index geleistete Arbeitsstunden 2011: 97,9%
Die Bevölkerung ist aber von 8,225 Mio. (2005) auf 8,42 Mio. (2011), also um 2,4% gestiegen. In Relation zur Gesamtbevölkerung sind die geleisteten Stunden also um fast 5% gefallen!

Index Bruttolöhne 2011: 111,9%
Das ist auch sehr interessant, weil ja der geschönte VPI2005in diesem Zeitraum auf 113,1% gestiegen ist. Es sind also die realen Bruttolöhne gesunken, die kalte Progression hat dann noch zugeschlagen und die Löhne der Beschäftigten ordentlich gedrückt.

Österreichs Wertschöpfung, nach dem BIP, die kommt zunehmend aus der "Dienstleistung". Dienstleistungen aus einem direkten Korruptionsschaden, welcher nach TI zwischen 3 und 6 Mrd. Euro pro Jahr liegen soll. Einer Dienstleistung, welche schon 2,2 Lehrpersonen pro Klase braucht. Dienstleistungen, welche weitgehend keinen Nutzen für die Bevölkerung haben!

Antworten Gast: globetrotterneu
04.08.2012 11:02
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Re: Verlogene Darstellung!

danke.

Gast: Hänschenklein
03.08.2012 20:49
5 0

Was stimmt?

Vor gar nicht so langer Zeit konnte man lesen, dass unbedingt mehr Zuwanderer benötigt werden um den Bedarf an Arbeitnehmern zu decken.

Und trotzdem ...

... hören wir nicht damit auf, weiterhin Arbeitslose zu importieren. Aber die nächsten Wahlen kommen ja bald.

Antworten Gast: oho
04.08.2012 09:18
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Re: Und trotzdem ...

und nichts ändert sich : in einem Land,wo ich täglich mehrmals höre " geschlossene Ausfahrt Simmering" - also Ausfahrt kanns nicht sein, weil GESCHLOSSEN,
und geschlossen nein,soll ja Ausfahrt sein :
was ist das geistige Potential ?

Hobbyökonom