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Jede zweite berufstätige Frau hat keinen Vollzeitjob

08.08.2012 | 11:37 |   (DiePresse.com)

Insgesamt sind etwa ein Drittel der Österreicher atypisch beschäftigt. Bei Männern hingegen haben nur 14 Prozent keine unbefristete Vollzeitanstellung.

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Am heimischen Arbeitsmarkt herrschen nach wie vor eklatante geschlechtsspezifische Unterschiede. Jede zweite berufstätige Frau ist atypisch beschäftigt, sprich arbeitet Teilzeit, geringfügig, in Leiharbeit oder mit einem freien Dienstvertrag. Hingegen sind es bei den Männern  nur 14 Prozent der Erwerbstätigen, die keine unbefristete Vollzeitanstellung haben. Grund dafür ist die hohe Zahl der Teilzeitarbeitsverhältnisse bei Frauen. Fast 45 Prozent aller unselbstständig berufstätigen Frauen arbeiten Teilzeit - Tendenz steigend.

Insgesamt gesehen ist etwa ein Drittel der unselbstständig Erwerbstätigen in Österreich atypisch beschäftigt, geht aus Zahlen der Statistik Austria hervor. "Im Krisenjahr 2009 betraf der Rückgang bei den Normalarbeitsverhältnissen in erster Linie Männer, für Frauen setzte diese Entwicklung schwächer und mit einem Jahr Verzögerung ein", kommentiert man bei der Statistik Austria.

Teilzeit spielt bei Männern nur geringe Rolle

Eine deutliche Reaktion auf die Konjunkturentwicklung gab es in den Jahren 2009/2010, in denen die Normalarbeitsverhältnisse zurückgingen, die Anzahl der Teilzeitarbeitsverhältnisse jedoch zunahm - eine Entwicklung, die überwiegend von Frauen getragen wurde. Für Männer spielt Teilzeit mit einem Anteil von 7,6 Prozent nahezu keine Rolle.

Normalarbeitsverhältnisse steigen bei Männern sukzessive mit dem Alter und erreichen bei den 40- bis 59-Jährigen einen Anteil von über 90 Prozent. Lediglich 40 Prozent der Frauen im Alter zwischen 35 und 39 Jahren sind in einem Normalarbeitsverhältnis. Überwiegendes Motiv für die Teilzeitarbeit von Frauen sind Betreuungsaufgaben. Erst ab einem Alter von 40 Jahren steigt der Anteil an Frauen mit Normalarbeitsverhältnis wieder an, bleibt aber im Vergleich zu den Männern auf sehr niedrigem Niveau.

Atypische Beschäftigungsformen treten vermehrt am Beginn und Ende einer Berufslaufbahn auf. Befristungen und Leiharbeitsverhältnisse sind deutlich auf jüngere Altersgruppen konzentriert. Befristungen, Leiharbeit, geringfügige Beschäftigung und freie Dienstverträge finden sich in jeder Bildungskategorie. Bei Menschen mit Universitätsabschluss spielt Leiharbeit keine Rolle, sie stehen allerdings doppelt so oft in befristeten Arbeitsverhältnissen wie der Gesamtdurchschnitt der unselbstständig Beschäftigten. Wiederum sind Frauen im Vergleich zu Männern in allen Bildungskategorien häufiger atypisch beschäftigt.

(APA)

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27 Kommentare
 
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Gast: Markus Trullus
03.09.2012 16:21
0 0

Wiederhole mich

Nochmals: wir stecken in einem Teufelskreis: Die extrem hohen Solidarabgaben treiben die Preise allgemein in die Höhe. Wir bekommen immer weniger Netto und die Preise steigen weiter! Und deshalb müssen wir immer tiefer unten einsteigen etwa bei einem Berufswechsel bei fortgeschrittenem Alter oder bei ganz Jungen, und wer nicht wirklich "blutig" kämpft, bleibt auch unten. Übrigends: Steuerfrei, wie uns die SP einreden will, ist in Österreich NIEMAND. Nur den Rest der verbliebenen Steuer (Arbeitgeberanteil) muss der Unternehmer zahlen und diese Kosten schlägt er - erraten- auf den Preis! Wenn der das nicht macht, ist er morgen Pleite!

normale Reaktion der Arbeitnehmer!

Arbeitnehmer, vorallem jünger, suchen sich Wege einer Beschäftigung nachzugehen, ohne vom Sozialstaat ausgeplündert zu werden.

Alternative Beschäftigungsverhältnisse bieten Freiheit, Selbstbestimmung, Flexibilität und mehr Recht für den Arbeitnehmer!

Gast: Alfred
09.08.2012 10:08
0 0

„Eine österreichische Wirtschaft“


Alte und neue Spüche

„Eine österreichische Wirtschaft“:

Jugendwahn der Wirtschaft, Frühpensionierung,
Prekariat, Freunderlwirtschaft

„Eine polnische Wirtschaft“ (absolut passé):

Unordentlich, liederlich, unaufgeräumt, chaotisch


Gast: Putzfrau
09.08.2012 06:44
2 0

Es gab für mich nichts besseres...

...als alleinerziehende Mutter als diese Beschäftigungsform. Arbeitete als Reinigungskraft AUSSCHLIESSLICH "geringfügig" aber mehrere Dienstgeber, verdiente viel mehr, war angesehen und geachtet und hatte viel Freiraum bei der Zeitenteilung, was einer Alleinerzieherin sehr wichtig ist und all diese Vorteilesind in dieser Branche in "normalen" Dienstverhältnissen kaum möglich ist. Ich war selbstversichert, zahlte die entsprechenden Abgaben an Sozialversicherung und AMS und Steuern mit dem Unterschied, dass ich mich halt um dies alles selbst kümmern musste und es mir nicht der Arbeitgeber abnahm.
Ich wollte ja gerne "Rechnung" stellen als Putzfrau, aber das ging nur mit Gewerbeschein und um den zu erlangen nimmt die Innung einem das "Weiße aus den Augen" (finanziell) Nein, danke!
Man ist so Art "halbselbständig". Und die Abgaben von Artbeitnehmerseite fallen genauso hoch aus, wie bei "typischen" Artbeitsstellen. Ebenso die Rechte. Wissen aber nur die wenigsten. Für Dummköpfe ist eine atypische Beschäftigung nichts. Und solche zahlen dann drauf, weil sie nicht wissen, wie man es macht.

Wäre ich in meinem erlenten Beruf als Verkäuferin "typisch" arbeiten gegangen, wäre ich ein armes Schwein gewesen, ausgebeutet, unterbezahlt und zu kinderfeindlichen Arbeitszeiten.

So schauts aus!

(Jetzt bin ich freiberuflich als Künstlerin tätig und habe auch ein gutes Auskommen)

Antworten Gast: Nepomuk
09.08.2012 08:22
0 0

Abgaben an Sozialversicherung und AMS ???


Geringfügig Beschäftigte sind nie arbeitslosenversichert!

siehe Internetseite der Arbeiterkammer
(Geringfügige Beschäftigung)


ps. Übrigens - Geld ans AMS direkt vom Arbeitnehmer - absoluter Unsinn!

Antworten Gast: Putzteufel
09.08.2012 07:31
0 0

Re: Es gab für mich nichts besseres...

Nun rechnen wir ein bisschen nach: Eine Putzfrau mit mehreren Auftraggebern, schafft im Schnitt 1,5 Arbeitgeber pro Tag. Den Rest sitzt sie in den öffentlichen Verkehrsmitteln um von einer Arbeitsstelle zur anderen zu gelangen. (In meinem langen Leben hat bei mir noch nie eine Putzfrau gearbeitet die selbst ein Auto hatte) D.h. sie kann pro Tag im Schnitt 6 Stunden schruppen, putzen, saugen. Da bleibt auch nichts mehr von "freier Zeiteinteilung und Selbstverwirklichung übrig! Bei einem Stundenlohn von 8 bis 10 Euro macht das € 48-60 pro Tag) bzw. bei Vollauslastung € 1.200 pro Monat (kein Urlaub, kein Krankenstand möglich) für einen Knochenjob – abzüglich der Selbstversicherung und der behaupteten Abgaben ans AMS und für Steuern verbleiben Ihnen von den € 1.200 genau genommen nur noch ein unzureichender Sch***dreck zum Leben. Mit anderen Worten: A blede Gschicht, die sie doch selbst nicht glauben, als Absender der WKO.

Gast: Kuya
09.08.2012 06:42
1 1

"normal" wär' eine Gesellschaft für die Familie

. . . dass sich die Frau um King und Kegel kümmert
normal wär', dass die Politik sich sorgt, dass die Arbeitsplätze übers Land verstreut werden, damit gesunde, familiengerechte Wohnungen machbar wären

was ist denn schon normal in den Stadtghettos, wenn zwei schuften müssen, wenn sie ein Kind haben?

Gast: UKW
08.08.2012 23:33
1 0

Die Arbeiterkammer kann beruhigt aufatmen

Seit sie vor ein paar Jahren durchgesetzt hat, dass freie Dienstnehmer auch AK-Zwangsbeiträge entrichten müssen. Die haben es ja. Jetzt ist alles gut.

Gott sei gepriesen, dass die Beamten weiter von der AK-Abzocke per Gesetz ausgenommen sind.

1 0

Wortwahl

"Höhere Bildung schützt nicht vor atypischer Beschäftigung"
Was soll dieser Schwachsinn!
Es gibt sehr viele Leute welche sich bewusst für eine atypische Beschäftigung entschieden haben. Wovor bitte soll man diese schützen??
Hört doch auf mit der permanenten Hetze, gegen jene Leute welche sich entschieden haben mehr Zeit für zB. die Familie zu haben. Das ist absolut in Ordnung und gehört respektiert.
Sicher gibt es auch Leute, welche gern Vollzeit arbeiten möchten, und nur Teilzeit kriegen. Aber es gibt auch andere, welche eben Teilzeit wollen. Hier erfolgt wieder massive Manipulation!

Antworten Gast: Demagoge
09.08.2012 06:44
0 1

Re: Wortwahl

aber noch viel mehr, denen keine andere Wahl bleibt als prekäre Beschäftigung anzunehmen, weil sie an die Tröge (OMV, WKO, EVN,ORF,SVA,WGKK,Rathaus, etc.) mangels Parteibuch oder Connection nicht herankommen.

Antworten Antworten Gast: UKW
09.08.2012 07:49
0 0

Re: Re: Wortwahl

Sehr richtig.

Leider sind nicht diejenigen, die am Trog sitzen, die (armen) Schweiine, sondern die anderen - die Unterprivilegierten, die es sich nicht leisten wollen, wie in einem Entwicklungsland an eine Partei jeden Monat Schutzgeld zu zahlen.

Gast: gast1984
08.08.2012 17:46
3 1

"Jede zweite berufstätige Frau hat keinen Vollzeitjob"

Jede zweite berufstätige Frau WILL keinen Vollzeitjob!

Antworten Gast: gast_2012
09.08.2012 09:18
0 1

Re: "Jede zweite berufstätige Frau hat keinen Vollzeitjob"

Das schau´ ich mir aber an welche Frau nicht sofort einen dieser Jobs im Wiener Rathaus mit € 3.000 nimmt - und alles andere hinwirft.

Stand 2011:

(Wiener) Polizisten € 3.000 - 4.000 netto ( inkl. Zulagen, Bei Wechseldienst Woche A = 4 Tage, danach Woche B = 3 Tage usw. abwechselnd. Detto Krankenschwestern, Feuerwehrleute, etc., z.B.: WEGA Beamte € 3.800 netto)

MA-48 Proleten € 3.200 netto (mit Schmähüberstunden).
42-jährige Wiener–Wohnen-Tussi: € 3.100 netto.

Bundesbeamte: Jubiläumsgelder, bezahlte Mittagspause (typisch mindestens 1,5 - 2 Stunden). Spät kommen (nach 9 Uhr), früh gehen (vor 16:00 Uhr). Dauerkrankenstände, "Bildungsurlaube", Traumpensionen jenseits jeder Realität, etc.

Weibliche Gemeinde Wien Bedienstete: z.B. 95 qm Dachgeschosswohnung im Gemeindebau (wegen übergroßer Wohnfläche ein einmaliger Baukostenzuschuss von € 11.000. Total renoviert mit Dachflächenfenster). Total-Mietkosten: € 420 pro Monat. (Einpersonen-Haushalt!). Äquivalent am privaten Whgs.markt mindestens € 1100 - € 1500.

Gast: (x) FPÖ
08.08.2012 17:16
0 2

Viele machen ja nur deswegen Teilzeit, weil sie bei Vollzeit die Förderungen und Vergünstigungen unseres überbordenden und unfinanzierbaren Sozialversorgungssystem nicht nachgeschmissen bekommen würden ! Und der Ex müsste dann auch die Wellnesswochenende der jungen Mutter nicht durch x Überstundenmolochen finanzieren!

Die meisten wollen einfach nur ein bisserl versichert sein, eine fette Pension und von den anderen "Dummen" erhalten werden!

So schauts aus im roten Sumpf!
Aber nicht mehr lange, mein Lieber!

Antworten Gast: Gibraltar
08.08.2012 19:09
0 0

Re: Viele machen ja nur deswegen Teilzeit, weil sie bei Vollzeit die Förderungen und Vergünstigungen unseres überbordenden und unfinanzierbaren Sozialversorgungssystem nicht nachgeschmissen bekommen würden ! Und der Ex müsste dann auch die Wellnesswochenende der jungen Mutter nicht durch x Überstundenmolochen finanzieren!

Ob der Rest der FPÖ auch so vernagelt ist? Teilzeitarbeit mit fetter Pension? Zu viel im Bierzelt gesoffen?

Gast: Wirtschaftsrat
08.08.2012 15:55
3 1

in meinem Unternehmen sind (von 160) 30% der Mitarbeiterinnen


Teilzeitkräfte.

Und alle auf eigenen Wunsch - Schülerinnen, Studentinnen, Mütter, Alleinerzieherinnen, etc.

Wir hätten viele davon gerne in Vollzeit beschäftigt.

Also, auf diese Art kann man Statistiken auch auswerten und ach so große Benachteiligungen konstruieren, wo gar keine sind.

Antworten Gast: Alfred
09.08.2012 08:02
0 0

Klingt verdammt nach Call-Center


Wundert mich nur, daß da überhaupt Mitarbeiterinnen in Vollzeit arbeiten


Re: Klingt verdammt nach Call-Center

kann die aussage von wirtschaftsrat nur nachvollziehen. hatte in meiner abteilung (nein, nicht in eienem callcenter!) das selbe problem. tatsache war: wenn die teilzeitkräfte vollzeit gearbeitet hätten, wären sie in eine höhere steuerklasse gekommen. netto wärde dann im schnitt 200-300€ mehr herausgekommen für doppelt soviel arbeitszeit...und da haben dann einfach alle kurz nachgerechnet und festgestellt: das zahlt sich einfach nicht aus.

Antworten Gast: Prekärer
08.08.2012 16:28
1 3

Re: in meinem Unternehmen sind (von 160) 30% der Mitarbeiterinnen


Was ist so geheimnisvoll an Ihrem Erfolgsmodell? Etwa die Bezahlung von der man weder in 16 Stunden noch in 40 Stunden pro Woche leben kann? Packen Sie aus!

Ich will nicht wissen...

... wie viele Vollzeit arbeitende Männer teilzeit arbeitende Frauen mitversorgen müssen. Ich befürchte, diese Quote ist doch ziemlich hoch.

Antworten Gast: Na und?
08.08.2012 13:28
1 0

Das mit der Teilzeit ist an sich nicht schlimm...

...denn Hauptsache, mit dem Geld kommt man aus!

Aaaber: Viele Teilzeitler kommen nie zu guten Pensionsansprüchen, da ist Altersarmut vorprogrammiert.

Antworten Antworten Gast: Prekärer
08.08.2012 14:23
3 1

Re: Das mit der Teilzeit ist an sich nicht schlimm...

So wie ich, männlich: Seit ca. 5 Jahren (und über 60 J. alt) verdiene ich weniger als die Mindestsicherung (nach lebenslanger Managementerfahrung); kann diese aber als Eigenheimbesitzer nicht beanspruchen. Mit 25 wurde mir versprochen dass die besten 15 Jahre zur Bemessung der Pension herangezogen werden. Jetzt verliere ich praktisch alles mit jedem fortschreitendem Jahr (Berufsunfähigkeitspension wurde abgelehnt) und darf der Mindestpension entgegen sehen. Scheißsystem, Drecksjustiz. Im nächsten Leben asozial. Junge, lasst Euch nicht ausnehmen! Für Leistung werdet Ihr bestraft. Liegt diesem Dreckssystem auf der Tasche!

Re: Augen auf


bei der Berufswahl! Und man soll keine Kriege führen, die man nicht gewinnen kann.

Antworten Antworten Antworten Gast: Alfred
08.08.2012 15:04
1 1

Die österr. Wirtschaft schreit nach Facharbeitskräften


Aber was niemand dazusagt:
Älter als 45 dürfen sie nicht sein.
Diese dürfen dann sich nämlich arbeitslos melden.

Eine verkehrte Welt - Österr. Wirtschaft eben.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Prekärer
08.08.2012 16:23
1 0

kein zweites Mal

Sehr geehrter Herr ...

Wir weisen darauf hin, dass die freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbständige am xx.yy.2011 beendet werden muss, weil Sie zum zz.xx.2011 das 60.Lebensjahr vollenden werden.
Ein zu diesem Zeitpunkt bestehender Anspruch auf Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung bleibt auf dauer der Pflichtversicherung in der GSVG – Pensionsversicherung bis zu einem allfällugen Anspruch auf Alterspension gewahrt.

Mit vorzüglicher Hochachtung
SOZIALVERSICHERUNGSANSTALT DER DEWERBLICHEN WIRTSCHAFT

Der Generaldirektor
Im Auftrage: XY

- Heißt im Klartext: Nach eventueller Inanspruchnahme eines Arbeitslosenbezuges (ohnehin erbärmlich für Prekäre) folgt die Notstandshilfe – mit den üblichen Abschlägen, sowie stetiger „Entwertung“ der Pensionsdurchrechnungszeiten. - Dies am Ende einer stolzen Lebenslaufbahn, während Jugendfreunde sich bereits vor gut 10 Jahren mit Toppensionen aus dem Staats- und Gemeindedienst verabschiedeten. –Im nächsten Leben: kein zweites Mal!

Gast: Prekärer
08.08.2012 12:59
0 1

"haben nur 14 Prozent keine unbefristete Vollzeitanstellung".


Kann das einmal jemand übersetzen!?

 
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Hobbyökonom