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AUA: Trotz weniger Passagiere mit höherer Auslastung

09.08.2012 | 13:58 |   (DiePresse.com)

Die Kapazität an Maschinen wurde im Juli ganz gezielt im Juli reduziert. Die eingesetzten Flieger waren aber deutlich voller. Der Konzern erzielte ein Passagierplus.

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Die AUA (Austrian Airlines) hat im Monat Juli 1,11 Millionen Passagiere befördert, um 5,6 Prozent weniger als vor einem Jahr - weil das Flugangebot um ein Zehntel gekappt wurde. Die AUA hat vier Mittelstreckenflugzeuge verkauft. Der ganze Lufthansa-Konzern (also Lufthansa, Germanwings, Swiss und AUA) meldete für Juli einen Passagierzuwachs um 2,1 Prozent auf 10,15 Millionen.

"Wir haben im Juli ganz gezielt die Kapazität reduziert und Produktivität gesteigert", erklärte AUA-Vorstand Karsten Benz am Donnerstag in einer Mitteilung. Das Angebot wurde um mehr als zehn Prozent zurückgefahren. Die Auslastung sei deutlich gestiegen - im Schnitt um drei Prozentpunkte auf 85,1 Prozent. Auf den Nordamerika-Strecken sogar auf über 90 Prozent.

Nach sieben Monaten Passagierplus

Auf Europaflügen gab es im Juli bei der AUA einen Rückgang um 3,5 Prozent, aber eine Auslastungssteigerung auf 83 Prozent. Auf Interkontintentalflügen ist die Passagierzahl bei der AUA um 9,5 Prozent geringer gewesen als vor einem Jahr.

In den ersten sieben Monaten 2012 hatte die AUA trotzdem weiter ein Passagierplus, nämlich um 4,4 Prozent auf 6,56 Millionen Fluggäste. Damit lag sie kumuliert über den Lufthansa-Konzernzahlen, wo es bis Juli einen Zuwachs um 3,6 Prozent auf 59,55 Millionen Fluggäste gab.

(APA)

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4 Kommentare

die AUA

ist saniert.

Re: die AUA

nein sicher nicht:

solange es Typen wie Minhard

kaum zu Glauben

alles was an Pseudoinfos von der AUA kommt muss vorher auf die Waage ...

denen kann man nicht trauen ...

schade das die Presse solchen Propagandamüll einfach durchwinkt ...

Antworten Gast: wahrheitsliebend
09.08.2012 17:43
0 4

Re: kaum zu Glauben

es ist wahr ich freue mich über positive nachrichten von der AUA
leider liest keiner die negativen Meldungen von Air Berlin aber die Passagierzahlen sagen eh alles .

Hobbyökonom