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qpunkt: Windkraft für den Hausgebrauch

09.08.2012 | 18:23 |  MARTINA LEINGRUBER (Die Presse)

Eine steirische Firma sorgt dafür, dass Innenräume von Autos wohltemperiert sind. Aus der Not der Krise heraus hat qpunkt ein Windkraftwerk für Einfamilienhäuser entwickelt.

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Graz. Sie sieht eigentlich aus wie eine Flugzeugturbine. Der Innendurchmesser des Windkraftkonverters misst stattliche zwei Meter. Der Mitarbeiter der Firma qpunkt, der gerade an der Turbine arbeitet, könnte sich gemütlich an die Innenwand lehnen und eine Pause machen. „Das ist nur der kleine Windkraftkonverter“, erklärt Robert Breinl, Geschäftsführer von qpunkt. „Der Kleine“ ist für Einfamilienhäuser gedacht. Windkraft für den Hausgebrauch. Er hat eine Nennleistung von einem Kilowatt. Wie viel Strom er erzeugt, ist vom Standort abhängig.

Fünf Ex-Magna-Mitarbeiter

„Wir haben Berechnungen für Wiener Neustadt durchgeführt, dort würden wir den halben Jahresbedarf eines durchschnittlichen Einfamilienhaushaltes schaffen“, sagt Breinl. Entstanden ist das Windkraftwerk für den Eigengebrauch aus der Not heraus. Das Unternehmen war von fünf ehemaligen Magna-Mitarbeitern im Frühjahr 2008 gegründet worden. Kein halbes Jahr später schlug die Wirtschaftskrise zu. „Wir haben überlegt: Wie können wir die Zeit nutzen, in der Aufträge rar sind?“ So begann man, eine Windturbine zu entwickeln. Inzwischen läuft der Prototyp seit einem Jahr auf einem Testgelände in Ungarn. Im Oktober startet der Verkauf, kosten soll die Turbine zwischen 5000 und 10.000 Euro.

Windkraft ist jedoch nicht das Kernthema von qpunkt. Spezialisiert hat sich das Unternehmen aus Hart bei Graz auf Thermomanagement, vor allem in Fahrzeugen. Was auch der Firmenname verdeutlichen will: Der Buchstabe „q“ mit einem Punkt oben ist das physikalische Symbol für Wärmestromdichte. „Wir beschäftigen uns mit allem, was mit Strömung und Wärme rund um Fahrzeuge zu tun hat: Dazu zählt die Motorkühlung, aber auch Innenraumklimatisierung, sowohl das Heizen als auch das Kühlen“, erklärt Breinl.

Als sie noch bei Magna tätig waren, hatten die fünf Gründer bereits großes Potenzial beim Thema Thermomanagement gesehen. „In die Strategie von Magna hat es aber nicht gepasst, die Abteilung weiter wachsen zu lassen.“

Mittlerweile hat qpunkt den Durchbruch geschafft. Inzwischen hat die Firma 90 Mitarbeiter. Standorte gibt es neben dem Hauptsitz in Graz in Ingolstadt, München, Stuttgart und Wolfsberg. „Die Kunden wollen die Betreuung vor Ort. Wir haben dann die Möglichkeit, Teile eines Projekts oder auch alles nach Graz zu geben. Aber der Grazer Standort würde ohne die Filialen bei den Kunden nicht funktionieren.“

Exportquote von 85Prozent

Audi, Bentley, Porsche, BMW, Mercedes – all diese Firmen gehören zu den Kunden von qpunkt. Die Exportquote des jungen Unternehmens liegt bei 85Prozent. Die Besonderheit im Angebot des Engineering-Dienstleisters ist der hypermoderne Prüfstand. „Die Konzepte, also Kühl- oder Heizkonzept eines Autos, werden komplexer. Die Anzahl der Versuche und Simulationen wird größer. Es ist aber notwendig, schon in frühen Entwicklungsstadien Systemgrenzen auszuloten. Das muss in Phasen passieren, wo es noch keine Fahrzeuge gibt“, erklärt Breinl. Getestet werden Einzelteile, aber auch Teile im Verbund. So kann ein ganzer Kühlkreislauf am Prüfstand aufgebaut, getestet und optimiert werden, bevor er je den Innenraum eines Autos gesehen hat.

Hoffen auf Elektromotor

Immer wichtiger werde das Thema der Motorklimatisierung, dies ist vor allem bei Elektro- und Hybridfahrzeugen essenziell. Für Batterien von Elektrofahrzeugen reicht eine Luftkühlung nicht aus, da braucht es eine Klimaanlage extra für den Motor. „Je schneller sich Hybrid- und Elektrofahrzeuge verbreiten, desto besser ist das für uns“, so Breinl. Eine wirkliche Alternative wären Hybrid- und Elektrofahrzeuge aber erst, wenn die Batterien in der Reichweite mit der Leistung eines Verbrennungsmotors mithalten können.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.08.2012)

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39 Kommentare
 
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Gast: otto f.krammer
15.08.2012 06:58
0 0

Was ist eigentlich mit der Magna-Idee zum Bau von Lithiumbatterien geworden?

Das wäre in Europa eine echte Marktlücke, denn der Import aus Fernost ist problematisch und teuer.
Lithium als Erz gibt es auf der Koralpe in Kärnten.

Gast: keinerdawasnu
12.08.2012 17:09
1 1

Träumer!

-"Eine wirkliche Alternative wären Hybrid- und Elektrofahrzeuge aber erst, wenn die Batterien in der Reichweite mit der Leistung eines Verbrennungsmotors mithalten können."-
Das sehe ich anders - Ein Auto mit Verbrennungsmotor macht einen 5-10 minütigen Stop wenns leer ist und weiter geht's.

Gast: zylmurbafi
12.08.2012 14:48
4 1

hat der schwachsinn die besseren karten?

offenbar. alle alternativenergien haben eines gemeinsam. sie sind unwirtschaftlich. und anfällig für schwankungen. bei einem kilowattpreis von ca 20 cent könnte ich viele jahre strom von den evus beziehen und müsste wohl ein biblisches alter erreichen, wenn sich die investition in fotovoltaik, solarstrom oder windkraft ökonomisch betrachtet rentieren soll. und das begleitende geseires über die vermeidung des ach so schädlichen co2 ausstosses ist nur ein mittel um möglichst viele pisa-rechner zur investition zu bringen.

Gast: Peter I.
12.08.2012 11:46
4 1

Wunschdenken

"Eine wirkliche Alternative wären Hybrid- und Elektrofahrzeuge aber erst, wenn die Batterien in der Reichweite mit der Leistung eines Verbrennungsmotors mithalten können."

Man sollte mal richtig überlegen. Bis jetzt werden den Medienkonsumenten immer nur Scheibchen der ganzen Wurst zum Naschen gegeben. Er soll angefüttert werden, die angeblichen ökologischen Fortschritt nicht als Unsinn zu erkennen.
Sollen doch mal seriöse Wissenschaftler richtig alles zusammenrechnen.
Ich meine aber auch alles.
Von der Förderung der Erze, der seltenen Erden usw. mit deren Kosten für die Vermeidung oder Umweltbeinträchtigungen, aber nicht in Europa.
Die Aufbereitung der Rohstoffe und deren Transport. Die Herstellung der Fahrzeuge und Batterien. Die Lebensdauer derselben und die Verschrottung.
Die Herstellung des dann mehr benötigten Stroms, der bereits jetzt in Europa zu kaum wieder gut zu machenden Einschnitten in die Natur.
Diese Kosten und Folgen der jetzt so viel gepriesenen Elektroautos
sollte man, aber bitte wissenschaftlich real den Kosten eines vergleichbaren Benzin- oder Diesel-PKW gegenüber stellen.
Und wenn diese sogenannten Ökoförderer, die in Wahrheit gar keine sind, dann sollten sie sich mal der Umweltverschmutzung und des CO² Ausstoßes dieser Riesentanker, Containerschiffe und Kreuzfahrtriesen annehmen, von denen jedes dieser Pötte die Luftverschmutzung einer kleinen bis mittleren Stadt erreicht. Aber das ist ja auf hoher See und stört uns angeblich nicht weiter.

Gast: yamo
12.08.2012 09:29
0 0


Antworten Gast: Klaus
12.08.2012 11:50
0 0

Re: Ziemlich wenig Info, aber immerhin ein Bild

dann lies dir das mal durch: http://www.hellbrok.at/windkraft/ ... das ist erstens schon erhältlich, zweitens hat man damit einige Probleme nicht die klassische Windanlagen haben.

Einfach ignorieren

Wenn man sich die Kommentare hier und in ähnlichen Foren ansieht, müsste man echt verzweifeln.
Mit der Denke dieser Pessimisten würden wir noch in Höhlen leben.
Man stelle sich heute Projekte wie die Semmeringbahn, die Hochquellwasserleitung, die Ringstraßenbauten, den Flughafen Schwechat, die Wasserkraftwerke,... uvm vor. Nichts geht mehr. Nichts davon gäbe es, würde man immer auf diese Leute hören.

Das beste Totschlagargument ist: "das rechnet sich nicht" (in 5 Jahren, muss man hinzufügen).
Europa rechnet sich tot. Andere investieren und fördern Innovation.
Mit Sparen ist kein Unternehmen und letztlich auch kein Staat groß und erfolgreich geworden. Wir sparen uns tot.
Bezirksgerichte zu, Postämter zu, Bahnhöfe zu, Infrastruktur zu. Überraschung: Die Speckgürtel, siedlungspolitisch problematisch, nehmen zu.

Mein Vorschlag:
Über die Bauordnung sollte jedes wiener Haus mit einem Windrad am Dach und die Dachflächen mit Solar ausgestattet werden. JEDES. Wer das nicht will, muss sich ersatzweise diese Kapazität anderswo zukaufen.
Ja, das wird das Stadtbild verändern. Aber Wien hat sich seit den Römern immer wieder verändert.
Lärm? Solange wir die Autos akzeptieren, kann das kein Problem sein. Wir werden uns daran gewöhnen wie an Straßenlärm.
Auswirkung auf die Wirtschaft: Kann man gerne nachrechnen. Vor allem für kleinteilige, lokale Wirtschaft ein Gewinn. Für die Engergiebilanz sowieso.

Aber weil wir keine Probleme haben, diskutieren wir über Kennzeichen für Fahrräder.

Antworten Gast: zylmurbafi
12.08.2012 14:51
2 1

Re: Einfach ignorieren

was für ein schwachsinn wird denn hier wieder verzapft.

5 1

Re: Das ist aber das Hauptproblem

Eine Amortisationszeit von 40 Jahren ist einfach unverschämt. Bei der Maschine müssen Sie noch mit Reparaturen und Wartungskosten rechnen. Allein die werden wahrscheinlich höher sein, als der Stromgewinn.


Antworten Antworten Gast: zylmurbafi
12.08.2012 14:55
3 1

Re: Re: Das ist aber das Hauptproblem

ursprünglich habe ich ebenfalls die idee als vernünftig gefunden. als ich mich aber dann mit der realität gründlicher beschäftigt habe ist mir klar geworden, dass es sich um eine geschäftsidee handelt und und um nicht mehr, mit der die unbedarften hineingelegt werden.

Antworten Gast: biersauer
11.08.2012 19:13
2 1

Re: Einfach ignorieren

Muss man direkt von Glück reden, nachdem die GrünInnen Hainburg so erfolgreich verhindert hatten dass bis heute dort nichts mehr weitergeht und der Atomstrom so nah über der Grenze erzeugt wird, weil ansonsten wäre es zapfenduster im WInter, wenn zuwenig Strom in der Steckdose wäre!

Gast: otto f.krammer
11.08.2012 05:30
1 0

Windstrom in Zusammenwirken mit effizinten Lithiumbatterien,..

ist die Zukunft der Fortbewegung.
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1072659
Enviasystems hat da für GE aus ihrer Lithiumbatterie-Technologie eine Batterie entwickelt, womit die GE-Vehikel eine Reichweite von 330 Kilometern aufweisen.
Googeln nach Enviasystems.com
Mittels der neuen Batterieelektroden haben die Amis eine Lithiumbatterie entwickelt, welche 400Wattstunden pro Kilogramm auf die Waage bringt und damit dem Benzin ebenbürdige KFZ zu bauen ermöglicht.

Re: Windstrom in Zusammenwirken mit effizinten Lithiumbatterien,..

So eine Batterie soll es "in in den nächsten zwei bis vier Jahren" geben. Darauf bin ich schon gespannt!

Antworten Gast: otto f.krammer
11.08.2012 16:45
0 0

Re: Windstrom in Zusammenwirken mit effizinten Lithiumbatterien,..

..muss mich da korrigieren, es sind MILES, als nicht 300, sondern 500km!

Gast: biersauer
10.08.2012 17:53
2 0

Wäre auch der Wunsch,..

so ein Bild dieser Wundermaschine da zu zeigen...

18 0

Eine Windturbine für Verrückte!

Von einer Windturbine mit einer Nennleistung von 1 kW, die auf der viel zu geringen Höhe eines Einfamilienhausdaches montiert ist, kann man bei günstigen Windverhältnissen eine Stromlieferung von etwa 1000 kWh im Jahr erwarten. Damit erspart man sich Stromkosten von etwa 250 Euro.
Damit können sich die Anschaffungs- und Betriebskosten (zu denen auch die Kosten für die Tragkonstruktion für ein solches Windrad hinzuzurechnen sind) niemals amortisieren, wer so etwas macht, könnte sein Geld, anstatt sich und seine Nachbarn einer erheblichen Lärmbelästigung auszusetzen, genau so gut beim Fenster hinauswerfen!

Antworten Gast: Windy
10.08.2012 12:42
5 0

Re: Eine Windturbine für Verrückte!

Ja Stimmt AAABER!

Bei entlegenen Gebäuden ist die Kleinwindkraft zum Leistungsmix sinnvoll.
Die EVN wollte von mir für einen Stromanschluß 87.000 Euro!
Verrückte Netzmonopolisten?

0 0

Re: Re: Eine Windturbine für Verrückte!

Der Suchbegriff: residential fuel cell

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Re: Re: Eine Windturbine für Verrückte!

http://www.bhkw-forum.info/nachrichten/6441/2011-12-24-exklusiv-das-erste-brennstoffzellen-bhkw-ist-lieferbar/

Kombinierte Heiz- und StromBrennstoffzellen gibt es aber wahrscheinlich billiger in den USA, die auch in Europa vertreiben.

Hab nicht so viel Zeit zum googlen.


Re: Re: Re: Eine Windturbine für Verrückte?

@biersauer: Warum muten sie den Leuten zu, einen Link zu öffnen?
Sie hätten doch mit dem gleichen Aufwand schreiben können, dass eine US-Firma eine 1000W-Windturbine um 999,99 US-$ anbietet!

12 0

Re: Re: Eine Windturbine für Verrückte!

Auch bei entlegenen Gebäuden ist so ein Windrad sinnlos!
Die volle Windleistung haben sie ja nur für ein paar Stunden im Monat. Weil aber der Energieinhalt des Windes mit der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit abnimmt, haben Sie oft wochenlang keine nennenswerte Windstromlieferung.
Sie können sich daher die 87.000 € nicht ersparen, die Windturbine würde nur vermeidbare Mehrkosten verursachen!

Re: Re: Re: Eine Windturbine für Verrückte!

Er kann die Energie in Akkumulatoren speichern. Es gibt bereits Menschen, die das machen. Sinnvoll wäre natürlich eine Ergänzung durch Photovoltaik bzw. ein hochgestelltes Bionx-e-Bike als Stromgenerator für die Not.

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Re: Eine Windturbine für Verrückte!

Ist nur Beschaffungsstrategie. Mit dem Stuß bekommen sie Förderungen, mit denen die anderen Projekte querfinanziert werden.

12 1

Re: Eine Windturbine für Verrückte!

Es hat auch einen Grund, warum man Kraftweke dezentral und so groß wie möglich baut, denn dann reduzieren sich die spezifischen Kosten für die kWh. Aber das ist auch schon seit vielen Jahrzehnten nichts Neues.

Nur Verrückte denken, dass es sich rechnen kann, wenn jeder Haushalt sein persönliches Kraftwerk (Wind, PV, etc.) besitzt und bereibt.

Die meisten wären auch gar nicht in der Lage so etwas selbst zu betreiben.

PV rentiert sich in unseren Breiten nicht einmal in Großanlagen. Dass der Staat hier bei Kleinanlagen Förderungen ausgibt, ist volkswirtschaftlicher Wahnsinn pur!


Gast: otto f.krammer
10.08.2012 06:25
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Dass es für die hohe Energiedichte auch effizienter..

Motore und Aggregate bedarf, wäre ein vor der Nase liegender Wirtschaftszweig, denn bei den derzeit dafür verwendeten Motoren für Wärmepumpen zB., da geht sehr viel Energie für die Billigkonstruktionen der Antriebe verloren und muss extra gekühlt werden.
Mittels eines 20cm³ - Kleinverdichters zB., welcher anstatt mit einem Hilfsphasenmotor, mittels eines Permanentmagnetmotors, angetrieben wird, könnte man netzunabhängig jegliche Wärmemanipulation, bis zur Beheizung einer ganzen Kleinwohnung und auch Autoklimatisierung bis zur Flugzeugbeheizung mit hohem Wirkungsgrad betreiben.
Eine universelle Kleinwärmepumpe, welche mit beliebigem Strom anzutreiben wäre, wie dies auch mittels Solar oder Windstrom der Fall wäre. Eine Industrie wäre mit einer solchen Produktentwicklung standfähig, aber wenn die Chinesen das zuerst einmal in die Hand kriegen, dann hat Europa das Nachsehen.
Aber, da haben Chinesen mit ihren Seltenen Erden sowieso schon wieder den Vorteil!

 
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