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Teuerungsrate sinkt im Juli auf 2,1 Prozent

16.08.2012 | 10:06 |   (Die Presse)

Die Inflation ist im Vormonat leicht zurückgegangen. Im Juni betrug sie noch 2,2, im Vorjahr im Schnitt 3,3 Prozent. Die Ausgaben für Wohnen sind für fast ein Drittel der Teuerung verantwortlich.

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[Wien/b. l.] Das Phänomen zeigt sich schon seit einigen Monaten: Die Inflationsrate (sie misst die Teuerung im Vergleich zum jeweiligen Vorjahresmonat) geht zurück, die Preise steigen dennoch. Im Juli kosteten Waren und Dienstleistungen in Österreich um 2,1 Prozent mehr als vor einem Jahr, wie aus dem Verbraucherpreisindex der Statistik Austria hervorgeht. Das ist ein geringerer Wert als im Juni (2,2 Prozent). 2011 betrug die Teuerungsrate im Schnitt 3,3 Prozent.

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Da sich Nahrungsmittel und Energie (Haushaltsenergie und Treibstoffe) überdurchschnittlich stark verteuert haben, müssen die Österreicher für den wöchentlichen Einkauf um 2,8 Prozent und für den täglichen Einkauf um 2,7 Prozent tiefer in die Tasche greifen als vor einem Jahr.
Lag die heimische Inflationsrate im Vorjahr meist über dem EU-Schnitt, so ziehen die anderen Staaten nun nach: Im Juli betrug die Teuerungsrate in der EU laut Eurostat im Schnitt 2,5 Prozent, in Österreich lag sie bei 2,1 Prozent. Vor einem Jahr lag der entsprechende EU-Wert bei 2,9 und jener für Österreich bei 3,8 Prozent.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 17.08.2012)

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31 Kommentare
 
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aber wir haben doch laut schellhorn schon längst hyperinflation!


die druckerpressen drucken und drucken böses (sozialistisches) papiergeld, überschwemmen uns damit und heizen die inflation an! also bitte nicht mit daten und statistiken kommen, die diesem schönen simplen weltbild widersprechen, das mag die kernleserschaft nämlich gar nicht, das verwirrt doch nur!

Gast: Der Rechner
16.08.2012 19:37
3 0

Teuerungsrate sinkt im Juli auf 2,1 Prozent

Wer glaubt diese Lügenzahlen noch?

Gast: Konservativer
16.08.2012 19:14
3 0

Unsere tägliche Beruhigungspropaganda gib uns heute.

Liebe Presse:

Nennt euch bitte um in "Systemerhaltungsblatt".

Das wäre ehrlicher.

Zumindest solange ihr die systemkonforme MANIPULATIONSPROPAGANDA verbreitet.

Fakt ist:

DIE LEUTE KÖNNEN SICH BEI EINEM 40-STUNDEN-JOB DAS FRESSEN FAST NICHT MEHR LEISTEN!!!

Gast: Jose Mario Branca
16.08.2012 18:43
5 0

Schwindel-Packung-Statistik

Wir werden belogen und betrogen, aber der Tag kommt wo wir Euch zur Verantwortung ziehen.

Gast: Hemingway
16.08.2012 18:00
4 0

'Teuerungsrate sinkt ?' Wer's glaubt wird selig und das Volk wird und wurde in den latzten Jahren nur noch belogen und verar...


3 0

und

der Getreidepreis erklimmt neue Höhen, wie gut das wir alle kein Getreide fressen ... wer glaubt diesen Schwachsinn eigentlich noch, muss doch jeder nur sei Geldbörserl betrachten.

Wers glaubt

Wird von Faymann und Spintellecker seelig gesprochen!

Gast: frog
16.08.2012 15:31
7 0

Frage an Statistik Austria

und wie ist es möglich, das die Kaufkraft des Euro seit Einführung nur noch 30 % beträgt ?
Hier werden die Bürger so richtig verar...t

Gast: working-poor
16.08.2012 15:14
3 0

Hohe Inflation

bewirkt dass die (Staats) schulden schneller entwertet werden - das ist der einzige Zweck.

Dass dabei auch die privaten Ersparnisse entwertet werden ist halt ein Nebengeplänkel, in Ö liegen ja eh zuviele private Milliarden auf "sicheren" Sparbüchern

Und damit Pensionen und Parteienförderung nicht weniger werden wird hier eine Inflationsanpassung automatisch eingebaut, aber da die offiziellen Inflationszahlen ja sowieso ein Megafake sind sinken diese Leistungen in Wirklichkeit eh.

Gast: Bank12
16.08.2012 13:39
8 0

falsche Berechnung

Wohnen kommt im Indes leider nur unterrepräsent vor. Würde Wohnen mit einem wahren Anteil von gut 30 % des Haushaltsbudgets berücksichtigt, wäre die errechnete Inflation deutlich höher und würde der Realität entsprechen! Als der Index entstand, betrugen die Wohnkosten nur etwa 10 % des Haushaltseinkommens.

Re: falsche Berechnung


30% geht sich in Wien sicher nicht aus!

Zumindestens nicht bei der Mehrzahl!


Gast: bimini
16.08.2012 13:09
10 0

das neueste märchen der statistik austria

märchen aus wien.

Entscheidend

ist nicht die durchschnittliche Inflation, an ihr orientieren sich höchstens die kommenden Lohn- und Gehaltsverhandlungen, entscheidend ist die Entwicklung jener Preise, die täglich relevant sind: Nahrungsmittel, Benzinpreis, Wohnungsmieten ... und da ist die Entwicklung doch eine gravierend andere...
und sie wird sich dramatisch verschlechtern,...
Folglich: die Löhne werden moderat steigen, an der Gesamtinflation gemessen, die kalte Progression schlägt weiter zu, die Ausgaben für den täglichen Bedarf werden deutlich zunehmen - Fakt... weitere Realeinkommensverluste, neben dem Abschmelzen der Sparguthaben eine deutliche Wohlstandsminderung... Da dieser Prozess ein schleichender ist, bekommen viele das gar nicht wirklich mit - und davon lebt die Politik. Es ist v.a. der Mittelstand der dies alles bezahlt, es sind weder die Reichen, noch der Gemeindebau...

Gibt es einen rasanten Anstieg?

Die aufgrund der übernommenen Haftungen für die maroden Staaten bzw. Banken notwendigen Sparpakete werden dazu führen, dass die offizielle Inflationsrate bald zumindest eine 3 vor dem Komma aufweisen wird.

http://www.meinbezirk.at/schoenkirchen-reyersdorf/wirtschaft/grexit-folgen-fuer-oesterreich-d237908.html

Antworten Gast: Halbwissen
16.08.2012 12:20
3 0

Re: Gibt es einen rasanten Anstieg?

Ah, es bleibt wie es ist !

Offizielle Inflation bei 2 Prozent
Tatsächliche bei 5 Prozent

Ist doch viel geschickter, oder.

Antworten Antworten Gast: bimini
16.08.2012 13:07
4 0

Re: Re: Gibt es einen rasanten Anstieg?

die tatsächliche ist jetzt sicher schon höher. später werden es dann 20 und mehr prozent sein.

Antworten Antworten Antworten Gast: Halbwissen
16.08.2012 13:56
1 0

Re: Re: Re: Gibt es einen rasanten Anstieg?

Möglich, aber jeder hat im Prinzip seine persöhnliche Inflation !

Gast: finding
16.08.2012 12:04
8 0

Die größte Abzockerei beim Wohnen

betreibt obendrein der österreichische Staat!

Wann kapieren die Mieter in Österreich endlich, dass sie im Vergleich zu anderen europäischen Ländern die EINZIGEN sind, denen von Gesetzes wegen 10 Prozent Mehrwertsteuer auf ihre monatlichen Mieten draufgeschlagen werden. Egal, ob privat oder gewerblich.

Das reichliche Steuergeld der Mieter fließt angeblich in Wohnbautöpfe, mit denen dann auch Eigentumswohnungen gefördert werden.

Umsatzsteuer für gewerbliche Mieten, das ist okay und europaweit üblich.

Aber dass der Staat auch bei jedem kleinen privaten Mieter monatlich direkt abkassiert, das ist auch so eine KAMMERNSYSTEMARTIGE Erfindung unserer Politiker – die den Parteien dienen und nicht den Bürgern.

Wo sind da die „roten“ Steuerideen für die „kleinen“ Österreicher?

Die Österreicher werden für dumm verkauft und zahlen die perverse Mieten-Steuer brav wie Schafe, weil‘s halt so ist und weil sie’s nicht besser wissen.

Schafschursystem Österreich –

und warum leisten unsere Medien da keine sachliche Aufklärung?

Antworten Gast: Halbwissen
16.08.2012 13:59
1 0

Re: Die größte Abzockerei beim Wohnen

Als wissen tuns die meisten schon !

Aber was tun ?
Str..... wählen ?

Antworten Antworten Gast: gast1984
16.08.2012 14:44
2 0

Re: Re: Die größte Abzockerei beim Wohnen

Probiern kann man es ja, schlechter Regieren und Satistiken fälschen ist fast nicht mehr möglich!

Antworten Antworten Antworten Gast: Halbwissen
16.08.2012 16:04
0 1

Re: Re: Re: Die größte Abzockerei beim Wohnen

Und welchen Str.... ?

Re: Re: Re: Re: Die größte Abzockerei beim Wohnen


Den frustrierten Stronach sicher nicht!


Re: Die größte Abzockerei beim Wohnen


Die FPÖ will die "Mehrwertsteuer"(lustiger Begriff) auf Mieten abschaffen!


0 0

Re: Die größte Abzockerei beim Wohnen

jaa es wird geschoren,ihr schuldsklaven in euren franken oder euros *yes*yes*yes*

Gast: Einkauf2012
16.08.2012 11:48
4 0

automatische Valorisierung der Kinderbeihilfe

Die automatische Valorisierung der Kinderbeihilfe (so wie die Pensionen und Parteienförderung) wird somit besonders DRINGLICH:

Und da die Kinderbeihilfe seit 10 Jahren nicht erhöht wurde (das Schulstartgeld ist ja auch ein Witz, 100 Euro im September für 6-15 jährige das brauchen wir für die vielen Selbstbehalte zur SchülerFREI(?)fahrt, Schulbücherselbstbehalt, Hefte usw.)

Komisch, bei der Parteienfinanzierung ging das innerhalb einer Woche. Oder hat das damit zu tun, dass KINDER keine Wählerstimme haben? Naja - die Pensionen sind gesichert, oder vielleicht doch nicht?

Gast: Feelings
16.08.2012 11:28
8 0

die Wirklichkeit sieht anders aus

Benzin: 7 % teurer seit Juni
Mehl/Brot: 6 % Verteuerung erwartet per Herbst
Fleisch usw. zieht nach ....
Heizöl auf Rekordhoch
Wohnen so teuer wie noch nie
Öffis erhöhen auch laufend
Kreditzinsen noch immer hoch obwohl die Banken praktisch keine Zinsen mehr zahlen ....
Megaspesen da und dort wo es früher gratis war (zB Autoanmeldung, Pässe für Babies!)
Strompreissenkungen nicht an Kunden weitergegeben (nur Industrie)

Aber da diese Dinge ja nur marginal im Warenkorb drinnen sind werden sie kaum berücksichtigt und bei Flatscreens und Schiffs- und Fernreisen gabs ja wirklich enorme Verbilligungen.

Wann kommt endlich der FAMILIENINDEX?
Grundnahrungsmittel
Benzin + Heizmaterial, Haushaltsstrom
Gebrauchskleidung, Schuhe
Schulsachen
Mieten bzw. Zinsen für Hypothekarkredite
Öffis

 
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Hobbyökonom