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Firmen-Websites: Die Frau als ewige Sekretärin


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Bild 1 von 14



Die Fotos auf Homepages und in Broschüren von technischen Firmen sind nach wie vor voll von Rollenklischees. Das ergab eine Medienanalyse von Christine Wächter am IFZ Graz. Während Männer meist den Chef mimen und aktiv im Vordergrund agieren, wird Frauen auf Bilder oft nur eine unterstützende Rolle zuteil.

DiePresse.com hat sich verschiedene Firmen-Homepages im Hinblick auf diese Studie angesehen.

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89 Kommentare
 
12 3
Gast: phj
02.09.2012 19:39
3 0

Die Aktualität der "Presse"

Heute ist der 2. Sept. ( 2012 )
der Artikel erschien am 21. August.
Auch 2012 aber immerhin 13 Tage alt.


jaja, bild 14:

hinter jeder erfolglosen frau steht ein maennlicher versager!
:-)
schoenen abend.

Gast: basilikum
30.08.2012 14:59
0 1

danke für den interessanten Artikel!

Liebe Redaktion! Vielen Dank für den interssanten u v.a. bebilderten Artikel über diese neue Studie.

Gast: gast2
28.08.2012 22:00
6 0

und sowas in der Presse?

Für was sollte man noch die Presse lesen, immerhin hat man in diversen Dichand- Magazinen bereits Texte mit ähnlicher Aussagekraft. Mein Appell an den Autor dieses Artikels: "Ist das wirklich Ihr Ernst?"
Es sind doch gerade diese Ideale auf die unsere Gesellschaft von Leuten wie Ihnen getrimmt wird. Wenn ein Foto überkorrekt und kitschig sein muss um nicht als gesellschaftlich nicht tragbar zu gelten, tja dann wird das wohl (oder übel?) die Folge sein.
Es ist übrigens fantastisch zu wissen das Firmenbilder auf deren Websiten Ihre Sorgen sind, wenn es in dem Staat Österreich (der mit der Demokratie) nicht einmal einem geschiedenen Vater möglich ist, das Sorgerecht für sein Kind zu bekommen.
Dank Artikeln wie diesem ist es unmöglich dieses Thema sachlich und zugunsten der Frauen zu behandeln, da die Emotionen sofort überhand nehmen.
Gleichberechtigung verliert eben doch dort Ihren Sinn, wo die Presse zu berichten beginnt.

Gast: heinoKM
24.08.2012 23:55
11 0

tja

frauen machen nun mal selten technische studien, also ist es kein klischee sondern realtität. woran das liegt (faulheit oder nichteignung), das mag ich nicht entscheiden.

Gast: Marsmensch
23.08.2012 19:03
8 1

---

Die Jugend und Frauenzeitschriften schreiben sehr wenig über erfolgreiche Frauen, außer die paar Frauen in Mode und Film, in diesen Zeitungen erfolgt schon die traditionelle Programmierung und die als Konsument. Ebenso wird meistens im Elternhaus das traditionelle Rollenbild gelebt.
In einem Kaffeehaus was machen Männer und Frauen ohne Gesprächspartner?
Die meisten Männer lesen Tageszeitungen, die meisten Frauen Frauenzeitungen.

Gast: ösi
23.08.2012 13:11
9 1

Wen kratzt es???

Wen interessiert so ein Schwachsinn? Die abgebildeten Frauen entsprechen sowieso nicht der Realität; die meisten Sekretärinnen passen nicht einmal mehr auf die Website der Weightwatchers. Und die Grüntussis zu Hilfe rufen bringt erst wieder etwas, wenn sie von ihren Familienbesuchen aus dem Ausland zurück sind.

Gast: quatsch
23.08.2012 13:04
12 1

hihi

Bild 5 ist das Beste.
Immer rauf und runter meine Damen ;)

6 0

Bild13

Wie Schülerinnen bei einem Kraftwerksbesuch.
Im Ernst, beim nächsten Sturm sind die weggeweht.
Ich mach mir Sorgen ;-)

Gast: meninblack
23.08.2012 10:19
2 1

Furien in der Wirtschaft

Welch ein Irrtum - es gibt genug Furien in der Wirtschaft!

Gast: Stille Wasser
22.08.2012 21:57
3 17

Konservatives Österreich

Es ist halt leider so, dass es im konservativen Österreich schwierig ist, gegen die althergebrachte Rollenverteilung von Mann und Frau anzukämpfen. Das Bild vom technisch versierten und hart arbeitenden Mann bzw. von der tratschenden und familienaffinen Frau spiegelt sich in allen Bereichen des täglichen Lebens wider, sei es beim geringeren Verdienst, sei es bei der Zusammensetzung der Vorstände oder der leitenden Positionen in einer Firma, sei es in Hochglanz-Werbe-Broschüren oder im Internet. Aber Bewusstseinsbildung braucht Zeit. Schließlich kann man von der Bevölkerung nicht erwarten, dass sie innerhalb von fünf Jahren versteht, dass der Arbeitsplatz einer Frau eben nicht, wie es Jahrzehnte lang der Fall war, von vorn herein hinter dem Herd zu finden ist.

Es wäre an der Zeit, dass auch mal der Mann versucht, eine Brennnesselsuppe zu kochen!

4 0

Re: Konservatives Österreich

"Es wäre an der Zeit, dass auch mal der Mann versucht, eine Brennnesselsuppe zu kochen!"

Das können wir schon längst, Madame.
Denn schließlich sind auch 70-80% der Spitzenköche Männer.

In eine Topposition kommt man außerdem auch nicht indem man auf einen gesellschaftlichen Wandel wartet, sondern nur indem man sich anstrengt und abrackert. Das wollen viele Frauen nicht wahrhaben und erwarten lieber, dass man ihnen die Topjobs als gebratene Quotentaube in den Mund schiebt.

Antworten Gast: gast11
28.08.2012 21:10
4 0

Re: Konservatives Österreich

informiere dich bevor du so einen unsinn schreibst

http://www.statistik.at/web_de/presse/060073

bitte auf die unterscheidung achten wie die berufsgruppen und was ist der median

frauen verdienen nicht weniger als männer bei gleicher arbeitszeit und gleichem job

es ist hat nun mal nicht jeder beamte und jede beamten den selben aufgabenbereich und auch nicht jeder unselbstständige berufstätige

die unterteilung nach berufen gibt es gar nicht

Re: Konservatives Österreich

Kochende Männer gibts wie Sand am Meer. Schon mal eine der dutzenden Kochshows ohne Männer gesehen?

Komisch, dass hier niemand zu verstehen scheint, worum es geht. Ständig hört man "Frauen können das auch", "Männer sollten das auch machen ..." usw.
Na selbstverständlich gibt es weibliche Piloten und männliche Sekretäre, aber es wird in gewissen Berufen nie eine Parität geben. das ist der casus knacktus.
Das hat seine Gründe, und die liegen nicht in der Gesellschaft.

Re: Re: Konservatives Österreich

Aber weil das nicht politisch korrekt ist, darf das auch nicht so sein. Aber trotzdem müssen sich Frauen von klein auf noch mehr als wir Männer vor der systematischen Verblödung in Acht nehmen (Prinzessinnenimage, Barbie ....). Und die klassischen Fraueninteressen werden nach wie vor nicht honoriert. Ich finde diesen Geschlechterk(r)ampf einfach destruktiv und dumm. Männer und Frauen sind voneinander abhängig und beide sollten die jeweiligen Talente gegenseitig nutzen. Beim nötigen gegenseitigen Respekt müsste wohl eine angemessene Entlohnung auch irgendwie möglich sein, ohne Quoten etc. Und das ständige Klischee mit "Frau zurück an den Herd" etc. kann doch auch schon niemand mehr hören. Es gibt genügend Aufgabengebiete, in denen Frauen Glanzleistungen bringen. Und den Männern ständig Vorwürfe zu machen und in die Pfanne hauen ist absolut ungerechtfertigt. Gleichwertigkeit sollte auf jeden Fall verlangt werden können. Gleichberechtigung ist derzeit beidseitig überhaupt nicht vorhanden und wird unter den bestehenden Voraussetzungen auch sehr schwierig umzusetzen sein.

Antworten Gast: Einwand
23.08.2012 02:19
11 0

Re: Konservatives Österreich

Bitte unterlassen Sie künftig strukturelle matriarchale Gewalt gegen Männer - Sie suggerieren rollenstereotypisch, Männer könnten keine Brennesselsuppe kochen.

Antworten Antworten Gast: Topqualifiziert
23.08.2012 09:59
0 3

Oje ... das mit der Brennesselsuppe war eine Anspielung auf die Aussage des Kärntner LH Dörfler:

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/463168/Kaerntner-LH-Doerfler_Frauen-zu-sensibel-fuer-die-Politik

Antworten Antworten Antworten Gast: ...oderwie
29.08.2012 23:56
0 0

Re: Oje ... das mit der Brennesselsuppe war eine Anspielung auf die Aussage des Kärntner LH Dörfler:

Auch Klagenfurts Vizebürgermeisterin? Gilt nicht oder wie?

Antworten Antworten Gast: Sand1
23.08.2012 09:46
1 0

Re: Re: Konservatives Österreich

Sie haben schon recht. Ganz recht sogar. Sie sollten aber der Frau Stilles Wasser ihren schlechten Schuss weit übers Ziel verzeihen. Schließlich schießen wir Männer auch nicht immer so gut.

Gast: Gast3333
22.08.2012 21:53
9 0

An die StudienautorInnen

Die AutorI(i)nnen der Studie sind wohl ihren eigenen Klischeevorstellungen aufgesessen:

Bild 1: "Während Männer meist den Chef mimen ..."
Die zwei Männer im blauen Hemd sollen Chefs sein? Woran erkennt man das? Wieso nicht zwei Projektmitarbeiter bei einer Besprechung. Achso. Weils Männer sind und einer eine Krawatte trägt. Also Chef.
Bild 2: "Männer werden meist als Profis dargestellt, als Experten an technischen Geräten. Sie sind entweder in ihre Arbeit vertieft oder diskutieren angeregt mit (männlichen) Kollegen."
Und die Dame auf Bild 6 ist nicht in ihre Arbeit vertieft und als Expertin dargestellt?
Bild 7: "...oder eben als Sekretärin und Kontaktperson."
Woran erkennen die AutorInnen, dass dies eine Sekretärin und keine Chefin ist?
Bild 5: "Auch bei Meetings nehmen Frauen eher die passive Rolle der Zuhörerin ein."
Die Vorstellungskraft der Autorinnen dürfte es nicht zulassen, dass hier ein Mann zwei Frauen Bericht über seine Abteilung/Projekt erstattet. Wären die Geschlechter vertauscht, würden Sie schreiben, dass eine kleine Angestellte bei zwei Bossen auftanzen muss.
Bild 4: "Ein beliebtes Motiv etwa: Ein Mann erklärt einer jüngeren, attraktiven Kollegin etwas am Computer, an einem Gerät oder anhand eines Plans."
Lesen hilft. Links vom Bild steht Xerox Customer Center. Das ist keine Kollegin, der der Mann etwas erklärt, sondern der Techniker für den Kopierer erklärt einer Kundin das Gerät.

Gefangen in der eigenen Vorstellung...


Antworten Gast: frauenbewegteuch
29.08.2012 23:57
0 0

Re: An die StudienautorInnen

Wohl wahr.

Gast: pimmelIn
22.08.2012 21:14
5 0

sind noch alle auf urlaub?

wo sind die grünen, wenn man sie braucht? frau glawischnigg TUN sie was! frau hei-ho, rotieren sie! bewegen sie etwas. dieser eklatante mißstand muß ihnen doch schlaflose nächte bereiten!

Gast: Alles ist relativ
22.08.2012 20:20
1 0

Mathematik

und bevor sich da jemand großartig über Mathe auslässt, Mathe ist ein Werkzeug, für einen Techniker ein sehr wichtiges Werkzeug aber eines mit Grenzen, wenn Sie denken Sie können das Verhalten von Bodenwasser oder Hangrutschungen, Böschungscharakteristika und Bodenverhalten mathematisch genau beschreiben sind Sie kein guter Ingenieur, denn was einen wirklich guten Techniker (männlich oder weiblich) ausmacht ist die Erfahrung und die Fähigkeit diese in Praxis um zu setzen, Sie können noch so ein guter Mathematiker sein, wenn Sie dieses ich sage immer technisches Gefühl nicht haben hilft die ganze Mathe nicht.

Gast: Alles ist relativ
22.08.2012 19:25
2 0

so so

also Frauen und Männer, wieder das schöne Thema, ist es nicht bald fad? Nein, ich kenne eine spitzen Chirurgin die auf Ihrem Gebiet weltweite Anerkennung hat, es gab eine Marie Curie, die mit den 2 Nobel Preisen, es gab eine Lisa Meitner (theoretische Physik) es gab eine Sonja Kovalskaja (Mathematik). In der Qualitätssicherung hochrangiger Laboratorien arbeiten oft Frauen und QS meine lieben ist nur Logik und Ratio.
Und ich kenne Rauchfangkehrerinnen, Instalateure, Elektriker und andere Frauen in diesen Sparten, ja und hoha, ich bin auch so ein weiblicher Mensch und arbeite im Bereich Ingenieurgeologie im Erd- und Grundbau ja auf der Baustelle, ganz vorne und meine groß teils männlichen Kollegen interessiert das einen Schmarrn, was ich bin, solange ich meine Arbeit richtig mache, vielleicht sollten sich da einige ein Stück von diesen Leuten abschauen, den wie immer zählt der Mensch und das können, ja und übrigens als ich noch Bauing. studierte gab es keine Genderauswertung! Und auch in der HTL war es jedem eigentlich wurscht, die Leistung war entscheidend, und wer sagt den Mädls wirds leichter gemacht, der hat sich nie als Frau vor 25 Jahren in meiner Sparte nach einem Job umgesehen, den damals war eine Frau gleich gesetzt mit Sekretariat!!

Re: so so

Die meisten Frauen wollen oder können leider wenig mit Mathematik anfangen. Und die meisten Jobs, wo man was verdienen kann, haben eben mit Rechnen zu tun.

Ob das nun wegen der Erziehung ist, wegen dem sozialen Umfeld oder angeboren? Ich denke, es gibt Studien, die die Mathe Schwäche der Frauen sogar als angeboren erweisen.

Antworten Antworten Gast: Mathematikerin
23.08.2012 10:05
0 2

Mathe hat mit "Rechnen" nichts zu tun.

Dort, wo "Rechnen" gefragt ist, geht es um kaufmännisches Rechnen, sprich Buchhaltung, Rechnungswesen, Controlling - und nicht um Mathematik.

Die Studien, die "die Mathe Schwäche der Frauen sogar als angeboren erweisen" müssen Sie mir einmal zeigen. Tatsächlich gibt es etliche Studien, die beweisen, dass diese Schwäche anerzogen ist.

Dass Männer mehrheitlich sprachliche Schwächen aufweisen, haben Sie übrigens mit Ihrem Posting hinreichend belegt ;)

 
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