19.06.2013 17:06 Merkliste 0

Biosprit: Termin für E10-Einführung wackelt

20.08.2012 | 18:47 |   (DiePresse.com)

Der umstrittene Treibstoff wird laut einem Medienbericht nicht wie geplant am 1. Oktober eingeführt. In den letzten Wochen gab es massive Kritik an E10.

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Die technische Umrüstung der Tankstellen bis 1. Oktober auf den Biosprit E10 ist nicht möglich, berichtet der "Standard". Daher werde vom Einführungstermin des neuen Treibstoffgemisches mit zehn Prozent Agrarethanol, genannt E10, offiziell Abschied genommen. Der Sprecher von Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich (ÖVP) stellt das in dieser Form jedoch in Abrede: Das Ziel sei technisch sehr ambitioniert, man versuche aber den Termin einzuhalten, sagte Wolfgang Wisek am Montagabend zur APA. Im Gespräch mit dem "Standard" meinte der Sprecher allerdings, er könne noch nicht sagen, wann der neue Sprit eingeführt wird.

Ausgehend von der Dürre in den USA und den erwarteten Minderernten war in den letzten Wochen und Monaten massiv kritisiert worden, dass durch E10 immer mehr Getreide und Mais in den Tank wandert. Die von der SPÖ geführten Ministerien Gesundheit und Verkehr zierten sich bei der Unterschrift zu der Verordnung, mit der die Tankstellenumrüstung hin zu E10 geregelt wird, erinnert der "Standard". Auch der Berlakovich-Sprecher verweist auf die noch mit dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie von Doris Bures (SPÖ) laufenden Verhandlungen.

Auch Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) sei säumig geworden, so der "Standard". Beim derzeitigen E5 sei der fünfprozentige Agrarethanol von der Mineralölsteuer befreit. Für eine ähnliche steuerschonende Regelung beim E10 habe sich Fekter jedoch bis dato nicht durchringen können, würden Beobachter erläutern.

Im Verband der Mineralölindustrie der Wirtschaftskammer hofft man nun, dass es gleich zu einer ordentlichen Verschiebung um ein Jahr, also bis zum 1. Oktober 2013, kommt, so der Bericht. Die Tankstellenpächter benötigten Zeit für den Umbau der Tankstellen. Außerdem drohe ohne breite Informationskampagnen rund um den E10 ein ähnliches Einführungsdesaster wie in Deutschland vor einem Jahr. Bis heute wird der E10 in Deutschland nicht ordentlich angenommen, so Fachverbandsgeschäftsführer Christoph Capek.

(APA)

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63 Kommentare
 
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Re: Re: Re: seltsam

Und bei dir ist man immer selber schuld?

Btw. was soll diese Verallgemeinerung?

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: SigmundFreud
21.08.2012 08:50
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Re: Re: Re: Re: seltsam

Grün... Hasst Menschen... Noch fragen? ;)

Re: seltsam

dann sollten die Hersteller halt mal anfangen kleinere packungsgrößen zu verkaufen - es gibt so viele Singlehaushalte, aber die Packungsgrößen sind immer auf wenigsten 2 oder heutzutag noch mehr Personen gemacht (beim Kauf von 3 irgendwas - eins frei...). Zahlt sich für Singlehaushalte höchstens beim Klopapier aus.

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Re: Re: seltsam

ich hätte wetten können, dass wer andere schuld ist. unglaublich.

Re: Re: Re: seltsam

? wovon sprechen`?

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OJE

Da wird aber Raiffeisen/Agrana mit Ihnen keine Freude haben. Stimmt's Herr Minister Betlakovich ?

Konrad

Der "Alte" ist in Pension und schon geht's "drunter und drüber" bei der Agrar-Lobby

Vergesst doch diesen Treibstoff E10!


In der Energiebilanz bringt es gar nichts. Europa wird nicht Öl-unabhängiger. Etliche Autos gehen mit dem E10-Treibstoff kaputt.

Im Nachbarland Deutschland ist dieser Treibstoff E10 ein Riesendesaster! Die Konsumenten kaufen ihn nicht.

Außer ein paar Pressure-Groups im Raiffeisen-Sektor und im Bauernbund will diesen E10-Treibstoff niemand.

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Re: Vergesst doch diesen Treibstoff E10!

ui ui.
die ölpreise werden steigen und steigen, und dann werden die rufe nach alternativen schon kommen.

Antworten Antworten Gast: Gastastast
21.08.2012 08:44
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Re: Re: Vergesst doch diesen Treibstoff E10!

Ein tatsächlich alternativer Kraftstoff wär auch was tolles. So ohne Öl, mit annähernd gleichem Energiegehalt und am Besten auch noch billig. Noch besser wärs natürlich wenn man das Zeug gleich auch in ein handelsübliches Auto füllen könnte.

E10 ist KEINE Alternative. Dem Sprit einfach etwas Schnaps beizumischen (salopp formuliert) bringt unterm Strich net viel und ist höchstens eine Verschwendung von Agrarflächen.

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Re: Re: Vergesst doch diesen Treibstoff E10!

Ja, richtig. DANN werden die Rufe nach Alternativen schon kommen.

Deswegen muss man aber nicht schon jetzt eine unsinnige bis schädliche Alternative mit Gewalt und Millionensubventionen in den Markt pressen, nur weil die Agrarlobby davon profitiert.

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Re: Re: Vergesst doch diesen Treibstoff E10!

... und wers nicht glaubt, den bestraft das leben!

Gast: French Connection
20.08.2012 21:55
2 0

Nikolaus Berlakovich?

Ist das nicht der Flughafenschreier
im Dienste der ÖVP?

Gast: b745
20.08.2012 21:36
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das zeigt welche moral die övp hat

nämlich keine nahrungsmittel für sprit auf kosten der ärmsten abartig die christlich asozialen

dazu habe ich nur eine Meinung

Wer Grundnahrungsmittel zur Spritgewinnung verwendet, ist kein Mensch, sondern ein Teufel. Da fällt mir nur die Sage von der Übergossenen Alm dazu ein. So etwas ist ein Frevel.
Ich will nicht mit Biosprit fahren, solange Menschen hungern, oder der Brotpreis sooo exorbitant ist, dass es gemein ist.

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Re: dazu habe ich nur eine Meinung

dann tut man halt solarpanels oder andere stauden statt nahrungsmittel "anpflanzen". die kuh hat einen andern namen und schon ist die welt wieder IO.

man sollte auf die effizenz wertlegen alles andere ist langfristig humbug.

Re: dazu habe ich nur eine Meinung

Volle Zustimmung. Ich hoffe nur, dass dieses Umweltverbrechen nicht umgesetzt wird.

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Re: Re: dazu habe ich nur eine Meinung

alternativen?

Antworten Antworten Antworten Gast: Bankster_
21.08.2012 08:47
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Re: Re: Re: dazu habe ich nur eine Meinung

Ich hätte zumindest einen Vorschlag der eventuell zu einer Alternative führen könnte. Wir haben in den letzten Jahren hunderte Milliarden ins Bankwesen gesteckt.. Wenn wir nur einen Bruchteil davon in die Forschung investieren würden - weltweit - dann hätten wir so eine Alternative vermutlich schneller als Sie "E10" buchstabieren können.

Mineralöl ev. Schieferöl/gas.

Wenn die Alternative schlechter ist, als das bestehende, bewährte Produkt, fällt die Wahl nicht besonders schwer.

Re: Re: Re: dazu habe ich nur eine Meinung

Muss man immer Alternativen auf dem Tisch haben, um etwas Schweinisches abzulehnen? Man könnte mal ganz kräftig nachdenken, was man wirklich ändern kann. Aber Biosprit ist sicher keine Antwort auf Dauer - das glauben sie doch selber nicht.

Es lebe die Naturwissenschaft

Wie wir alle wissen, ist der Gesamtenergiehaushalt des Universums 1 ! nicht mehr, nicht weniger und das Universum würde nicht existieren, wäre dem anders.
Wie wir aber wissen, können wir diverse "Energieformen" in andere umwandeln; das geht zu Lasten der einen zu Gunsten einer anderen.
Somit gibt es zum einen KEINE "erneuerbare" Energie, da der Gesamtenergiehaushalt mit dem Universum definiert ist, und der ist bekanntlich 1.
Energie besteht im Wesentlichen aus Photonen, diesen kleinen Wellenteilchen, für die es keine "Zeit" gibt, und die sich dann, wenn es ein Higgs-Boson "befiehlt", sich mit anderen Bosonen zu Materie wandeln, der Materie, aus dem unser wahrnehmbares Universum besteht, also Protonen, Elektonen und Neutronen.. und ein paar andere.
Wenn wir also eine Energieform, also zB. Wind, Solar Energie entziehen, um sie zB. in "Strom" umzuwandeln, entziehen wir einer anderen Ecke deren Energie und beeinflussen damit das Energiegleichgewicht. Gezeitenkraftwerke sind das beste Beispiel und daher werden sie auch nicht weiter angedacht.
Naturwissenschaft ist ein komplexes System das wer auch immer geschaffen hat und zu respektieren ist;
Grün zu sein ein anderes. Man kann und darf nicht Grün sein, wenn man das komplexe System der Naturwissenschaft nicht verstanden hat, ja es ist sogar höchstgradig gefährlich, nicht nur für uns, auch für das Universum.
Liebe Grüninnen und Grüne: lernt mal ein wenig Basisphysik; wenn ihr das verstanden habt, bin ich absolut bei Euch!

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Re: Es lebe die Naturwissenschaft

"Wenn wir also eine Energieform, also zB. Wind, Solar Energie entziehen, um sie zB. in "Strom" umzuwandeln, "
Öhm... ich denke Sie meinen eher die Windenergie?
Aber Sie kommen trotzdem belesen rüber ;-)

Trotzdem nicht alles dramatisieren, Drama Queens gibt es schon genug.
Nehmen wir mal als Beispiel die Sonne.
Sehen Sie sich an, wieviel Energie dort tagtäglich verpulvert - ja sogar verschwendet wird - und dann nehmen Sie mal unseren niedlichen kleinen Planeten her.
Ich denke über den Energiehaushalt unseres Universums müssen wir uns keine Sorgen machen.

PS: "Gezeitenkraftwerke sind das beste Beispiel und daher werden sie auch nicht weiter angedacht." - was heißt nicht weiter angedacht? Ich dachte die wären lediglich zu leistungsschwach und würden Küstengebiete verschandeln?

Re: Re: Es lebe die Naturwissenschaft

Ja aber genau, das verpulvern der Sonnenengie ist genau der Stabilitätsfaktor, dass unsere Planeten noch um die Sonne kreisen; weil es teil der Physik ist;
jeder Eingriff unsererseits in die Bio-Mechanik der Erde hätte negative Folgen, weil Mensch per se in die unmittelbare Entwicklung unseres nahen Universums eingreifen wird.
Hätte Gott das nicht gewollt, hätte er Menschen nicht geschaffen, und wenn wir uns selbst zerstören, gibt es keinen Gott.
Ich bin überzeugt von Naturwissenschaft und früher oder später werden wir das finden, was wir als Gott bezeichnen.

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Re: Re: Es lebe die Naturwissenschaft

"..Ich denke über den Energiehaushalt unseres Universums müssen wir uns keine Sorgen machen.."

fürs sorgenmachen ist die lebenszeit eines menschen, der menschheit(?) viel zu kurz.
er sollte sich aber gedanken machen wie er diese dauerhaft und ohne riskio "anzapfen" kann. dann hätten wir mal ein ärgernis weniger.


Antworten Gast: der kleine Maxi
20.08.2012 22:02
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Re: Es lebe die Naturwissenschaft

ok, Herr Lehrer, die Theorie beherschen Sie ja offensichtlich. Aber ich bin jetzt ein wenig verwirrt, darf man nun Energie umwandeln oder nicht? Sie geht ja dann irgendwo anders ab, oder ist es egal wenn man´s macht weil die Summe der Energie ohnehin gleich bleibt. Andererseits brauch ich dann ja auch nicht mehr Energiesparen, die verschwindet ja eh nicht. Aber wie ist das mit dem Licht wenn es dann die ganze Nacht unnötig eingeschaltet war, am Morgen ist das Zimmer immer gleich hell, egal ob es eingeschaltet war oder nicht, die Energie ist also doch weg oder wie?? Also ich kenn mich nicht mehr aus....

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Re: Re: Es lebe die Naturwissenschaft

ob nun die wellen brechen (gezeiten) und wärme erzeugen, oder die glühlampe (sorry LED) diese über den umweg kraftwerk kommt aufs gleiche raus, exakt aufs gleiche, nennt sich wärme.

der trick des menschen ist, sich genau dieses *potential* zu nutze zu machen. in prinzip ists auch bei holz, kohle, öl, so.
nur haben öl, gas und kohle haben den nachteil, dass sie sich nicht so schnell "erneuern", wenn überhaupt.

Re: Re: Es lebe die Naturwissenschaft

Bitte alle hinlegen und sterben! Alles andere verschwendet Energie, die von irgendwas zu irgendwas umgewandelt wird. Und dann bitte, das Universum auf 0 Kelvin abkühlen, damit keine Energie mehr umgewandelt werden kann. Geht nicht? Beim Abküheln wird zuviel Energie umgewandelt? Geh! Egal wie man sich dreht, der Ar.sch bleibt immer hinten. Ergo: Weitermachen wie bisher und nicht hinterfragen, was dieses Posting mit dem Artikel zu tun hat...

5 0

UIUIUI

Da wird Raiffeisen und Agrana aber hüpfen ;-))
Aber ich Denk die werden woanders ihr eingesetztes Geld schon doppelt zurückbekommen!!

Gast: Bänkster
20.08.2012 19:35
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E10 - der Super"witz"

Die Landwirtschaft ist ganz extrem auf Öl (Diesel) angewiesen. Traktoren, Mähdrescher, Zugmaschinen und der Transport per LKW... auch die Bewässerung verbaucht "Unmengen" an (Öl)energie.

Lebensmittel- und Treibstoffpreise sind daher UNTRENNBAR miteinander verbunden. Wenn man glaubt, man kann mit Mais und Getreide (zu "Biotreibstoff verarbeitet) den langsam verknappenden Rohölreserven entgegnen - dann glaubt man auch an Münchhausen, der sich selbst aus an den Haaren aus dem Sumpf zieht.

Das was mit E10 beim Treibstoff "spart" - um das werden Lebensmittel teurer.
Essen müssen alle - SUV und Porsche fahren aber nur jene, die es sich leisten können.

Aus dem Hut kann man nichts zaubern - es geht auch hier nur Umverteilung - und zwar auf äussert irrwitzige und abstruse Art !

Fällt niemandem auf

dass die Forderungen der Supergrünen stets ein Schuß ins eigene Knie waren, weil sie, erfahrungsimmun, nicht kapieren, dass es unabänderbare naturwissenschaftliche Gesetze gibt und eine unsteuerbare Wirtschaft?
Ich finds total witzig, dass jetzt, im Streben nach E-Autos, chinesische Kinder in Tunnels nach "Seltenen Erden" graben, um Mineralien für Akkus abzubauen, die dann bei uns mit natürlichem Atomstrom geladen werden.
Völlig krank!

Antworten Gast: werbistdu
20.08.2012 20:56
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Re: Fällt niemandem auf

Solange sich die Akkutechnik nicht revolutionär ändert, sind E Autos ein totaler Unfug

Antworten Gast: antitroll
20.08.2012 20:14
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Re: Fällt niemandem auf

Krankhaft ist Ihre Behauptung hier, weil für Akkus braucht niemand Seltene Erden!
Für Lithiumakkus braucht man Lithium, das befindet sich in Kärnten und daher muss dieses Leichtmetall aus Lateinamerika importiert werden, das dort im Tagebau aus einem Salzsee herausgebaggert wird.
Solche Lithium-Akkumulatoren brauchen wir in Europa um damit das zuende gehende Erdöl einzusparen und um mittels dem Überschussstrom aus der Windkraft damit Fahrzeuge zu betreiben.

Re: Re: Fällt niemandem auf

was die aktuellen aber für die Auto-Anwendung unbrauchbaren Akkus angeht haben sie recht, nicht aber bei den neuen, den kleinen, die man in minuten laden wird können.
Haben sie sich schon mal ausgerechnet, wieviele Gigawatt Strom man 2020 erzeugen müßte, um die angestrebten 250.000 E-Autos in Ö mit Strom zu betreiben? Mit Windkraft? Solarpaneelen? Wer entsorgt die unmengen riesigen Batterien, die nach 2 Jahren ihren Geist aufgeben?
Das ganze ist ein geniales Planspiel der Industrie, dem die Grünen auf den Leim gegangen sind, ebenso wie bei dem E-10!
Die lernen leider aber nicht dazu.

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Re: Re: Re: Fällt niemandem auf

ihre argumente sind bedeutungslos, weil sie wissen, dass die menschheit auf eine energieknappheit (fossile) zusteuert. wie das amen im gebet. über den zeitpunkt kann man streiten. ist wohl auch eine frage was einem der km autofahren wert ist, den ausgehen werden sie nicht!

was sie aber antreibt, ist wie bei vielen das verharren im jetztzustand! sie sind ein typischer omega-typ: keine veränderung, weil da wird alles schlimmer. nun, wie man weiß, radiert die natur lebensformen, welche sich nicht neuen gegebenheiten anpassen, radikal aus, und zwar ausnahmslos.

Antworten Gast: Bänkster
20.08.2012 19:47
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Re: Fällt niemandem auf

Fällt dir nicht auf, dass E10 keine Forderung der Grünen war/ist - sondern auf ÖVP-Mist gewachsen ist ?

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Re: Re: Fällt niemandem auf

vielleicht meint er mit raiffeisen _die_ Grünen: http://www.lagerhaus.at/

Re: Re: Fällt niemandem auf

Und dieser ÖVP-Mist wird von Raiffeisen kräftig gedüngt, damit die endlich mit ihrer AGRANA Schnaps machen dürfenen.en

 
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Hobbyökonom