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IV-Kapsch: "In Pension gehen, wann man will"

22.08.2012 | 09:58 |   (DiePresse.com)

Der Präsident der Industriellenvereinigung Georg Kapsch will das Pensionsalter erhöhen. Wer früher gehen will, soll weniger bekommen.

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Der Präsident der Industriellenvereinigung (IV) Georg Kapsch hat sich im Gespräch mit dem "WirtschaftsBlatt" für eine Erhöhung des faktischen Pensionsantrittsalters in Österreich ausgesprochen. Grundsätzlich könne aber auch jeder in Pension gehen, wann er wolle. Zudem würde er eine Abschaffung der staatlichen Industrieholding ÖIAG "für tödlich halten", sagte Kapsch.

Der Pensionsantritt müsse "nicht nur im ASVG-Bereich, sondern auch im öffentlich-rechtlichen Bereich" steigen. Gleichzeitig stellte Kapsch die "Grundsatzfrage, wozu brauche ich überhaupt ein Pensionsantrittsalter?". Jeder Mensch solle in Pension gehen, wann er wolle - "und dementsprechend mehr oder weniger bekommen".

"Arbeit ist etwas Gutes"

Die Menschen seien motivierbar, Arbeit bringe nicht nur Geld sondern auch sozialen Kontakt. Arbeit sei grundsätzlich etwas Gutes, was als Meinung in den vergangenen Jahrzehnten aber abhandengekommen sei, so der IV-Präsident zum Blatt.

Über die Zukunft der ÖIAG meinte Kapsch, es müsse jetzt überlegt werden, wie man diese weiterentwickeln soll. Das Belassen des Status quo sei genauso vorstellbar wie eine Erweiterung. "Abschaffen würde ich für tödlich halten, weil dort börsenotierte Unternehmen sind und diese dürften nicht unmittelbar an der Politik hängen".

"Grundversorgung nicht privatisieren"

"Privatisieren kann die ÖIAG mit Sicherheit besser als ein Ministerium", sagte Kapsch zur Zeitung. Er empfahl, "dort, wo der Staat aktive Wirtschaftspolitik betreiben kann, sollte er erhalten bleiben". "Und dort, wo es um die Grundversorgung geht, sollte man nicht privatisieren." Er sei beispielsweise kein Befürworter einer Privatisierung der Wasserversorgung.

(APA)

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115 Kommentare
 
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Re: Re: Wieder eine Idee ohne nachzudenken

Das sind keine Gegenargumente, sondern die Realität. Das Problem in Österreich ist, dass es eben keine Begleitmaßnahmen gibt und dadurch Geld verschwendet wird. Speziell bei der Pensionsausgleichszulage. Wieso wird das Gesetz so schwammig formuliert, dass JEDER EU Bürger der in Österreich gemeldet ist, Anspruch darauf hat ? Es wird ganz einfach zu wenig über die Folgen nachgedacht. Und wenn Ideen herausposaunt werden ohne gleichzeitig das Gesamtpaket zu präsentieren, dann ist das Populismus und sonst gar nichts.

Re: Wieder eine Idee ohne nachzudenken

Richtig! Lauter Wahnsinnige sind hier am Werk. In manchen Branchen wimmelt es bereits jetzt von "rüstigen" Pensionisten, die geringfügig angemeldet, dennoch voll arbeiten und verdienen. Am schlimmsten blüht dieses Unwesen in der Taxibranche.
Mit einem Wort: Sozialschmarotzer allererster Güte.

Antworten Gast: Wundernix
22.08.2012 13:36
2 0

Re: Wieder eine Idee ohne nachzudenken

Eine Begleitmassnahme wäre natürlich die Abschaffung der Ausgleichszulage.

goldene löffel

wer wie er genug goldene löffel geschenkt bekommen hat, benötigt sicher keine pension und kann gehen wann er möchte.

Gast: ASVG-Sklave
22.08.2012 11:44
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Kapsch antwortet nicht einmal auf Bewerbung

Zustimmend zu Cerberus: Kapsch antwortet nicht einmal auf Bewerbung der Leute ab 45 Jahre alt.

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Re: Kapsch antwortet nicht einmal auf Bewerbung

Aber auch nur weil aeltere mehr gehalt wollen oder was? Je freier der arbeitsmarkt desto weniger discriminierung gegen aeltere ist meine erfahrung.

Gast: quop
22.08.2012 11:36
8 8

was geht der Industriellenvereinigung das Pensionsalter an..nichts!

Die am meisten abzocken, wollen auch noch andern das Geld streitig machen.

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Vielen ist die Arbeit leider abhanden gekommen

Mir ist nicht bekannt, daß sich IV-Kapsch für die Einstellung von Menschen ab 50, die unverschuldet ihren Arbeitsplatz verloren haben, stark gemacht hätte. Das wäre aber unbedingt notwendig, wenn man eine Erhöhung des Pensionsalters einfordert. Somit bleibt dieser Herr unglaubwürdig.

Gast: nK
22.08.2012 11:12
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AMS, der Selbstbedienungsladen

Alleine was man sich an Mittel sparen würde, wenn man die Kreativtruppe rundums AMS (incl.) auf Jobsuche schicken würde.

Dieser Selbstbedienungsladen hat längst mangels nachweisbaren Erfolg seine Legitimität verloren.

Millionen € an Einsparung beim AMS haben keine Auswirkung auf die Arbeitsmarktsituation.

Statt Zwang, Willkür und Indoktrination, lieber eine selbstverantwortliche und -bewusste Gesellschaft.

5 2

Re: AMS, der Selbstbedienungsladen

Beim wort selbstverantwortung geht die zugbruecke bei 80% der waehler hoch. Der staat sorgt fuer wiege und sarg, dazwischen wird geschimpft.
:-)

Gast: faw
22.08.2012 11:07
5 15

Abschaffen

Die Pensionen sollten generell abgeschafft werden, genauso wie die entsprechenden Steuern. Jeder kann sich selbst etwas sparen, wenn er will, oder länger arbeiten.

Arbeiten ist nichts Schlimmes, auch wenn man das hierzulange so interpretiert.

Antworten Gast: Stimmt! - Nur eines Übersehen!
22.08.2012 12:43
4 0

Re: Abschaffen

Es gibt kein Rechenmodel egal wie man es anstellt das bestätigt das die Eigenvorsorge funktioniert, der einzige Gewinner von diesem Model sind die Banken und der Staat, die Behauptung das das der größte Legale Betrug der Menschheitsgeschichte ist, hat so gesehen sicher seine Berechtigung, erstaunlich ist, das es noch immer Leute gibt, die meinen, es geht ohne Generationenvertrag.

Im übrigen, der Generationenvertrag ist eine Versicherungsmodel wie jedes andere, und Versicherungsmodelle sind immer sozialistisch, das kann man drehen und wenden wie man will, selbst die Hagelversicherung, viele zahlen einen relativ kleine Beitrag um damit wenige große Schäden abdecken zu können, privatwirtschaftlich ist höchstens der Umgang mit dem daraus erzielten Gewinn kommt wenn die Schäden geringer sind als die eingehobenen Prämien, sozialistisch ist, das dieser Überschuß die Versicherten wieder zurückbekommen oder auf die Prämien im nächsten Jahr gutgeschrieben werden!

Re: Re: Abschaffen

Sie meinen also eine flächendeckende Eigenvorsorge ist prinzipiell nicht möglich?
Wieso sollte das nicht möglich sein?
Das ist alles nur eine Frage der Sparquote und der Veranlagungsmethode.
Aber natürlich bleibt es nur eine Gedankenspielerei, solange man parallel dazu den alten Generationenvertrag bedienen müsste.

Re: Abschaffen

Wer zahlt dann die aktuellen Pensionen? Wie soll sich das für jemand ausgehen der jetzt 50 ist?
Der ganze Betrag den mein Dienstgeber und ich bisher SV bezahlt haben wäre dann weg?

Ist zwar ok wenn man aus ideologischen Gründen liberal Vorschläge bringt aber man sollte dabei schon auch berücksichtigen dass es ein bestehendes System gibt und man nicht komplett neu anfangen kann.

Antworten Antworten Gast: min
22.08.2012 12:28
0 3

Re: Re: Abschaffen

"Der ganze Betrag den mein Dienstgeber und ich bisher SV bezahlt haben wäre dann weg?" - Scheinbar haben Sie nicht recht verstanden, dass hier nicht "einbezahlt" wurde, sondern "bezahlt" wurde (die letzten Pensionen).
Die jüngeren Bürger fragt auch keiner, wie sie die Schulden der jetzigen Pensionisten zahlen sollen. Hier wird immer nur gesagt "die haben ja noch die Möglichkeit sich vorzubereiten" - mit 4 statt 3 Jobs, oder wie? Wer mit 50 keinen Puffer erwirtschaftet hat, war scheinbar zu dumm das Pensionssystem zu verstehen.

Das Pensionssystem gehört grundsätzlich ausgetauscht - auch wenn manche aktuellen Pensionisten dann weniger bekommen sollten (und ich meine nicht die Mindestpensionsbeiträge).

Re: Re: Re: Abschaffen

So ein Übergang ist wenn überhaupt nur über mehre Generation möglich, selbst wenn man die Pensionen massiv zurückschraubt müssen diese immer noch bezahlt werden.

Man kann auch net zu allen die 50+ sind und nix privat vorgesorgt haben sagen Pech gehabt und allen die es mit 55+ in die Frühpension geschafft haben Glück gehabt.

Es ist leider so dass ein Umlageverfahren nicht mehr so leicht abgeschafft werden kann ohne eine Generation massiv zu benachteiligen.

Man könnte langsam den Höchstbetrag für die staatliche Renten senken, sodass diese langfristig nur die Mindestsicherung abdeckt und alles was darüber hinausgeht muss man privat vorsorgen.

Antworten Gast: Und denken Sie?
22.08.2012 11:39
3 1

Re: Abschaffen

Das mit dem Sparen wird aber für den Durchschnittsösterreicher etwas schwierig sein, oder?

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Re: Re: Abschaffen

Es kann damit beginnen, gegenstaende des taeglichen bedarfs zu bunkern, damit schlaegt man der inflation steuersparend ein schnaeppchen und es beruhigt! Ich werde zb. nie mehr unterwaesche,schuhe,hemden oder toilettartikel kaufen muessen. Eine vielfalt solider werkzeuge und werkstoffe helfen ebenfalls. Beste investition ist vermutlich aus- und weiter!!bildung

Pensionsalter erhöhen. Wer früher gehen will, soll weniger bekommen.

Da kommt (w)er neu in die IV und predigt alte Hüte?

Ich verstehe das so

Das was im Berufsleben erwirtschaftet wurde an Pension, egal in welcher Zeitspanne soll ihm auch als Pension ziur Verfügung stehen. Und nicht wie heute, Pensionseintrittsalter 65 und mit 60 beantrage ich, dann bekommen ich nur einen geringen Teil dessen was mir rein rechnerisch normaler weise zur Verfügung stünde.

Arbeite ich aber 50 anstatt der geforderte 45 Jahre, bekomme ich auch dementsprechend mehr.

Dennn es kann nicht sein, dass jemand mit 55 arbeitslos wird, keine Aussicht mehr auf Anstelllung hat in die Pension gedrängt wird, mirt den entsprechende horrenden Abschlägen!

Antworten Gast: Blondiene
22.08.2012 11:11
3 1

Re: Ich verstehe das so

100% ihrer Meinung!

Es geht nur darum die Pensionen zu kürzen.

Denn beinahe keiner wird es schaffen einen Arbeitsplatz bis ins hohe Alter zu haben!

Viel heisse Luft um Nichts!!

1 2

Viel heisse Luft .......

.... Kapsch hat nicht einmal das in der Birne .... da gibt es eher ein Vakuum

Gast: Georg Mark
22.08.2012 10:57
4 4

gescheit und sozial

nicht nur ein gescheiter Mann, sondern ein auch sozial sehr sensibilierter. Wünsche ich mir noch für weit höhere Positionen.

1 2

gescheit und sozial

Sie haben etwas vergessen --- "Satire aus"

Eigentlich guter Vorschlag

Ich wäre auch dafür, den Leuten zu ermöglichen, früher in Pension zu gehen und ggf. etwas (zB. Teilzeit) dazuverdienen, wenns nicht reicht bzw. eine Tätigkeit Freude bereitet.

Gast: gigast
22.08.2012 10:53
6 1

100%! alles sehr gute Vorschläge,

aber WANN wird in Österreich endlich auch was davon umgesetzt? Erst wenn Pflastersteine fliegen? Wollen Regierung, Kammern, Verbände, Vorsitzenden und Präsidenten es wirklich drauf ankommen lassen, dass Autos brennen und es Tränengas durch die Strassen weht?

Gast: Exzenter Presse
22.08.2012 10:49
10 3

Generös wie er nun mal ist

hat er die Firma in Wien 12, Wagenseilgasse schon vor Jahren zugesperrt und schleifen lassen.Heute ist ein Parkplatz dort.Geschäftstüchtig wie er nun mal ist, könnte er die ja an die Pendler vermieten. Die ganze Belegschaft vorher scheibchenweise dem AMS übertragen, aber sicher nicht in die Pension geschickt. Habe dort Werkzeugmacher gelernt, wie der gute alte Frank. Nur Magna produziert noch, im Gegensatz zu Kapsch.

Antworten Gast: whoCares
22.08.2012 16:11
3 2

worum's geht, ist die Altersvorsorge

. . . interessant, dass der IV sich um Soziales kümmert,
wenn, dann soll der Kapsch mal die Misswirtschaft der Pfründe- und Privilegienwirtschaft denounzieren und soziale Gerechtigkeit fordern.

Antworten Gast: uibel
22.08.2012 14:30
3 1

Re: Generös wie er nun mal ist

Natürlich produziert Kapsch immer noch.
Sehr erfolgreich sogar - vielleicht gerade deswegen, weil der klotz am Bein wagenseilgasse entfernt wurde...

Gast: D. S.
22.08.2012 10:47
11 2

Gute Idee!

"Gleichzeitig stellte Kapsch die "Grundsatzfrage, wozu brauche ich überhaupt ein Pensionsantrittsalter?". Jeder Mensch solle in Pension gehen, wann er wolle - "und dementsprechend mehr oder weniger bekommen".

Sehr richtig! Sage ich seit Jahren. Ist aber in diesem land denkunmöglich.

Re: Gute Idee! Ich würde mit meinen 73 immer noch gerne arbeiten!

Aber man hat mich mit 65 "wegen Erreichen des Pensionsalters" in Pension geschickt !

Re: Re: Gute Idee! Ich würde mit meinen 73 immer noch gerne arbeiten!

Ich bin eigentlich erst in den letzten 15 meiner 40 Berufsjahre in meinem Fach wirklich so einigermaßen souverän geworden und wurde gerade dann mit meinem großen Erfhrungsschatz weggeschickt.

Aber überdurchschnittliches Wissen ist in diesem Land ja nicht gefragt und leicht verzichtbar!

6 5

Mann mit klugem Kopf

Es scheint, dass an der Spitze der IV ein Mann mit einem klugen Kopf steht.
Ich kann Hrn. Kapsch nur beipflichten und bin mir sicher, dass ihm im Hintergrund bewusst ist, dass auch hinter den scheinbar "einfachen" Lösungen eine große Anzahl an Faktoren steht, die berücksichtigt werden müssen.
Schade ist nur, dass sich derart kluge Köpfe scheinbar nur in der Wirtschaft an die Spitze gelangen können. In der Politik haben sie offensichtlich keine Chance, sich gegen die populistischen Stimmenfänger und "Machterhalter" durchzusetzen.

Gast: smilefile
22.08.2012 10:35
2 6

S.g. Hr. Kapsch,...



Die ÖIAG ist für Österreich tödlich,......

siehe Telekom Desaster, AUA Verkauf udgl..


Natürlich ! Die Bures könnte das alles viiiiiiiel besser !!

Auch der Kreisky hat mit seiner glorreichen Regierung ja vorgezeigt, wie mann die Verstaatlichte Industrie äußerst erfolgreich führen kann !!!

Heiliger Ruhaltinger, schau oba !!!!!

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eine grundsätzliche Stellungnahme

Na gut, unser Land befindet sich in Schwierigkeiten und es soll gespart werden. Da wird, ohne viel Nachzudenken, einmal den Ruheständlern und den unteren Lohnempfängern die Einnahmen gekürzt. Einesteils vom Staat und andererseits von den Unternehmern, die da mit der Politik Hand in Hand gehen.

Möglicherweise ist das sogar derzeit das einzige Mittel, das hilft. Allerdings, sind diese betroffenen Menschen wirklich schuld, daß es so weit gekommen ist? Vielleicht abgesehen davon, daß sie so leichtgläubig sind und immer wieder diese unfähige Clique wählen. Wo bleibt endlich einmal die Einsicht der Politiker und von den Wirtschaftslenkern, daß sie diese Situation herbeigeführt haben. Dem kleinen Arbeiter wird man ja dies schwerlich anlasten können. Wann wird endlich diese "schwere Verantwortung" schlagend, mit dem unsere Politiker dauernd ihre Pfründe begründen?

Antworten Gast: Niedrige Löhne!
22.08.2012 10:53
1 3

Re: eine grundsätzliche Stellungnahme

Niedrige Löhne lösen keine Probleme sie schaffen welche, der Staat kann keine Einkommensteuer mehr Einheben, dazu kommt der Verlust der Kaufkraft, damit sinken die Einnahmen aus der MwSt, die Krankenkassen bekommt weniger Geld das kaum mehr ausstreicht die Krankenversorgung sicher zu stellen, und Schlußendlich, Menschen die kein Geld haben für die kann auch die Wirtschaft nicht's mehr produzieren.

Wohin das führt, die Ergebnisse sind zu gut in Deutschland, England und den USA zu sehen.

Zugegeben die Kehrseite ist, das die Produkte aus Lindern wie Österreich für viele Staaten zu teuer sind, anderseits wurde mit den geringen Löhne aus Deutschland die gesamte Industrie und Wirtschaft in Lindern wie Griechenland und Spanien zerstört, damit konnten die Kreditnehmer der Banken ihre Kredite für Haus und Eigenheim nicht mehr zurückzahlen, das wiederum führte zur Katastrophe dort.

Gast: Störrisch...
22.08.2012 10:25
8 3

Erhöhung des Pensionsantrittsalters...

...kann er sich vorstellen...so so!

...nehme an, weil Herr Kapsch selbst davon nicht betroffen ist (wird genügend Ämter und daher Knödl haben) und eine Tätigkeit haben, wo ein schöner Anzug und viel aufgeblasenes Bla Bla + richtige Freunde ausreichen, nicht aber schwere Arbeit!

Hat der Halb-Lustige sich auch überlegt, wenn wir die "Alten" länger arbeiten lassen, wie sich das auf die Quote der arbeitslosen Jugendlichen auswirkt?

Gast: Hermann vom Gipfel
22.08.2012 10:25
5 4

Muss der aber wichtig sein.

Da bekommt man aber Angst.

Die Pensionen sollen abgeschafft werden?
Wer arbeitslos wird, verliert sogleich alle sozialen Kontakte, auch seine Familie?
Und wirklich Angst macht:
Das Wasser sollte angeblich privatisiert werden? (Von wem?)

Woher hat er das?

Gast: Eleonora K.
22.08.2012 10:12
4 2

Kapsch

O WEH, O WEH, O JEMINEH!

 
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Hobbyökonom