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Reale Einkommen: Nationalbank widerspricht UBS

22.08.2012 | 21:21 |   (Die Presse)

Die realen Einkommen seien seit 2000 nicht gesunken, sondern um 12 Prozent gestiegen, so die OeNB.

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[Wien/Jil] Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) kann eine aktuelle Studie der Schweizer Großbank UBS, derzufolge die real verfügbaren Einkommen nach Inflationsanpassung in den Jahren 2000 bis 2010 je nach Einkommensschicht um zehn bis 35 Prozent gesunken sind, nicht nachvollziehen.

Die Berechnungen der OeNB ergäben ein ganz anderes Bild, heißt es in einer Aussendung. So seien die realen Einkommen nicht gesunken, sondern sogar um 12,2 Prozent gewachsen.

Die UBS-Studie sei mit „erheblichen methodischen und Datenproblemen" behaftet, so die OeNB. Grund für die Diskrepanz: Die UBS hat für ihre Studie eine Neuberechnung der Teuerungsrate je nach Einkommensklasse vorgenommen und nicht die offiziellen Zahlen verwendet. Die Schweizer Bank war am Mittwoch nicht zu einer Stellungnahme bereit.

 

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226 Kommentare
 
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Gast: General Schnitzelsemmel
24.08.2012 12:47
8 3

Muss schon sagen

die OeNB hat vollkommen recht, die UBS hat mit ihrer komischen neumodischen Art einfach nicht beachtet was der Durchschnittsösterreicher tatsächlich kauf: Einen Diamantring hier, 3 neue Plasmabildschirme da, und obendrauf einen neuen Ferrari

Antworten Gast: globetrotterneu
24.08.2012 13:31
5 0

Re: Muss schon sagen

zahlen sie brav ihren spö mitgliedsbeitrag.

Gast: noch alle groschen beisammen
24.08.2012 11:47
13 1

für wie dumm

hält uns der staat/die oenb?
daß es einkommensverluste seit einführung des euro gegeben hat, weiß ja wohl jeder, der noch alle groschen beisammen hat ...

2 2

Re: für wie dumm

Allerding ist dafür nicht der Euro verantwortlich. Wieoft wurde in den letzten 50 Jahren von den Gewerkschaften ein tatsächlicher Inflationsausgleich vorgenommen? Tja, das häuft sich über die Jahre. Das Einkommen bleibt gleich+Inflation ergibt Einkommensschwund.

Re: für wie dumm

allerdings muß man faiererweise sagen, daß die Verluste nicht wegen dem Euro gekommen sind, sondern weil die Reichen, die Politiker und Lobbyisten es sehr gut verstanden haben die Verluste auf die Mittelschicht und die Armen zu verteilen.

Gast: Jörgl Bachbirni
24.08.2012 11:23
11 2

Zentralsimus und stupider Einheitsbrei macht ARM

Die UBS-Armutsstudie muß logischerweise von den österreichischen Systemträgern vehement bekämpft werden, zeigt diese doch das eklatante Versagen der EU-Politik auf! "Einheitsbrei und Zentralimus", also die Eckpfeiler der EU, mußten zu dieser Armutsfalle führen, historische Beweise gibts ja zuhauff, siehe UDSSR und DDR! In diesem historischen Beispiel mußte auch die DDR ihre besten Erzeugnisse an die UDSSR abführen, damals unter dem Anspruch der "brüderlichen Hilfe". Österreich wird innerhalb der EU ebenso ausgeblutet, diesmal unter dem Anspruch der "Solidarität". "Lernts Geschichte", hat Kreisky schon vor langer Zeit angemahnt!

Antworten Gast: 1. Parteiloser
24.08.2012 13:23
2 0

Stimmt, weil einfach weniger da ist, weil weniger geleistet wird!

Stimmt 1,
der Verlust der nutzbaren volkswirtschaftlichen Leistung in Europa wurde von den Entscheidungsträgern gegen Europa so gemacht. Die Mitgliedsländern waren voll dabei!

Stimmt 2,
die komischen Planwirtschaften in Europa haben in vielen Bereichen Ähnlichkeiten mit den Systemen der DDR, UdSSR. Es sind riesige geschützte Bereiche in Verbindung mit einem Förder- und Frühpensionswahnsinn, welche die Leistungen der Gesellschaft für die Gesellschaft real vernichtet haben.

Stimmt 3,
Die Massenarmut kann man auch gut Anhand der Entwicklung der Armutsberichte darstellen. Es ist eine Folge der geringeren Leistungen zur Versorgung der Gesellschaft in Verbindung mit einem Umverteilungswahnsinn an die Monster Staatsunwesen und Finanzunwesen.

Stimmt 4,
spätestens nach dem Niedergang des Comecon Bereichs hätte es einen Lernprozess der Entscheidungsträger geben müssen. Ein Lernprozess, welcher eine Anerkennung von Planwirtschaft = Mangelwirtschaft als Resultat gebracht hätte.

Resultate:

Produktion in der Eurozone, Basis 2005 = 100%
2001: 96,3%
2005: 100%
2010: 97,5%
2011: 100,5%
Es wurde also ein bereinigtes Wachstum in 10 Jahren von gerade einmal 4,3% geschaffen, das Bevölkerungswachstum war aber +5,6%!
Pro Einwohner gerechnet ist auch die Produktion um mehr als 1% gesunken!

Die Daten zum Baugewerbe
2001: 95,7%
2004: 97,6%
2005: 100%
2010: 84,5%
2011: 86,5%
Die Bauleistung pro Einwohner ist um fast 20% gesunken!

Planwirtschaft ist immer Mangelwirtschaft!

Gast: 23
24.08.2012 10:37
4 1

2

...trau nie einer Statistik die du nicht selber gefälscht hast......

5 2

Re: 2

Diese Ansicht ist komplett überholt. Moderne Statistiken muß man nicht fälschen - die fälschen sich selbst! So etwas wie VPI, Armutsstatistik und BIP ist schon falsch, bevor noch eine einzige Zahl drinsteht.

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
24.08.2012 12:43
3 2

Re: Re: 2

Kann es sein, dass die Statistiken immer richtig sind und nur die Interpretationen sehr falsch gemacht werden?

0 0

Re: Re: Re: 2

Nein, die Statistiken sind prinzipiell falsch (und damit automatisch die gängigen Interpretationen).
Das BIP sagt nichts über das Wirtschaftswachstum aus - bei anhaltendem Wirtschaftswachstum wird zwar langfristig auch das BIP steigen, umgekehrt gilt der Schluß aber nicht. Die Armutsstatistiken sagen aus, das Armut unausrottbar geworden, was unmittelbar mit der Tatsache zusammenhängt, dass die statistische "Armut" laut EU-SILC definitionsgemäß nicht mehr ausrottbar ist. Und zum vPI haben sich eh schon alle ausgelassen...

2 2

Re: Re: Re: 2

heute geht das so! sag mir ein ergebniss und ich rechne es dir so hin das es passt!!

3 0

VORFREUDE

Wer im Arbeitsprozess steht und sich dank eigener Anstrengung zum unteren Mittelstand zählen darf, zahlt zurecht für seine kommenden Pensionsansprüche die Höchstbeiträge. Betrachtet man aber aus dem noch gesicherten Einkommen, wie der Staat aus der erwarteten Versicherungsleistung durch Nichtanpassung der mittleren bis Höchstpensionen an die ohnehin zu niedrig angesetzte Inflationsrate, eine von Jahr zu Jahr sinkende Versorgungsleistung erzeugt, braucht sich einerseits nicht wundern, dass die Einkommensstudie auch hier ihre Berechtigung hat und geht andererseits dem irgendwann kommenden Ruhestand mit gemischten Gefühlen entgegen.

6 0

Re: VORFREUDE

Noch mehr Vorfreude tritt ein, wenn man sich vor Augen hält, dass das Sparpaket dieser Regierung in erster Linie Pensionisten und den Mittelstand trifft. Die oberen Zehntausend sowie Wirtschaft und Industrie bleiben "gottseidank" von den Sparmassnahmen insoweit verschont, dass sie ausser der durch die sinkende Kaufkraft des Grossteils der Bevölkerung keine Einparung zu befürchten haben.rung

Über ein Drittel Realeinkommensverlust von den Betroffenen unbemerkt?

Hätten unterdurchschnittlich verdienende tatsächlich über 1/3 ihres Realeinkommens verloren hätten sie das ja wohl bemerkt? Massiver Konsumrückgang bis hin zu Massenprotesten wären die Folge gewesen. Nichts davon ist geschehen. Woraus besteht der Warenkorb eines unterdurchschnittlich verdienenden Menschen. Doch wohl primär aus Wohnkosten (wie und wo sollen die Mietpreise denn bitte um 35% gestiegen sein?) Wien hat im internationalen Vergleich extrem niedrige Wohnkosten, gefördertes Wohnen, Bundesländer noch günstiger, Energiekosten für Strom und Gas - die sind bestimmt gestiegen, aber nicht um 35% und Lebensmittel detto. Dazu kommt, dass die Realeinkommen (nicht nur) bei Geringverdienern durch massive soziale Zuwendungen von Wohn und Heizkostenzuschüssen, Wohnbauförderung, über Familienbeihilfe und Kinderbetreuungsgeld, steuerfreie Einkommen unter 1000€ usw. gestützt werden. Wo sich also so ein großer Unterschied zu den mittleren Einkommen ergeben soll, die mehr Steuern zahlen und weniger Sozialzuwendungen bekommen, stärker vom Ölpreis abhängig sind usw. usw. erschließt sich auch nicht meiner Logik.

Antworten Gast: globetrotterneu
24.08.2012 14:06
5 0

Re: Über ein Drittel Realeinkommensverlust von den Betroffenen unbemerkt?

das musste ja kommen stimmt ja alles nicht ist halt einbildung vor den euro hatte ich eine wohnung die kostete 3.600 schilling für 86 quadratmeter jetzt habe ich ein 83 quadratmeter wohnung 845 euro.hatte eine job als gerüstbauer ich verdiente 19.500 schilling netto jetzt bin ich in einer neuen firmer und verdiene 1,550 euro brutto.so liebe spö das bilden wir uns alle ein da fällt mir nur mehr eins ein zeit für gerechtigkeit.

Antworten Gast: Ganzgenauer
24.08.2012 12:52
6 0

Re: Über ein Drittel Realeinkommensverlust von den Betroffenen unbemerkt?

Sie widersprechen sich doch selbst:

Wenn die Wohnkosten ein Drittel des Einkommens betragen (bei Kleinverdienren und Mindestpensionisten sind es meist sogar bis 50 Prozent) - und diese Wohnkosten im VPI nur mit 4 Prozent gewichtet werden - erübrigt sich jede weitere Diskussion.

Der Umstand dass Sie blind sind und nicht die Schlangen vor Sozial-Supermärkten und in den Sozialhilfezentren nicht sehen, räumt die Brisanz der UBS-Studie nicht aus.

Re: Über ein Drittel Realeinkommensverlust von den Betroffenen unbemerkt?

In Wien, in dem Bezirk, wo ich früher gewohnt habe, galt vor 10 Jahen ein Quadratmeterpreis (Brutto/Monat) von 10 Euro für eine schöne Wohnung in guter Lage. Dies wird inzwischen eher als günstig angesehen und man wäre eher bei 12-13 Euro dabei. Das kommt ziemlich genau hin mit der Studie.
Überhaupt entspricht die Studie viel eher dem Empfinden der breiten Bevölkerung als die ewig verarsche, dass ja die Einkommen real gestiegen wären, auch wenn die Zahlren vielleicht nicht ganz korrekt sind (irgendsowas zwischen der UBS und der BA Studie wird wohl eher stimmen).

" erschließt sich auch nicht meiner Logik"....


....mit Logik hat ihre Argumentation ja wirklich nichts zu tun.

Ich bezeichne dies als krampfhaften Versuch ohne substantiellen Inhalt.

Antworten Gast: globetrotterneu
24.08.2012 11:10
7 1

Re: Über ein Drittel Realeinkommensverlust von den Betroffenen unbemerkt?

massenproteste wachen sie auf wir leben in österreich hier geht die gewerkschaft nur auf die strasse wenn die spö nicht an der macht ist.


Unseriöse pseudowissenschaftliche "Studien"

Als Laie schüttelt man nur den Kopf. Egal wer richtig oder falsch liegt, aber ein Unterschied von minus 35% bis plus 12,2% - Das sind 47 Prozentpunkte! Das ist doch bitte keine Wissenschaft, was hier gemacht wird.

Re: Unseriöse pseudowissenschaftliche "Studien"

nun ja, ist ja nicht so, als ob sie nur 1+1 zusammenzählen müssten… ganz so trivial ist das nicht.

Antworten Gast: Hard Core Fakten
24.08.2012 12:54
0 0

Re: Unseriöse pseudowissenschaftliche "Studien"


Ich habe 1992 öS 50.000 pro Monat verdient.

heute € 400-500 (Ingenier). Reicht das?

Antworten Antworten Gast: Hard Core Fakten
24.08.2012 14:05
0 0

Re: Re: Unseriöse pseudowissenschaftliche "Studien"


Ich habe zwar beim Wort Ingenieur das U ausgelassen (bzw. hat die Tastatur das U verschluckt) - aber beim derzeitigen Einkommen von € 400 - 500 pro Monat wurde keine Null verschluckt. Dieser Betrag stimmt tatsächlich. Und ich weiß WEN ich für dafür verantwortlich mache.

Re: Re: Re: Unseriöse pseudowissenschaftliche "Studien"

das glaub ich nicht

Antworten Antworten Gast: Gastname kann nicht verwendet werden
24.08.2012 13:56
0 0

Re: Re: Unseriöse pseudowissenschaftliche "Studien"

Das wurde durch die großartigen Segnungen der Globalisierung erreicht... Da sind Sie nicht eine Einzige.. ;-)

Re: Unseriöse pseudowissenschaftliche "Studien"


so, nun erklären sie uns mal...

....haben sie die Studie gelesen?

....wer hat ihnen die Studie ausgehändigt?

Also bevor sie hier auf dicke Hose machen, sollten sie lieber aufpassen, daß sie nicht lächerlich wirken.

Re: Re: Unseriöse pseudowissenschaftliche "Studien"

Lesen Sie nochmal genau. Ich rede nicht über "die Studie" sondern über den Unterschied zwischen zwei Studien, und die Wahrnehmung dieses massiven Unterschieds für mich als Laie.
Als Laie habe ich weder die eine noch die andere gelesen und das auch nicht vor. Aber eine der beiden Studien (oder beide) muss schwer daneben liegen, oder wie erklären sie diesen Unterschied?
Wenn mir ein Arzt einen Befund ausstellt, und ein anderer Arzt einen völlig anderen, ist es auch eine völlig normale Annahme für mich als Patient, das einer von beiden möglicherweise sein Handwerk nicht beherrscht. Oder beide.

Re: Re: Re: Unseriöse pseudowissenschaftliche "Studien"

unsere staatlich verordneten Studien DÜRFEN doch nicht die Wahrheit preisgeben, sonst könnte man Glauben sie hätten von Anfang an gelogen.

1 0

Re: Re: Re: Unseriöse pseudowissenschaftliche "Studien"

Das Problem liegt darin, dass sie im einen Fall den Zahnarzt konsultiert haben, im anderen den Proktologen. Und in Wirklichkeit wollten Sie wissen, ob es Ihnen einfach nur gut geht...

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Ganz Genauer
24.08.2012 16:43
1 0

Re: Re: Re: Re: Unseriöse pseudowissenschaftliche "Studien"

Sorry geschätzter Murray, aber da liegen auch Sie daneben. Der Unterschied der beiden Studien besteht meines Erachtens primär darin dass die UBS Analyse die Einkommensverhältnisse detaillierter aufschlüsselt und nach Einkommensklassen unterscheidet, während die vertrottelten ÖNB und Statistik Austria Studien einen undifferenzierten Durchschnitt ausdrücken. Wenn man also die Einkommensverluste der Kleinverdiener ausdrücken will, stimmt die UBS Studie zu 100 Prozent. - Wenn jemand jedoch sagt "was interessieren mich die Einkommensverhältnisse von Kleinverdienern, ich bin ein Ministerialbeamter (oder OMV-Angestellter)" dann wird die ÖNB Studie auf dessen Lohnentwicklung besser passen. Fazit: Die Lohn/Kaufkraftverluste für Kleinverdiener werden durch die UBS Studie zu 100 Prozent richtig dargestellt. (Diesbezüglich liegt die Wahrheit NICHT zwischen diesen beiden Studien).

Mafia Bank

Also das diese Mafia-Bank gerne den Euro schlecht redet, muss auch den dümmsten Menschen klar sein

Antworten Gast: 1. Parteiloser
24.08.2012 13:31
1 0

Re: Mafia Bank ist doch kein brauchbares Argument!

Die Währung spielt doch bei der Betrachtung der Entwicklung der Nettoeinkommen in Verbindung mit den Preissteigerungen keine Rolle. Es ist doch den dümmsten Menschen klar, dass die Entwicklungen genauso in ATS, DM, NOK oder USD dargestellt werden könnten. Das Resultat sind ja % und keine Euro!

Die Ergebnisse dieser Studie sind vor allem auf das verschiedene Einkaufsverhalten von verschiedenen Einkommensgruppen zu verdanken. Grundsätzlich ist dieser Ansatz durchaus zu begrüßen und auch mit dem Euro kaum etwas zu tun.

Die Studie hat also keineswegs den Euro schlecht gemacht, sondern nur eine Betrachtung der Realeinkommen in der Eurozone gemacht.

Es liegt wohl alleine an den verschiedenen Betrachtungen der Preissteigerungen ob man die Ergebnisse dieser Studie Glauben schenkt oder nicht.

Ö muss aber inzwischen ein erhebliches Problem mit den Einkommen von Millionen Menschen haben. Immerhin hat Österreich schon 2,7 Mio. steuerpflichtige Menschen (von ca. 6,5 Mio.), welche mit einem Einkommen von unter 786.- Euro pro Monat (14/12) auskommen müssen. Weil der geschützte Bereich vom Phänomen der Geringsteinkommen nicht betroffen ist, so ist schon jeder 2. Mensch in, und aus, der Realwirtschaft davon betroffen. Diese Tatsache wird aber sehr gerne von den Menschen in den geschützten Bereichen ignoriert. Ist auch logisch, weil die Anerkennung ja ungewünschte Korrekturen bei der Umverteilung von Privat zum Staat nach sich ziehen würde.

Die UBS ist dafür nicht verantwortlich!

0 4

Re: Mafia Bank

das ist keine mafia bank das ist eine rothschild bank das ist noch schlimmer

Re: Re: Mafia Bank

hör ich da ein bisserl antisemitismus raus ? da hinkt wer 80 Jahre hinter der zeit nach - ich dachte diese dumpfe art des rassenhasses hätten wir überwunden

Re: Re: Re: Mafia Bank

Ja, das haben wir ueberwunden. Aber die Blankenfeins, Maddoffs, Greenspan, Bernankees, Geithners leider nicht. Die kontrollieren noch immer 2/3 tel der Finanzwelt.

5 0

muss auch den dümmsten Menschen klar sein

Meinen Sie jetzt, daß nur die dümmsten daran glauben, daß der Euro so gut ist?


Gast: DI
24.08.2012 09:55
3 1

Glaubwürdig?

Im Prinzip haben alle (UBS und OeNB, ORF) Dreck am Stecken. Vielleicht ist der OeNB gezwungen zu lügen, sonst geht der „Blödsterreicher“ wirklich mal auf die Straße. Tatsache ist, dass wir von allen Seiten verarscht werden. Um der Wahrheit näher zu kommen, muss gefragt werden, wer hat welchen Nutzen.

Gast: Mai
24.08.2012 09:52
0 1

Kein Grund zur Panik

"Europaweit betrachtet könne man sogar sagen, dass zumindest die Ärmsten profitiert hätten ... "
Dann wäre ja nach Rawls alles in Ordnung.
Wozu die Aufregung ?

Gast: euroaufkostenderösterreicher
24.08.2012 09:52
3 0

eine transparente und eu-eurolobby unabhängige studie zeigt nur auf-was die arbeitenden österreicher schon lange wissen.

der EU beitritt und das euro bankensubventionschaos beschert den oesterreichern einen unglaublichen ökonomischen abstieg. was macht die SP und faymann. man besucht die reichen bilderberger geheimeliten, u.fordert noch mehr steuergelder für die korrupten lander die unglaubliche politische zustände haben. die SP u. faymann fordern sogar offen eine EU schuldenunion und die abgabe der finanzhoheit.die SP und faymann und die finanzspekulanten wuerden den oesterreichern die hier steuern, zahlen und arbeiten eine noch größere schuldenlast aufbürden. die banken und finanzmärkte und korrupten länder werden so durch die asvg arbeitnehmer subventioniert und gefördert.
um diesen banken und subventionswahnsinn finanzieren zu können, betreiben faymann u.die SP einen sozialabbau bei den asvg arbeitnehmern, asvg pensionen und invaliden arbeitnehmern in österreich. diese SPÖ bankerlobbypolitik durch faymann ist in wahrheit das größte problem der heimischen politik. diese umverteilung nach oben in die banken,finanzmaerkte und eu beschert den Österreichern nicht nur massive einkommensverluste,sondern gefährdet den sozialen frieden und sozialen wohlstand der bevölkerung. die SPÖ mit fayman und hundstorfer betreiben in wahrheit einen beschämenden sozialabbau bei den asvg pensionen(keine pension mehr nach 40 langen arbeitsjahren!) und asvg arbeitnehmern. die geldeliten,bankenlobbys und die finanzwelt sind die gewinner dieses teurosubventionsunsinns, u.die verlierer sind die asvgarbeitnehmer.

Gast: Mai
24.08.2012 09:45
0 0

Was eigentlich unklar ist

Sind die Einkommen mit oder ohne Sozialtransfers gerechnet ?

Gast: ist eben so
24.08.2012 09:36
1 0

Das unvermeidliche

es ist doch nicht so schwer. wir haben um das Jahr 2000 unseren Zenith erreicht. Viele wichtige Bereiche waren privatisiert worden und die Preise in diesen Sektoren billiger geworden. Österreich war aufgrund seiner Lage ein Zentrum für die CEE Handel und es war gerade viel aus dem Ausland investiert worden. Logisch, dass da Vieles boomte.

In den letzten 10 Jahren sind viele dieser Vorteile wgegefallen oder haben sich aufgebraucht. Das mit dem CEE Zentrum wird in dem Maße weniger, wie sich im Osten eine bessere Infrastruktur etabliert. Die Investitionan aus dem Ausland werden weniger, weil sich Österreich und Europa einfach nicht mehr im selben Maße lohnt wie noch für 15 Jahren. Die Kosten der Infrastrukturen werden höher, womit die Dinge teurer werden.

Klar werden wir ärmer. Die Hoffnung besteht, dass wir wieder konkurrenzfähiger werden, wenn wir ärmer sind. Schlecht wäre arm und trotzdem zu teuer.

Gast: mane pulite
24.08.2012 08:55
13 0

wie partleilich der Selektor ORF nicht nur mit diesem Thema umgeht und statt den Verfasser der Studie meinetwegen zum Streitgespräch zu laden

lädt er "Experten", die recht argumentlos kritisieren und vor allem selbst dazu nichts vorweisen können.

Aber auch die Kritik des RH wird unterschiedlich präsentiert, betrifft es die eigene Partei wie zB Faymann wird das höchstens in den Kurzmeldungen erwähnt und zugleich mit einem alten Entlastungsstatement des von Faymann eingesetzten ÖBB Direktors abgetan.

Es gibt hingegen einen ausführlichen Bericht über den Dorotheumsverkauf (und dies durchaus zurecht, denn dies ist ein Skandal der rückabgewickelt gehört, denn staatliche Vermögenswerte dürfen nie und nimmer unter Wert verkauft werden, schon gar nicht an Kronenzeitungs Dichand und der Kärtner Soravia, die dadurch auf Staatskosten profitieren und hoffentlich noch Thema wird im U-Ausschuß).

Aber diese qualitative und quantitative Ungleichbehandlung des ORF bei RH-Kritik zeigt, wie dort der rote Hase läuft.

4 0

Re: wie partleilich der Selektor ORF nicht nur mit diesem Thema umgeht und statt den Verfasser der Studie meinetwegen zum Streitgespräch zu laden

Da ich mir für meinen Receiver gar nicht die ORF-Karte angeschafft habe, bin ich schon gewohnheitsmäßig kaum beim ORF, obwohl ich die Nachrichten trotzdem empfangen könnte. Erspare mir dadurch eine Menge Ärger. Gerüchte sagen ja, daß sich sogar schon die ORF'ler wundern, daß es noch so viele Zuseher gibt, die den Blödsinn in den Nachrichten glauben!

1 13

UBS-unglaubwürdig weil korrupt

Die UBS ist bei fast allen Finanzskandalen dabei.
Jüngst wieder bei Finanzbetrügerein mit Libor, Euribor wo Zinsmanipulationen zu Gunsten der Banken betrieben werden.
Ist auch nicht bereit aus Spekulationen mit Lebensmittelrohstoffen auszusteigen.
Hauptsache sie lukrieren Gewinne. Armut in den Ländern wo Hungersnot herrscht ? Geht sie nichts an !
Diese Geldsauger wollen uns was vorrechnen? Wer sind die AUftraggeber? Wer profitiert von dieser Studie?
Würde mich sehr interessieren.

Antworten Gast: globetrotterneu
24.08.2012 13:41
0 0

Re: UBS-unglaubwürdig weil korrupt

ja genau wie die spö mittendrin staat nur dabei lügen betrügen und unwarheiten in die welt setzen.

Antworten Gast: sachte
24.08.2012 09:14
9 1

Halt deine Emotionen: im Zaum, das Eine schließt das Andere nicht aus

Sieh dir die verwendeten Zahlen der EU Statistik an und sieh dir ihre Methode an und dann kritisiere sachlich, was und warum deiner Meinung nach dies nicht richtig ist, aber mach nicht Agitation mit Sonstigem, was dort sonst noch vorkommen mag, denn gleichen Gefühlsausbruch könnte man bei unserer NB haben, was aber nicht alle Mitarbeiter und deren Arbeit betreffen muss.

Re: Halt deine Emotionen: im Zaum, das Eine schließt das Andere nicht aus

Ich traue jedenfalls der NB mehr. als jeder Bank.
Ob es dir passt oder nicht, meine emotionen lasse ich mir von einem unbekannten besserwisser nicht nehmen.
Wie kommt die 'Ups' überhaupt auf den gedanken unser einkommen zu bewerten, was erwarten sie sich ?

ZIB 2 vom 23. 8. zu UBS

Der "Rotfunk" ließ gestern verlauten, dass der Verfasser der UBS Studie über den realen Einkommensverlust der Österreicher aufgrund der ORF Berichterstattung "zurück rudere!" Ein lakonischer Satz nachdem man die Gegenreaktion der OENB und nicht namentlich genannter "Experten" verlesen hatte.

Zum Teufel mit diesem "Rotfunk", der, wie einst in der Sowjetunion nur linke Propaganda verbreitet.

Die Sowjets hatten zwei Zeitungen: Die Prawda und die Iswestija.

Pravda hieß übersetzt: Wahrheit
Iswestija: Information

Die Russen witzelten damals, das in der Pravda keine Iswestika und in der Iswestija keine Pravda sei,

Der ORF liefert täglich Informationen in denen weder Iswestija noch Pravda vorkommt. Gut kopiert Genossen! Nur weiter so! Lasst nur die "Gleicheren", die Normalbürger weiter "deppat" sterben, der Zahltag kommt, auch für den ORF!

Re: ZIB 2 vom 23. 8. zu UBS

Sehr geehrter Herr Urban!
Eventuell hat Ihr Kopf unabsichtliche Kontakt mit einem harten Gegenstand aufgenommen (umgangssprachlich: dagegen grennt!), anders kann ich mir nicht erklären, warum sie mit einer fast schon bemitleidenswerten Leidenschaft den ORF so dermaßen in die politisch linke Ecke definieren.
Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern als während der schwarz/blauen Regierung versucht wurde sämtliche relevante Posten im ORF "umzubesetzen".
Natürlich ist ein staatliches Massenmedium immer politischen Machtkämpfen ausgesetzt.
Ehrlich gesagt möchte ich mir nicht vorstellen, wie die "Propaganda" aussieht, wenn plötzlich ein Herr Strache die öffentliche Meinungsbildung vorgäbe...

8 0

Re: Re: ZIB 2 vom 23. 8. zu UBS

Zum Todestag von Loriot gab es ein bemerkenswertes seinerzeitiges Interview von ihm.
Darin sagte er, daß die politische Meinungsäußerung von Fernsehkommentatoren eine Unsitte sei. Wenn man politische Meinungen verbreiten will, dann soll man das in Sendungen machen, die ausgesprochen dafür bezeichnet sind. Dann ist das in Ordnung, aber getarnte Parteiunterstützung in Informationssendungen sind absolut abzulehen.
Wahrscheinlich meint Urban das und der ORF ist in dieser Unsitte ein Meister, das muß man wirklich sagen!

 
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Hobbyökonom