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Stepic: „2015 ist die Krise endgültig vorbei“

24.08.2012 | 18:30 |  CHRISTIAN HÖLLER (Die Presse)

Herbert Stepic, Chef der Raiffeisen Bank International, spricht über seine private Geldanlage, die europäische Schuldenkrise, die Pläne für den Geschäftsausbau in Asien und wann er sich zurückziehen wird.

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Die Presse: Die Sparbuch-Zinsen sind auf einem Rekordtief. Wie legen Sie Ihr Geld an? Haben Sie einen Tipp?

Herbert Stepic: Ich habe einen wesentlich größeren Teil meines Einkommens auf Sparbüchern, was ich in früheren Jahren nicht hatte. Das gute alte Sparbuch erlebt eine Renaissance, weil es sicher ist. Ich habe zum Teil von Aktien auf Sparbücher umgeschichtet.

Abzüglich der Inflationsrate sind Sparbücher aber ein Verlustgeschäft.

Das muss ich akzeptieren.

Wer ist für die Krise verantwortlich? Sind es die Banken oder die Staaten?

Die jetzige Krise ist eine Staatenkrise. Diese Krise hat nur in zwei Ländern eine bankenspezifische Ausprägung, nämlich in Spanien und in Irland. In allen anderen Ländern sind das jahrzehntelange Missstände der Politik, die dazu geführt haben, dass die Wirtschaft fehlgeleitet worden ist.

Wird der Euro überleben?

Für mich stellt sich diese Frage nicht. Der Euro-Rettungsschirm ist nun so groß, dass ihn auch Italien beanspruchen könnte. Doch ich gehe nicht davon aus, dass Italien auf Hilfe angewiesen ist.

Bleiben die Griechen in der Eurozone?

Ich schätze die Chancen mit 50 zu 50 ein. Ob das Land beim Euro bleiben wird, ist ausschließlich eine politische Tangente. Die Wirtschaft hat die Folgen eines Austritts längst vorweggenommen.

Wie wird die Eurokrise gelöst? Sollen die Staaten mehr sparen oder soll die EZB die Notenpresse anwerfen?

Zunächst müssen die Länder ihre Haushalte in Ordnung bringen. Aber das dauert Jahre. In der Zwischenzeit hilft die EZB, die Ungeduld der Finanzmärkte zu zügeln.

Führt die Geldschwemme der EZB zu hohen Inflationsraten?

Ich erwarte keine hohen Inflationsraten. Denn die Wachstumsraten sind so niedrig, dass uns von dieser Seite keine Gefahr droht.

Wann ist die Krise zu Ende?

Ich gehe – wie in der Bibel – von sieben mageren Jahren aus. Die Krise hat 2008 begonnen. Daher sollten wir 2015 endgültig rauskommen.

Was war für Sie der schwierigste Moment in der Krise?

Der schwierigste Moment war 2009, als die Geldmärkte versiegt sind. Das führte zu einer Beunruhigung in der Bevölkerung. Daher haben wir Geld vom Staat bekommen, nämlich um zu dokumentieren, dass der Staat quasi hinter den Banken steht.

Wann wird Raiffeisen die Staatshilfe von 1,75 Mrd. Euro zurückzahlen?

Das kann ich noch nicht sagen. Wir zahlen aber dafür jedes Jahr acht Prozent Zinsen.

Sind die Banken zu groß geworden, weil der Staat einspringen musste?

Das sehe ich nicht. Wir haben in Österreich eher das Problem, dass wir zu viele Banken haben.

Warum sagen dann Ratingagenturen, dass die Banken wegen der Ost-Risiken zum Problem werden könnten?

Diese Argumentation haben wir längst widerlegt. Ratingagenturen kommen in das Fahrwasser des Nachbetens. Man hat quasi die Problemphase, in der sich Osteuropa 2009 befunden hat, zum Dauerzustand erklärt. Doch die Aufklärung sickert langsam durch.

Warum muss der Staat Milliarden für drei Problembanken zahlen?

Natürlich ist die Sanierung dieser Institute schwierig. Aber es gibt größere, gesunde Banken wie Raiffeisen und die Sparkassen. Diese berappen einen Riesenbetrag an Sondersteuern und zahlen damit zum guten Teil die Sanierung der Problembanken.

Wie mächtig ist Raiffeisen? Laut Frank Stronach setzen sich Raiffeisen, Wirtschaftskammer und andere zusammen, um Gesetze zu machen.

Das ist eine Übertreibung. Wenn eine Organisation wie Raiffeisen so stark regional verankert ist, entstehen viele persönliche Beziehungen und man wird auch leichter gehört. Aber das hat sich positiv ausgewirkt.

Unterstützt Raiffeisen primär die ÖVP?

Raiffeisen ist nicht nur eine multikulturelle, sondern auch eine politisch offene Organisation. Ich meine, dass der Austausch zwischen Politik und Wirtschaft in Österreich noch viel intensiver laufen sollte.

Wenn jemand behauptet, Raiffeisen würde sich Gesetze kaufen, ist das eine Böswilligkeit?

Das ist Unsinn. Das verweise ich in das Reich der Böswilligkeit oder in das Reich der Fantasie.

Wie sieht die Raiffeisen Bank International in fünf Jahren aus?

Sie wird ein kräftiges Unternehmen sein, das die gleichen geografischen Schwerpunkte hat. Wir werden die zusätzlichen Kapazitäten in den Wachstumsregionen Fernostasiens einsetzen.

Sie wollen auch China erobern?

Nein, aber wir sind schon jetzt als einzige österreichische Bank in Fernostasien vertreten. Wir haben in China fünf Filialen und eine große Niederlassung in Singapur. Unser Ziel wird es sein, die beiden Wachstumsregionen Osteuropa und Asien stärker zu verkoppeln.

Welches Geschäftsvolumen peilen Sie in China an?

Ich möchte momentan keine genaue Prognose dazu abgeben.

Werden Sie in fünf Jahren noch an der Spitze stehen?

Ich bin 65, ich bin gebeten worden, in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld weiterzumachen. Und wenn wir die ruhigen Gewässer erreicht haben, werde ich mich zurückziehen. Mein Vertrag läuft bis 2015.

Gibt es schon einen Nachfolger?

Das obliegt den Aktionären. Aber ich habe jemanden im Auge, der dieses Schiff sofort übernehmen kann, wenn mir ein Ziegelstein auf den Kopf fällt. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.

Die FMA ermittelt gegen Sie wegen eines Serbien-Geschäfts, das von der Hypo Alpe Adria finanziert wurde und über Zypern gelaufen sein soll.

Ich gebe zu dieser Sache keinen Kommentar ab.

Dann grundsätzlich: Sind die Vorschriften über die Privatgeschäfte von Bankvorständen zu lasch?

Es gibt explizite Regeln. Diese beinhalten die Genehmigung von Privattransaktionen, insbesondere für leitende Mitarbeiter. Sie betreffen auch die Genehmigung von Krediten. Es ist nicht notwendig, diese zu verbreitern.

Auf einen Blick

Herbert Stepic ist Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Bank International, eines der führenden Finanzinstitute in Österreich und in Zentral- und Osteuropa. Stepic arbeitet seit 1973 für Raiffeisen. In den ersten Jahren baute er die Abteilung für den Außenhandel auf. 1987 wurde er Vorstand der RZB. Stepic war der erste Banker Österreichs, der die Wachstumschancen in Osteuropa erkannt hat und dort Tochterbanken gründete.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.08.2012)

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137 Kommentare
 
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Gast: Be-obachter
29.08.2012 20:18
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2015 ist die Krise vorbei

und zwar genau am 1. April.

Solche Prognosen sind ebenso zuverlässig, wie die Erstellung eines Wetterberichtes für 2015.

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wenn

er geht, wird alles wieder gut.

er meine wohl Gold, nicht Sparbuch

dass er von Aktien aufs Sparbüchl umgeschichtet hat würde ich gerne schwarz auf weiss sehen. Denke eher, er hat auf Gold umgesattelt. Als Bankinsider weiss er ja, wie es wirklich um uns steht...

Schon beim geringsten Rückfall in die Rezession wird die Fed und die anderen Gelddrucker wieder drucken wie die Bösen, und die Schuldenberge werden weiter gen Himmel wachsen.

Nachhilfe für Herrn Stepic

Die Verschuldung der Staaten hängt in Summe deutlich mit der Übernahme der Risiken der Kreditinstitute zusammen, ein weiterer Teil ist auch auf das Verhindern eines noch schwereren Verlaufs der vom Finanzsektor ausgelösten Wirtschaftskrise entstanden. Davor waren die Staatsschuldenquoten rückläufig.

abschließend, ich hoffe Raiffeisen International hat durch den Kauf der polnischen Bank die 1,75 Mrd gut investitert .......

Gast: hansvstein
27.08.2012 08:50
0 0

klingt nach Jahresplänen von Politikern, ob Kummerl, Sozi ,Liberale usw. die Gleichheit bei diesen Figuren ist schon verwirklicht !!!


Gast: Demokratiekrise
27.08.2012 08:30
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Die Krise ...

... ist 2015 endgültig vorbei.

Ab 2016 kommt dann die Katastrophe!

Zu viele Banken ist natürlich ein Problem

da kann man sich nicht mehr so gut absprechen.

Aber derzeit läuft es eh ganz gut: Die durschnittlichen Aufschläge bei guter Bonität sind von 1,25 auf fast 2 % des 3-Monats-Euribor gestiegen. Das gibt natürlich ein fettes Körberlgeld unter dem Titel der "Eigenkapitalanhebung".

Re: Zu viele Banken ist natürlich ein Problem

Bei langfristigen Krediten, wollte ich hinzufügen, Entschuldigung.

Gast: gast1984
26.08.2012 23:59
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Stepic: „2015 ist die Krise endgültig vorbei“

...denn dann brauchts keine Banken mehr...

Gast: Präpotente Brut
26.08.2012 22:50
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In jedem Job braucht man eine Mindestqualifikation, nur nicht als Bankster, wie das augenöffnende Interview mit Stepic beweist!

Parteibuch + Didididldumm genügt für obszöne Vorstandseinkommen.

Die Verluste im Spielkasino werden hihterhältig den Steuerzahlern umgehängt...


schön,

das der Staat jedes Jahr 8% bekommt - für die Rückzahlung des Nominale darf man ruhig etwas skeptischer sein...

Stepic beendet eigenhändig die Krise!

Jetzt versteh ich das erst!!! Natürlich hat der Stepic recht.

Er und seine Kollegen haben ja die Krise verursacht, dann wird er auch genau wissen, wann sie wieder zu Ende ist.

Wer, solls sonst wissen, wenn nicht er!

Der Mann ist Gold wert!

Re: Stepic beendet eigenhändig die Krise!

Die Krise ist eine Schuldenkrise, und nicht von Griechenland, sondern von uns allen.

Das lernt man halt nicht vom Nachplappern der Zeitungsartikel, aber wenn man mal ein wenig nach "Staatsverschuldung BIP" googlet, sollte einem das Licht aufgehen.

Gast: Banksterdämmerung
26.08.2012 14:04
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Schon 12-Jährige mit Hausverstand sind dem viele Millionen Euro Einkommen kostenden Bankster-Gelichter bei weitem intellektuell überlegen!


Daher kluge Kinder an die Macht!
http://www.youtube.com/watch?v=aVE4JD_Mq_A
Käme extrem billig, wäre hoch effektiv, Österreich wäre fast schuldenfrei und Europa würde wieder prosperienen! Und wir alle hätten wieder Kaufkraft in der Tasche sowie wertgesicherte Ersparnisse und Pensionen!

Nullen wie Stepic & Co. hingegen bereichern sich hingegen nur übermäßig selbst und verwandeln ganze - ohne sie florierende - Regionen in hochverschuldet dahinsiechende Tristesse.

Ohne hirnlose Dampfplauderer im Nadelstreif wie Stepic wäre Europa stark, Österreich prosperierend und wir alle hätten sorgenfrei gesicherte Kaufkraft und Wohlstand.

Danke der "Presse" für dieses demaskierende Interview!

Mein Geld vertraue ich Raiffeisen wegen der dortigen Herrschaft der feisten Schweine (Zitat nach Orwell's "Animal Farm") nicht mehr an! Denn Stepic, Pröll und Konrad haben nichteinmal das Niveau von aufgeweckten Zwölfjährigen!



glauben Sie das eigentlich, herr stipic,

was Sie da so sagen?

Ihr Wort in Gottes Ohr

ich wette mit Ihnen um Ihre in Sicherheit gebrachten Sparbücher das Sie völlig daneben liegen

Gast: schuarsch
26.08.2012 12:19
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Ihr Wort in Gottes Ohr

Ich wette mit Ihnen um Ihre in Sicherheit gebrachten Sparbücher das sie völlig falsch liegen

Antworten Gast: die Wirklichkeit
26.08.2012 13:07
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Re: Ihr Wort in Gottes Ohr

No na. Von wo sollte die "europäische Wertschöpfung" kommen? Volle Regale und laufende Minderung der Kaufkraft. Die klassiche "Deflation".

Ab seiner Stelle würde ich mir das natürlich auch wünschen ...

Wenn ich daran denke, was im Raiffeisen-Konzern für Garantien für Versicherungen (z.B. UNIQA – "inflationsgeschützte Lebensversicherungsveranlagungen" etc.) abgegeben worden sind, und was die sonst noch tun, weswegen sich der Herr Raiffeisen im Grabe umdrehte, wenn er's denn wüßte, kann ich den Chef der Raiffeisen Bank International sehr gut verstehen. Und weil die meisten anderen auch nicht besser sind, gibt's nur eine Antwort: Das Geld von den Banken holen, solange es noch geht.

Gast: Der Ahnungslose
26.08.2012 11:10
1 0

quak quak quak... ...hüpf!

jeder Unternehmer, Bauer, Hausfrau, Schüler... also jeder mensch der halbwegs klar denken kann, bemerkt, dass diese ganzen Aussagen von Bankern, Politikern, Fachleuten etc nichts mit der Wahrheit zu tun haben. Die verfolgen alle ihre eigenen Ziele.
Sie nehmen:
- falsche informationen und ihre interessen
- interpretieren diese falsch oder deuten sie um,
- bringen dies dann unrichtig, geschönt zu papier,
- lesen es dann gefällig ab
...und dann soll da noch ein bisschen wahrheit dran sein und verwertbare info drinnen sein!?

...abgesehen vom guten tag wünschen vielleicht. was ich denen eigentlich auch nicht glaube.

wir sollten uns nicht so verblöden lassen. denen nicht zuhören und den mist auch nicht lesen.

Gast: Der Ahungslose
26.08.2012 10:55
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Der liebe Supermann,

bitte komm und hilf. Mach den Bankmenschen, Politikern und anderen "Blinden" die Augen auf ...oder bau das geschlachtete EURO-Pferd wieder zusammen. ...oder alles zusammen.

BITTE, BITTE, hilf...

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Der liebe Weihnachtsmann


Die bemühten Beschwichtigungsfloskeln des 65-jährigne klingen fast schon senil.
Die Probleme im österreichischen Banken-Sektor lassen sich sicherlich nicht durch Allgemeinplätze und fromme Sprüche klein reden.

Und ich wette mit dem European Banker des Jahres 2006, dass 2015 mitnichten die Krise vorbei ist. Ganz im Gegenteil: Bis 2015 werden weitere zig Milliarden an faulen Krediten von österreichischen Banken bekannt gegeben worden sein; europaweit einige hundert Milliarden.

Gast: Goiserer G
26.08.2012 10:25
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leider anders rum

anders als von dem Herrn dargestellt, handelt es sich selbstverständlich um eine Bankenkrise, ausgelöst durch Banken und unter Beteiligung der Regierungen zum Vorteil der Banken und deren Eigentümer mit einem Schaden für die Österreicher. Exakt dargestellt in der Karikatur auf der Strache facebook- Seite :-)

Gast: pedrobergerac
26.08.2012 00:35
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Unwissenheit

Solange die Menschen nicht wissen, wie das Geld und die Wurst gemacht werden, können sie besser schlafen.

Würde der Staat, wie es ihm eigentlich zustände, sein eigenes Geld aus der Luft schöpfen und dieses Monopol NICHT den Privatbanken überlassen,
müsste er es sich nicht für teures Geld = ZinsesZins borgen und wir bräuchten dann ALLE KEINE Steuern zu bezahlen.

Unser GANZES Leben wird also nicht von der Politik, sondern von den Banken bestimmt. Ein einzigartiges Betrugssystem. Der ESM hat nahezu die gleichen Strukturen wie die FED. Die Versklavung wird damit auf EU Ebene hochgefahren.

Antworten Gast: Der Ahnungslose
26.08.2012 10:57
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Re: Unwissenheit

...pssst... nicht so laut! sonst bekommts das volk noch mit...

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Banker und Bibel

Wenn Banker jetzt schon die Bibel als Argument verwenden,ist die Krise sicher noch viel tiefer als man ohnehin glauben muss.
Vielleicht sollte man dann als nächstes das Lesen im Kaffeesud als offiziell anerkanntes Mittel zur Krisenbewältigung zulassen.
Und das die Banken mit dem Ganzen nichts zu tun haben wollen und ihre Hände in völliger Unschuld waschen,kann auch nicht wirklich überraschen.

 
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Hobbyökonom