20.05.2013 18:42 Merkliste 0

Österreichs Gold lagert in London, Basel und Wien

31.08.2012 | 07:35 |   (DiePresse.com)

Der Rechnungshof will die Nationalbank in Bezug auf die Reserven an physischem Gold überprüfen.

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Die Geheimniskrämerei über die Lagerungsorte der österreichischen Goldreserven soll bald auch offiziell ein Ende haben. Dass nun der Rechnungshof, der laut einem Medienbericht Österreichs Goldreserven seit 12 Jahren nicht mehr vor Ort überprüft hat, in der Sache aktiv wird, stört Notenbankchef Ewald Nowotny überhaupt nicht. Im Gegenteil: "Ich begrüße es, wenn diese Rechnungshofprüfung kommt, damit endlich das dumme Thema weg ist", so Nowotny.

Das "dumme Thema" sind, wie aus dem Umfeld der Notenbank verlautet, Gerüchte, wonach ein guter Teil des österreichischen Notenbankgoldes im Wert von gegenwärtig rund 11 Milliarden Euro in Bergmassiven versteckt ist oder irgendwo in den USA lagern soll, von New York war in den Gerüchten die Rede. Davon sei kein Wort wahr, es soll sich kein einziger Barren im Big Apple befinden.

Gold an wichtigsten Handelsplätzen

Österreichs Gold (280 Tonnen) soll sich in London, Basel und in Wien, in den Tresoren der Münze am Stadtpark, befinden. Zu welchen Teilen blieb offen.

Die Nationalbank selbst will sich auf die Fragen nach den Örtlichkeiten nicht direkt äußern, das hat Tradition in der Wiener Notenbank. "Wir haben immer gesagt, es ist an den wichtigsten Goldhandelsplätzen", sagte Nowotny. Das sind London und die Schweiz.

(APA)

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104 Kommentare
 
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"Gold an den Handelsplätzen"

hat nur Sinn, wenn man vor hat, es zu verkaufen.
Das hoffe ich doch nicht!!!

Also ruckzuck nach Österreich damit und jeden Barren einzeln dem Novotny auf den hohlen Schädel klopfen.

280 Tonnen Gold befinden sich in der Obhut der Nationalbank.

Und 256,8 Tonnen Gold wurden zwischen 1990-2000 im Zuge der Euro Einführung von Rot-Schwarz verkauft, d.h. der Goldvorrat wurde halbiert ; )

Interessante ist vorallem wofür das Gold verscherbelt wurde. Man kann sonst nur mutmassen: zur Budgetkorrektur um sich in den Teuro reinzukaufen.

Damit wird auch den Letzten klar warum die Rückkehr zum Schilling "Wahnsinn" wäre.
Denn es gibt weder erklärbare Gegenleistungen durch die EU noch nachhaltige Effekte von dem Verkauf der 256,8 Tonnen Staatsgold.

Sobald dem ESM die Bankenlizenz ausgestellt wurde ist der Weg frei um das letzte Tafelsilber (Staatsgold) auf dem Pokertisch zu jubeln. Glückwunsch an SPÖVP, ihr habt unseren Staat verkauft.

Re: 280 Tonnen Gold befinden sich in der Obhut der Nationalbank.

PS: nachzuprüfen hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Goldreserven#L.C3.A4nder_und_Organisationen

Gast: Man glaubt es nicht
01.09.2012 13:37
3 0

Irgendwo kugelt Gold herum, das irgendwem (vielleicht) gehört oder auch nicht

Ist ja super wie "sorgfältig" mit dem Volksvermögen umgegangen wird.

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Novotny

ist das Sprachrohr der Hochfinanz und hat auf Grund seiner Tätigkeit als "Berufsberuhiger" jegliche Glaubwürdgkeit in der Bevölkerung verloren. Man kann sich nur wundern das so einer die Worte "sozial" und "demokratie" in seinem Sprachschatz hat, die SPÖ hat sich seit Kreisky zur Partei der Hochfinanz verkommen.

Gast: H77MG3
01.09.2012 10:25
6 1

Gold, nahe am all-time-high in Euro!

Die Politik hasst Gold im Privatbesitz. Denn das bedeutet Freiheit, Unabhängigkeit und Anonymität.

Die Banken hassen Gold im Privatbesitz. Sie können damit nicht hebeln und nicht zocken.

Die Versicherungen hassen Gold im Privatbesitz. Altersvorsorge in Gold bringt keine Provisionen und keine Boni.

Die Medien hassen Gold, weil sie von Politik, Banken und Versicherungen finanziert werden und kaum ein Schreiberling die Zusammenhänge versteht.

Gast: prison planet
01.09.2012 08:13
2 1

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff


Bei Morgan Stanley kündigt sich ein gröberer Tsunami an

http://www.silverdoctors.com/jim-willie-morgan-stanley-faces-imminent-failure-ruin-may-see-1st-private-stock-account-thefts/

Und wir haben den Nowotny....

1 1

hat der feine Popo wirklich "das dumme Thema" gesagt? so ernst nimmt er seine Aufgaben hier? war das hier der OeNB Governeur oder habe ich etwas falsch verstanden? so eine Sprache von so einer wichtigen Persönlichkeit zu hören ist mehr als ein rätsel. Wo rekrutieren die roten ihre Leute? In den Kloaken und Würstlpudden Wiens oder wie? *kopfschütteln*


Gast: Sapperlott
01.09.2012 07:05
1 1

Glaubt denen nicht

Wie das so geht. In der Äthiopischen Nationalbank wurden auch gefälschte Goldbestände gefunden. Alles ist möglich, also nachschauen und heimholen.

Link:

http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/in_der_zentralbank_von_aethiopien_ist_alles_gold_was_glaenzt-1.690275

Gast: Sapperlott
01.09.2012 07:03
1 1

Glaubt denen nicht

Wie das so geht. In der Äthiopischen Nationalbank wurden auch gefälschte Goldbestände gefunden. Alles ist möglich, also nachschauen und heimholen.

Link:

http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/in_der_zentralbank_von_aethiopien_ist_alles_gold_was_glaenzt-1.690275

Was machen die in der OeNB eigentlich den ganzen Tag?

Auf die fetten Pensionsbezüge warten? Die letzte Überprüfung fand vor 12 Jahren statt-also hop-hopp an die Arbeit!

Wie kann es eigentlich sein, daß nur die OeNB weiß, wo sich das Staatseigentum befindet?

Gast: Lukas
01.09.2012 00:42
1 1

der Nowotny hat das Gold schon weggeräumt

damit es mittels ESM-Vertrag an die Reichen großzügig verteilt werden kann...

1 1

Nowotny appelierte kürzlich fürs Glauben.

No Na Ned - sonst würde man ja aufs beste machtpolitische Steuerungsmittel verzichten.

Andere Nationalbanken kaufen bzw. Staaten kaufen auch Firmen und Rohstoffe. Wir stützen den Glauben.

Pööhse Spekulanten aber auch.

10 2

Physisches Gold

gehört in den Bereich des eigenen Zugriffs - alles andere ist Quatsch.

Gast: Österreicher
31.08.2012 22:14
12 2

Rechnungshof will Nationalbank-Goldreserven prüfen

Wie wäre es mit einer Heimholung?

Antworten Gast: HB4242
01.09.2012 00:04
3 1

Re: Rechnungshof will Nationalbank-Goldreserven prüfen

Wo nix iss kann man auch nix mehr heimholen .....

Gast: Jack London
31.08.2012 21:12
1 1

Die Nationalbank

würde ich in diesem Zusammenhang nicht kritisieren. Ich würde eher dem Verwahrer der Barren mißtrauen. Kann Gold sozusagen physisch weiterverliehen werden ohne dass dies auffällt. Haben die Österreicher eigens zugeteilte Abschnitte innerhalb der Tresore, oder eigene Tresore die für andere unzugänglich sind?

Gast: goldilocks
31.08.2012 21:02
8 0

Fort Knox ist leer

das österreichische Gold liegt in New York bei Goldman Sachs und bei einer Privatfirma namens "City of London" in London.

Dort ist es gaaanz sicher aufbewahrt ;-)

Gast: Wenn man 50 Euro Schulden hat, so ist man ein Schnorrer. Hat jemand 50.000 Euro Schulden, so ist er ein Geschäftsmann. Wer 50 Millionen Euro Schulden hat, ist ein Finanzgenie. über 200 Milliarden Euro Schulden haben - das kann nur der Staat!
31.08.2012 20:19
7 1

vielleicht sollte man einmal.....

....in der Löwelstraße nachschauen, ob irgendwo ein Pfandschein vom Dorotheum herumliegt!?

Gast: HB4242
31.08.2012 19:41
5 0

Also wenn es der Nowotny überprüft, da würde ich mal .....


Antworten Gast: Fall Street
31.08.2012 22:29
3 0

einen Fachmann fragen


Gast: africano
31.08.2012 18:55
0 0

Es ist nicht alle Gold ,was glänzt !!!!

z.B. vergoldete Bleibarren oder löcherige Goldbarren ,welches nur durch Röntgen festgestellt werden kann ,ob sie nicht was Anderes darinn befindet usw.
Alles ist möglich. Spitzbuben gibt es überall !

Gast: w2012
31.08.2012 18:30
0 1

Gut ausgelagert

Ihr armseligenn Poster, die nichts aber auch gar nichts verstehen. Vielleicht seit ihr nochmals froh, wenn euer Gold in anderen Ländern gelagert ist, man weiss ja nie, wann euch der grosse Bruder wieder ganz schluckt und nicht nur am Gängelband hält.

Antworten Gast: 324
31.08.2012 19:22
3 4

Re: Gut ausgelagert

den russen vertraue ich 10mal mehr als den angloamerikanern, die den bolschewiken erst zur macht verholfen haben..

Antworten Antworten Gast: Tickt noch richtig
01.09.2012 13:38
0 0

Re: Re: Gut ausgelagert

Die haben nur Uhren geklaut.

Gast: Warum nicht?
31.08.2012 18:21
1 0

Lagerort

Hm, wo ist der beste Platz für das Gold?
London ist schon mal ganz schlecht und Wien ist eindeutig zu nahe bei den Russen. Am Besten alles nach Basel, obwohl dsa könnte man es ja mit dem Nazigold verwechseln. Vielleicht möglichst nahe an der Schweizer Grenze unter einer Kaserne, so wie in Fort Knox...

 
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Hobbyökonom