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Deutschland auf Stromhilfe aus Österreich angewiesen

07.09.2012 | 10:26 |   (DiePresse.com)

Deutschland werde noch "für die nächsten 50 Jahre" Stromlieferungen aus Österreich brauchen, sagt der größte deutsche Stromnetzbetreiber Tennet.

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Deutschland wird nicht nur vorübergehend, sondern noch "für die nächsten 50 Jahre" Stromlieferungen aus Österreich zur Unterstützung in der Energiewende brauchen. Das meint Michael Fuchs, Chef des größten der vier deutschen Übertragsnetz-Betreiber Tennet. Dabei handle es sich nicht nur um eine Aushilfe, sondern um eine Symbiose, sagte er am Donnerstagabend in Wien. Vergangenen Winter hatte Österreich dem Nachbarn erstmals mit Reserve-Kapazitäten unter die Arme gegriffen. "Die Kaltreserve aus Österreich im vergangenen Winter war notwendig, weil es vor allem um Strom an der Südgrenze Deutschlands gegangen ist", so der Tennet-Chef. Die Austro-Stromhilfe war von EVN und Verbund gekommen. Erstmals abgerufen wurde sie Anfang Dezember. Nötig wurde das durch die ersten AKW-Abschaltungen des Atomausstiegs.

In Deutschland selbst kämpft Tennet mit dem immensen und weiter stark steigenden Wind- und Photovoltaik-Stromangebot, auch weil dieses sehr starken natürlichen Schwankungen unterliegt. Die Belastung für die Netze und die Anforderungen an den Ausbau der Stromtrassen werde stark wachsen, da der Erneuerbaren-Anteil von heute 20 Prozent auf 35 Prozent klettern soll.

3800 Kilometer neue Stromtrassen nötig

Neben der Photovoltaik - allein Bayern hat laut Fuchs bereits zehn Prozent der Welt-Photovoltaik-Kapazität installiert - stellen vor allem die Offshore-Windräder im Norden Deutschlands "eine gewaltige Herausforderung" für die Netzbetreiber dar, die den Strom zu den großen Verbrauchszentren bringen müssen, die überwiegend im Süden des Landes liegen.

Zu dem Zweck haben die Übertragungsnetzbetreiber vor dem Sommer gemeinsam einen Netzentwicklungsplan vorgelegt, demzufolge 3800 Kilometer neue Stromtrassen nötig sind, etwa ein Zehntel dessen zusätzlich, was derzeit schon vorhanden ist. 2000 Kilometer davon könnten Gleichstromverbindungen sein, die sich erst über große Strecken rechnen, da dann eine Umwandlung in Wechselstrom (Drehstrom) erforderlich ist. Die Kosten für diesen Netzausbau sind mit 20 Milliarden Euro für die nächsten zehn Jahre angenommen. Laut Tennet-Chef ist das "nur ein Zehntel dessen, was wir für die Erneuerbaren ausgeben".

Strompreis: "Staatsquote" liegt bei 45 Prozent

Die Ökostrom-Einspeisevergütungen nach dem "Erneuerbare-Energien-Gesetz" (EEG), die den Betreibern für 20 Jahre gesichert seien, würden dieses Jahr bereits 17 Milliarden Euro ausmachen. Im Jahr 2005 waren es erst vier Milliarden Euro. Heuer beträgt die EEG-Umlage bereits 3,59 Cent pro Kilowattstunde (kWh), vor fünf Jahren war es erst 1 Cent/kWh. 2013 könnte der Zuschlag, den die deutschen Stromkunden berappen müssen, auf bis zu 4,3 Cent steigen, verwies Fuchs. Hinzu komme noch die Mehrwertsteuer von 19 Prozent, sodass der Bruttobetrag für die Verbraucher 6 Cent/kWh ausmachen könnte. Damit betrage die "Staatsquote" beim deutschen Strompreis - alles das, was der Staat beeinflusst - dann bereits 45 Prozent.

Tennet selbst kommt mit dem durch Wind- und Photovoltaik-Strom-Überangebot rasch nötigen Netzausbau kaum nach. "Wir blockieren nicht die Energiewende, es geht aber nicht rascher, weil die Lieferanten nicht können." Allein wegen der Offshore-Windanlagen habe Tennet zwischen 2010 und 2012 bereits sechs Milliarden Euro an Investitionsverpflichtungen eingehen müssen.

Kritik an Risikoübernahme für Netzbetreiber

Nicht tragbar sei, dass die Übertragungsnetzbetreiber dafür haften sollen, falls bestimmte für Windanlagen oder Photovoltaik nötige Leitungen nicht zeitgerecht fertig sind. Denn seit einigen Jahren ist für solche Ökostrom-Anlagen - aber nicht etwa bei konventionellen Gaskraftwerken - die komplette Risikoübernahme den Netzbetreibern vorgeschrieben. Dabei geht es um eine fiktive Abgeltung von Einspeisetarifen. Große Investoren stünden bei Tennet mit Milliarden ante portas, doch würden die ohne Risikoübernahme durch andere kein Geld zur Verfügung stellen, sofern es keine Erleichterungen bei den Haftungsregeln und der Versicherbarkeit gibt.

Tennet verfügt über ein Stromnetz von 20.392 km Länge und versorgt 36 Millionen Kunden. Im Jahr 2011 betrug der Umsatz 1,525 Milliarden Euro (ohne EEG). Das Unternehmen zählt zirka 2000 Beschäftigte.

(APA)

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45 Kommentare
 
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Re: Re: Re: WArum bauen wir nicht Alternativenergien in Nordafrika auf?

Autobahnen, Pipelines, Bahnstrecken in Nordafrika? Sie waren noch nie in dem Gebiet, oder? Das einzige nordafrikanische Land mit einer derartigen Infrastruktur war Libyen, allerdings ist die Infrastruktur dort nicht mehr zu gebrauchen.

Sie haben sich übrigens schon wieder disqualifiziert, die Sahara ist nicht "unendlich". Das mag Ihnen kleinlich erscheinen, zeugt aber von Ihrem fehlenden wissenschaftlichen background, womit für mich eine sinnvolles weiterdiskutieren nicht möglich erscheint.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: @Matze
07.09.2012 16:59
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Re: Re: Re: Re: WArum bauen wir nicht Alternativenergien in Nordafrika auf?

Auje. Sie reden sich hier um KopfundKragen, warum müssen sie das Forum hier mit ihrer Unkenntnis kontaminieren?

Manche leute schämen sich für garnix...

Ich habe NICHT Autobahnen in Afrika gemeint, sondern in EUROPA!

In Afrika ist der Leitungsbau überhaupt kein Problem weil es bekannterweise dort wenig Siedlungen gibt.
Es geht um den Energietransport in Europa, also von Italien nordwärts, da wäre es sinnvoll schon bestehende Trassen zu benützen anstatt riesige Fernnleitungen aufzubauen!

Und der Ausdruck "Unendlich" hat schon seine Richtigkeit wenn man hier nicht streng wissenschaftlich redet.

Denn - im Vergleich zum dichtbevölkerten und geograpisch kleinen Westeuropa ist die Sahara UNENDLICH!

Österreich sieht auf einer Sahara karte wie ein Fliegenschixx aus...

Udn - nichtmal 3% der Fläche der Sahara würde ausreichen um theoretisch den gesamten Energiebedarf der Welt aus der SOnnenenergie zu gewinnen.

OBwohl, das muss auch gesagt werden, der "Schöpfer" oder erfinder von Desertec bewiesen hat dass Windenergie auch in Nordafrika viel sinnvoller als Solarenergie ist!

Leider wurde dieser geniale Doktorant um seine Arbeit gebracht, die jetzige "Leiterin" von Desertec ist eine "Schaufensterpuppe" die zwar sehr fotogen und eloquent ist, aber von der Tiefe und den Problemen dieses gigantischen Projektes wenig Ahnung haben dürfte (!?).

http://www.zeit.de/2009/29/Beistueck-Erfinder/komplettansicht

Muss also - leider - den Vorwurf der Disqualifikation WIEDER zurückgeben.


Antworten Antworten Antworten Gast: gast1984
07.09.2012 16:16
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dann stellt man halt in die unendliche Wüste Sahara 15% MEHR Solarkollektoren auf.

Sie müssen dann aber zehntausende Arbeiter finden die den Sand von den Photovoltaikzellen putzen! Sonst sind die innerhalb eines Tages versandet.

Energieumwandlung und Speichersysteme nahe des Verbrauchers machen mehr Sinn.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: @gast1984
07.09.2012 17:03
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Re: dann stellt man halt in die unendliche Wüste Sahara 15% MEHR Solarkollektoren auf.

NEIN!

Nanotechnik, der SAnd ist überhaupt kein Problem.

Wenn alle so gedacht hätten wie sie würden wir noch immer mit der Kutsche fahren ("die Leute werden alle sterben wenn sie schneller als 10km/h fahren", meinten viele als die ersten Bahnen aufkamen).

SOlche Leute mit einer Denkweise wie sie gab es zu allen Zeiten. Sie sahen Probleme wiesen aber wenig Visionen oder Fachwissen auf.

Aber - die konnten den Fortschritt auch nicht aufhalten, zum Glück...

Und im ERnst: 10.000 Marokkaner zum Spiegelputzen - wäre im Vergleich zu dem Wartungsaufwand der Windspargel oder gar Kohlekraftwerke iein Klax.

Denn Kohleförderung oder die Instandhaltung von Wasserkraftwerken ist auch aufwändig...

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast1984
07.09.2012 17:28
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Re: Re: dann stellt man halt in die unendliche Wüste Sahara 15% MEHR Solarkollektoren auf.

Dazu müssten sie aber die Marokkaner versklaven! Denn freiwillig würden die nie solche Arbeit machen! Keines der Wüstenvölker würde sich für so ein Projekt von Europa einspannen lassen!

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07.09.2012 17:44
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Re: Re: Re: dann stellt man halt in die unendliche Wüste Sahara 15% MEHR Solarkollektoren auf.

Was haben SIE für eine Ahnung!

Marokko hat eine Arbeitslosigkeit von mindestens 50% wenn man die Menschen mitzählt die heute in formellen Arbeitsverhältnissen stehen (Arbeit bei VErwandten in der Landwirtschaft, etc.).

Das Durchschnittseinkommen eines Marrokkaners beträgt 100€ pro MOnat, viele Millionen haben überhaupt kein Einkommen, leben von der Hand in den Mund.

Was glauben sie wenn die Energiekonzerne 500€/monat zahlen würden fürs Spiegelputzen:

HALB MAROKKO WÜRDE SCHLANGESTEHEN!

Sogar hochqualifizierte Arbeiten werden heute zum Spottpreis in Marokko durchgeführt:
der neue Dacia-Lodgy etwa wird im marokkanischen Dacia-werk mit Arbeitern gefertigt die 250 € monatlich verdienen!

Sogar Rumänien mit Monatslöhnen von 350€ war denen zu teuer!

Im Vergleich dazu wäre es leicht zum relaiven Spottpreis für die Wartungstätigkeiten in der Wüste genug Leute zu finden.

Halb Asien und Afrika ist heute "versklavt", arbeitet um Schandlohn von 50€ pro Monat für westliche Konzerne.
Die Versklavung hat schon stattgefunden.

Im Vergleich zu den Sweatshops von Vietnam bis Mexico wäre eine gut bezahlte Tätigkeit bei Desertec ein Paradies!

Hier der ARtikel zu den "Sklavenarbeitern" die für Dacia arbeiten:

http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article13194407/Warum-es-in-Marokko-besser-laeuft.html

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast1984
07.09.2012 21:32
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Re: Re: Re: Re: dann stellt man halt in die unendliche Wüste Sahara 15% MEHR Solarkollektoren auf.

Wer nichts weiß macht andere schlecht!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast1984
07.09.2012 17:26
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Re: Re: dann stellt man halt in die unendliche Wüste Sahara 15% MEHR Solarkollektoren auf.

Sie wissen schon das Sand mit Wind abrasiv wirkt! Der schleift alles innerhalb von Monaten zusammen!
Von dem beschichteten Glas der Module ganz zu schweigen!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: @gast1984
07.09.2012 18:05
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Re: Re: Re: dann stellt man halt in die unendliche Wüste Sahara 15% MEHR Solarkollektoren auf.

Der grösste Teil der Sahara ist Steinwüste.

Dort gibts auch nicht mehr Sand als bei uns, auch wenn der Wind stark weht.

Diese spektakulären Sandstürme kommen nur in eng begrenzten Gegenden der Sandwüste vor, und sind in den Steinwüsten kein Problem.

Sie sollten weniger "lawrence von Arabien" lesen sondern sich mit der Geographie der Wüsten beschäftigen.

Weit mehr als die Hälfte der Sahara ist STeinwüste, da spielt der Sand garkeine Rolle.

Das sollte man im Erdkunde Unterricht der Unterstufe lernen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast1984
07.09.2012 21:32
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Re: Re: Re: Re: dann stellt man halt in die unendliche Wüste Sahara 15% MEHR Solarkollektoren auf.

Wer nichts weiß macht andere schlecht!

Re: Warum bauen wir nicht Alternativenergien in Nordafrika auf?

Es wird schon daran gebaut.
Deserttec ist ja mehr, als nur ein paar Anlagen, das "Netz" ist ja noch wichtiger!

Und warum ist es noch nicht in D und A?
Weil die Politik die HGÜs noch blockiert? Warum? Weil Siemens, ABB (also neue) dann in den Netzbereich reinkommen würde, mit einer Kostenstruktur die einem Bruchteil der derzeitiges Geldes auskommt.
Das wollen die Alteingessenen nicht, die alles Landesbetreiber sind.

Nur wenn das Geld ausgeht, wird Desertec da stehen und dezentral die Produzenten mit den Konsumenten verbinden.

Für die vollkommen veraltete Struktur ist es dann der Beweis, wie falsch sie investiert haben.
Was solls.

Antworten Antworten Gast: @jordi.laforge
07.09.2012 15:27
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Re: Re: Warum bauen wir nicht Alternativenergien in Nordafrika auf?

Sie haben recht jordi.laforge.

Dank an ihre erhellenden ARgumente.

Die eingesessenen EVUS (EnergieVersorungsUnternehmen) sitzen auf ihrem alten abgeschreieben Kraftwerkspark, und sind politisch sehr gut lobbiiert (etwa die rein politisch-abhängigen Landesenergieunternehmen die sich etwa in NÖ exklusiv in Hand der Landes-VP befindet).

Die wollen ihre rel. teure Energie verkaufen und spielen in Österreich Platzhirsch.

DIE würden natürlich viel an Einfluss und auch Geldern verlieren, wenn plötzlich billiger Strom in grossen Mengen aus dem Ausland (Desertec) angeboten würde.

Dann würde denen nur mehr die Energieverteilung überbleiben.

Hier wäre es DRINGEND nötig die Politik aus diesem Feld rauszuschmeissen, um die Verhinderer und Verhaberten aus dem Energie-politfilz zu entfernen!

DIESE blockieren alles was möglich ist, und verhindern eine Zukunftsentwicklung am Energiesektor.

WEnn die EU für was gut ist dann wäre HIER ein Feld EU-weit eine Energieversorgung zu planen und durchzusetzen.

WEnn nötig auch mit harschen Mitteln um den Landeskaisern von Rovaniemi über Stplöden bis Andalusien ihre Parteirefugien aus der Hand zu schlagen!

Leider ist hier die EU keine USA oder Russland, woe der Kreml oder der Congress solche Dinge bestimmt...

Aber: es wäre höchst an der Zeit, dass auch die Bevölkerung aufsteht und für IHRE Zukunft zu kämpfen beginnt;
Mut ist nicht leicht zu zeigen, aber es würde sich lohnen!

Gast: Marsmensch
07.09.2012 13:20
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Wenn unsere Flüsse genug Wasser haben könnte es klappen. Im Winter besteht aber da ein gewisses Risiko, gerade wenn am meisten Energie gebraucht wird.
Der deutsche Bedarf dürfte auch der Hintergrund sein wenn jetzt verstärkt fast jeder Bach und jedes Flüsschen mit einem oder gleich mehreren Kraftwerken verbaut werden soll. Bei diesen Gewinnaussichten wird unsere schöne Natur wieder das Opferlamm sein.

Gast: gast1984
07.09.2012 11:28
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Rot/Grüne Energiepolitik!


Antworten Gast: nostromio
07.09.2012 13:36
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minderbemittelte Presse-Leser-Propagandapolitik


Antworten Antworten Gast: gast1984
07.09.2012 15:04
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Re: minderbemittelte Presse-Leser-Propagandapolitik

Wer hat den Atomausstieg und die Agenda 21 beschlossen? Rot+Grün! Die Geschichte andert auch der sozialistische Beißreflex nicht!

Antworten Antworten Gast: gast1984
07.09.2012 14:52
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Re: minderbemittelte Presse-Leser-Propagandapolitik

Ah, der Sozialistische Beißreflex!

Die Energiewende (Atomaustieg) wurde 2000 von Rot/Grün beschlossen!

Re: Rot/Grüne Energiepolitik!

aha, ... wer regiert derzeit nochmals in deutschland?

und außerdem, was soll an dieser strategie falsch sein?

Antworten Antworten Gast: gast1984
07.09.2012 14:51
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Re: Re: Rot/Grüne Energiepolitik!

Wer hat den die Energiewende im Jahr 2000 in Deutschland beschlossen! Rot Grün!

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Re: Re: Rot/Grüne Energiepolitik!

Tja die Tante Merkel hängt ihr Fähnlein eben auch in den Wind. Bei schlechten Umfrageergebnissen Fukushima zu nutzen um den Atomausstieg zu propagieren verspricht nun einmal ein paar Wählerstimmen. Das ändert nichts daran dass es sich um ein grünes Thema handelt und es ohne den militanten Druck der Ökos dazu nicht gekommen wäre. Der Dank gebührt also nur zu einem Teil der schwatzen Merkel, die aus Angst vor Machtverlust grünen Wahnsinn umsetzt. Ironie am Rande, wird den Grünlingen besonders gefallen: Der nach der AKW-Abschaltung fehlende Strom wird grossteils nicht durch Österreich kompensiert sondern durch Kohle. Klug durchdacht, ihr Ökos.

Von der im Artikel angesprochenen Gefahr des Zusammenbruchs des deutschen Stromnetzes ganz zu schweigen, dann wirds im wahrsten Wortsinn finster... Da der durchschnittliche Proponent grüner Wahnideen aber kein Ingenieurswissen besitzt und Politiker sich nur noch um ihre Wiederwahl kümmern könnten die nächsten Jahre hier recht spannend werden.

 
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Hobbyökonom