19.06.2013 23:05 Merkliste 0

Landwirtschaft: Bauer ohne Pflug

15.09.2012 | 18:06 |  von Jeannine Hierländer (Die Presse)

Richard Auer-Welsbach ist Landwirt, aber auf dem Traktor sitzt er nie. Seinen 400-Hektar-Betrieb leitet er vom Büro aus. Davon kann er gut leben. Aber ohne Förderungen sähe die Rechnung anders aus.

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Richard Auer-Welsbachs Gut entspricht auf den ersten Blick nicht dem, was man sich gemeinhin unter einem Bauernhof vorstellt. Kühe oder Hühner sieht man keine, der Zugang führt über eine Hauptstraße. Ein guter Teil der großzügigen Schlossanlage ist Wohnfläche, die gerade saniert wird. Wirklich „bewohnt“ ist derzeit nur das Herz des Betriebes in Schwadorf bei Schwechat: das Büro. Von hier aus lenkt der 37-Jährige den Betrieb, der seit vielen Generationen in Besitz der Familie ist.

Mit 400 Hektar Land führt Auer-Welsbach eine der großen heimischen Landwirtschaften. Ein durchschnittlicher österreichischer Betrieb ist 19,5 Hektar groß. Von den 400 Hektar gehören 150 Auer-Welsbach selbst, dazu hat er 100 Hektar Biolandwirtschaft gepachtet. Weitere 150 Hektar sind Forstbetrieb. Auer-Welsbach baut Getreide, Raps und Zuckerrüben an. Dazu beschäftigt er nur einen Mitarbeiter. Den Anbau, die Ernte und den Großteil der forstwirtschaftlichen Arbeit erledigt die Organisationsgemeinschaft Maschinenring oder andere Landwirte.

Auer-Welsbach ist kein Bauer, der selbst den Mähdrescher lenkt. Sondern ein klassischer Agrarunternehmer: Seine Geschäfte führt er vom Schreibtisch aus. Die Arbeit auf dem Feld erledigt sein Mitarbeiter. „Um sieben in der Früh bespreche ich mit ihm, was zu tun ist. Dann stelle ich gemeinsam mit ihm die Maschinen ein, das Fahren übernimmt dann er. Ich bin im Büro und schaue, dass er alles hat, was er braucht.“ Vom Büro aus sorgt er auch dafür, dass sein Getreide auf den Markt kommt. Den Raps verkauft er über Termingeschäfte, den Weizen erst nach der Ernte. Alles läuft über zwischengeschaltete Händler.

Wie viel Auer-Welsbach damit genau verdient, will er nicht verraten. Kann er gar nicht, sagt er. Schwer vorstellbar – denn mit der Größe seines Betriebes muss er Buch führen. Anders als die meisten Klein- und Mittelbetriebe, die sich für die Steuer „pauschalieren“ lassen können und somit von dieser Pflicht befreit sind. Diese Rechnung sei nun mal nicht so einfach, so Auer-Welsbach. Das Vorjahr war gut. Aber heuer sei die Ernte katastrophal gewesen, Spätfrost und Trockenheit rissen ein Loch in die Bilanz. „Die Einkommen schwanken sehr“, sagt er.


Zweites Standbein. Auch deshalb braucht er das Geld, das die EU-Behörden und die österreichische Regierung als Subventionen an die Bauern verteilen. Über zwei Mrd. Euro sind das im Jahr, allein für Österreich. Für die gesamte EU fast 50 Mrd. Euro, rund die Hälfte des EU-Budgets. Oder ein Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung der Mitgliedsländer. „Es gibt keinen Betrieb in Österreich, der ohne Förderungen kostendeckend produzieren kann“, sagt Auer-Welsbach.

Deshalb wirtschaften auch zwei Drittel der heimischen Landwirte nur noch im Nebenerwerb. Anders zwar als Auer-Welsbach – aber auch er hat ein zweites Standbein. Mit seinem Immobilienbetrieb kauft er im nahen Wien Wohnungen, saniert und vermietet sie. Auch auf seinem Gut entstehen gerade vier Einfamilien-Wohnungen. Die Idee hatte schon sein Großvater: Damit die Mitarbeiter auch bei Regen beschäftigt sind. Beide Betriebe wurden über Generationen vererbt. Richard Auer-Welsbach baute zunächst die Immobilienfirma aus, dann die Landwirtschaft.

Denn eigentlich hatte Auer-Welsbach etwas anderes vor. Er studierte zwar Agrarmanagement, heuerte dann aber bei einer Unternehmensberatung an. Dann erkrankte seine Mutter und er wurde im Betrieb gebraucht. Zunächst wusste er nicht, ob er sich als Landwirt wohlfühlen würde, ob er so davon würde leben können, wie er sich das vorstellte. „Aber es hat mir so gut gefallen, dass ich nicht mehr aufhören wollte.“ Das eine, das er schätzt, ist die Arbeit mit der Jahreszeit und der Natur. Das andere die Unabhängigkeit. „Ein Landwirt ist ein selbstständiger Unternehmer. Das macht den Reiz an diesem Beruf aus.“


Zittern vor Reform.
Das sehen wohl viele anders. Denn kaum ein Wirtschaftszweig ist so stark von Subventionen abhängig wie die Landwirtschaft. Viele Betriebe, vor allem in den ungünstigen Lagen, müssten ohne dieses Geld sofort zusperren. Darunter auch viele mittlere Höfe. Selbst von den Großen hört man, dass sie ohne Förderungen nicht positiv bilanzieren würden. Im Vorjahr machten die Förderungen im Durchschnitt rund 60 Prozent der landwirtschaftlichen Einkommen in Österreich aus.

Da dürfte Auer-Welsbach etwas mehr Spielraum haben. Pro Hektar bleiben ihm – nach Abzug aller Kosten – einmal 200 Euro in einem guten Jahr, in sehr schlechten Zeiten kann unterm Strich aber auch ein Minus von 300 Euro rausschauen. Das sei nicht gut. Aber auch nicht so schlimm, wie es klinge.

Er kann von seinem Betrieb leben, sagt Auer-Welsbach, und er möchte sich auch nicht zu den Jammernden gesellen. Ist das Ergebnis schlecht, seien seine eigenen Arbeitsstunden eben schlechter entlohnt, oder er könne ein Dach nicht sanieren oder eine Maschine nicht kaufen.

Ohne Förderungen würde die Rechnung aber gleich ganz anders aussehen: Die Landwirtschaftspolitik der EU gleicht ihm rund 500 Euro pro Hektar und Jahr aus. Würde man ihm die Förderungen kürzen, könnte er seine Kosten in keinem einzigen Jahr decken, sagt Auer-Welsbach.

Deshalb zittert er, wie die restliche Landwirtschaft, der Reform der EU-Agrarpolitik entgegen. Sie wird die Verteilung der Förderungen für die siebenjährige Finanzierungsperiode ab 2014 regeln. „Was da auf dem Tisch liegt hat das Potenzial zu enormen Verschlechterungen“, sagt Auer-Welsbach. Die Verhandlungen auf EU-Ebene laufen, noch ist alles möglich. Aber Auer-Welsbach hat schon einmal nachgerechnet: Laut dem aktuellen Stand würde er 200 Euro pro Jahr und Hektar verlieren, sagt er. „Dann müsste ich mir anschauen, ob ich den Betrieb weiterführen kann.“

So wie viele andere Betriebe wahrscheinlich auch. Deshalb pocht Auer-Welsbach auf den Erhalt des Fördersystems: „Wenn wir eine flächendeckene Landwirtschaft haben wollen, brauchen wir auch eine bestimmte Zahl an Betrieben. Und wir brauchen die Gemeinsame Agrarpolitik.“ Das müsse nicht heißen, dass jeder Kleinstbauer für seine zwei Hektar einen eigenen Traktor brauche. Aber die Landwirtschaft produziere Lebensmittel, erbringe Umweltleistungen und erfülle auch eine soziale Funktion. „Und es ist doch schon ein Wert an sich, dass wir in Europa eine eigene Landwirtschaft haben.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 16.09.2012)

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37 Kommentare
 
12

Ungefähre Förderung:

pro ha 300-600 Euro
ab ca. 100 ha keine Steigerung von Sozialversicherung mehr!

nur so zur Info

Gast: gast567
16.09.2012 21:10
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woher

Woher nimmt die Presse eigentlich immer diese "Paradelandwirte"? Die Grenze um ohne Subventionen überleben zu können liegt bei ungefähr 200ha. Aber klar, wenn ich alles machen lasse und selber keinen Finger krümme ist die Rechnung wieder eine andere...

Gast: Forstwirt
16.09.2012 18:30
2 1

Wie traurig?

Der arme mann kann ohne Förderungen den Betrieb nicht weiterführen. Wo kommen wir denn da hin, wenn unsere herrenbauern dann vieleicht auch arbeiten müßten, und nicht von unserem Zehent ein hochherrschaftliches Leben führen

Gast: EU-Füllhorn
16.09.2012 14:44
2 0

Nachhaltig wirtschaften mit Leihbauern?


Gast: Steuerzahler Anonym
16.09.2012 10:40
5 0

Ich bin selbständig, er ist selbständig, beide machen wir Gewinne ---

aber ich zahle Steuern, damit er Subventionen erhält. Scherz oder Wirklichkeit im Österreich des Jahres 2012?

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Re: Ich bin selbständig, er ist selbständig, beide machen wir Gewinne ---

Das ist die traurige Wirklichkeit!
wenn sie nicht mithalten können - mit dem marktpreis können sie zusperren - aber ohne steuergeld!!!!

0 1

Re: Ich bin selbständig, er ist selbständig, beide machen wir Gewinne ---

Nicht aufmerksam gelesen?

Er ist nicht pauschaliert (klar bei der Größe) und führt daher Buch so wie Sie. Und zahlt Steuern.

Aber damit SIE für Ihr Semmerl und den Zucker fast nichts zahlen müssen, bekommt er eine Ausgleichszahlung.

Weil das Geld das er für den Weizen bekommt, ist nicht mal zur Hälfte kostendeckend.

Aber so wollten wir das nach dem Krieg.
Und so läufts auch in allen anderen Ländern. Im Rest Europas, in den USA und in Brasilien (die uns sicher gern ihren geförderten Zucker aus Zuckerrohr auf gerodetem Regenwald verkaufen würden).

Auch im allseits hochgelobten Neuseeland angeblich ohne Agrarförderungen läufts nicht anders. Dort zahlt der Staat halt die Sanierung der Umweltschäden die durch schrankenloses Wirtschaften entstehen.

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Re: Re: Ich bin selbständig, er ist selbständig, beide machen wir Gewinne ---

und damit er nicht verhungert der arme bekommt er dann auch noch 70.000,- euro eu-förderung!

0 0

Re: Re: Re: Ich bin selbständig, er ist selbständig, beide machen wir Gewinne ---

Aber lang werden Sie nicht selbständig bleiben, wenn Sie Umsatz von Gewinn nicht unterscheiden können.

Von den 70t(wenns so viel ist) zahlt er Saatgut, Spritzmittel, Maschinen, Arbeiter, meist Leibrente an den Übergeber, was davon übrigbleibt, DARUM können Sie ihn dann beneiden. Nicht um die Förderung.

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Re: Re: Re: Re: Ich bin selbständig, er ist selbständig, beide machen wir Gewinne ---

kenne einige die zahlen von den 70.000,- ihre jagdleidenschaft, jagdpacht am semmering, bärenjagd in was weis ich wo usw. usw.

die hören sich auch so an wie sie, sind so arm, können sich nichts leisten.......

mir kommen jedesmal die tränen....

deshalb wurde auch die transparent-datenbank abgestellt, damit die steuerzahler nicht sehen wie sie ausgesackelt werden.


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Re: Re: Re: Re: Re: Ich bin selbständig, er ist selbständig, beide machen wir Gewinne ---

Ja, ja der Neid is a Hund.

Aber solange Ihr Essen so billig ist, tuns ma net leid.

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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Ich bin selbständig, er ist selbständig, beide machen wir Gewinne ---

wer soll da wen was neidig sein?

ich den ewigdahinjammernden landwirten?

na wirklich nicht.

aber es wird höchste zeit, dass die arbeitenden steuerzahler nicht mehr 60% des landwirte einkommens tragen müssen!

Gast: Hans Berger
16.09.2012 10:19
0 2

Natürlich KANN man die Agrarförderungen streichen, wenn man die Folgen will.

Man kann Agrarförderungen abschaffen, wenn man damit einverstanden ist, dass

1.) der Preis für ÖSTERREICHISCHE Lebensmittel sich um zumindest 30% erhöht und

2.) damit mindestens 50% der kleinen Bauernhöfe für immer schließen.

Wenn man das will kann man das machen.

Man muss aber auch auseinanderhalten: der Großteil dieseragrarischen Fördergelder ist nicht das, was den Bauern direkt zu Gute kommt sondern hauptsächlich Projektgelder für den sog. "ländlichen Raum". Und da werden Golfplätze genauso gefördert wie Kinderbetreuungseinrichtungen, was alles mit Landwirtschaft herzlich wenig zu tun hat.

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Re: Natürlich KANN man die Agrarförderungen streichen, wenn man die Folgen will.

und?
80% der kleinen industriebetriebe sind schon lange geschlossen!


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Re: Re: Natürlich KANN man die Agrarförderungen streichen, wenn man die Folgen will.

na und? das war gut? was glauben Sie ist da an innovationspotential verloren gegangen. Bzw nach so-asien oder osteuropa verpflanzt worden.

Antworten Gast: Überkneißer
16.09.2012 10:47
2 0

Als ob die Bauern

bei Goldplätzen (via Pacht, die man am Lande nie in dieser Höhe lukrieren könnte) bis zum (Gratis)Kindergarten nicht mitprofitieren würden. Jeder weiß längst, daß die "Förderung für den ländlichen Raum" in Wirklichkeit nur die zweite Bauernförderung ist....

Antworten Gast: Peter Greubhuber
16.09.2012 10:45
2 0

50% weniger Bauern

tut nicht nur keinem weh, das sollte das Ziel sein! Die bewirtschafteten Flächen sind es, die zählen. Und die werden sowieso von Jahr zu Jahr deutlich mehr.

Antworten Gast: Steuerzahler2000
16.09.2012 10:44
2 1

Wir haben den Agitprop

des BB ordentlich satt. Entweder werden die Bauernförderungen abgeschafft oder die Bauern sollten sich ordentlich anschnallen.

Antworten Gast: FKV FKB
16.09.2012 10:43
3 0

Blödsinn.

In Australien hat man vor 20 Jahren die Förderungen massiv gekürzt, in Neuseeland abgeschafft. In beiden Ländern ist die Agrarproduktion seitdem signifikant angestiegen, die Preise sind leicht gefallen - aber nicht die Einkommen der Bauern. Die mussten halt ordentlich wirtschaften lernen.

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Re: Blödsinn.

Genau! Neuseeland muß her!

In Neuseeland haben sich innerhalb der ersten 5 Jahren 280 der bankrotten Bauern umgebracht.

Den weiteren mußte der Staat großzügig gestützte Kredite geben.
Andere haben so gewirtschaftet, daß die Umwelt so geschädigt wurde daß - erraten! - der Staat sanieren mußte.
Wer heute noch ein Neuseeländisches Lamm im österr. Supermarkt kauft ist selbst schuld.

Fakt ist, die Neuseeländer haben wieder Subventionen.
Wenn Sie sich auf die oberflächliche Berichterstattung der Presse verlassen, sind Sie arm dran.

Gast: Ach was.
16.09.2012 09:25
1 0

Wie viel Auer-Welsbach damit genau verdient, will er nicht verraten.


Schade dass die Transparenzdatenbank "abgedreht" wurde, da sind nämlich Otto Normalverbraucher die Augen aus dem Kopf gefallen, was die Landwirte so einstreifen.
Bei einer größeren Landwirtschaft waren sechsstellige Beträge keine Ausnahme.

Interessant wäre ja, wenn einmal jemand den Arbeitsaufwand/Kosten pro Hektar ausrechnen würde. Die Pflanzen wachsen die meiste Zeit von ganz allein, und den ganzen Winter ist auf den Feldern auch gar nix los. Was also tut so ein Körndlbauer den ganzen Winter?

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Re: Wie viel Auer-Welsbach damit genau verdient, will er nicht verraten.

Na dann erzählen Sie mal:
Was verdienen Sie?
Und wie ist Ihr voller Name und Adresse?


Gast: Vogel Strauss
16.09.2012 08:18
0 0

Und was will uns die Presse damit sagen?

Aufruf zum Klassenkampf oder was??

Weg mit den Förderungen,

dann können Großbauern auch noch gut leben und wenn sie keine Tiere haben zum Essen, sollen sie eben essen die Pflanzen ihrer Felder!

Re: Weg mit den Förderungen,

und was wollen Sie zu welchem Preis essen? Nur noch Tomaten aus der Blumenkiste oder aussländisches, meist gentechnisch verändertes Getreide? Obst mit endlosvielen Flugkilometern?

Den Gutsbetrieben wird - das ist richtig - immer etwas zum Essen bleiben, aber wie sieht es insbesondere mit Städtern aus? und wie mit der Preisentwicklung?

Re: Re: Weg mit den Förderungen,

Moderne Gentechnik ist super, liefert höhere Erträge und vermindert auch massiv den Einsatz von giftigen Pflanzenschutzmitteln.

Habe ibrigens selbst einen kleinen Bauernhof zur Selbstversorgung,aber ohne öffentliche Förderungen,Land-Graf von Monte Christo!

Wieviel Förderungen bekommen Sie?

 
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Hobbyökonom