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1,534 Euro: Superbenzin so teuer wie noch nie

18.09.2012 | 13:39 |   (DiePresse.com)

Der Preis für ein Liter Superbenzin erreicht ein neues Allzeithoch. Diesel hatte erst vor zwei Wochen seinen historischen Höchstwert erreicht.

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Eurosuper war noch nie so teuer wie heute, Dienstag. Mit einem Durchschnittspreis von 1,534 Euro pro Liter wurde laut Arbö ein neues Allzeithoch erreicht. Der Dieselpreis hatte vor zwei Wochen, am 5. September, mit 1,450 Euro pro Liter seinen historischen Höchstwert erreicht.

Für die Autofahrer hat der Arbö noch eine gute und eine schlechte Nachricht: Dank des Aussetzens des Agrotreibstoffes E10 sei ein weiterer Preissprung verhindert worden, aber eine Entspannung an den Rohölmärkten sei leider nicht zu erwarten.

(APA)

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82 Kommentare
 
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Öl ist heute bis jetzt

schon wieder um 1,18$ gefallen ;-)

Gast: Feuervögelchen
18.09.2012 19:05
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Die Vision der Grünen in der BRD nähert sich der Realität, die wollten 5 DM pro Liter, schaun ma mal.


Gast: otto f.krammer
18.09.2012 19:04
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Auch eine gute Lithiumbatterie für das EV kostet..

..mit Transport und Zoll, etwa 1.000€ pro kWh, weil diese erst in etwa 5 Jahren hier in Europa erzeugt werden wird. (In Graz?)
Damit kann man mit einem Elektro-Leichtfahzeug gut 100.000km fahren, bis sie verbraucht ist. Dafür werden an die 2.000Kilowattstunden Strom um 400€ verbraucht, soviel als ein kleiner Haushalt in einem Jahr verbraucht und an die 5.000Liter Diesel eingespart. Zum Aufladen genügt ein einziges Solarpaneel am Garagendach, welches eine Blei - Speicherbatterie auflädt, welche nebst dem Lithiumakku auch noch die Haus und Hofbeleuchtung mit versorgt. Weiterer Ausbau seiner Selbstversorgung ist von der Brieftasche abhängig,

Antworten Gast: Sieht beachtlich aus...
18.09.2012 20:43
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Re: Auch eine gute Lithiumbatterie für das EV kostet..

Nur wenn das jeder Österreicher und Deutsche macht ist der Weltlithiumvorat verbraucht.

Und die Kernfusion benötigt ebenfalls Tonnenweise Lithium, beginnt erstmals das Spiel damit, gibt es ähnliche Entwicklungskurven wie in der Kernenergie, so reicht der Weltlithiumvorat höchstens für 50 Jahre aus um aus Kernfusion Strom zu erzeugen!

Lithium wird mittels Beschuß durch Neutronen zu Tritium das wiederum zusammen mit Deuterium zu Helium verschmolzen wird.

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Re: Re: Auch eine gute Lithiumbatterie für das EV kostet..

Darum ist Kernfusion keine Zukunftstechnologie. Und sie ist auch gar nicht notwendig.

Antworten Antworten Gast: otto f.krammer
19.09.2012 10:58
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Re: Re: Auch eine gute Lithiumbatterie für das EV kostet..

In Kärnten haben wir einen ganzen Berg abbauwürdiges Lithiumerz, es wird deswegen nicht abgebaut, weil derart viel Lithium auf der Welt vorhanden ist, sodass es sich nicht lohnt.
Übrigens, sind lediglich ein par Milligramm Lithium in jeder Zelle, in Form von Lithiumsalz, weil der Rest besteht aus Plastikfolie, also Erdö
Also, keine Panikmache!l

Spritpreise so teuer wie noch nie,

trotzdem wird so viel sinnlos herumgefahren.

Mir wurscht!

Tank eh nur um 20 Euro, nur wenns so weitergeht schaff ichs nicht mehr bis zur nächsten Tankstelle!

Relation

!967 hat Benzin 3,50 ATS gekostet, ein Bauarbeiter hat 12,00 ATS netto pro Stunde verdient. Heute bekommt einer mit Mindeststundenlohn 5 l Sprit für 1 Std. Arbeit. Bei anderen Produkten ist es ähnlich.

Antworten Gast: Halbwissen
18.09.2012 18:35
0 2

Re: Relation

Sprit ist sogar noch viel billiger geworden, da die Mindestlöhne und Pensionen ja mit der Mineralölsteuer teilfinanziert werden !

Gast: Halbwissen
18.09.2012 18:09
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Wer raunzt der kauft !!!


In Berlin

Super E5 1,763 €
Diesel 1,569 €

Ist auch was ....

Gast: Halbwissen
18.09.2012 17:49
1 4

Ja und ?

Wenn die EU Krise halbwegs im Griff ist kostet Benzin mindestens 5 Euro !

Andere wollen doch auch spazierenfahren. An heißen Tagen Klimaanlage voll auf und los gehts. Ist ja sonst einfach zu heiß, einfach nicht zum aushalten.

Gast: So schlimm ist das nicht!
18.09.2012 17:48
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Das Auto ist dennoch billiger als Zugefahren!

Rechnet man die Bahnpreise, Wien Salzburg (317km) Spritverbrauch 8 Liter /100 km:

Einer Personen:
ÖBB: Auto ist um 11 Euro billiger
Westbahn: Auto ist um 13,90 Euro teuerer

Zwei Personen:
ÖBB: Auto ist um 60,90 Euro billiger
Westbahn: Auto ist um 11,10 Euro billiger

Zwei Personen + 2 Kinder (50% Ermäßigung):
ÖBB: Auto ist um 110,80 Euro billiger
Westbahn: Auto ist um 36,10 Euro billiger

Dazu kommen noch die Fahrscheine für den öffentlichen Nahverkehr in Wien oder Salzburg, btw. entsprechendes Taxigeld. Und das Angebot für die Westbahn gilt nur für jene die diese auch benützen können (Graz wird noch immer nicht angefahren!)!

Versicherungskosten, und ähnliche Fixkosten dürfen nicht miteingerechnet werden, den die werden im Fall eines Autobesitzes ohnedies zu zahlen unabhängig davon ob das Auto in der Garage steht oder nicht!

Antworten Gast: peter m.
18.09.2012 19:14
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Re: Das Auto ist dennoch billiger als Zugefahren!

Entspricht das der Kostenwahrheit? Wurden der Anschaffungspreis plus sonstige Kosten (Ölwechsel, Parktickets, Service, Versicherung, Wertverlust, etc..) berücksichtigt? Reine Treibstoffkosten spiegelt bei weitem nicht die tatsächlichen Kosten die ein Auto verursacht.

Antworten Antworten Gast: Das hängt davon ab!
18.09.2012 20:36
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Re: Re: Das Auto ist dennoch billiger als Zugefahren!

Wenn man in einer Gegend wohnt in der eine Autoanschaffung ohnedies notwendig ist, dürfen die Fixkosten nicht eingerechnet werden, und für den ist das Zugefahren allemal teuer, solange ihm eben das Parken wie in Wien nicht gehörig versalzen wird, derartige Zwangsmaßnahmen sind sehr kurzfristig gedacht, da der Zeitverlust schnell krank machen kann und für das dann erst recht wieder die Allgemeinheit aufkommen muß.

Wenn man in Wien wohnt, in einer Gegend die Infrastrukturmäßig Top ist (Straßenbahn, oder U-Bahn, nicht Bus!!!), und auch den Arbeitsplatz, Schule, Kindergarten mit diesen Erreichbar ist, ist es Wahnsinn sich ein Auto anzuschaffen, das drückt sich auch in den Zulassungen aus, die ja in Wien definitiv niedriger sind als im Rest Österreichs. Derartig privilegiert wohnen aber nur etwa 1,5 Millionen Menschen in Österreich (ink. Graz, Linz Salzburg, Innsbruck), der Rest braucht unabdingbar ein Auto.

Anzumerken noch, es gibt auch in Wien einige Gebiete in der das Auto lebensnotwendig ist, das sind vor allem Gegenden nach Liesing oder Hütteldorf, und diverse andere Randlagen...

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Re: Das Auto ist dennoch billiger als Zugefahren!

Genau!
Das Auto kosten nix, die Wohnung kostet nix, ....

Typisch österreichische Wirtschaftsbildung!

Da kann ich auch sagen Bahnfahren kosten gar nix, weil die Österreichcard hab ich sowieso.

Antworten Gast: Halbwissen
18.09.2012 18:31
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Re: Das Auto ist dennoch billiger als Zugefahren!

Und wenn jemand kein Auto geschweige eine Garage hat ?

Wie sieht dann die Rechnung aus ?

Ich bin aber kein Bahnfan, da auf die Schienen ausschließlich Güter gehören !

Gast: Halbwissen
18.09.2012 17:43
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Und wieso fahren dann alle mit Benzinschleudern spazieren ?

Weil es nicht stimmt !

Kein Schwein schreibt, Arbeiter werden schon wieder teurer.

In Relation zum Lohn war Sprit noch nie so billig !
( die Aussage stimmt natürlich nur in der Tendenz )

Re: Und wieso fahren dann alle mit Benzinschleudern spazieren ?

also so hirnlose aussagen gibts nur selten

Re: Und wieso fahren dann alle mit Benzinschleudern spazieren ?

Eher Keinwissen.

Re: Und wieso fahren dann alle mit Benzinschleudern spazieren ?

Sie werden Ihrem Namen wirklich gerecht mit Ihren Postings......

Antworten Antworten Gast: Halbwissen
18.09.2012 18:17
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Re: Re: Und wieso fahren dann alle mit Benzinschleudern spazieren ?

1950 hat der Liter Benzin 0,28 Euro gekostet. Dies sind inflationsbereinigt 1,47 Euro. Wer damals 100 PS bewegt hat mußte alle 150 km tanken.

Aber klären Sie mich doch auf !

Hmm..

...letzten Freitag in Thüringen (Deutschland) Preise von 1,719 bis 1,739 gesehen...

Gast: Baur4
18.09.2012 17:27
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Höhere Benzinpreise ind doch "gerechter" (SPÖ), die ÖVP nennt sie "ökologischer".

Gemeinsam erhöhten sie die Steuern auf Treibstoffen auf knapp 75% vom Zapfstellenpreis.

Seit wir die gerechteren und ökologischeren Benzinpreise haben geht es uns und der Umwelt doch gleich viel besser.

Wahltag ist Zahltag!

Re: Höhere Benzinpreise ind doch "gerechter" (SPÖ), die ÖVP nennt sie "ökologischer".

Man merkt es deutlich,sie haben recht.

 
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Hobbyökonom