24.05.2013 22:13 Merkliste 0

Reichensteuer: 75 Mio. von Red-Bull-Chef

22.09.2012 | 18:08 |  von Norbert Rief (Die Presse)

Ab einer Million Euro gelten Österreicher nach den Steuerplänen der SPÖ als reich. Dann sollen sie Erbschafts-, Schenkungs- sowie Vermögenssteuer bezahlen. Das soll drei Milliarden Euro pro Jahr bringen.

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Eine Million Euro verdienen – davon träumen viele Menschen. Vielleicht sollte man sich künftig besser mit theoretischen 990.000 Euro begnügen. Denn die Million ist die magische Grenze, ab der die SPÖ-Reichensteuern greifen sollen. In einem Leitantrag, der auch Programm für den Wahlkampf im kommenden Jahr sein wird, fordert das SPÖ-Präsidium Erbschafts- und Schenkungssteuern, Vermögenssteuern und auch eine Wertschöpfungsabgabe für Unternehmen.

Einer Tradition bleibt die SPÖ treu: Auch die Steuerpläne für Reiche sehen eine soziale Staffelung vor. Die viel diskutierte und von Parteichef Werner Faymann immer wieder vorgeschlagene Vermögenssteuer soll ab einer Million Euro fällig sein, wobei innerhalb der SPÖ noch verschiedene Modelle zirkulieren. Zur Berechnung soll das Bar- und auch das Immobilienvermögen (berechnet nach Marktwert, nicht nach Einheitswert) herangezogen werden. Der Wert des Hauptwohnsitzes soll von der Wertberechnung abgezogen werden. Damit wolle man sicherstellen, dass Menschen, deren Wohnhaus über die Jahre im Wert stark gestiegen ist, nicht von der Vermögenssteuer-Regelung betroffen sind, erklärt ein SPÖ-Mitarbeiter.

Für Vermögen zwischen ein und zwei Millionen Euro würden (nach einem ÖGB-Modell) 0,5 Prozent Vermögenssteuern anfallen. Bei zwei bis drei Millionen wird ein Prozent fällig, ab drei Millionen muss man 1,5 Prozent bezahlen. Ein anderes SPÖ-Modell sieht geringere Sätze vor, sie reichen von 0,3 bis 0,7 Prozent.

Der ÖGB rechnet bei seinem Vermögenssteuer-Modell mit Einnahmen von 2,5 bis drei Milliarden Euro.

Betreffen würden die Steuern in Österreich etwa 73.900 Menschen, die laut des Liechtensteiner Investmenthauses Valluga mehr als eine Million Euro Privatvermögen besitzen. Die reichsten Österreicher käme die Steuer – relativ – teuer: Red-Bull-Mitbesitzer Dietrich Mateschitz verfügt laut Valluga über ein Privatvermögen von fünf Milliarden Euro (laut „Forbes“ sind es vier Milliarden Euro). Ohne Abzugsposten und inklusive aller in Stiftungen ausgelagerten Milliarden müsste er also jährlich 75 Millionen Euro Reichensteuer an den Staat abliefern.

Hart (auch wieder relativ gesehen) träfe es die Porsches und Piëchs, die als Österreichs reichste Familien gelten. Sie besitzen 33,8 Milliarden Euro, die Vermögenssteuer von 1,5 Prozent brächte dem Staat also jährlich etwa 500 Millionen Euro ein (auch hier sind Absetzposten und steuerlich ausgeklügelte Konstruktionen nicht abgezogen).

Vererbt oder schenkt ein Familienmitglied einem anderen ein Haus am Wörthersee, ein paar gut ausgestattete Porsches oder auch Barvermögen, würde der Staat noch einmal zulangen: Im Leitantrag beharrt die SPÖ auf einer Erbschafts- und Schenkungssteuer, mit der sie Anfang des Jahres am Widerstand von Koalitionspartner ÖVP gescheitert war. Sie würde sich am deutschen Modell orientieren und verschiedene Freibeträge und Steuersätze je nach Verwandtschaftsverhältnis vorsehen: In Deutschland sind Erbschaften bis 200.000 bzw. bis 500.000 Euro steuerbefreit (die höchste Befreiungsgrenze gilt für Ehepartner). Alles, was diese Summe übersteigt, muss versteuert werden, und dafür fallen zwischen sieben und 50 Prozent an.

Laut SPÖ-Plänen soll es in Österreich über den gesamten Nachlass einen Freibetrag von einer Mio. Euro geben. Erst dann wären Abgaben fällig. Wie diese gestaffelt sein sollen, habe man noch nicht im Detail geklärt. Klar ist aber die Summe, die die SPÖ mit der Erbschaftssteuer einnehmen will: pro Jahr 500 Millionen Euro. Damit brächten allein diese beiden Steuern – glaubt man den Berechnungen der SPÖ – mindestens drei Milliarden Euro. Zusätzlich möchte die Partei aber noch eine Wertschöpfungsabgabe für Unternehmen: Nicht Lohn- und Gehaltssumme sollen als Bemessungsgrundlage für Sozialabgaben dienen, sondern die gesamte Wertschöpfung eines Unternehmens (Gewinne, Zinsen, Mieten, Pachten, Abschreibungen). In einem Papier von ÖGB und AK ist von einer Lohnsumme (im Jahr 2008) von etwa 80 Milliarden Euro die Rede. Zieht man die Wertschöpfung heran, würde sich die Bemessungsgrundlage „um fast 70 Prozent bzw. 56,2 Milliarden Euro erhöhen“. Die beiden Organisationen schlagen entweder einen niedrigeren Steuersatz vor oder eine Umverteilung.

Die Steuern

0,5 Prozent
sollen jene an Vermögenssteuern an den Staat bezahlen, die zwischen ein und zwei Millionen Euro besitzen. Das sieht ein ÖGB-Modell vor, das derzeit SPÖ-intern diskutiert wird.

Ein Prozent
Steuer sind nach diesen Plänen dann fällig, wenn jemand zwischen zwei und drei Millionen Euro an Nettovermögen besitzt.

1,5 Prozent
wären für alle Vermögen ab drei Millionen Euro fällig.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 23.09.2012)

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324 Kommentare
 
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Irrwitz

Mateschitz, Piechs sollen derart zur Ader gelassen werden? Statt das wir froh sind, dass die da sind, werden wir diese 75000 allesamt vertreiben, oder ihre Rechtsanwälte werden jedes Schlupfloch finden, dem roten Steuerirrsinn zu entfliehen... Wie blöd und Neidig sind die noch? Gibts noch Steigerungen????? Diese "reichern" Leute investieren in der Europäischen Wirtschaft auf Risiko Unsummen, und die Linken wollen alles kaputt machen. Nur zu, bald werden wir die Länder der dritten Welt beneiden! Vollkoffer, diese Leute! Dachte, der Marxismus hat ausgedient, aber Stalin schaut schon lächelnd hinter dem Vorhang hervor! Auf, auf, Genossen, zum letzten Gefecht! Freundschaft!!!!

Gast: 12345
02.11.2012 10:30
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12345

Hallo !
Die roten können ja nur neue steuern erfinden !
Wo ist die verwaltungsreform ?

In österreich wird mann oder frau für leistung bestraft ! Leistung gehört belohnt !
weg von der neidgesellschaft !

Gast: Robbespierre
03.10.2012 18:06
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Bin wieder da, dem Sacknießer vom Stockerl gesprungen

"Wir haben das 1794 vorbildlich gelöst. Alle enteignet, und damit die bei Gericht nicht gegenklagen und den Zaster womöglich wieder zurückbekommen, die Gulliotine eingesetzt. So geht man mit Reichen um, Herrschaften!!! Alles andere ist Korx!
Freiheit. Einigkeit, Brüderlichkeit!
Der vom Berg"

PS: es hat sich nix geändert seit damals!

Gast: DieAugure
24.09.2012 23:55
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Na und?

Der Herr Mateschitz wird schneller seinen ordentlichen Wohnsitz wechseln als die Sozen überhaupt denken können. Er machte das eh nur den vielen Künschtlern - viele davon schöpfen ihr Einkommen aus Tantiemen aus demn öffentlich-rechtlichen Zwangsgebühren ORF - nach. Na ja, auch unsere lieben Spitzensport-VerdienerInnen haben längst schon in Zug eine "Verwertungsgesellscvhaft " um ihre Millionen Steuer schonend zu lukrieren. Oder halt irgend einen geheimen Erlass des Finanzministers über "Sonderbehandlungen" bei ihren Einkünften.

Österreich ist wieder mal die peinliche Ausnahme...

Ich verstehe nicht ganz, warum einigen hier nicht klar ist, dass sich dringend etwas ändern muss. Die Steuerlast liegt in Österreich zum größten Teil auf den normalen Arbeitnehmern, während die reichsten 10 Prozent die Hälfte des Geldes besitzen. Das hat nichts mit Neid zu tun und diese Angelegenheit ist in anderen Ländern sehr wohl gerechter geregelt. Unter anderem hier nachzusehen: http://www.youtube.com/watch?v=xw3-gFvVcOU&sns=em

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Die SPÖ ist eine Partei der Enteigner

Wie komme ich darauf?

Weil die Geldentwertung rapide zunehmen wird, werden alle Vermögens- und Sachwerte NOMINELL stark im Preis (in Euros) zulegen.
D.h. 1 Mio. ist in ein paar Jahren ein Pappenstiel!
Dann können sie so richtig bei der breiten Mittelschicht zulangen.

Die SPÖ steht GANZ KLAR für die Demontage der Mittelschicht in Österreich !!!

Gast: Mittelreich
24.09.2012 19:26
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Ich habe nichts gegen diese Steuerpläne

aber die Steuer sollte exklusiv für den Bildungsbereich verwendet werden. Ich will doch nicht mit der Steuer auf meinen Porsche zb die Inserate von Feigmann bezahlen.

Gast: ihrseidaberbescheurt
24.09.2012 13:35
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50% steuer für angestellte

und diese minibeträge für millardäre. welche psychopathologie haben die meisten poster hier drinnen, die dagegen etwas haben? ihr wart offensichtlich nicht dabei, als gott gehirnzellen vergab, oder gar eine art von "gerechtigkeitssinn". soll die kleine billa kassiererin ruhig die hälfte ihres einkommens abgeben. machma ruhig weiter so, nach dem schwarzen freitag wurden schlussendlich "reiche" komplett enteignet, weil geld fehlte. bissi warten, und es passiert wieder! gut... - besser ;-)

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Re: 50% steuer für angestellte

Substanzbesteuerung ist nichts anderes als pure Enteignung.

Das sollte mittlerweile schon jedem Hilfsschüler klar sein. Aber die populistische Propaganda wirkt immer.

Die wirklich Reichen (ab 10 Mio.) haben ihr Kapital schnell nach Übersee transferiert, oder auch ihren Hauptwohnsitz.

Antworten Gast: Defender
24.09.2012 18:35
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Re: 50% steuer für angestellte

Sie sind in Fragen Lohnsteuer (nicht nur) völlig ohne Fachwissen.

Re: 50% steuer für angestellte

Lieber Gast:ihrseidaberbescheuert
Die Billa Verkäuferin bezahlt überhaupt keine Lohnsteuer. Die Gehirnzellen dürften bei ihnen abhanden gekommen sein.

Antworten Gast: TheDude
24.09.2012 15:01
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Re: 50% steuer für angestellte

Eine Billa-Verkäuferin die 50% Steuern zahlt? Dazu darf ich Sie zitieren: "ihr wart offensichtlich nicht dabei, als gott gehirnzellen vergab, oder gar eine art von "gerechtigkeitssinn"."

Antworten Gast: Zyni
24.09.2012 14:19
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Die BILLA-Verkäuferin

sie Wusel, ist NETTOEMPFÄNGERIN. Ich plädiere überhaupt für Wahlrecht nach Steuerleistung. Der Volxgenosse war schon immer beim Ausbeuten groß, solange es nicht ihn persönlich betroffen hat.

Re: Die BILLA-Verkäuferin

absolut korrekt! Das Stimmengewicht des einzelnen soll an die Steuerleistung gekoppelt sein.
Transferleistungsempfänger haben keine Stimme. Pensionisten nur wenn sie neben der staatlichen Pension noch andere Einkünfte haben. Dann pro angefange 100.000,-- Steuerleistung pro Jahr 1 weitere Stimme.

Re: Re: Die BILLA-Verkäuferin

Juhuu zurück um Jahrzehnte, zum Kaiser und dem Zensuswahlrecht! Es lebe die Demokratie!

Gast: Selfmade Man
24.09.2012 13:28
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mehr steuereinnahmen für den staat ....

sprich für die regierung bedeutet einfach mehr geld für sozialgeschenke zu haben mit denen wiederum wählerstimmen gekauft werden, oder glaubt wirklich jemand hier wenn man diversen leuten mehr sozialgeld überweist dass sie dann ihren hintern hochkriegen u. am wirtschaftlichen leben teilhaben (nennt man auch arbeiten) werden,u. dass mir niemand mit der infrastrukturkeule kommt,strassen,brücken etc. zahlen wir aus der portokasse der sprudelnden steuerquelle !! selbstverständlich soll wirklich bedürftigen geholfen werden (u. mehr als dies jetzt der fall ist),aber arbeitsfähigen frauen u. männern ein tacheniererleben zu finanziern(dazu gehören auch diverse leute aus dem geschützten u. subventionierten staatsnahen bereich) u. dafür vermögen zu besteuern ist einfach nur tiefstes klassenkampfmilieu !! fazit:je mehr steuereinahmen der staat zur verfügung hat desto weniger strengen sich die politiker an sorgsam zu wirtschaften u. es werden keine veränderungen herbeigeführt !! ps: ... u. für diverse linke klamaukideen u. halbkommunistische wahnvortellungen bin ich sicher nicht bereit geld abzudrücken !!

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Re: mehr steuereinnahmen für den staat ....

Diesen Kommunisten geht schön langsam das Geld der anderen Leute aus.

Antworten Gast: selfmade vollidiot
24.09.2012 13:39
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Re: mehr steuereinnahmen für den staat ....

das ist alles, was du bist. sollen die angestellten 50% ablegen, und ein paar milliardäre schön ihr geld herumschieben. und: da du ja glaubst gscheit zu sein - was war dann in der 1en weltwirtschaftskrise. man hat schlußendlich "reiche" komplett enteignet, weil kein geld mehr da war... - kämpf gegen das halbe prozent - und dann, wenns eng wird, werdens halt 100. da wirst schön abdrücken.

Antworten Antworten Gast: Selfmade Man
24.09.2012 14:41
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Re: Re: mehr steuereinnahmen für den staat ....

schlussendlich sind aber wieder diejenigen die bereit waren aus eigener kraft vermögen aufzubauen aus der krise gestärkt herausgekommen(zig int. unternehmungen aus dieser zeit die heute glänzend dastehen) u. das ist genau das neidproblem das solche nettoempfänger- hirnschieber wie du einer bist am meisten aufregt !! wenn wirklich alles den bach runter geht bist du trotzdem noch welten unter/hinter mir u. musst warten u. nehmen was der staat dir an almosen zukommen lässt,u. wer weiss,eventuell stehst du dann vor meiner sozialsuppenküche in der warteschlange,aber ich bin nicht nachtragend !!

Gast: Zyni
24.09.2012 12:18
1 0

Nun vermisst Zyni etwas schmerzlich

wo werden die Rentenansprüche der (ÖGB) Funktionäre mit eingerechnet? Oder soll das Modell so laufen: die von den Privaten angesparten Beträge für die Pension werden enteignet, damit die Paddeigeschobenen ihre Rentenansprüche vom Staat ausbezahlt bekommen?

Antworten Gast: gast45
24.09.2012 13:46
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Re: Nun vermisst Zyni etwas schmerzlich

:-) .. den barwert der pension denn kann ja mittlerweile jeder taschenrechner ausrechnen, ist also ganz einfach und viel einfacher wie die bewertung eines grundstückes ...

aber vorsicht .. es könnte sich herausstellen, dass die wirklich reichen, dann auf einmal die politiker, gefolgt von den beamten, den angestellten der gemeinde wien und den oebb mitarbeitern sind :-):-)

Gast: Zyni
24.09.2012 12:16
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Ein paar Geschäftsmodelle für diese Steuer: der Werttreiber

nachdem diese Kapazunder sooo gute Ideen haben, schlage ich folgende Geschäftsmodelle vor: der hauptberufliche Werttreiber!
Im eigenen Auftrag: suche dir eine Siedlung aus, die in den 70iger Jahren erbaut wurde und von vielen soziaffinen Rentnern bewohnt wird. Drohe mit dem Kauf einer Mini-Parzelle zu einem ABSOLUT überhöhten Preis. Damit treibst du (MARKTWERT !!!) die Bemessungsgrundlage für die Vermögensteuer schmalzig in die Höhe. AUSSER: dir wird eine Abstandsprämie bezahlt! Alternative: Du bist wirklich an dem Grundstück interessiert. Du vereinbarst einen sehr niedrigen Kaufpreis (Rest schwarz) und kassierst wieder von den Nachbarn. Im Auftrag des Finanzamtes: das Finanzamt kooperiert mit dir. Du treibst bei den alten Gstopften durch Minigrundstückskäufe die Bemessungsgrundlage in die Höhe. Und kassierst vom Staat. (ca. so wie bei den sinnlosen 30iger Zonen, wo sie mit dem Radar auf dich warten)

Gast: machen wir es transparent
24.09.2012 11:51
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die wirklich reichen vor den vorhang ....

Der ÖGB rechnet bei seinem Vermögenssteuer-Modell mit Einnahmen von 2,5 bis drei Milliarden Euro.

das entspricht fast dem betrag, denn die genossin ministerin schmied und ihre freunde, bei ihrem ausflug in die bankenwelt am ende vernichtet haben wird ...

oder vielleicht dem betrag, denn faymann, spindelegger und glawischnig und fekter jedesmall wenn sie einer aufstockung der griechenlandhilfe zustimmen, vernichten werden ...

oder vielleicht dem betrag, denn der josef pröll bei der hypo alpe adria draufgezahlt haben wird ..

müssen die alle reich sein .. sich hinstellen zu können und so mit den milliarden um sich werfen ....


Antworten Gast: duhastrecht
24.09.2012 13:40
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Re: die wirklich reichen vor den vorhang ....

man sollte den betrag verzehnfachen.

Antworten Antworten Gast: machenn wir es transparent
24.09.2012 13:55
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Re: Re: die wirklich reichen vor den vorhang ....

.sie sind aber großzügig mit den milliarden ... also mir ist es nicht wurscht, ob die 3 mrd oder 30 mrd vernichten ....

Gast: Reflector
24.09.2012 10:54
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Die wirkliche Bedeutung des 'Jeder kann ein Mateschitz werden' Sagers wird damit wesentlich erhellt,

soll also heissen, jeder in Ö kann von den Umverteilungsgerechtigkeitsaposteln noch genauso wie M. ausgesackelt werden.

 
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