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Swarovski schickt 200 Mitarbeiter in Kurzarbeit

28.09.2012 | 10:34 |   (DiePresse.com)

Der Tiroler Konzern schickt in Liechtenstein von Jänner bis Mai 2013 Mitarbeiter in Kurzarbeit, weil die Nachfrage nach Kristallfiguren zurück geht.

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Der Tiroler Kristallkonzerns Swarovski führt in Liechtenstein Kurzarbeit für 200 Mitarbeiter ein. Grund sei die rückläufige Nachfrage nach den von Swarovski AG Triesen hergestellten Kristallfiguren wegen der gegenwärtigen Marktsituation, teilte das Unternehmen in einer Aussendung am Freitag mit. Voraussichtlich wird diese Maßnahme von Jänner bis Mai 2013 notwendig sein.

„Da eine Erholung erst für Mitte 2013 zu erwarten ist, sehen wir uns gezwungen, für den Zeitraum Jänner bis voraussichtlich Mai 2013 in der Produktion Kurzarbeit einzuführen", hieß es in der Pressemitteilung. Es handle sich um eine temporäre Maßnahme, versicherte der Kristallkonzern. Swarovski rechne mit einer Entspannung der Situation ab Mitte des kommenden Jahres.

Insgesamt sind in Triesen 700 Personen beschäftigt. Für die betroffenen 200 Mitarbeiter werde die Wochenarbeitszeit zwischen acht und zwölf Stunden reduziert, was einen durchschnittlichen Lohnrückgang von vier bis sechs Prozent mit sich bringe.

Kurzarbeit sei für die Swarovski-Mitarbeiter in Tirol kein Thema, beruhigte das Unternehmen. "Wir sind mit dem konsolidierten generellen Geschäftsverlauf weltweit und den Ergebnissen durchaus zufrieden", hieß es. Jeder Standort leiste dazu einen Beitrag, auch Wattens und Triesen. Bei der Nachfrage nach Kristallfiguren verspüre man bereits länger einen Rückgang, weshalb eine Umstellung in der Produktpalette notwendig sei.

(APA)

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3 Kommentare
Gast: Die Mafia und ihre Schwiegermutter
28.09.2012 13:05
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Solche Leute wollen wir hier nicht

Kauft nichts mehr bei Swarowsky,man darf Grasser nicht auch noch belohnen. Die sollen alle nach Liechtenstein abhauen,zu ihren Treuhänder und Aktenentführer. Aber rasch.

Gast: Mafia
28.09.2012 13:01
2 2

Das gönne ich Swarowsky

Ein anständiger Österreicher kauft bei Swarowsky sowieso nichts mehr sogar mein Habicht Fernglas habe ich verschenkt. Ich will mit solchen Leuten einfach nichts mehr zutun haben die einen Grasser in ihren Reihen dulden.

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Re: Das gönne ich Swarowsky

Swarovsky mit v! Und mit so einer, pardon, wirklich depperten Sippenhaftungsg'schicht sollten sie gar nicht erst anfangen. Ausserdem ist die Firma Swarovsky ein wichtiger Arbeitgeber in Tirol und...! Ich für mein Teil, bin uebrigens nicht verwandt oder verschwägert und auch in keinem wirtschaftlichen Kontakt mit dem Unternehmen. Aber ich denke halt ein bisserl nach, bevor ich spreche bzw. schreibe.

Hobbyökonom