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Equal pay day: Offenlegung in Kleinbetrieben gefordert

05.10.2012 | 18:23 |   (DiePresse.com)

Frauenministerin Heinish-Hosek will den Sozialpartnern einen entsprechenden Vorschlag machen.

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Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) fordert anlässlich des Equal Pay Day auch in Kleinbetrieben Transparenz bei den Gehältern. "Ich werde den Sozialpartnern daher den Vorschlag machen, dass in einem nächsten Schritt sämtliche Unternehmen ab 25 Mitarbeitern verpflichtet werden, innerbetrieblich die Gehälter nach Verwendungsgruppen offenzulegen", sagte sie in einem Interview mit dem "Standard". Die Zahlen sollten für alle Mitarbeiter einsehbar sein, derzeit hätten nur die Betriebsräte Einsicht in Lohntabellen und Einkommensberichte.

Im März 2011 trat das neue Gleichbehandlungsgesetz in Kraft, wodurch Unternehmen ab einer bestimmten Größe zur anonymisierten Offenlegung der Gehälter verpflichtet sind. Derzeit müssen Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern Einkommensberichte erstellen. Bis 2014 sollen das auch Firmen ab 250 Mitarbeitern tun.

(APA)

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7 Kommentare

am 6. Dezember kommt der Nikolaus


also einmal im Jahr. Diese immergleiche öde und weitestgehend unwahre Geschichte mit den ungerecht entlohnten Frauen kommt mindestens zehnmal im Jahr.

Das ist doch sowas von fad.

Gast: schuschu121
08.10.2012 08:37
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Angebot und Nachfrage

Falls die Frauen so wenig verdienen warum werden sie nicht ausschließlich eingestellt. Müsste für eine Firma ein Kostenvorteil sein nur Frauen zu beschäftigen. Oder gibt es noch andere Probleme?
-Krankenstand
-Arbeitsplatzgarantie bei wegen Schwangerschaft
-Qualifikation (an einer technischen Uni oder FH sind sehr wenige Frauen)
-Gefahr bei einem Streit wegen sexueller Belästigung verkeumdet zu werden.

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Die Wirtschaft hat brav die Gehälter angepasst,


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Re: Die Wirtschaft hat brav die Gehälter angepasst,

UnternehmerInnen schneiden da super ab, was herstellen der Chancengleichheit betrifft, siehe: http://goo.gl/JbqJ4

Aber wo ist das Problem beim Staat, dass der das nicht schafft?

Gehaltzuwachs im Schnitt von 2008 - 2009 (Nettojahresgehaltzuwachs)
+247€ mehr für Arbeiterinnen
+152€ mehr für männliche Arbeiter

+683€ mehr für weibliche Angestellte
+669€ mehr für männliche Angestellte

+989€ mehr für weibliche Vertragsbedienstete
+1,134€ mehr für männliche Vertragsbedienstete

+1,684€ mehr für weibliche Beamte
+1,696€ mehr für männliche Beamte

Datenquelle: Statistik Austria
http://www.statistik.at/web_de/static/unselbstaendig_erwerbstaetige_-_ueberblick_021668.xls

Gast: Klaus
06.10.2012 09:12
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dumm bleibt dumm

hey, ich habe auch eine Frau beschäftigt ... und sie verdient am wenigsten von allen!

... und wenn man hier enden würde, dann würde man dieser mein Steuergeld verschwendenden Frau Futter geben.

Aber: die bei mir beschäftigte Frau ist nach Kollektivvertrag entlohnt und das niedrigste Gehalt von allen ergibt sich eben daraus dass sie auch die wenigsten Stunden von allen macht. (abgesehen von der Einstufung bzgl. Tätigkeit gem. Kollektivvertrag).

Gast: mitdenken bitte
06.10.2012 06:13
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"(..),dass in einem nächsten Schritt sämtliche Unternehmen ab 25 Mitarbeitern verpflichtet werden, innerbetrieblich die Gehälter nach Verwendungsgruppen offenzulegen(..)"

- Wie soll das funktionieren?

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durchgeknallt


Hobbyökonom