23.05.2013 15:27 Merkliste 0

Telekom Austria: Staatsanwalt ermittelt gegen Schlaff

06.10.2012 | 13:14 |   (DiePresse.com)

Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt wegen fragwürdiger Provisionszahlungen rund um Ostgeschäfte der Telekom.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt gegen den Investor Martin Schlaff und weitere fünf Personen im Zusammenhang mit den Telekom-Ostgeschäften. Der Sprecher der Anklagebehörde, Thomas Vecsey, bestätigte am Samstag einen dementsprechenden Bericht des Ö1-"Morgenjournals". In den Ermittlungen soll es um fragwürdige Provisionszahlungen rund um den Kauf des weißrussischen Mobilfunkanbieters Velcom und um eine angebliche Doppelrolle Schlaffs gehen. Insgesamt wird gegen sechs Personen ermittelt.

Eine Hausdurchsuchung bei dem Telekom-Kronzeugen Gernot Schieszler soll die Ermittler auf die Spur gebracht haben. Gefunden worden seien Unterlagen, die für die Polizeiermittler des Bundesamtes für Korruptionsbekämpfung den Verdacht aufwarfen, dass die Telekom Austria einmal mehr hohe Summen ohne nachvollziehbare Leistung gezahlt hatte, berichtete das ORF-Radio.

Beratungsvertrag über 200.000 Euro

Dass Schlaff bei den Akquisitionen der Telekom Austria (TA) in Osteuropa seine Finger im Spiel hatte und auch die Übernahme der weißrussischen Velcom im Jahr 2007 eingefädelt hatte, war bekannt. Weitere Details wurden im März aus den E-Mails der Telekom bekannt. Demnach hatte die Holdenhurst Ltd. mit Sitz in Zypern, die Schlaff gehören soll, damals einen lukrativen Beratungsvertrag mit der TA, der dem zypriotischen Unternehmen 200.000 Euro im Monat einbrachte.

Schlaff soll beim Kauf der Velcom eine Doppelrolle eingenommen haben, heißt es laut ORF in einem Bericht der Telekom-internen Untersuchungs-Taskforce BDO. "Es wurde festgestellt, dass Martin Schlaff nahestehenden Unternehmen gegenüber der Mobilkom Austria sowohl als Berater wie auch ab einem späteren Zeitpunkt der Transaktion als Verkäufer aufgetreten ist." Die Mobilkom kaufte die Velcom damals nicht direkt von Weißrussland, sondern erst nachdem sie von der zypriotischen Firma SBT übernommen worden war. Und an dieser SBT ist auch Schlaff zu 15 Prozent beteiligt.

1,24 Millionen Euro für "Beratungen"

Das Nachrichtenmagazin "profil" veröffentlichte in einer Vorabmeldung am Samstag zudem Aussagen des ehemaligen Telekom-Managers Gernot Schieszler im Zusammenhang mit den Ostgeschäften der Telekom. Demnach bestätigte er, im Auftrag seiner damaligen Vorgesetzten Boris Nemsic und Rudolf Fischer 2007 einen Vertrag mit einer Gesellschaft im Einflussbereich des Unternehmers und langjährigen Geschäftspartners von Martin Schlaff, Robert Nowikovsky, geschlossen zu haben. Diese Gesellschaft, Robicom, kassierte in weiterer Folge 1,24 Millionen Euro exklusive Umsatzsteuer für angebliche "Beratungen" in Zusammenhang mit der nie realisierten Übernahme des weißrussischen Festnetzbetreibers Beltelecom durch die Telekom.

Martin Schlaff soll auch im noch laufenden parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu den Telekom-Ostgeschäften aussagen. Er hat - vorerst - für 11. Oktober zugesagt.

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

Mehr auf DiePresse.com

74 Kommentare
 
1 2

Da wird

der Gusi aber keine Freude haben!

15 0

Exakt an diesem Fall wird sich zeigen ob...


der Parlamentarismus wie auch das gesamte legislative Gerüst der Republik noch sanierungsfähig ist oder ob wir bereits in allen Lagen völlig über dem Jordan sind.

"Make it or breake it."

Sollte es in diesem speziellen Fall tatsächlich zu einer Anklage kommen, dann bedeutet das unter Garantie das Ende der Republik wie wir sie zu haben glaubten. Ein ende des Kammerunwesens und Ende der Vorfeldorganisationen genauso wie der "parteinahen" Firmen und Medien. Es besteht dann die Hoffnung, das etwas völlig neues, schweizähnliches Parlamentarisches entsteht.

Anderenfalls werden wir mit Bomben und Granaten untergehen

8 0

Re: Exakt an diesem Fall wird sich zeigen ob...

Eine Anklage ist zunächst einmal nur das: eine Anklage. Und wer glaubt, daß der Anklage ein Urteil folgt, das nicht von vorherein feststeht und selbstverständlich ein Freispruch ist, ist etwas naiv.

Der sogenannte "Rechtsstaat" ist längst Teil der Propagandamaschinerie geworden. Eine Anklage ist eine Showeinlage, die bedeutet "schaut, wir tun doch was". Und nachdem nach streng rechtsstaatlichen Kriterien (die natürlich nicht verifizierbar sind) nichts festgestellt werden konnte, ist eben nichts zu tun.

Während andere wegen jeder Verbalflatulenz vor den Richter gezerrt und verurteilt werden.

die Lage ist tatsächlich so dramatisch

gelingt es der Justiz noch einmal aufzustehen? Die Zukunft der Republik hängt davon ab.

Politisch gesteuerte und gebremste Justiz wie im derzeitigen Österreich, ist der Untergang des Staates.

Nun gibt es Hoffnung. Mächtige Kartelle werden angegriffen. Die höchsten politischen Amter schützen nicht mehr vor dem Strafrecht. Die Nomenklatura ist verunsichert.

Ich bewundere den Mut dieser Juristen und hoffe, dass sie durchhalten. Es klingt pathetisch, aber das Überleben der Republik liegt in ihren Händen.

6 0

Es klingt überhaupt nicht pathetisch, denn das Überleben der Republik liegt tatsächlich in ihren Händen.


nur sieht das die dauerabgelenkte Bevölkerung (noch) nicht.

Antworten Antworten Gast: Genarrter
07.10.2012 09:55
4 0

Re: die Lage ist tatsächlich so dramatisch


Der wegen nennen wir sie im Volksmund "Drecksjustiz".

Re: Exakt an diesem Fall wird sich zeigen ob...

leider wird sich in diesem Fall zeigen dass Parlamentarismus eben nur Parlare und Palaver ist!Da hängen Soviele mit drinnen diese und die Journaille haben Angst vor diesem Mann.Hat er nicht der Netrebbko auch die Staatsbürgerschaft beschafft? SPÖ-Nahe und nicht nur das.......!?

Re: Re: Exakt an diesem Fall wird sich zeigen ob...

Aber ich bitte Sie, Macheloikes mit Staatsbürgerschaften sind im Ösiland doch nur bei Blauen und Orangenen strafbar... ;-)


Antworten Gast: Hermann vom Gipfel
07.10.2012 13:49
0 0

Ich glaube ich trau meinen Augen nicht!

Der ist nicht angeschnallt!

Antworten Gast: Beeindruckt
07.10.2012 11:41
2 0

absolut spitzes Video


unbedingt weiterempfehlen.

Steuern gezahlt? NULL:


Re: Und immer wieder passend:

toll, noch nie gesehen, Wahnsinn dass bedeutet dass selbst die Linken ihm nicht trauen. Ich bewundere den Mut der Mitwirkenden Hut ab.

13 0

Solchen Leuten ...

... kommt man mit konventionellen Mitteln nicht bei.

4 0

Re: Solchen Leuten ...

prägnanter kann man das nicht formulieren...

Gast: zugesagt hatER
06.10.2012 23:55
5 0

Er hat - vorerst - für 11. Oktober zugesagt.

Ist ja nur wieder ein eklig-juristisches Spiel; durch die Aufnahme der Ermittlungen lebt ja das Recht "der Entschlagung" vor dem UA auf!

Nachtigall, ick hör dir trapsen!

Sind schon schöne Schlaucherln, die SPÖVPler.

Ist halt sehr praktisch, wenn der Staatsanwalt die heiklen "Auskunftspersonen" so leicht zum Verstummen bringen kann......

In Zukunft werden bei allen Untersuchungsausschüssen gleichzeitig die Staatsanwltschaften tätig werden, da hat man eben alles besser im Griff......

Antworten Gast: UKW
06.10.2012 22:26
1 6

Beim Herrn Doktor dürfte das Gehirn nachlassen?

War nämlich bei BlauSchwarz exakt gleich.
Ist auch gar nicht ungewöhnlich ...
also wozu die falsche Empörung?

Sehr freundlich, Genosse UKW !

Aber auch unter "BlauSchwarz" war die Wiener Staatsanwaltschaft eine Hochburg des BSA !!

noch heißer wäre die Aufdeckung des Telekom-Deals mit Bulgarien,

dort hat er fast 1 Milliarde abgesahnt und von der Telekom ein Palais in Sievering in den Weinbergen bei der Agnesgasse um einen Spott dazu bekommen, welches er dann seiner Frau zur Scheidung geschenkt hat. Das Anwesen muss man sich mal anschauen da schlackern einem die Augen und Ohren.

Antworten Gast: Kellerratte
06.10.2012 21:32
10 0

Re: noch heißer wäre die Aufdeckung des Telekom-Deals mit Bulgarien,


Die defizitäre Telekom verschenkt Anwesen? Auf wessen Kosten?

23 0

Schlaff - DDR Alias Informanten Deckname "Landgraf"


hat sie alle im Sack bzw. auf der Lohnliste.

Ich nehme Wetten in unbeschränkter Höhe an, das nichts, aber absolut nichts an dem honorigen Schlossbesitzer pickenbleiben wird.

Allerdings - blöd ist die Situation doch denn, sollte er wie üblich, sobald der Boden zu heiß wird nach Israel ausreisen wollen, dann droht ihm beim Grenzübertritt bei einreise nach Israel sofortige Verhaftung durch dei Behörden wegen Korruption.
So was kann ihm in Österreich glücklicherweise nicht passieren.

13 0

Ich würde FAST wetten,

dass es nicht bis zur Anklage kommt und politisch kann ja sowieso nicht weiteruntersucht werden.
Traurig aber wahr.
So und so liegt es alleine an ÖVP und SPÖ.

12 0

Re: Ich würde FAST wetten,

ich wette in jeder Höhe - das kann nix werden. Nicht bei den sorgsam planierten Rahmenbedingungen.

10 0

Re: Re: Ich würde FAST wetten,

Sie haben ziemlich sicher Recht - traurig aber wahr.


Re: Eigentlich schon seit 2006 alles bekannt:

dieser Artikel bietet Stoff für mindestens 10 Thriller! Sogar der Arafat war mit dem Elsner mit im Boot, pardon Flugzeug!

oioioi

jetzt langsam kommts auf warum wir fleißigen Österreicher trotzdem arm sind.
Sowas nennt man ROTSCHWARZEN SCHULDENABBAU.
Aber leider nur ihre Privatschulden.

Ein Schelm der schlimmes denkt

als Elsner in Frankreich weilte und einfach nicht zurück nach Österreich wollte wurde er von Taus und diesem Schlaffi besucht - stand sogar in der Zeitung.
Elsner - Taus - Schlaff - Telekomm - ASFINAG -BAWAG.


Re: Ein Schelm der schlimmes denkt

Ja und weil der Taus auch mit von der Partie war, wie vom bestellten Fernsehteam in der ZiB berichtet, haben sich die Wähler gedacht, san eh alles dieselben G.uner und hat den Gusenbauer trotz BAWAG-Skandal gewählt!

Re: Re: Ein Schelm der schlimmes denkt

Na ja, den Gusenbauer habe´s aber hauptsächlich gewählt, weil er zuvor die Paddei vor der Pleite gerettet und die Parteifinanzen saniert hat. Wo er das Geld dazu her hatte, hat allerdings bis heute niemand richtig hinterfragt... ;-)

21 0

Beim Genossen und EX-DDR-Händler Schlaff

kommt bei der Wiener Staatsanwaqltschaft sicher ebenso viel heraus wie beim Genossen Faymann: nämlich nichts.

Re: Beim Genossen und EX-DDR-Händler Schlaff

Kein Wunder, die DDR hatte seitenlange Dossiers so gut wie über jeden, der in Österreich einen Namen hatte. Sehr wertvolles Material für den, der es heute besitzt!

Es wäre schon interessant zu wissen

1. seit wann genau die Staatsanwaltschaft ermittelt und
2. warum diese Tatsache gerade heute an die Öffentlichkeit gelangt???

Ein Schelm, der sich dabei was denkt !!

Gast: HerrvonderInnerenStadt
06.10.2012 18:08
16 0

Staatsanwalt ermittelt gegen Schlaff

Auch dieser Herr, so hat man gehört, hat überall seine Geschäfte gemacht.

Ebenso hat man gehört, dass er sehr spendabel war in Bezug auf die "SPÖ Bundeskanzlerfeste".

So manches mehr hat man gehört......

Es hat den Anschein, dass alle - sobald sie am Futternapf gewesen sind - sich satt gegessen haben ;-)

Re: Staatsanwalt ermittelt gegen Schlaff

Und der Gorbach sitzt für die MS-Stiftung (=Martin Schlaff) im Aufsichtsrat der RHI seit diese ein großes Aktienpaket übernommen hat !

Antworten Antworten Gast: HerrvonderInnerenStadt
06.10.2012 19:12
9 0

Re: Re: Staatsanwalt ermittelt gegen Schlaff

Fürst Metternich sagte, am Rennweg fängt der Balkan an ;-)

Re: Re: Re: Staatsanwalt ermittelt gegen Schlaff

der Balkan fängt südlich von Passau an.

Gast: TELEKOM-OPFER
06.10.2012 18:03
16 0

ALLES KOMMT AN DIE ÖFFENTLICHKEIT

Zuerst Schlaff, dann sicher Taus, und welcher TA bzw. A1 (ex. Mobilkom) Manager hat da auch mitgeschnitten?

Wahrscheinlich hat der derzeitige Vorstand wieder NIX gehört, gesehen & mitbekommen. Aber denken wir mal nach. Da wird im REPORT schon darüber von einer A1-Veranstaltung berichtet, wo das „HEIKLE“ Thema schon angesprochen wird.
Immer mehr wird klar, die EX-Mobilkom und jetzige A1 hat mehr „DRECK AM STECKEN“, als sie zugibt. Ja zugeben nur dann, wenn wieder Dokumente veröffentlicht werden, oder Kronzeugen öffentlich auspacken.

Warum wurde bei der Hauptversammlung der BDO-Bericht NIE veröffentlicht?

Wahrscheinlich wird es da mehr als Eng für so manche Verantwortlichen des Unternehmens und der Politik.

Man kann nicht alles vertuschen. Und ein Spruch bewahrheitet sich immer wieder:

DIE MÜHLEN DER GERECHTIGKEIT, ABER SIE MAHLEN LANGSAM……….

Fangen Sie an ihre Schreibtische zu räumen, ihre Zeit läuft ab ihr Anzugträger!

5 0

Wow

Unsere Justitia ist ja wirklich schnell.

6 0

Re: Wow

nein sie ist schlaff und einäüugig

Gast: b745
06.10.2012 16:30
0 7

endlich offensichtlich verlieren uimmer mehr die politische rückendeckung


13 0

Da brüllt ein Maikäferfrischling einen übel gelaunten und so ausgewachsenen wie extrem gut im System verankerten Tyrannosaurus Rex an


der Ausgang dieser Konfrontation dürfte berechenbar sein.

Gast: Anmerkung
06.10.2012 16:06
1 1

Vasallen der Konkurenz

Wenn, wie in diesem Fall,
Beratung -> Vorleistung -> Verkauf
oder
Beratung -> Geschäft kommt trotzdem nicht zu Stande,
die Medien kriminelle Energien orten, fährt damit der öst.Wirtschaft an den Hals. Fast hat es den Anschein, als ob ausländische Konkurenz dahintersteht und sich öst. Medien als willfährige Gehilfen einspannen lassen. Das Nennen hoher Beträge, gepaart mit Worten wie Provision oder Beratung, reicht in diesem Land aus um Druck zu erzeugen, der sich aber letztlich gegen uns selbst richtet.

Gast: Hans M..
06.10.2012 14:45
16 0

Fein ausgedacht von ÖVP-SPÖ

Hätte man da nicht noch eine Woche warten können? Jetzt kann er sich fein im U-Ausschuss entschlagen. Also die ÖVP schaut uns schon für saudumm an.

Gast: schade
06.10.2012 14:39
11 0

Beim Schmiergeldzahlen sind sie Weltmeister

Bei Investitionen in die Infrastruktur die Allerletzten. Bringen mitten in Wien nicht einmal mehr als lahmes ADSL auf die Reihe.
Österreich ist echt im A....

die STA ermittelt....

und der Herr S... braucht im UA nicht auszusagen....jetzt hab ich den Sinn der Logik auch verstanden...sag s ja, man lernt nie aus....

Gast: Halbwissen
06.10.2012 14:34
9 0

Die sollen lieber einmal den Mobitel deal untersuchen !

Können ja mal den Elsner, Taus und die Telekom Austria Bande verhören.

15 0

Re: Die sollen lieber einmal den Mobitel deal untersuchen !

das tun sie gerade!

Sie untersuchen gegen Schlaff, Elsner, Cord, Taus und die ehrenwerte Frau Kohn, Inhaberin des weit über die Grenzen des Landes für ihre überaus kreative Geschäftsführung bekannten Bankhauses Medici.

Das heißt es wird versucht zu untersuchen.

Nur prophezeite ich heute schon den Ausgang:

Schlaff und Genossen der ehrenwerten Seilschaft werden allesamt eine weitere Medaille für die Verdienste um wasweißichnochallesinösterreich bekommen und die Ankläger im besten Falle strafversetzt.

Wer hält bei einer Wette in beliebiger Höhe dagegen?

Antworten Antworten Gast: Halbwissen
06.10.2012 18:22
5 0

Re: Re: Die sollen lieber einmal den Mobitel deal untersuchen !

Beim überfliegen des Artikels habe ich nur etwas von Beratungspeanuts etc. gelesen.
Beim Mobitel deal geht es aber um ca. 800 Millionen.

Ich halte nicht dagegen !

 
1 2

Hobbyökonom