22.05.2013 05:06 Merkliste 0

Beim Steuernkassieren sind die Österreicher Weltklasse

11.10.2012 | 18:22 |   (Die Presse)

In einigen europäischen Ländern, etwa Dänemark, Holland und Luxemburg, werden noch niedrigere Einkommen als in Österreich der Höchstbesteuerung unterworfen.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Wien/Ju/Red. Österreich ist mit einem Spitzensteuersatz von 50 Prozent nicht nur ein Höchststeuerland für Einkommensbezieher, der Höchststeuersatz beginnt auch viel früher als in anderen Industriestaaten zu greifen.

Das geht aus einer gestern veröffentlichten Studie („Individual Income Tax and Social Security Rate Survey“) des internationalen Beraters und Wirtschaftsprüfers KPMG hervor.

Der für die Besteuerung der höchsten Einkommen gedachte Spitzensteuersatz allein sagt über die tatsächliche Steuerbelastung von durchschnittlichen Einkommen nämlich noch nicht viel aus. In einigen Ländern gilt man mit ein paar tausend Euro Jahreseinkommen schon als „reich“ genug, um in die höchste Steuerklasse zu fallen. In anderen Ländern wiederum muss man schon sechsstellige Jahresbezüge aufs Konto überwiesen bekommen, um für die Spitzensteuer infrage zu kommen.

 

Schnell reich in Österreich

In Österreich ist diese Grenze sehr niedrig angesetzt: Alle Einkommensbestandteile über 60.000 Euro im Jahr (das sind, bei 14 Gehältern, 4286 Euro im Monat) unterliegen einem 50-prozentigen Steuerabzug. Zum Vergleich: In Spanien gilt man erst ab 300.000 Euro (25.000 Euro im Monat) als reich genug für die Spitzensteuer, in den USA liegt die Grenze ähnlich hoch. Auch im Nachbarland Deutschland muss man mindestens 250.700 Euro im Jahr verdienen, um in den (dort übrigens niedrigeren) Höchststeuersatz zu fallen.

Allerdings: In einigen europäischen Ländern, etwa Dänemark, Holland und Luxemburg, werden noch niedrigere Einkommen als in Österreich der Höchstbesteuerung unterworfen (siehe Grafik). In Österreich wird der tatsächliche Höchststeuersatz für Einkommensbezieher auch durch die Sechstelbegünstigung (im Wesentlichen der stark ermäßigte Steuersatz auf 13. und 14. Gehalt) von theoretisch 40 auf maximal 44 Prozent gedrückt. Und: Die 60.000- Euro-Grenze betrifft Bruttoeinkommen nach Abzug der bereits abgeführten Sozialversicherungsbeiträge.

Nimmt man die Bruttolöhne einschließlich der Sozialversicherungsbeiträge, dann beträgt die effektive Steuerbelastung für hohe Einkommen (als Vergleichsbasis dient der KPMG ein Jahreseinkommen von 100.000 Dollar) 38,4 Prozent. Bei dieser Berechnungsmethode zeigt sich übrigens, dass Europa insgesamt eine Hochsteuerregion ist: Die Staaten mit der höchsten effektiven Steuerbelastung liegen alle auf dem Alten Kontinent, höher als in Österreich ist diese Belastung in Belgien, Griechenland, Kroatien, Italien und Deutschland.

 

Globaler Trend zu Hochsteuern

Insgesamt sieht KPMG einen weltweiten Trend, Budgets über höhere Einkommensteuersätze zu sanieren. Zum Teil erfolge dies auch über die Einführung temporärer Zusatzsteuern. Im globalen Durchschnitt ist der höchste Steuersatz für Einkommen heuer um 0,3 Prozent gestiegen.

Angehoben wurden die Spitzensteuersätze unter anderem in Frankreich (von 41 auf 45 Prozent) und in Spanien (von 45 auf 52 Prozent). In beiden Fällen greift der Spitzensteuersatz aber erst bei viel höheren Einkommen als in Österreich, nämlich bei 250.000 bzw. 300.000 Euro Jahreseinkommen, sodass viel weniger Steuerzahler davon betroffen sind. Den höchsten Spitzensteuersatz hat übrigens Aruba (58,95 Prozent), gefolgt von Schweden (56,6 Prozent).

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.10.2012)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

Mehr auf DiePresse.com

49 Kommentare
 
12

Wie schon 17und4 geschrieben hat

Das Steueraufkommen ist für den durchschnittlichen Arbeitnehmer sehr hoch - andere Steuern zB auf Vermögen oder leistungsloses Einkommen ist hingegen sehr niedrig besteuert.

Gast: egi
12.10.2012 19:50
0 1

Kein schöner Land in dieser Zeit!

Aber nicht für die arbeitende Bevölkerung. Wer Steuern zahlt ist in Österreich auf der Verliererstrasse. Auf Knopfdruck sind Steuerzahler durchsichtig und ihr Geld ist weg, bei Sozialempfänger kann aber niemand sagen wie viel in Summe der/die Einzelne bekommt. So gut vernetzt die Ämter sind, um an das Geld der Arbeitenden zu kommen so wenig vernetzt sind die auszahlenden Stellen wenn es um Sozialhilfeempfänger und Asylanten geht, um deren Sachbezüge wie Wohnung und andere Zuwendungen (Freifahrten in den Öffis, Theaterkarten etc).
Bund, Land und Gemeinde agieren bei diesen Personengruppen voneinander isoliert, Sozialstadträte, Soziallandesräte, und wie sie alle heißen, jede(r) für sich überschlägt sich beim Ausgeben, Transparenz ist nach wie vor ein Fremdwort und nicht zu vergessender der Sozialmissbrauch im Gesundheitswesen, das wäre ein eigenes Thema.
Wir sind kein Hochsteuerland wir werden einfach nur bestohlen!

Gast: Paz
12.10.2012 16:54
0 1

Steuerwucher

Ein Politsystem das permanent zu Lasten der Bürger Steuerwucher betreibt und trotzdem nicht das Auslangen findet und ständig weitere Steuern und Erhöhungen einführt.
Die Schlußfolgerung daraus eine Abwahl dieser Systemerhalterparteien, bei denen überdies ständig irgendein Politiker wegen Korruption am Pranger steht.

Gast: Paz
12.10.2012 16:54
0 1

Steuerwucher

Ein Politsystem das permanent zu Lasten der Bürger Steuerwucher betreibt und trotzdem nicht das Auslangen findet und ständig weitere Steuern und Erhöhungen einführt.
Die Schlußfolgerung daraus eine Abwahl dieser Systemerhalterparteien, bei denen überdies ständig irgendein Politiker wegen Korruption am Pranger steht.

0 1

ich empfehle jedem, insbesondere den gut ausgebildeten jungen

das land sofort zu verlassen.

im sorgfaeltig gewaehlten ausland kann man fuer gleiche arbeit netto das 2-3 fache verdienen.

mfg ein 100 % futtertrog verweigerer

volle Besteuerung des 13. u. 14. Gehaltes

kann nur logischerweise bald folgen. der Finanzminister braucht das Geld und es ist unverständlich dafür kaum steuern zu Zahlen dafür aber Vermögens od. Erbschaftssteuer f. bereits versteuertes Kapital.

Re: volle Besteuerung des 13. u. 14. Gehaltes

Besteuert wird ja nicht Kaptial sondern Kapitalertrag, also Zuwachs. Das ist ein Unterschied.

Gast: Erna 9H
12.10.2012 14:01
2 0

Wir brauchen halt viel Geld für die Klientel:

Bauern, Beamte (VP); ÖBBler, Beamte (SPÖ); Korrupte & Kriminelle (FP-K, BZÖ)

Gast: Das Ekel Alfred
12.10.2012 13:11
4 1

Aber beim Frühpension kassieren ungeschlagen


Der Wahnsinn hat Methode:

Frühpension bei den Bundestheatern
Freigestellter Beamter bei der Telekom
Frühpension bei ÖBB

All das finanziert der dumme Steuerzahler.

Gast: dragoner
12.10.2012 13:03
2 0

Wenn die eingetriebenen Steuern

endlich mal mit Hirn verwendet werden würden und endlich Reformen in allen Bereichen der Verwaltung durchgesetzt werden würden dann müssten wir nie über höhere Steuern reden.

Im Gegenteil, es wäre möglich für ALLE Klassen die Steuern zu senken.

Gast: flat-max
12.10.2012 12:46
0 2

ein Einkommen, ein Abzug und für alle gleich

Ein Einkommen und EIN ehrlicher Abzugsposten (Steuer und Versicherung) von 35 % - für Arbeiter, Angestellte, Pensionisten. Weil krank sind alle gleich. Und wer mehr verdient der zahlt ja sowieso mehr .... ja - wer mehr verdient dem darf auch mehr bleiben. UND TROTZDEM SIND WIR ALLE GLEICH.
Beim aktuellen Steuerrecht hat ja sowieso nur mehr der Steuerberater durchblick. Ist wahrscheinlich eine Strategie, zahlt das Melkvieh der Nation weil sich eh keiner mehr auskennt ... Absetzposten die nix bringen, Steuertarife, unterschiedliche Sozialversicherungssysteme .... und wennst wirklich was brauchst, zahlts niemand. Hab grad gestern für eine FSME-Auffrischung Kind 50 Euro geöhnt ....

0 0

sollte man schon wissen:

"Alle Einkommensbestandteile über 60.000 Euro im Jahr (das sind, bei 14 Gehältern, 4286 Euro im Monat)"
genau das ist falsch für Gehaltsbezieher, die 60.000 gelten für die 12 Monate normal der 13.+14. unterliegt dem fixen Steuersatz von 6% nach Sozialabgaben.
Also gilt das ab einem Monatseinkommen von 5.000 nach Abzug der Sozialabgaben.
Also etwa 5.800 monatlich brutto. Hängt von der Höchstbemessungsgrundlage ab. Die steigt allerdings jedes Jahr.
Mit 4286 ist man da noch weit entfernt, auch wenn der Satz da mit 43,29% auch schon unrecht hoch ist.

Leider sitz auch die ÖVP im Boot der Reformunwilligen

Vielleicht sollte man Schieder und Genossen wenn sie monieren, dass in anderen Ländern Vermögen höher besteuert wird, daran erinnern, dass wir seit Jahrzehnten Einkommen überproportional besteuern. Es ist in Österreich also viel schwieriger, Vermögen aufzubauen. Gerne zahle ich Vermögenssteuer wenn ich weniger Einkommenssteuer bezahlen muss. Und dass man ein Budget auch ausgabenseitig entlasten kann dürfte Politikern in SPÖ UND ÖVP noch niemand beigebracht haben. Wobei es bei der ÖVP noch mehr schmerzt, denn dort sitzen ja zumindest theoretisch ein paar, die es besser wüßten. Leider hört man diesen Experten immer nur in Perspektiven-Gruppen und Zukunfts-Workshops zu. Realisiert wurde von diesen Vorschlägen praktisch noch nie etwas. Ich wünschte, der wirtschaftsaffine Teil der ÖVP würde sich abspalten. Dann hätte ich etwas, was ich wählen könnte.

1 1

Re: Leider sitz auch die ÖVP im Boot der Reformunwilligen

neine, denn die Begründung fr die Vermögenssteuer ist eine andere als die für die Einkommenssteuer.
Das sollte man nicht in einen Topf werfen, auch wenn: "... non olet .." letztendlich gilt.
Vermögenssteuer ist Enteignung, und nichts anderes, sie sollten sich das so vorstellen:
sie haben ein Grundstück vom 10.000m2 und die Vermögenssteuer beträgt 10% in Naturalien zu bezahlen, wenn sie kein Einkommen haben (zB als Baby mit 6 Monaten), dann kassiert der Staat im 1. Jahr 1.000 m2 im 2. Jahr 900m2 im 3. Jahr 810m2 usw. Wenn das Baby, das das geerbt hat, 20 jahre alt ist, dann kann es gerademal ein Würstelbude auf den eigenen verbliebenem Grund aufstellen.
Das mag vielleicht etwa überzeichnet klingen, ist es aber grundsätzlich nicht.

Ich will sowas nicht. Die Situation, dass der Vater des Babys vor dem Großvater stirbt, ist wie die heutige Altersdiskussion zeigt, nicht so unwahrscheinlich.

Re: Re: Leider sitz auch die ÖVP im Boot der Reformunwilligen

Ich pflichte Ihnen bei. Aber mir geht es erstens darum, aufzuzeigen, dass die SPÖ gerne auf die Vermögenssteuer z. B. in den USA hinweist, aber "vergisst", dass dort Arbeit wesentlich weniger besteuert wird. Wenn ich "zinseszins-mäßig" berechne, wieviel mir durch hohe Einkommenssteuer schon ab geringem Schwellenwert verloren geht, kann ich mir darum mehrere Grundstücke kaufen. Und die ÖVP redet zwar seit Jahrzehnten von der Bedeutung des Mittelstandes bleibt aber im Kern eine Partei, die Bauern und Beamte und ev. auch Großindustrielle schützt, aber den leistungsbereiten Mittelstand mit Worthülsen abspeist. Ich bin selber in Arbeitskreisen der ÖVP gesessen. Das waren reine Alibi-Veranstaltungen. Ich kann nur jeden warnen, daran teilzunehmen. Man hat es diese Woche ja wieder gesehen. Ein interessanter Vorschlag und schon zieht Spindelegger den Schwanz ein (pardon). Wenn es hart auf hart zugeht setzten sich die Funktionäre von ÖAAB, Landwirtschaftskammer und Wirtschaftskammer durch. Keine von diesen steht im freien Wettbewerb, kaum einer von denen hat Visionen, die über die Verteidigung von Partikular-Interessen hinausgeht. Sie gehören samt und sonders in die Wüste geschickt bis auch der letzte Funktionär begreift, dass es Zeit für einen Neustart ist. Mit Typen wie Neugebauer, Pröll und Kohl wird das nichts mehr. Und Querdenker läßt die Partei nur als Feigenblatt am Rande zu.

1 0

Re: Re: Re: Leider sitz auch die ÖVP im Boot der Reformunwilligen

ioch habe es weiter unten dargestellt, vielleicht haben sie es schon gelesen:
geringere aber noch gute Einkommen haben eine höhere Abgabenqueote als sehr viel höhere Einkommen.
Gerechnet mit dem Brutto-Netto-Rechner das finanzministeriums (ohne Gewähr natürlich)

Gast: HLMF
12.10.2012 10:05
3 1

Das Abzocken geht weiter!

Das Problem ist einfach die Verschwendungspolitik. Es geht nicht darum die wesentlichen Errungenschaften der letzten 100 Jahre auszuhebeln. Wichtig ist, das die gesamte Staatsverwaltung effizient gestaltete werden muss. Nur dann können wir uns eine medizinische Versorgung sowie Bildung auf höchstem Niveau leisten.
Auf der einen Seite haben wir ein Einkommensteuersystem das ein Jahres- Bruttogehalt von €11000,00 bereits mit 36,5% und Einkommen ab 25000,00 pro Jahr mit mehr als 43% zu besteuern. Dies ist unverhältnismäßig! Hinzu kommt, dass der Arbeitgeber noch zusätzlich die Dienstgeber-Abgaben mit mehr als 20% auf den Bruttolohn hat .
Zukünftig kann es natürlich nicht funktionieren, dass zwischen dem was der Dienstgeber zahlen muss und dem was der Dienstnehmer in die Hand bekommt der Faktor 2:1 anzuwenden ist.
Auf der anderen Seite leisten wir uns eine ÖBB die, wenn man(n)/ Frau, wollte, zumindest kostendeckend betreiben könnte. Da ist aber die Gewerkschaft dahinter diese so „wohl erworbenen Rechte“ nicht zu lockern! Im vergleich zur Schweizer-Bahn benötigt die ÖBB 1/3 mehr Dienstnehmer bei ca. einen 1/3 weniger Umsatz!
Bei dieser Politik wird auch eine „Reichensteuer“ nicht helfen.

Antworten Gast: Dasdarfdochallesnichtwahrsein
12.10.2012 13:39
0 1

Bei einem Jahresbruttoeinkommen von € 11.000,00 zahlt man gar keine Lohnsteuer. Bei € 25.000,00 kommt man gerade mal auf einen Prozentsatz von 17,9% (jährlich).

Sie haben sich wohl um eine Null vertan ...

Antworten Gast: Dasdarfdochallesnichtwahrsein
12.10.2012 13:38
0 0

Bei einem Jahresbruttoeinkommen von € 11.000,00 zahlt man gar keine Lohnsteuer. Bei € 25.000,00 kommt man gerade mal auf einen Prozentsatz von 17,9% (jährlich).

Sie haben sich wohl um eine Null vertan ...

Antworten Gast: ambertree
12.10.2012 11:02
1 0

Re: Das Abzocken geht weiter!

Vorab: ich bin kein Eisenbahner, kenne aber die SBB als Vorarlbergerin. Erstens ist das Streckennetz der SBB um 1/3 kürzer, zweitens sind die Preise exorbiant hoch. Zur ÖBB: diese könnte zweifelsohne sparen, wenn sie privatisiert wird: zB keine Vergünstigungen mehr für Familien, Schüler, Studenten, Pensionisten etc. - Aufschrei österreichweit! Das ÖBB-Pensionssystem gehört zweifellos einer Änderungen unterzogen.
Sparen im Verwaltungsbereich: immer aktuell und notwendig. Wollte die Regierung jedoch auch nur irgendwo, zB bei der Familienförderung - freie Schulbücher, freie Schulfahrten, 13. Familienbeihilfe etc.den Bleistift ansetzen - nächster Aufschrei! Früher überlegte man sich, ob man sich Kinder leisten kann, heute sorgt der Staat (dh mein steuerzahlender Nachbar) dafür, dass ich mir jedenfalls über den Lebensunterhalt keine Gedanken machen muss usw. Die Österreicher haben ein Anspruchsdenken entwickelt, dass von jeder Regierung, wenn sie wieder gewählt werden will, finanziert wird. Darüber sollte man sich auch mal Gedanken machen.

Gast: Marsmensch
12.10.2012 09:15
1 0

Die möglichen Abschreibungen

müssen auch betrachtet werden

1 0

Re: Die möglichen Abschreibungen

davon gibt es für den Kleinen nicht mehr viel

14 1

In der Reformverweigerung ...

... sind die Österreicher auch Weltmeister!
Lieber Steuern erhöhen als Reformen durchführen und Geld sparen. Ist ja einfacher.

Wen wunderts?

Katastrophal hohe Steuerbelastungen haben Ineptokratien so an sich.

Gibts den überhaupt irgend eine arbeitende Bevölkerungsschicht, die nicht bis aufs Blut ausgesaugt wird? (Beamte zählen nicht, die zahlen ohnehin keine Steuern)

0 0

Re: Wen wunderts?

43%, kein besonders gehaltvolles Gehalt

0 0

Re: Re: Wen wunderts?

PS: als Beamter, ja jeder ander Dienstnehmer mit demselben gehaltlosen Gehalt auch, natürlich.

 
12

Hobbyökonom