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Einkaufscenter G3: Der letzte Riese seiner Art

18.10.2012 | 18:23 |  von Christine Imlinger (Die Presse)

Nördlich von Wien, in Gerasdorf, wurde am Mittwochabend das voraussichtlich letzte "Shopping Resort" auf die grüne Wiese gebaut. Die Einkaufszentren-Dichte ist rund um Wien rekordverdächtig groß.

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Gerasdorf. Es ist das letzte Mal, dass ein riesiges Einkaufszentrum auf eine grüne Wiese gepflanzt wird. Das letzte Mal, dass ein (schwarzer) Landeshauptmann das rote Band zur Eröffnung durchschneidet und von Impulsen für die Region, den vielen Jobs spricht. Das letzte Mal, dass geladene Gäste mit Weingläsern und Fingerfood am Abend, viel später als gewöhnlich erlaubt, durch ein blitzblankes EKZ in der Peripherie spazieren.

Aber am Mittwochabend war es noch einmal so weit. Die Eröffnung des G3 wurde am Vorabend des offiziellen Starts gefeiert. Weil aber Einkaufszentren ein bisschen aus der Mode sind, spricht man im G3 von einem „Resort“. „Wir eröffnen nicht bloß noch ein Einkaufszentrum, sondern beschreiten in mehrerer Hinsicht neue Wege“, sagt Thomas Jakoubek, der Geschäftsführer des Projektentwicklers und Eigentümers BAI. Wenngleich schon vor dem Start mitunter als „Dinosaurier“ betitelt, der Start ist gut gelaufen: Kilometerweit standen Besucher am Donnerstag auch bis Wien im Stau, um das G3 zu erkunden. Sollte es doch ein Einkaufszentrum neuer Art sein.

Lichtdurchflutet, das wellenförmige Sechs-Hektar-Dach passe sich in die hügelige Landschaft des Weinviertels ein, erklärt Architekt Christoph Achammer. Sogar ein Feng-Shui-Berater war aufgeboten worden, die regionale Verankerung, so Jakoubek, zeige der (vergleichsweise kleine) Weinviertel-Shop, regionale Lieferanten versorgen auch den ansässigen Merkur. Aller Feng-Shui, Resort- und Öko-Ambitionen zum Trotz: Einkaufszentrum bleibt Einkaufszentrum, auch in Gerasdorf. Modern, einladend, aber ein Einkaufszentrum mit entsprechendem Flair: 190.000m Grundstücksfläche, 4000 Parkplätze, prognostizierte 1600 Jobs, 200 Mio. Euro beträgt der mittelfristig erwartete Jahresumsatz. Dafür sollen 18.000 bis 20.000 Besucher täglich sorgen. 70.000m vermietbare Fläche, 140Shops. Neu in den Osten Österreichs geholt wurde das irische Billig-Textil-Label Primark. Einige Marken, Bushman oder Eva's Lingerie, feiern Österreich-Einstand. Die übrigen Mieter sind zum größten Teil bestens bekannt. Dazu kommt ein großzügiges Areal für Kinder und allerlei Gastronomie.

Handel: G3 in Gerasdorf öffnet seine Pforten

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„Mühsamer Weg“ zum Erfolg

„Das G3 ist das größte jemals in Österreich in einem Stück errichtete Shoppingcenter“, sagt Jakoubek. Und nach SCS, Donauzentrum (DZ), Shoppingcity Seiersberg und Plus City nun das fünftgrößte des Landes. In und um Wien ist die EKZ-Dichte rekordverdächtig hoch: 30 Zentren mit 700.000mFläche gibt es, Tendenz steigend. Laut dem Consulting-Unternehmen Regioplan wachse die Verkaufsfläche in der Region von 2006 bis 2014 um ein Drittel, stärker als die Kaufkraft. Noch heuer soll die Erweiterung des Auhof-Centers abgeschlossen werden, das Interspar-EKZ in Meidling eröffnet, ebenso ein Teil von „The Mall“ in Wien Mitte. 2014 kommt jenes am neuen Hauptbahnhof dazu. Diverse andere sollen umgebaut werden.

Die Zeit der EKZ, die auf die grüne Wiese gebaut werden, sei aber vorbei, sagt Regioplan-Geschäftsführer Wolfgang Richter, das erlaube die Flächenwidmung um Wien nicht mehr. Trotz der, wie er sagt, reizvollen Architektur – einfach dürfte es für das G3 nicht werden. Mindestens die Hälfte der Kunden müsse aus Wien kommen, damit es profitabel läuft. Eine Einschätzung, die WU-Professor Peter Schnedlitz teilt. Es werde ein „mühsamer Weg“ zum Erfolg, er spricht von „Knochenarbeit“. Da ein neues EKZ kaum neue Umsätze schafft, herrscht Verdrängungswettbewerb. Im Fall des G3 drohe SCN, DZ und Millenniumcity ein Abwandern der Kunden.

Im DZ gibt man sich gelassen. Man freue sich über einen Besucherrekord, das G3 werde den „Wettbewerbssinn schärfen.“ Dem G3 hat das DZ vor allem die Anbindung ans U-Bahn-Netz voraus. Das G3 liegt an S1, A5 und B7, gilt als Autodestination. Die Betreiber halten entgegen, man habe einen Bus nach Floridsdorf eingerichtet. Schnedlitz sieht das als „Beruhigungspille“. Die aber zu den Öko-Ambitionen passt: Das G3 sei nachhaltig gebaut, ein „Green Building“. „Man muss sich die Ökobilanz inklusive Verkehr anschauen“, sagt Schnedlitz. Ein umweltfreundliches Einkaufszentrum in der Peripherie, ihn erinnere das an Bio-Erdäpfel aus der Wüste Ägyptens.

Die zehn größten Einkaufszentren der Welt
Die größten Shopping Malls (nach Mietfläche) befinden sich in China. Die USA sind nicht vertreten.

1. New South China Mall (in der südchinesischen Stadt Dongguan)
2. Golden Resources Mall (China)
3. SM City North Edsa (Philippinen) 4. 1 Utama (Malaysia)
5. Central World (Thailand)
6. Persian Gulf Complex (Iran)
7. Mid Valley Megamall (Malaysia)
8. Cehavir Mall (Türkei)
9. The Dubai Mall (Dubai)
10. West Edmonton Mall (Kanada)

("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.10.2012)

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42 Kommentare
 
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also für Wien ist das nicht gebaut, ohne Öffi, nur für Autofahrer aus dem Speckgürtel

bin schon neugirig auf die neuen Staumeldungen

Gast: IchHasseWienundalleWiener
21.10.2012 10:05
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Passt doch zu dieser hässlichen Drecksstadt.....

und den grauslichen "Sackbauer Gesindel", auch Wiener genannt.
Naturendartet, hässlich, überflüssig, aber jeder glaubt er brauchts. Weil wer will schon seine Konsumsucht schleifen lassen. "Leider Geil" liebe Drecksgesellschaft......

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Re: Passt doch zu dieser hässlichen Drecksstadt.....

Dann schau, dass du möglichst weit weg von hier kommst - der richtige Punkt liegt (wenn ich's recht in Erinnerung habe) ein paar hundert Kilometer östlich von Neuseeland.

Gast: Wie das nur funktioniert...
19.10.2012 12:53
6 4

1/3 der Wiener haben gar kein Auto,

für die sind derartige Einrichtungen vollkommen uninteressant, das Angebot in diesen Einrichtungen Unterscheidet sich durch nichts von dem das es in den Einkaufsstraßen Wiens gibt, das zur Verfügung stehende Realeinkommen sinkt von Jahr zu Jahr, wie unter derart schlechten Voraussetzungen ein vernünftiges Geschäft möglich ist, bleibt ein ewiges Rätsel...

Oder auch nicht, wenn das sterben diverser Einkaufsanlagen betrachtet wird, Erdberg, Gasometer, Meidling, die nächsten Kandidaten werden sein, Stadioncenter...

Was Wien wirklich brauchen würde, eine Zustellservice für Großgeräte, zwar bitten viele derartiges an, ein Übergeordnetes wäre da sicher nützlich, Finanziert könnte es werden 1/3 durch die Geschäfte, 1/3 durch die Gemeinde, 1/3 durch den Kunden, so sollte die Zustellung von Waschmaschinen und Co. für den Kunden um etwa 10.- Euro zu haben sein.

Warum die Allgemeinheit dafür aufkommen soll, ganz einfach, Großeinkäufe sind das wichtigste Argument für eine Auto, verschwinden diese, bedeutet es mehr Lebensqualität, die Kaufkraft steigt und bleibt vor allem in der Stadt, der Indirekte Gewinn wird so weit höher als die Subvention!

Die Logik in der Wiener Verkehrspolitik ist nur eines - vollkommen absurd, vom Auto über den Nahverkehr bis zum Fahrrad!

Gast: bonifazi
19.10.2012 12:49
3 3

Wie in der Hölle ...

... kam ich mir bei meinen wenigen Besuchen in Einkaufszentren vor. An mir verdienen die nichts!

Als wunderschön entdeckte ich neulich an einem Samstag Vormittag die Badener Altstadt. Ohne Stau erreichbar, gemütliches Flanieren, elegante preiswerte Shops, Kaffehäuser, Schanigärten, frische Luft! Alles ohne Stress (das ist keine Werbung sondern ein privater Erlebnisbericht)!

Antworten Gast: fi ha
19.10.2012 16:23
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Re: Wie in der Hölle ...

aber das wird sich schnell ändern wenn alle wiener und weinviertler dieses vergnügen mit ihnen teilen wollen.

das problem sind nämlich gar nicht die autos und der verkehr, sondern immer nur wenn sehr viele, viel zu viele menschen das selbe wollen.

Antworten Gast: Hacklwerfer
19.10.2012 13:21
4 1

Re: ...Badener Altstadt...

...und das geht halt nur OHNE Autos - in einer FUZO...
Wien ist halt Anders...

Gast: Da Bese
19.10.2012 10:39
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Von 200 Mio. sind vermutlich 150 Mio. verloren, da der Bedraf fehlt

Hätte man die 200 Mio. Euro in Parkgaragen der Firma Wöhr (woehr.de) in Wien investiert, hätte man das investierte Geld nicht verloren sondern eine schöne sichere Rendite erzielt und die Lebensqualität der Wiener, die man mit der Halle am Acker nicht hebt, wäre gestiegen.

In Wien fehlen nur die Parkplätze, Geschäfte gibt es genug. Wenn sich da mal eine Firma findet, die moderne Wöhr-Garagen unter den Straßendecken einbaut und mit den Geschäften die Kosten für die Garagen abrechnet, ist das Konzept unschlagbar billiger und besser.

Die Geschäfte sind ja schon da in Wien, nur Parkplätze fehlen und daher spart man sich nicht nur den Bau der Geschäfte, sondern die Einkäufer sparen sich auch viel Benzin und Autoabnützung und vor allem Zeit.

Das obig beschriebene Einkaufszentrum wird sicher ein Flopp, denn viel unattraktiver als mit den immer gleichen Geschäften kann man ein Einkaufszentrum nicht machen. Die Lage ist aber schlechter als vom Donauzentrum und Shoppingcenter Nord u. s. w. und schon jetzt stehen rundum Hallen leer. Das sollte Planern doch zu denken geben, warum sogar große Möbelhäuser in der Lage scheiterten und ein Ikea, Kika, Michelfeit und wie sie alle heißen, dort gar nicht mehr hinein wollen.

Im 1. Jahr wird es noch gehen, ab dem 2. Jahr werden extreme Verluste geschrieben und im 3. Jahr ziehen die ersten Mieter aus und zahlen lieber nur die Miete weiter bis zum Vertragsende und dann in 10 Jahren wächst Gras über das Hügeldach und es wird wirklich ökologisch.

Antworten Gast: fi ha
19.10.2012 16:26
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Re: Von 200 Mio. sind vermutlich 150 Mio. verloren, da der Bedraf fehlt

würde es ihr weltbild sehr erschüttern wenn sie erfahren würden daß auch außerhalb von wien menschen leben und diese auch bedürfnisse haben und wirtschaft treiben wollen?

solange die parkplätze in wien

vernichtet oder verteuert oder verunmöglicht werden und geschäftsstraßen zu radfahrwegen umgemodelt werden solange werden einkaufszentren im umland gebaut werden.
alle geschäfte unter dach und einen parkplatz dazu in ein paar minuten ist man dort und braucht nix schleppen und auf die u-bahn warten.
auf der mariahilferstraße könnens dann den rollrasen auswickeln.

Antworten Gast: tigerzahn
21.10.2012 21:26
0 0

Re: solange die parkplätze in wien

macht doch nichts.
für die niederösterreicher ist es auf jeden fall ein gewinn wenn sie nicht mehr nach wien fahren müssen.

Re: solange die parkplätze in wien

Schon mal dran gedacht ohne Auto einkaufen zu gehen?

Antworten Antworten Gast: Ich habe leider kein Auto
20.10.2012 11:15
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Re: Schon mal dran gedacht ohne Auto einkaufen zu gehen?

Schon mal ohne Auto einkaufen gewesen?

Re: Re: Schon mal dran gedacht ohne Auto einkaufen zu gehen?

Ich habe seit 5 Jahren kein Auto mehr und muss daher "ohne" einkaufen gehen. Konnte aber bisher noch keinen Nachteil entdecken!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Ich habe leider kein Auto
20.10.2012 15:04
0 1

Re: Re: Re: Schon mal dran gedacht ohne Auto einkaufen zu gehen?

Dann können Sie sich glücklich schätzen, ich konnte leider schon einige Nachteile entdecken.

Mit dem Auto könnte ich meinen Rucksack im Kofferraum lassen und hätte an der Supermarktkassa nicht jedes Mal dasselbe Drama.

Mit dem Auto kann man Ware A in Geschäft X und Ware B in Geschäft Y kaufen. Nicht nur, dass man so günstiger einkaufen könnte, oft haben die einzelnen Geschäft das Gewünschte gar nicht.

Mit dem Auto könnte man sich aussuchen, wo und bei wem man einkauft. Zu Fuß ist man halt auf das Geschäft angewiesen, was in Reichweite liegt.

Ich rede jetzt nur mal von Lebensmittel. Wenn ich einen neuen Sessel oder so etwas in der Art kaufe, kann ich mir zum Glück noch von jemanden ein Auto ausborgen.

Übrigens finde ich, dass sich die Öffis seit der Einführung des Parkpickerls noch mehr verschlechtert haben.

Re: Re: solange die parkplätze in wien

und warum ?
alles was über kanfekt hinausgeht, ist in den überfüllten öffis zu sperrig ..

Antworten Gast: H O P
19.10.2012 10:32
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Und nur zur Wirklichkeit:

in den letzten Jahren wurden in der Mariahilferstrasse die KFZ sukzessive zurück gedrängt. Und mit jeder Verkehrseinschränkung kamen mehr Kunden und machten mehr Umsatz in der MH .... während der Umsatz der Shopping Citys am Stadtrand bekanntlich stagniert bis teilsweise sogar zurück geht....

Antworten Antworten Gast: Sonderfall Mariahilfer Straße...
19.10.2012 15:01
4 1

Re: Und nur zur Wirklichkeit:

Dabei nicht vergessen, das das ein Sonderfall darstellt, viele der Fußgänger die dann doch etwas kaufen gehen eher zu Fuß als das sie den öffentliche Nahverkehr benützen, schließlich ist Menschen von der Zieglergasse zum Westbahnhof/Neubaugasse schneller zu Fuß als mit der U-Bahn, die Folge sind verstopfte Gehwege seit Jahrzehnten, mit der Umgestaltung zur FuZo werden so keine Probleme gelöst....

Nägel mit Köpfen zu machen, da gibt es sogar ein öffentliches Diskussionsverbot, und das obwohl eine Lösung hier die billigste Alternative ist, der jetzige Zustand kostet uns allen ein Vermögen!

Antworten Gast: Zwo FF
19.10.2012 10:28
2 3

Mariahilferstrasse vs Gerasdorf

Da liegen gut 1,5 Stunden Fahrtzeit dazwischen, es wird also niemand in die Entscheiungslage kommen, ob er in die MH oder nach Gerasdoirf fährt ...

Re: Mariahilferstrasse vs Gerasdorf

1,5Std ? äh, mit dem fahrrad ?

Antworten Antworten Gast: fi ha
19.10.2012 16:33
4 0

Re: Mariahilferstrasse vs Gerasdorf

doch, mindestens alle weinviertler, floridsdorfer und donaustädter sind in dieser lage.
aber die entscheidung wird ihnen nicht nur durch den unterschied im zeitbedarf sondern in hohem maß auch durch den unterschied in den fahr- und parkkosten leichtgemacht.

Antworten Antworten Gast: gast_xyz
19.10.2012 12:59
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Re: Mariahilferstrasse vs Gerasdorf

kommt darauf an wo man wohn...und die 1,5 stunden sind für Hin- und Rückweg. Ich arbeite in Wien und wohne in Gerasdorf. Fahre mit einer Kombi Öffi und Auto - bisher war ich immer im DZ oder auf der MAHÜ (je nach Wetterlage) nach der Arbeit shoppen. Das werde ich nun eher im G3 machen. Und ich bin sicher nicht die einzige, welche es nun ähnlich machen wird.

Re: Re: Mariahilferstrasse vs Gerasdorf

wenn sie in gerasdorf wohnen ist es natürlich logisch, wenn sie dort auch einkaufen.
völlig unsinnig ist es aber für einen wiener an mehreren einkaufsmöglichkeiten vorbei bis nach gerasdorf zu fahren. das angebot dort ist mit dem in wien praktisch ident - außer unnötigen kilometern mit entsprechendem treibstoffverbrauch bringt das nichts.

kann mir einer sagen,

warum in "allen" Einkaufszentren - welche auch immer!, die gleichen Geschäfte sind?!?!?! ich hab eines fast vor der Tür, da brauch ich eh nirgendwo anders hinfahren, ist eh überall das Gleiche.
Schade eigentlich

Re: kann mir einer sagen,

wirklich schade, aber die konsumenten haben so entschieden.
kleine läden wurden nicht mehr aufgesucht und somit bleiben nur mehr die paar großen konzerne - ergebnis: überall der gleiche einheitsbrei.

Nichts gegen das Einkaufszentrum

Öffi-Anbindung? Außer einem Bus fährt da nichts hin. Ich hätte es wenigstens in der Nähe einer Bahnstation gebaut.
Die Bahnstaion Gerasdorf ist nicht gerade Gehweite.

Die riesigen Parkplätze sollen schon zeigen, das das kein Aspekt war.

 
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