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Parlamentsumbau: Siegreicher Architekt nicht mehr erwünscht

23.10.2012 | 17:34 |  Von Gerhard Hofer (Die Presse)

Der mit 300 Millionen Euro bezifferte Umbau des Hohen Hauses sorgt lange vor Baubeginn für schiefe Optik, teure Berater und einen düpierten Sieger des Architektenwettbewerbs, der nun durch die Finger schaut.

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Wien. Andreas Heidl sagt vorerst „noch gar nichts“. Der Linzer Architekt will bis Donnerstag Ruhe bewahren. Da hat er ein Treffen mit Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ). Und da werde er „hoffentlich“ auch erfahren, warum er als Sieger des Architektenwettbewerbs zwar 2008 groß bejubelt und gefeiert wurde, nun aber durch die Finger schaut.

Prammers Pressesprecher Gerhard Marschall meint: „Das Projekt hat sich eben entwickelt, es war ja vor vier Jahren nicht absehbar, dass die Sanierung so umfangreich werden wird.“ Das Siegerprojekt sei mit „einer effizienten Gesamtsanierung nicht vereinbar“, lautet das offizielle Statement der Parlamentsdirektion. Von „Schnittstellenproblemen“ und „Qualitäts- und Kostenrisken“ ist die Rede. Und deshalb sei das Verfahren widerrufen worden.

Memorandum im Jänner

Dass die Sanierung des Hohen Hauses nicht wie ursprünglich gedacht ein paar Millionen, sondern vermutlich mehr als eine Viertelmilliarde verschlingen wird, ist nicht erst seit gestern bekannt. Zu dieser Erkenntnis kamen die Generalkonsulenten Frank & Partner und Werner Consult in ihrem Gutachten bereits 2010. Schon zuvor hatte der Gutachter Matthias Rant seine Expertise dargelegt. An Gutachten mangelt es in dieser Geschichte von der Sanierung des Parlaments nicht.

Am 15. Jänner diesen Jahres war allen Beteiligten längst klar, dass der Umbau des Parlaments ein sogenanntes Megaprojekt werden würde. Trotzdem unterzeichneten die Parlamentsdirektion und Architekt Heidl an diesem Tag ein „Memorandum of Understanding“. Darin kommen sie überein, dass Heidl bei der Gestaltung des Plenarsaals als Subunternehmer fungieren und sich einem Generalplaner unterordnen werde.

Von wegen „gravierende Schnittstellenprobleme“ und „Qualitäts- und Kostenrisken“. Alles nur Scheinargumente? Prammer-Sprecher Marschall weist das zurück und betont, dass sich auch in diesem Jahr „viel getan hat“. Und: „Heidl soll ja entschädigt werden.“ Ein Schiedsgericht soll nun entscheiden, wie dick das Trostpflaster auf Kosten des Steuerzahlers ausfallen soll. Außerdem bleibe es dem Generalplaner unbenommen, Heidls Entwurf wieder aufzugreifen, meint Marschall.

Aber zuerst wird einmal dieser Generalplaner von einer hochrangigen Jury gekürt. Ein paar Jurymitglieder saßen schon 2008 im Zuge des Architektenwettbewerbs zusammen. Etwa die Architektin Maria Schreieck. Sie ist nun Juryvorsitzende. Vor vier Jahren konnte sie sich von allen Juroren am wenigsten für das Heidl-Projekt erwärmen. Ihr Kollege Boris Podrecca nennt die nunmehrige Situation eine „vertrackte Geschichte“.

Er hatte 2008 den Juryvorsitz und ist auch jetzt im Team. „Als Berater von Präsidentin Prammer“, sagt er. Auch wenn ihm die Art und Weise, wie mit dem Siegerprojekt verfahren wird, nicht behagt, befürwortet er den nun eingeschlagenen Weg. „Architektur ist keine Formel wie H2O, sondern ein Prozess, auch ein Lernprozess“, betont Podrecca und ist guter Dinge, dass nun die „beste Lösung“ gefunden wird.

Kein anonymes Verfahren mehr

Die beiden Auswahlverfahren sind nicht zu vergleichen. Denn beim Wettbewerb 2008 handelte es sich um ein anonymes Verfahren. Die Jury wusste bis zum Schluss nicht, welcher Architekt sich hinter den Projekten verbarg.

Nicht nur für Georg Pendl, den Präsidenten der Architektenkammer, stellt dies die fairste aller Auswahlverfahren dar. Er saß 2008 in der Jury. Dass Siegerprojekte einfach abgedreht werden, hat er noch nicht oft erlebt. „Das ist Gott sei Dank nicht üblich“, sagt er. Diesmal wird auf seine Tätigkeit als Juror verzichtet.
Am 10. Dezember nimmt das neue Gremium seine Arbeit auf. Zur Sanierung des Parlaments sei ein „Verhandlungsverfahren mit wettbewerbsähnlichem Charakter“ vorgesehen, heißt es in der Aussendung der Parlamentsdirektion. „Russland ist auch ein Land mit demokratieähnlichem Charakter“, meint Architektenkammer-Präsident Pendl.

Auf einen Blick
2008 gewann der Linzer Architekt Andreas Heidl den Wettbewerb zur Gestaltung des Plenarsaals im Parlament. Nun erfuhr er, dass im Zuge der Generalsanierung des Hohen Hauses für sein Projekt kein Platz mehr ist. Er soll nun eine Entschädigung erhalten. Stararchitekt Boris Podrecca spricht von einer „vertrackten Geschichte“.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.10.2012)

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80 Kommentare

Re: Re: Skylink läst grüßen

einiges vom murks beim flughafen entsteht durch die angeordnete reduktion in der breite, welche aus vermeintlichen spargrûnden angeordnet worden ist.

13 1

Nepotismus und Parteibuchwirtschaft!

Es ist schlimmer als im ehemaligen Ostblok !

5 0

...und täglich

grüßt das Murmeltier!!!

18 0

Das öffentlich Projekte ....

.. in Österreich in einem Skandal enden ist ja quasi schon normal und wird erwartet. Aber dass der schon so früh beginnt ist eine Neuheit!

Warum wird das nur kein anonymes Verfahren mehr? Wahrscheinlich will man sich nicht nochmals die Blöse geben und den "Falschen" zum Sieger küren. Auch wenn dann eh die Steuerzahler das "Trostpflaster" zahlen ist's dann halt doch peinlich wenn es das zweite mal passiert.

Kann ja schließlich nicht sein, das da ein Architekt aus den Bundesländern hier in Wien das Rennen macht .. das sind die etablierten Günstlinge bestimmt sauer! Daher ein offenes Verfahren, damit mal dann auch gleich weiß welche Vorschläge auszuscheiden sind.

Jetzt über die hohen Renovierungskosten jammern

Wer war vor Prammer Nationalratspräsident? Richtig! Unser jetziger Präsident Heinz Fischer und ihm ist der Vorwurf nicht zu ersparen, dass er das Parlamentgebäude innen und aussen über viele Jahre verludern ließ. Würde
jeden Bürger sich einmal innen die Räume
anzuschauen.

Re: Jetzt über die hohen Renovierungskosten jammern

Es ist hauptsächlich dem Nationalrat (also unserer lieben Regierung) zu verdanken, dass das Haus so verfallen ist.
Der Nationalratspräsident kann Bedarf feststellen und planen. Aber das Geld muss der Nationalrat bewilligen. Und daran ist es immer gescheitert.

Gast: sisterle
24.10.2012 08:16
13 1

Die Prammer ...

... als Bauherrin. Das wird teuer. Wenn dann irgendwann in ein paar Jahren die Sche*sse am dampfen ist, wird sie sich in die Politikerpension verabschieden

Re: Die Prammer .../sisterle

In Anlehnung an die "ministSIEliche" Vergangenheit dieser Frau ist "BauHERRin" kein guter Titel! Nicht einml "BauFRAUin"!

es darf wieder ein bisserl

Korruptelt werden ...

Saubere Hände für Wien, dank dem Prinzip ' eine Hand wäscht die Andere'

Gast: tc_t
24.10.2012 07:55
8 1

es gibt immer "kollegen" mit dem richtigeren parteibuch und den besseren verbindungen...


Gast: zur erinnerung...
24.10.2012 07:42
1 0

projekt:kolosseum,rom.

aufgabe:komplettsanierung und-restaurierung,inkl.einbau einer neuen lichtinstallation.

Kostenvoranschlag: 20 mio €.

finanzierung:private sponsoren.

nicht wahr??????????????

GRUMMEL****

16 1

Mein Vorschlag

Nur die Fassade erneuern, denn deren Verlust wäre nicht gut fürs Stadtbild.

Den Rest kann man verfallen lassen, das ist die billigste Lösung und wenn die Bude dann über den korrupten Parlamentariern die sich „Verhandlungsverfahren mit wettbewerbsähnlichem Charakter“ ausdenken, kollabiert so ist es auch kein Schaden, eher ein Gewinn.
Man hat es einfach nur noch satt wie in dieser Republik geschoben, betrogen und Steuergeld verludert wird. 300 Mio € für die Renovierung eines einzelnen Bauwerks: *fassungslos*

Re: Mein Vorschlag

Das wäre dann sozusagen zweifach Potemkinsch: Von draußen glaubt man ein Haus zu sehen und die drinnen glauben zu arbeiten...

Antworten Gast: grob geschätzt..
24.10.2012 07:45
6 0

Re: Mein Vorschlag

könnt man sagen...

um 300 mio € kann man jedenfalls FÜNF parlamente dieser bauweise NEU hinstellen.

MINDESTENS!!!!!!!!!

300 mio €=ca. 4,3 MILLIARDEN alte ats.

soviel zum thema.

noch fragen?

300.000.000 Euro

der betrag is lächerlich, wo doch heute eine homepage gleich einmal mehrere millionen kostet. bezahlt werden diese beträge alle bereits 2013. am wahltag :)

sozis und Steuergeld

ist wie Wasser und Feuer

12 0

Die ESM-Unterzeichner können das eigene Haus

kaum sanieren...........

Gast: Don Quichote
24.10.2012 07:05
13 0

Da wollen wir ...

... doch sehen, ob wir AKH und Skylink nicht noch toppen können, nicht wahr, Frau Prammer? Was meinen Sie, was Sie in der Privatwirtschaft wären? Klofrau könnte hinkommen.

ich empfehle duct tape

if you can't duc it, f*ck it

Danke, Barbara!

Es ist schon schön, wenn man Politiker sein kann.
Versuchen Sie einmal das den Aktionären beizubringen.

Gast: Bob der Architekt
24.10.2012 01:31
8 0

Man darf gespannt sein, wer der Generalplaner sein wird...

- auch wie nah dieser zu Spitzenkreisen der SPÖ und ÖVP sein wird oder gar wie nah dem öffentlichen Bereich-
siehe Lebensministerium.at Website mit interner Vergabe..

Stadthallenbad II

.

Re: Stadthallenbad II

:-)

27 0

Noch hat kein einziger Bauarbeiter einen Finger gerührt

und schon fallen Kosten in Millionenhöhe an für Gutachter, Entschädigungenm ...

Wir sicher ein gutes Geschäft für den Steuerzahler.

Ich wette, dass die Kosten am Ende mindestens das doppelte der geplanten ausmachen werden. Wer bietet mehr?

Antworten Gast: Der Staat als Mittel zum abcashen
24.10.2012 01:24
4 2

...

Die ÖVP nahen Berater sind immer bei den ersten, die bei öffentliche Aufträgen mitschneiden.

Gast: Ungustler
23.10.2012 23:10
4 1

ja lästern ist leicht

konkrete Vorschläge?

Solllen wir alle Gebäude verfallen lassen? Die irgendein Politiker nutzt?

Es geht hier um das Gebäude, nicht um die Trottel die es nutzen...

es sollte wohl "mitschnittstellen"-problem heissen?!

es gilt wie immer die unschuldsvermutung

12 0

Tradition

offensichtlich gibt es in Österreich kein einziges öffentliches Vorhaben in einer gewissen Größenordnung das, was die Abwicklungseffizienz und Transparenz betrifft, einer Prüfung nach westlichen Standards standhalten würde. Es bewahrheitet sich immer wieder, der Balkan beginnt in Wien und ich hoffe kein Land des Balkan fühlt sich, angesichts der österreichischen Ereignisse iim öffentlichen Umfeld, jetzt beleidigt.

300 Millionen?

Um ca. 300000-350000€ baut man ein ca. 10x10m Einfamilienhaus, mit 2 Stockwerken, unterkellert,alle Anschlüsse, fix fertig zum einrichten und normale Doppelgarage.

Alles natürlich ohne Baugrund.

Die brauchen 300 Millionen um das Parlament zu sanieren und auf den neuesten technischen Stand zu bringen, auch wenn das meinetwegen vom Grund auf passiert?

300 Millionen????

Gewisse Sachen wurden ja eh schon gemacht, wie die beiden riesigen Figuren links und rechts vom Dach.

Bitte wie setzt sich diese Summe zusammen?

Wie um Himmels Willen kommt man auf 300 Millionen?

Nehmen wir einfach das Dach neu, Plenarsaal super mega neu und alles auf dem neuesten technischen Stand des Internetzeitalters.
Das kostet 300 Millionen, wobei man eh davon ausgehen kann das es zu einer Kostenexplosion kommt und man am Ende bei 500 stehen wird?

Eingangsbereich und gewisse andere Sachen wurden ja in den letzten Jahren erneuert und schon saniert.

Was kostet also bitte 300 Millionen?

Liebe Redaktion, Sie haben glaub ich vor 2 Monaten, als das neue Team präsentiert wurde auch geschrieben, dass Sie mit der Blattlinie regionale "Skandale" und Problemfelder mehr beleuchten wollen.

Stichwort Sümpfe, Korruption, Freunderlwirtschaft etc. etc. also die ganze österreichische Palette.

Ich glaube hier können Sie das Ihren Lesern beweisen.

Werden Sie es beweisen?

Re: 300 Millionen?

Ohne die 300 Mio jetzt verteidigen zu wollen (sind meiner Meinung nach auch zu hoch), aber im Parlament liegt doch einiges mehr als das von Ihnen angesprochene im Argen:

Dach ist komplett undicht
Dachboden ist Einsturzgefährdet
Heizung funktioniert Teilweise nicht
Elektrische Installationen aus dem Jahre Schnee
Brandmeldeanlagen veraltet
Und, und, und

Und erschwerend kommt hinzu: Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Das alleine macht die Sanierung schon aufwändiger und teurer.

Re: Re: 300 Millionen?

Das rechtfertigt aber trotzdem nicht Baukosten für 1000 Einfamilienhäuser.

Antworten Gast: Zyni
24.10.2012 06:34
0 0

Man kann es auch anders rechnen

wer gestern den Report über die Finanzpolizei sah, kann sich jetzt ausrechnen, wieviele Autofahrer aus dem Busch angesprungen werden müssen, damit diese Summe heraus gepresst werden kann.

Re: 300 Millionen?

Ja, das sind 1000 Einfamilienhäuser. 1000 Familien würde sich darüber sehr freuen.

8000 Familien würden sich übrigens über ein neues Haus freuen, stattdessen haben wir aber auch 16 Eurofighter.

Sage und schreibe 16000 bis 20000 Familien würden sich über ein neues Haus freuen, stattdessen haben wir die Hypo Alpe Adria saniert.

Gast: Harras der Wachhund
23.10.2012 21:47
24 1

Ein paar Sessel und Tische in der Kanalisation würden es auch tun.

Vor den dortigen Bewohnern haben die Abgeordneten nichts zu befürchten, unterscheidet man sich ja nur durch die Fortbewegung auf 2 Beinen.

Gast: Peterundich
23.10.2012 21:45
9 0

Das wird teuer für die Ö-Nettozahler.

Ich habe schon alle möglichen Vergleiche in Texten gelesen. Und ich bin mir sicher die schaffen es noch einen drauf zu setzen dafür spricht der Standort des Parlaments. Wien. An Korruption sucht diese Perle des Sozialismus an Vergleichbarem in zivilisierten Ländern vergebens.

Gast: alex55
23.10.2012 21:32
9 1

ok...

mehr als 1/4 Mrd. €... ist es nicht günstiger ein neues Parlament zu bauen?

aber unbedingt mit einer gescheiten Lüftung, weil die Politiker produzieren eh nur heiße Luft...

Gast: Franzia
23.10.2012 21:27
8 1

Mich wundert das schon

wäre gut zu wissen welche entscheudungsträger der das veranlasst irgenwo ein Hausal baut, der sich die Arbeitszeit, Material oder wie auch immer es manchmal so läuft dabei rausholt.
Es gilt ja die Unschuldsvermutung. Aber 300 Millionen Euro ist eine Fette Summe. . Ich halte das überzogen und für den Steuerzahler nicht verständlich.
Für die Lohnsteuersenkung haben wir kein Geld. Für die Renovierung im Parlament genug. Ein Container würde genügen. Den Für keine Leistung immer mehr an Schulden, gehört kein komfort.

Antworten Gast: Zelvik
23.10.2012 22:55
2 0

Re: Mich wundert das schon

Man kann jetzt sicher drüber streiten inwieweit jede einzelne Maßnahme notwendig ist, aber, dass eine Sanierung des Parlaments sowie eine dabei sinnvollerweise gleich durchgeführte Anpassung der Einrichtungen an moderne Standards teuer wird ist nichts neues. Das Haus ist historische Bausubstanz, die aufgrund der politischen Querelen um die Renovierung inzwischen stark sanierungsbedürftig ist. Ursprünglich wollten die Abgeordneten nur einen neuen Sitzungssaal nur bei den Begehungen der Substanz hat sich dann herausgestellt, dass es, wenn man nichts tut in ein paar Jahren wohl zu massiven Problemen kommen würde. Das Dach leckt und irgendwann würden wohl Teile aufgrund Einsturzgefahr gesperrt werden müssen. Wie auch immer man über die aktuelle Politik denkt, der Parlamentarismus ist nicht nur notwendig sondern wäre an sich der Ort an dem Bürgerinteressen zu vertreten sind. Es ist leider derzeit kein Ort an dem die Regierung kontrolliert und über sachliche Inhalte diskutiert wird, nur daran ist nicht die Bausubstanz schuld sondern die Vertreter der derzeit darin sitzenden Parteien - und die Bürgerinnen und Bürger die ihnen über Jahrzehnte hinweg ihre Stimmen gegeben haben. Wen man auch immer als Vertreter dort sitzen sehen will ich glaube zu behaupten, wir wollen, dass die dort arbeiten können ohne, dass es ihnen auf den Kopf regnet und der Beton unter ihnen wegbröckelt.

Ja, das wär ja noch schöner!

Wie soll man denn wissen, wem man die Aufträge zuschieben soll, wenn Projekte anonym eingereicht werden!
Mit seinem Russlandvergleich hat sich Pendl von mir 12 Punkte verdient...

Gast: PÖHSE
23.10.2012 20:49
6 1

Die paar Anständigen im Nationalrat



können sich auch im Extrazimmer eines kleinen Beisl treffen, für den Rest ist der Aufwand zu hoch.
Fassade absturzsicher machen, nur von außen zu besichtigen, und paßt !

Diese Politverbrecher.....

.... hören einfach nicht auf zu betrügen. Mit unverschämter Gewalt und Psychologischen Tricks wird über alles gefahren was nicht gewünscht ist. Da kann man nur hoffen das es diesen Pack bald an den Kragen geht. Die Uhr tikt....

11 0

der bau wird so wie jeder andere auch

der bau wir 500 und 300 millionen kosten die politiker von rot schwarz werden wieder viel geld untern tisch bekommen haben.in diesen land wird sich nie was ändern.

0 0

Re: der bau wird so wie jeder andere auch

Das ist das Ergebnis wenn sich SPÖVP-Politiker nach jeder Wahl sagen können. "Ich kann eigentlich machen was ich will, die Idioten wählen mich ja sowieso wieder!"

Re: der bau wird so wie jeder andere auch

unterm und diesem

Gast: PÖHSE
23.10.2012 20:33
12 0

DAS wird das nächste AKH samt Rinterzelt


und Schwechat !

Ein RICHTIGER Brummer macht seine ersten Stimmübungen- gut zuhören !

Gast: gast neu
23.10.2012 20:31
6 0

wird jetzt so lange geplant

bis die 300 mill verzockt sind

statt das das parlamentsgebäude oder besser gesagt kindergarten saniert ist

Ich sag nur mehr --> Flughafen

...

19 0

grauslich

und wieder einmal Kostensteigerungen die nur der gelernte und leidende Österreicher versteht.

Geht in diesem Staat gar nichts ohne Sauerei????

Gast: ZARA
23.10.2012 20:16
7 0

Hui, das

kommt jetzt aber unerwartet.

10 0

teure berater? in österreich?

aber geh! so ein skygelinkter schmäh, ich versteh nur zentralbahnhof...

Re: teure berater? in österreich?

pssssst, telefonier grad. herzlichst euer vranz !

Hobbyökonom