Knill: "Arbeiten muss mehr bringen als Nichtstun"

29.11.2012 | 18:34 |  JEANNINE HIERLÄNDER UND JAKOB ZIRM (Die Presse)

Den Menschen gehe es auch ohne Job zu gut, meint Arbeitgebervertreter Christian Knill. Bewerber für Lehrstellen könnten oft nicht mehr schreiben und rechnen. Bei der Flexibilisierung sieht er "den Fuß in der Tür".

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Die Presse: Sie wollten die Strukturen der Metaller-Lohnrunde von Grund auf verändern und sagten sogar: „Die Metaller-Lohnrunde ist Geschichte.“ Dann haben wieder alle sechs Fachverbände den gleichen Abschluss gemacht. Sind Sie komplett gescheitert?

Christian Knill: Unser Ziel waren eigenständige Verhandlungen, und die haben wir gehabt. Die Gewerkschaften haben gesagt, ihr könnt eigenständig verhandeln, aber die Abschlüsse sollen so nahe wie möglich beieinander bleiben. Die Lösung für sie war, nur über den Lohn zu verhandeln und alles andere wegzulassen.

Jetzt wurde Ihr Kernanliegen, die Arbeitszeitflexibilisierung, in einen Arbeitskreis verlegt. Es sieht aus, als würde sie dort verstauben.

Ja, dieses Thema haben wir nicht durchgebracht. Also die Frage, wie man sich bei der Arbeitszeit bewegen kann, wenn wir hohe Auftragsstände haben und was wir machen, wenn sie niedrig sind. Letztendlich haben wir aber eine Struktur, die seit 40 Jahren besteht, aufgebrochen. Hätten wir dieses Jahr auch noch alle unsere Forderungen durchgebracht, wäre das für die Gewerkschaft zu viel Machtverlust auf einmal gewesen.

 

Im Vorjahr gab es Streiks, auch heuer ist die Gewerkschaft offensiv in die Verhandlungen gegangen. Wie fühlen Sie sich eigentlich, wenn die Gewerkschaft von Anfang an das Gefühl gibt, dass Sie wenig zu melden haben?

Es ist ja nicht das erste Mal, dass wir mit der Gewerkschaft verhandeln, insofern ist es ja nichts Neues, dass sie stark auftritt. Aber ich glaube, das ist auch ein bisschen ein Rollenspiel. Für mich ist das Wichtigste das Auskommen mit dem Betriebsrat im Unternehmen. Was die Arbeitnehmer-Funktionäre machen, ist nicht so wichtig.

 

Ist das wirklich nur ein Rollenspiel? Die Flexibilisierung kommt in einen Arbeitskreis, der Lohnabschluss ist hoch. Ist die Gewerkschaft so stark und sind Sie so schwach?

Mit dem Abschluss können wir gerade noch leben. Die Arbeitszeitflexibilisierung ist ein langfristiger Prozess. Wichtig ist, dass wir den Fuß in der Tür haben. Die wirtschaftliche Lage wird sicher nicht einfacher im nächsten Jahr.

 

Wie haben Ihre Mitgliedsbetriebe auf den Abschluss reagiert?

Es waren alle glücklich, dass wir eigenständig verhandelt haben. Die Höhe passt den einen, den anderen nicht. Viele waren unzufrieden, dass wir bei der Flexibilisierung, die ja die Beschäftigung sichern soll, noch nichts weitergebracht haben. Die sitzen uns im Nacken und sagen: 2013 muss was rauskommen. Da werden wir uns von der Gewerkschaft nicht wieder abspeisen lassen.

 

Wir möchten noch über etwas anderes sprechen. Sie klagen regelmäßig über Fachkräftemangel. Warum bieten Sie den potenziellen Fachkräften eigentlich nicht einfach mehr Geld?

Sie wissen aber schon, dass wir im internationalen Wettbewerb stehen. Die gesamte Kostenstruktur im Unternehmen muss passen. Wie viel ich bezahlen kann, hängt davon ab, wie ich auf dem Markt positioniert bin. Und da kann man nicht unendlich viel zahlen. Wir zahlen als Maschinenbauer schon sehr viel mit 1600 EuroMindestlohn (brutto, Anm.). Facharbeiter erhalten bei uns im Durchschnitt 2000 Euro brutto pro Monat. Das ist deutlich höher als das, was ein Anwaltskonzipient bekommt.

 

Warum reicht es dann trotzdem nicht?

Bei der Lehre ist das Niveau des Personalangebots in den letzten Jahren leider gesunken. Es ist deshalb ein großes Anliegen von uns, dass in der Bildungspolitik endlich etwas verbessert wird.

 

Was konkret erwarten Sie von der Bildungspolitik? Was muss ein 15-Jähriger können?

Er muss zumindest ein bisschen Hausverstand haben, der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig sein und auch ein wenig rechnen können. Es kann nicht sein, dass einer nicht einmal mehr einen geraden Satz schreiben kann. Das gilt auch für viele Jugendliche ohne Migrationshintergrund.

Warum hat sich das verschlechtert?

Ich halte es für ein Problem, dass wir keine Spezialisten wollen. Wir wollen, dass alle gleich und keiner besser ist. Es werden auch eher die Schwachen gefördert und nicht die Guten. Das Leistungsdenken ist sehr mangelhaft. Und zusätzlich wäre es wichtig, auch einen gewissen volkswirtschaftlichen oder betriebswirtschaftlichen Aspekt in die Bildung reinzubringen.

 

Sie haben das Problem ja nicht nur bei Lehrlingen, sondern auch bei Akademikern.

Bei den Akademikern ist das Problem, dass es in den technischen Berufen sehr wenige gibt. Dort müssen wir beim Image anfangen. In der Technik hat man die besten Zukunftschancen. Fakt ist, wenn ein Jugendlicher Jus oder BWL studiert sind seine Berufschancen einfach limitiert. Sie wären wesentlich besser, wenn er in eine Lehre geht oder etwas Technisches studiert. Doch während die Studentenzahlen bei Geistes- und Sozialwissenschaften explodieren, sind sie in der Technik um ein Drittel zurückgegangen.

 

Würde eine Studienplatzbeschränkung bei den Geistes- und Sozialwissenschaften helfen?

Ich glaube ja. Ein großes Thema ist die Dropout-Rate, die ist in der Technik bei über 80 Prozent. Darüber müssen sich auch die Universitäten Gedanken machen.

 

Sie suchen händeringend nach Lehrlingen, gleichzeitig gibt es immer mehr Jugendliche, die eine Lehrstelle suchen. Wird diese Gruppe der Jungen, die die steigenden Anforderungen nicht erfüllen, größer?

Die Anforderungen sind nicht größer geworden. Die Basis, der Hausverstand, hat sich verschlechtert. Wir müssen das akzeptieren und den Jugendlichen Deutschkurse, Mathematikkurse und sonst was anbieten, was einige Unternehmen auch schon machen. Ein Problem ist auch, dass viele freie Lehrstellen in ländlichen Regionen sind, es aber die meisten Suchenden im Ballungsraum Wien gibt.

 

Ist die Mobilität zu niedrig?

Wenn Sie es international vergleichen, sind wir da nicht sehr berauschend.

 

Geht es den Menschen zu gut, auch wenn sie keinen Job haben?

Ja, das glaube ich schon. Mobilität ist immer auch eine Frage davon, wie gut oder schlecht es dir geht. Nehmen Sie China, Indien. Da reist die ganze Familie tausende Kilometer, um einen Job zu bekommen. Und bei uns haben sie schon Schwierigkeiten, wenn jemand 50 Kilometer mit dem Auto fahren muss. Soziale Unterstützung ist absolut o.k., aber es darf nicht so sein, dass Nichtstun gleich oder besser bezahlt wird als Arbeiten. Das kann es nicht sein. Wo ist da die Motivation?

Auf einen Blick

Christian Knill (42) ist Obmann des Fachverbandes für Maschinenbau (FMMI) und Sprecher der Arbeitgeber in den Lohnverhandlungen. Der FMMI vertritt rund 1200 Betriebe mit 120.000 Beschäftigten. Knill führt zusammen mit seinem Bruder die in Weiz ansässige Knill Gruppe.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.11.2012)

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128 Kommentare
 
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Ich bin selbst ein arbeitender Mensch. Dennoch Herr Knill soll sich für arbeitenden Menschen kümmern und ihnen sollen gut, besser und am besten gehen. Herr Hundstorfer soll sich um die arbeitssuchende Menschen kümmern, analog zum Knill. Nun beklagt Hr. Knill, dass es de arbeitssuchenden Menschen besser gehen als die arbeitenden. Dass ist eindeutig ein Fehler Herr Knills und gar keinen Fall Fehler des Hrn. Hundstorfers. Den Fehler bei anderen zu suchen ist eine Verdrehung der Realität. Es scheint mir Hr. Knill ist fehl am Platz.

Handwerk hat einen goldenen Boden.

Gesellenbrüfung mit Auszeichnung, Meisterprüfung mit 21, Fach Ing. mit 22 Mit 35 Jahren einen Betrieb aufgebaut, heute mit 50 Arbeitnehmern. Und das Rezept: Harte Arbeit ,Ferantwortungsbewustsein und keine Zeit für unnötige Vergnügungen. Das ist auch möglich ohne UNI.
Das unnötige Gegeneinander zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer; beide müssen zusammen arbeiten, damit der Betrieb am Markt sich durchsetzen kann. Darum müssen beide Seiten in eine Organisation und sich nicht von sosgeannten Vertretern aufhetzen lassen.
Wehr dreimal eine Arbeitstelle verweigert, muß die Folgen tragen, das heißt, ein Minimum an Unterstützung.Faulheit muß bestraft werden.

Technische Berufe

Eines der Hauptprobleme ist dass sich viele aus Interesse für schlecht bezahlte und überlaufene Berufe entscheiden, egal ob Lehrlinge oder Studenten.

Meine Freundin hat Jus studiert und da ist das Anfangsgehalt ohne Berufserfahrung niedriges als meine Firma HTL Absolventen ohne Berufserfahrung einstellt.


Re: Technische Berufe

in 10 Jahre verdient ein Jurist bestimmt mehr als ein HTL-Techniker.

Re: Re: Technische Berufe

Dass Sie sich da nicht täuschen ...

je mehr der staat hier interveniert, desto schlimmer wird es werden


"Die Wirtschaft" (ÖVP) beschwert sich über mangelde Ausbildung

Seit vielen Jahren verhindert die ÖVP mehr Bildung unserer Kinder.

Wieso sollten intelligente Kinder eine Lehre machen?

Wenn doch die Öffentlichkeit ständig nur über die geringe Akademikerquote klagt.

Mit der "Wertlosigkeit des Einheitswissens" hat Herr Krill jedoch Recht. Darauf hat Markus Hengstschläger ("Die Durchschnittsfalle") kürzlich verwiesen, so wie auch Konrad Paul Lissmann in der "Theorie der Unbildung".

Der Öffentlichkeit sollte klar gemacht werden, wie wertvoll die Spezialkenntnisse sind, die in einem guten Lehrplatz vermittelt werden. Sie geben Leistungsfreude und Wissenshunger. Also genau das, was unsere höheren Schulen so häufig vernichten.

Förderungswürdig sind jedoch nur gute Lehrbetriebe, in denen die Lehrlinge echte Ausbildung erfahren - nicht jene Betriebe, die Lehrlinge als schlecht bezahltes Hilfspersonal missbrauchen.

100% richtig!

Jeder Handwerker ist sein gesamtes Leben benachteiligt!

Geht jemand statt 3 Jahre Lehre; 3 Jahre zur Schule kann er Beamter werden und hat lebenslang einen sicheren Arbeitsplatz.

Wie hoch die Politik Handwerker schätzen kann man bei einer Ausschreibung beim Staat oder staatsnahen Betrieben erkennen.

KEIN Handwerker bekommt jemals € 10.000 Pension. (Die beiden Nichthandwerker und sogenannten Pensionistenvertreter Blecha (SPÖ) und Khol (ÖVP) bewegen sich in der 14.000 Liga. Sie können locker geringen Pensionssteigerungen zustimmen)


Re: 100% richtig!

Man muss kein Akademiker zu sein um Politiker zu werden, Beispiele gibt es genug so wie unser Bundeskanzler.

Re: Re: 100% richtig!

Nein, aber es hilft.
Und unser Bundeskanzler hat stattdessen die Parteiausbildung durchgemacht. Da braucht man nichts können, es reicht wenn man die Roten mit Wohnungen und die Partei mit gewaschenen Steuergelder und gekauften Stimmen versorgt.

Das ist deutlich höher als das, was ein Anwaltskonzipient bekommt

Der Facharbeiter kann eben mehr Vermarktbares leisten als ein frisch gefangener Konzipient. Wenn der Konzipient eingearbeitet ist, verdient er ohnehin weitaus mehr als der Facharabeiter je bekommen kann.

Unglaubliche Entgleisung, die sich Hr. Knill leistet

Offensichtlich ist er noch zu jung, um seine Zunge im Zaum halten zu können. Oder er versucht den Harten zu spielen und will die nächste Karrierestufe erklimmen.

What a shame für unsere Charity-Gesellschaft!

Den Menschen gehe es auch ohne Job zu gut

Ich glaub, der Herr war noch nie arbeitslos

Unglaublich

Dieser Herr Knill hat selbst BWL studiert. Gott sei Dank sind zumindest seine Berufschancen dadurch nicht limitiert. Bei seinem Bruder hats für ein Studium gleich gar nicht gereicht. Nicht einmal Geisteswissenschaften, oje. Aber mit dem entsprechenden Erbe braucht mans ja glücklicherweise auch nicht.

Die aus diesem Interview sehr deutlich sprechende Mentalität ( ohne jegliches gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein, frei von jeglichem intellektuellen Ansatz) von weiten Teilen der sogenannten Elite ist ein österr. Spezifikum. Die Aussagen dieses Herrn könnten ebenso von einem kleinen grantelnden Wiener Pensionisten oder einem steirischen Kleinhäusler mit Pflichtschulabschluss kommen.

Eigentlich bedenklich.


Re: Unglaublich

die meisten Pensionisten und Kleinhäusler haben mehr Hausverstand als alle unsere Politiker. Sie verstehen nämlich, dass man nicht mehr ausgeben sollte, als was man einnimmt. Das wär schon mal ein riesen Fortschritt für unser Land.

Re: Unglaublich

Vor einem halben Jahr wurde ein Kollege mit dem BWL-Studium fertig.

Bewerber auf eine freie Stelle in Graz: +300.

Gleichzeitig ein Kollege in Elektrotechnik, Bewerber auf eine Stelle: 2.

Eine Freundin von mir machte in Wien Psychologie fertig, 40 Bewerbungen, 40 Absagen.

Ui, ist Geisteswissenschaft toll....

Re: Re: Unglaublich

jeder Taxifahrer hat seine Vorgeschichte...

Es geht immer um Wachstum...

Das große Ziel ist nur eines:
Menschen die Arbeiten werden ausgebeutet, Menschen mit besserer Ausbildung werden für den Systemerhalt herangezüchtet und die große Breite der Bevölkerung (welche vom staatlichen Existenzminimum lebt) wird jedoch sukzessive verdummt und mundtot gemacht, damit diese ausschließlich für künstlich geschaffenen Konsum versklavt werden.

Wenn man mir nicht glaubt, Zbigniew Brzezinski und seine Theorie über "Tittytainment" kann von mir aus jeder lesen!!!

Es nimmt einfach alles nur seinen Lauf...

Manager die über den Lohn ihrer Angestellten sudern

sind zu faul, ihre geforderte Leistung zu bringen.

Kovats ist das beste Beispiel dafür:
Der hat bei den Gehältern gespart und wurde durch hochbezahlte Techniker an die Wand gespielt.

Wenn eine Firma (egal wo) auf niedrige Löhne angewiesen ist, ist sie schon verloren.
Maschinen und IT sind um soviel effizienter als eine Arbeiter-Armee, das man damit schon verloren.

Sogar in Billiglohnländern werden die billigen Arbeitsplätze durch Maschinen ersetzt.

Die Firmen müssen schauen, dass die günstig hohe Qualität liefern.
Das funktioniert in Ö sogar in der Holzbranche, wo eigentlich nur Bäume in Bretter/Pfosten geschnitten werden und vielleicht ein paar Platten daraus gemacht werden.
Aber die Prozesse sind so optimiert, das die Menschen - nicht mehr so früh Rückenprobleme bekommen,
- etwas mehr tun als nur vor sich hin hackeln
- und die Produkte trotzdem günstiger sind als aus billigern Ländern.

Sowohl die Arbeitgebervertretung als auch die Gewerkschaft hat noch nicht kappiert, dass unsere Arbeitswelt gerade vollkommen im Umbruch ist.
Marx hat seit die IT auf dem Vormarsch ist als Denkmuser und als Feindbild ausgedient.

Unsere Sozialpartner handeln aber noch immer, als wäre es früher, im Glauben dass sie damit ihre Posten verteidigen können.

Arbeiten od. durch lavieren... u.Gewerkschaftsstaat ?

Im Zusammenhang von Arbeit, Arbeitslosigkeit und Armut muss man auch von Bequemlichkeit und Abhängigkeit vom staatl. Tropf sprechen. Schon Martin Luther soll einmal gesagt haben. Zitat: "Ich weiß dass es in unserem Lande sehr viel Arme gibt, aber mir ist auch bewusst, es gibt doppelt so viele Faule unter ihnen ".
Also, dafür müssen die Arbeitsamen, Tüchtigen, Unternehmer, Erfolgreichen od.Wohlhabenden herhalten mit ihrer Steuerleistung und Sonderabgaben.( s.Steuerprogression, Reichensteuer, Luxussteuer, Finanzsteuer etc.).
Den Genossen interessiert nur eines : Umverteilung bis hin zum Sozialsystem auf Pump. Also weiteres Verschulden nach dem Kreisky-od.Sozenprinzip ist Lösung aller Krisen vielleicht ist eine Art Schlaraffia bald nah.

Solidarität sollte im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe gedacht und angewendet werden... ( und zur Eigenverantwortung)

PS...Wenn persönlich nichts klappen will im Leben, ja dann gibt man dem System die Schuld, der Wirtschaft bzw. Unternehmern... wie manche meinen.

Der Vergleich mit China und Indien...

ist schlichtweg skurril Das Wertloseste was es dort gibt ist - im Gegensatz zu uns - nämlich der Mensch.

Wenn nicht jeder Imbezile ein Maturazeugnis

geschenkt bekäme, hätten wir kein Lehrlings- und Facharbeiterproblem. Und so ganz nebenbei wären die Unis nicht derart überlaufen. Aber es ist ja jeder bei Geburt gleich gescheit, geschickt und talentiert. Soziunsinn eben.

Aha

Wo werden solche Gehälter an Konzis gezahlt? In Weiz? Und wie lang? Im ersten Jahr?

Typischer steirischer Schwarzer. Die sind erst zufrieden, wenn die Arbeiter nicht einmal genug zum fressen haben.

Lassens mich raten: Die ErbSt wäre für den Herrn Knill absolut "investitionsfeindlich" (Zitat Kapsch/IV).

Re: Aha

Was ist ein Konzi?

genau so ist es

"Soziale Unterstützung ist absolut o.k., aber es darf nicht so sein, dass Nichtstun gleich oder besser bezahlt wird als Arbeiten. "

Unde der Rest ist blabla

 
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