Inflation in Österreich bei hohen 2,8 Prozent

14.12.2012 | 10:02 |   (DiePresse.com)

Inflationstreibend waren Nahrungsmittel mit einer Preissteigerung von 3,6 Prozent. Treibstoffe verteuerten sich dagegen weniger stark als im Oktober.

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Die Inflationsrate ist in Österreich im November weiterhin bei hohen 2,8 Prozent geblieben. Grund für die anhaltend starke Geldentwertung war vor allem die Beschleunigung des Preisauftriebs bei Nahrungsmitteln auf 3,6 Prozent im Jahresabstand. Der "Mikrowarenkorb" für den täglichen Bedarf kostete daher im Jahresabstand um 3,8 Prozent mehr, im Oktober hatte das Plus erst 3,5 Prozent ausgemacht. Der wöchentliche "Miniwarenkorb" dagegen, der auch Spritpreise enthält, verteuerte sich im November im 12-Monats-Vergleich nur um 2,9 Prozent, nach noch 4,0 Prozent Anstieg im Oktober. Grund dafür waren die dieses Mal geringeren Teuerungen bei den Treibstoffen.

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Noch stärker als der nationale VPI legte im November der für die Eurozone errechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) zu, der für Österreich im Jahresvergleich erneut um 2,9 Prozent anstieg. Gegenüber dem Vormonat Oktober erhöhten sich sowohl VPI als auch HVPI um 0,1 Prozent.

Der für die typischen Ausgaben von Pensionistenhaushalten errechnete Preisindex (PIPH) kletterte ebenso wie der allgemeine VPI im Jahresabstand um 2,8 Prozent und im Monatsabstand um 0,1 Prozent.

(APA)

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47 Kommentare
 
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Und wir wählen SPÖ+ÖVP zum Dank auch noch immer wieder

Immer wieder diese "geschönte" Inflationsstatitik, damit sie weiterhin unter 3% bleibt.

Tatsächlich liegt sie bei Lebensmitteln* und Energie weit darüber. (*Jeder Steuererhöhung auf Treibstoffe bringt eine weitere Teuerungswelle auf Lebensmitteln - die werden bekanntlich ja mit dem LKW und nicht mit der langsamen Bahn transportiert)

Nirgends in der Eurozone sind die Einkommen so stark gesunken wie in Österreich (lt. USB)
Das bei einer SPÖ - AK, ÖGB und einer ÖVP Wirtschaftskammer.

Österreich -35%
Frankreich +30%
Griechenland +40%
Deutschland -8%
Portugal +28%
Spanien +20%
usw.


Ähnlich wie in Nordkorea, China & Co

"Sozialtransfer" am Haushatseinkommen:

Österreich 36,6%
Frankreich 32,9%
Italien 29,2%
Deutschland 28,2%
Norwegen 21,7%
Japan 19,7%
Schweiz 16,0%
England 14,5%
Kanada 13,6%
USA 9,4%
Südkorea 3,6%

WIR sollten SPÖ+ÖVP dankbar sein und sie wieder wählen! Ist doch eine tolle Statistik - oder?

Inflation in Österreich bei hohen 2,8 Prozent

Es ist sehr bemerkenswert, dass in Österr. Zeitungen nichts über die Nachhaltigkeitsstudie
der EU 27 berichtet wird !

Ist diese Studie so brisant ?

Wissen die verantwortlichen Stellen, ggf öffentlichen Stellen schon mehr ? Kommt es zum
Verlust des AAA Ratings nach den Feiertagen ?

Österreich befindet sich mit den versteckten Mängeln nämlich auf Höhe (in gleichen Umfang)
wie Rumänien, Litauen und Malta !!


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Inflationsrate seit 1960.

Inflation in Österreich:

http://www.statistik.at/web_de/suchergebnisse/index.html?suchquerya=Inflation&n1=1&n2=1&n3=1&n4=1&n5=1&n6=1&n7=1&n0=41
Nachsehen im 3. Absatz unter:
"Weitere Informationen (Ergebnisse 1 bis 10 von 71)
* 10 Jahre EURO - Inflationsrate seit 1960:

> Von 1960 bis 1970: durchschnittlich 3,3 % mit einem Maximum 1965 von 5 %.
> Von 1970 bis 1980: durchschnittlich 6,1 % mit einem Maximum 1974 von 9,5 %.
> Von 1980 bis 1990: durchschnittlich 3,8 % mit einem Maximum 1984 von 5,5 %.
> Von 1990 bis 2001: durchschnittlich 2,4 %, mit einem Maximum 1992 von 4 %.
> Von 2002 bis 2011: durchschnittlich 2 % mit einem Maximum 2008 und 2011 von 3,2 %



Re: Inflationsrate seit 1960.

Was sagt diese Aufstellung aus? Soll damit "bewiesen" werden, dass der Euro eine geringere Teuerung auslöst als andere Währungen? Das Vorgehen wäre methodisch unhaltbar. Die Liste zeigt einzig, dass die Teuerungsraten ab 1980 von Periode zu Periode gesunken sind, was aber auch bei anderen Währungen der Fall ist. Die hohe Teuerung in den 70er-Jahren ist im Wesentlichen durch ein singuläres Ereignis, nämlich den Öllieferstopp der OPEC im Jahr 1973 verursacht.

Die Frage, ob der Euro die Teuerung dämpft, kann höchstens durch Betrachtung der Parallelentwicklung in anderen Währungsbereichen im gleichen Zeitintervall beurteilt werden. Die Teuerungsraten sind in der Mehrheit der OECD-Ländern rückläufig. Man vergleiche mit Staaten ausserhalb des Euroraums, wie Schweden, Schweiz, Finnland, Japan, etc. In den genannten Ländern war die Teuerung geringer als im Euroraum, z.T. sogar deutlich.

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Re: Re: Inflationsrate seit 1960.

Diese Aufstellung sagt aus, dass wir in den Jahren YX mit der Schilling-Währung auch eine Inflation von weit über den heutigen Inflationsraten hatten, sonst nichts!

Wenn Sie jetzt gegen diese Schilling-Inflations-Aufstellung alle möglichen Einwände als quasi Entschuldigung herankarren, dann sollten Sie bitte auch dasselbe bei den EURO-Inflationsraten tun !!!
Abgesehen davon, dass Sie Finnland offenbar nicht zur EURO-Zone zählen!

Auch durch Betrachtung von Parallelwährungen können Sie keine Aussage treffen, wenn Sie nur bestimmte, von Ihnen erwählte Währungen heranziehen.

http://de.global-rates.com/wirtschaftsstatistiken/inflation/verbraucherpreisen/hvpi/hvpi.aspx

Hier finden Sie die Inflationsraten anderer Währungen und da können Sie sehen, dass beispielsweis in Ungarn ohne EURO eine Inflation von 6,021 %, das hier so vielgepriesene Island 5,31 % hatte, das britische Pfund 2,64 % und der Dollar 2,16 % hatten

Abgesehen davon ist eine WÄHRUNG kein Inflationsgrund, höchstens die Währungspolitik. Ich gebe Ihnen gerne einen Link von "Gablers Wirtschaftslexikon" über die einzelnen Inflationstheorien
http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/inflationstheorien.html

Sie kö

Re: Re: Re: Inflationsrate seit 1960.

Sie haben eben in Ihrem Eingangsposting gerade nicht dargelegt, was sie damit aussagen wollten. Das holen Sie erst mit ihrer Duplik nach.

Die von Ihnen geannten Zahlen über Ungarn und Island sagen wenig aus, da Sie den Zeitrahmen dazu nicht angeben. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass man die niedrige Teuerung im Euroraum nicht dadurch begründen kann, dass sie in den alten Währungen früher grösser war.

Dass ich bezüglich der offziellen Angaben zur Teuerung im Euroraum meine Zweifel habe, möchte ich nicht bestreiten. Die relativ niedrige Teuerung ist sicher einmal dadurch beinflusst, dass die Kaufkraftwentwicklung des Euroraums als Ganzes gering ist. Wo keine Kaufkraft vorhaden ist, können auch keine höheren Preise durchgesetzt werden. Eine zweite Komponente scheint die allgemeine wirtschaftliche Lage zu sein, denn auch in anderen OECD-Währungsräumen ist die Teuerung geringer geworden.

Speziell in der Schweiz kommt hinzu, dass die Teuerung durch die stetige Aufwertung des Frankens geschwächt wird. Da noch bei weitem nicht alle Aufwertungsgewinne weitergegeben worden sind, dürfte die Teuerung weiterhin im negativen Bereich liegen.

Finnland ist natürlich in der Eurozone. Da haben Sie Recht. Zur angegebenen Literaturstelle möchte ich nur bemerken, dass man im wirtschaftswissenschftlichen Bereich zu jeder persönlichen Ideologie die passende Publikation findet. Ich bin längst überzeugt, dass hier gesunder Menschenverstand treffsicherer ist.


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Re: Re: Re: Re: Inflationsrate seit 1960.

Bei meinem Eingansposting bin ich vom Titel dieses Beitrages "Inflation in Österreich bei hohen 2,8 Prozent" ausgegangen und von der folgenden üblichen EURO Schuldzuweisung!

In meinem LINK
http://de.global-rates.com/wirtschaftsstatistiken/inflation/verbraucherpreisen/hvpi/hvpi.aspx
Finden Sie in der großen Tabelle die zeitlichen Angaben als Jahresbasis für die Raten Ungarns, Islands und anderer Länder: Oktober 2012!
EURO-Zone: 2,493 %
Großbritannien: 2,645 %, Polen: 3,397 %, Tschechien: 3,605
um nur einige Nicht-EURO-Länder mit höherer Inflationsrate zu nennen.
Zum "Gabler" Wirtschaftslexikon! Ich kenne und verwende den "Gabler" schon seit 45 Jahren. Es gab ihn schon in der Uni-Bibliothek als allzeit aktuelle Lose-Blatt-Sammlung und er ist für mich kompetent!

Re: Inflationsrate seit 1960.

Sie müssen dazu breit die Lohnentwicklung und das durschnittliche Zinsniveau dieser Perioden stellen, sonst taugen diese Zahlen doch nichts!

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Re: Re: Inflationsrate seit 1960.

Zur reinen Darstellung der Inflationsraten -zum Unterschied bei den Erklärungsversuchen- müssen Sie gar nichts dazustellen !

Und wenn schon, müssen Sie das auch bei der Darstellung der EURO-Inflation machen.

Hohe Inflation und....

Nirgends in der Eurozone sind die Einkommen so gering gestiegen wie in Österreich.

Österreich -35%
Finnland +21%
Frankreich +30%
Griechenland +40%
usw.

SPÖ+ÖVP haben sich den gesamten Staat untereinander im Proporz aufgeteilt. (ÖVP - Wirtschaftskammer, SPÖ - AK +ÖGB)

Und WIR wählen sie zum Dank dafür auch noch immer wieder!

Re: Hohe Inflation und....

Interessante Zusammenstellung. Nur, erst gestern wurde berichtet, dass Österreich bezüglich Wohlstand innerhalb der EU auf der Überholspur sei. Diese Meldung steht im krassen Widerspruch zu den aufgeführten Zahlen.

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Re: Re: Hohe Inflation und....

Weil diese Zahlen vom Herrn Huber aus einer dubiosen britischen Studie, übrigens im Auftrag der UBS, entnommen wurden, die in der Zwischenzeit schon längst entkräftet wurden.
Auch hier in der Presse: !!!

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1281992/Reale-Einkommen_Nationalbank-widerspricht-UBS?from=simarchiv

Aber die EURO-Hysteriker hängen eben an solchen Wunsch-Darstellungen!


Re: Re: Re: Hohe Inflation und....

Vielleicht eine unhöfliche Frage: Aber ist die OeNB diesbezüglich wirklich glaubhaft?

Sie bezeichnen Euroskepiker als "Hysteriker". Ich glaube kaum, dass es ein Naturgesetz gibt, dass im Falle des Euro klar festlegt, was richtig und was falsch ist. Also könnten vielleicht auch die Euroskeptiker Recht haben, zumal man nun seit fast vier Jahren von einer Eurokrise zur nächsten taumelt. Ich spreche von Eurokrise und nicht von Schuldenkrise.

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Re: Re: Re: Re: Hohe Inflation und....

Nachdem die ÖNB, wie die SNB entsprechenden Gesetzen unterworfen ist, vertraue ich der ÖNB sicher mehr, als irgend welchen Privatstudien, auch habe ich meine eigene Wahrnehmung zu diesem Sachverhalt!

Die Wirtschaftswissenschaft ist keine EXAKTE Wissenschaft, wie Mathematik oder Physik, sie lässt sich durch keine Experimente überprüfen. Daher kann auch niemand sagen, was richtig und falsch ist/SEIN WIRD!

Mich stören nun die von mir als EURO-Hysteriker bezeichneten User hier, weil diese ohne irgendwelchen Grundkenntnissen keine andere abweichende Meinung tolerieren! Es sind genau diese Leute, die in den Schweizer Franken"flüchten", den Kurs künstlich in die Höhe treiben, von "Hyperinflation" schwafeln, ohne zu wissen, was das eigentlich wirklich ist!

Übrigens, wir haben eine aus- und in den Nationalstaaten hausgemachte Schuldenkrise, aber sicher keine EURO-Krise. Eine Währung zerbröselt jedoch nicht einfach so, denkbar wäre nur der Austritt eines oder mehrerer Länder nach einem aktiven REGIERUNGSENTSCHEID. Das sind reine politischen Gründe! Aber allein die Ankündigung würde in diesem austretenden Land das Finanzsystem auslöschen.

Der EURO muss nicht gerettet werden, es wird Griechenland vor dem Bankrott gerettet und den anderen Problemländern die Refinanzierung zu halbwegs tragbaren Kosten. Ob es gelingt? Da komme ich wieder auf den Ausgangspunkt zurück, dass die Wirtschaftswissenschaft eben keine exakte Wissenschaft ist!


Re: Re: Re: Re: Re: Hohe Inflation und....

Es tut mir leid. Aber sie machen auf der Pro-Euro-Seite exakt den gleichen Fehler, den Sie den von Ihnen gebrandmarkten Euro-Hysteriker vorwerfen: sie weichen keinen Millimeter von Ihrer vorgefassten Meinung ab. Den Euro-Skeptikern per se "irgendwelche Grundkenntnisse" abzusprechen, ist schon ein starkes Stück.

Und die unübersehbaren Konstruktionsfehler des Euro zu verharmlosen ebenfalls. Leider wird die Schweiz bei einem Euro-Zerfall indirekt ebenfalls betroffen sein. Aus diesem Umstand ziehe ich die Legitimation, mich zu dieser Frage zu äussern. Beispielsweise, was geschieht mit den rund 250 Mrd. Euro der Schweizer Nationalbank bei einem Euro-Zusammenbruch.

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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Hohe Inflation und....

Erst gestern wollte uns ein "sachkundiger" und fleißiger Schreiber hier einreden, dass der Staat ein Interesse am geringen Eigenkapital der Banken hat, "...weil er seine wähler mit billigen krediten die ja nur mit geringem eigenkapital der banken billig sein können, ruhig gestellt hat."
So ähnliche "Blüten" mit ausreichendem Applaus der anderen User können Sie hier in diesem Forum andauernd lesen. Aber es ist ein starkes Stück, diesen Leuten "irgendwelche Grundkennnisse abzusprechen"!

Wenn der EURO einen "Konstruktionsfehler" hat, dann sollte der eben korrigiert werden und nicht zu einer Rückkehr von nationalen Währungen dienen. Nach dem ersten Autounfall, bedingt durch Konstruktionsfehler ist man ja auch nicht zur altbewährten Postkutsche zurückgekehrt!
Was mit den 250 Milliarden EURO an Schweizer Defvisenreserven geschehen könnte, ist eher eine theoretische Frage, weil der EURO nicht zerfallen wird. und wenn, dann wird es Nachfolgewährungen geben, in die diese Bestände umgerechnet werden. Aber nachdem 25 % der gesamten Devisenreserven weltweit in EURO gehalten werden, wird dieses Szenario nicht eintreten.

Re: Hohe Inflation und....

Lieber Huber,

ich bin deiner Meinung !

Aber die " armen Beamten" "Regierungsmitglieder" haben nur für ihre
" ausgezeichneten" Skandale 1,8 %
bekommen !

Ich verlange, dass sie alles zurückgeben
und dass

1. rückwirkend für die Korruptionen und

2. für den lfd Finanzskandal

das Stimmrecht ab 1.1.2013 bei allen
- Beteiligten
- beteiligten Parteien

gekürzt wird !

Freiwillig verlassen am Bauernhof die Schweine das volle Futtertrog auch nicht

Da hilft nur eines:
Wahltag ist Zahltag!
(Das fürchten diese Typen wie der Teufel das Weihwasser)

Ich denke, wenn Wahlen bei uns etwas ändern würden, hätten sie SPÖ+ÖVP schon verboten.

Leute, glaubt diesen Unfug nicht.

Seit der Euroeinführung werden uns nur noch viel zu niedrige Fantasiezahlen vorgesetzt.

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Der Euro hat seit Einführung ca. 60% an Kaufkraft verlören

Das geht sich aber mit der "Lügeninflationsstatistik" leider nicht aus.
Real haben wir derzeit eine Inflation von ca. 8%

z.B. haben sich Benzin und Diesel im Preis mehr als verdreifacht. Von 6,20 Schilling (1995) auf 1,45 Euro

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Re: Der Euro hat seit Einführung ca. 60% an Kaufkraft verlören

Sie haben ein Pech, dass ich noch meine Aufzeichnungen habe und Ihre Märchen aus eigener Wahrnehmung entkräften kann:

Der Preis für Normalbenzin lag 1980 bei ATS 8,16, oder € 0,59,
1990 im Schnitt bei ATS 9,12, oder € 0,66
Im Jahr 2000 bereits bei ATS 12,86, oder € 0,93, und
2007 bei € 1,15 odder ATS 15,79 !!!

Ihre ATS 6,20 im Jahre 1995 ist eine glatte und unverschämte Unwahrheit! !!!

Re: Re: Der Euro hat seit Einführung ca. 60% an Kaufkraft verlören

der Preis für für Diesel
1993 ATS 6,40
1994 ATS 6,07
1995 ATS 6,18

das sind meine Aufzeichnungen

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Re: Re: Re: Der Euro hat seit Einführung ca. 60% an Kaufkraft verlören

Ihre Aufzeichnungen stimmen nicht!

Diesel kostete 1993: 7,50,
1994: 7,60 und 1995 bereits 8 Schillinge.

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Re: Re: Re: Re: Der Euro hat seit Einführung ca. 60% an Kaufkraft verlören

Schauen´s nach beim ÖAMTC, Jahreswerte der Kraftstoffpreise in Österreich ab 1970.

http://www.oeamtc.at/?id=2500%2C1103553%2C%2C

Da werden Sie sehen, dass MEINE Aufzeichnungen näher bei der hier angeführten Realität sind, als Ihre !

Re: Re: Der Euro hat seit Einführung ca. 60% an Kaufkraft verlören

Willkürlich gewählte Zahlen mit wenig Aussagekraft, Herr Fritz! Andere Wahl: Diesel letztes Quartal 2007 ca. 95-99 Cent. Na, was für einen Bereich können wir für 2012 angeben und wie hoch ist die prozentuale Veränderung?

 
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