Raika Radstadt: "Weine nicht, wenn der Zinssatz fällt"

Mit einem Cover des bekannten Schlagers "Marmor, Stein und Eisen bricht" landet die Raiffeisenbank Radstadt - wohl eher unfreiwillig - einen Internet-Hit.

Marmor Stein Eisen bricht
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Marmor Stein Eisen bricht
(c) Screenshot

Viel Aufmerksamkeit für eine kleine Raika aus einer 4900-Einwohner-Stadt im Salzburger Pongau: Das Video "Die Raiffeisenbank Radstadt stellt sich vor... " ist der neue unfreiwillige Internet-Hit. Fast 60.000 Mal wurde das Video bis Freitagnachmittag auf YouTube angeklickt. Mit einer Gesangseinlage - einem Cover des bekannten Schlagersongs "Marmor, Stein und Eisen bricht" - sorgen die Mitarbeiter der Bank eher für Belustigung als Bewunderung.

"Weine nicht, wenn der Zinssatz fällt", tönt eine Mitarbeiterin im Dirndl eingangs in die Kamera. Besungen wird die Verlässlichkeit einer kleinen Genossenschaftsbank in Zeiten der Krise, die Reime sind ab und zu etwas holprig. Sogar die neuen Eigenkapitalrichtlinien kommen vor: "Ob Basel III, Liquidität - dam dam, dam dam - Eigenmittel sind Priorität - dam dam, dam dam..."

Mittlerweile berichten auch renommierte deutsche Wirtschaftsmedien über das Video: "Handelsblatt Online" veröffentlichte sogar ein Transkript des Ohrwurms. 

Die Raiffeisenbank Radstadt-Untertauern-Filzmoos-Forstau wurde im Jahr 1898 gegründet und beschäftigt knapp 30 Mitarbeiter.

(APA)

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