Der Sozialist als der bessere Kapitalist

12.01.2013 | 18:04 |  von Oliver Pink (Die Presse)

Gusenbauer, Androsch, Klima, Ederer und Genossen: Für manche bleibt der Kapitalismus lebenslang ein Feindbild, andere wechseln ins feindliche Lager, um dort ihr Glück zu versuchen – nicht selten mit Erfolg.

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Nach seinem Tod hinterließ er Aktien im Wert 22.600 Pfund, nach heutigen Maßstäben knapp drei Millionen Euro. Bevor er sich als Privatmann erfolgreich auf das Spekulieren an der Börse beschränkte, hatte er die familieneigene Baumwollmanufaktur gemanagt. Er las den „Economist“, denn die sozialistische Presse hielt er für einen schlechten Ratgeber. Und notierte: „Die Bourgeoisie, wo sie zur Herrschaft gekommen ist, hat in der Geschichte eine höchst revolutionäre Rolle gespielt.“ Er musste es schließlich wissen – als Bourgeois und Revolutionär. Die Rede ist von Friedrich Engels, Entrepreneur und Ahnvater des Sozialismus, dem die nicht gerade marxistische „Frankfurter Allgemeine“ unlängst ein Porträt mit dem Titel „Der Kapitalist“ gewidmet hat.

Erstaunlicherweise entpuppen sich Sozialisten nicht selten als die erfolgreicheren Kapitalisten. Der Ko-Verfasser des „Kommunistischen Manifests“ ist wohl das herausragendste Beispiel für jene seltsame Kombination aus linker Weltanschauung und bürgerlicher Lebensführung.

Auch wenn es angesichts des Finanzskandals in Salzburg, der ja an der Schnittstelle zwischen Kapitalismus und Sozialdemokratie angesiedelt ist, frivol erscheinen mag: Gerade Österreich ist ein gutes Beispiel für diese These. Welche ehemaligen Bundeskanzler haben nach Ende ihrer Politkarriere jede Menge Geld in der freien Marktwirtschaft verdient bzw. tun es noch immer? Die Sozialdemokraten Viktor Klima und Alfred Gusenbauer.

Hinzu kommen Ex-Vizekanzler Hannes Androsch, der es zum angesehenen Industriellen gebracht hat, die frühere SPÖ-Staatssekretärin Brigitte Ederer, die erst Siemens Österreich geleitet hat und heute als Vorstand in Deutschland die gesamten Personalagenden überhat. Oder auch die ehemaligen SPÖ-Bundesgeschäftsführer Dietmar Ecker oder Josef Kalina, die heute gut gehende PR-Agenturen betreiben.

Viktor Klima war bis zum Vorjahr Chef von VW Südamerika, nach einer Herzoperation zog er sich aus dem Geschäft zurück. Über zwei Jahrzehnte hatte er die Niederlassung des Volkswagen-Konzerns, zuerst nur für Argentinien, dann für den ganzen Kontinent geleitet. Nebenbei beriet er den früheren Präsidenten Nestor Kirchner in wirtschaftspolitischen Fragen.

Auf seine Weise noch umtriebiger in der Welt des Kapitalismus ist Alfred Gusenbauer unterwegs – beinahe wie der sprichwörtliche Fisch im Wasser. Erst jüngst sorgte der Exkanzler mit der Übernahme des insolventen Traditionsunternehmens Backhausen für Aufsehen. Zu genau diesem Zweck – der Sanierung maroder Unternehmen – hatte er zuvor mit drei Partnern, dem Anwalt Leopold Specht, dem Investor Alon Shklarek und dem Berater Andreas Frech, die „Cudos Advisors GmbH“ gegründet. Gusenbauer hält 25Prozent an dieser Risikokapitalgesellschaft – über seine Gusenbauer Projektentwicklungs- und Beteiligungs- GmbH, die zu 100 Prozent in seinem Eigentum steht. Laut „Kurier“ wies die „Ich-AG“ von 2009 bis 2011 einen Bilanzgewinn von 3,2 Mio. Euro aus.

Er sei kein Kapitalist, sagt Gusenbauer, nebenbei unter anderem Strabag-Aufsichtsratschef und Beirat in der Signa-Holding. Er sei Unternehmer und Anhänger einer sozialen und ökologischen Marktwirtschaft. „Wir Sozialdemokraten waren ja nie gegen die Marktwirtschaft“, meint Gusenbauer, der seinen Genossen rät, stets mitzubedenken, welche Auswirkungen die Besteuerung von Unternehmen auf das Wirtschaftswachstum hätte.

Und die Bürgerlichen? Nun hat es zwar auch ein früherer ÖVP-Chef wie Josef Taus zum erfolgreichen Großindustriellen gebracht, doch bei bürgerlichen Politikern verwundert dies weniger, man geht eigentlich davon aus, dass solch ein Weg nach der Politik vorgezeichnet ist. Und selbst aus der Masse herausragende Vertreter des bürgerlichen Lagers der jüngeren Vergangenheit, wie Wolfgang Schüssel, aber auch Karl-Heinz Grasser, haben nach ihrem Ausscheiden aus der Regierung in der freien Wirtschaft bei Weitem nicht so Fuß fassen können (oder wollen) wie die eingangs erwähnten sozialdemokratischen Expolitiker.

Woran liegt das nun also? „Weil wir Sozialdemokraten offensichtlich gelernt haben, auf verschiedenste Interessen Rücksicht zu nehmen, jene der Arbeitnehmer und auch jene der Unternehmer“, meint Alfred Gusenbauer. Außerdem gibt es schon auch ein psychologisches Moment, wie Dietmar Ecker zugibt: In der Politik werde man als Sozialdemokrat von der bürgerlichen Konkurrenz schon öfter verhöhnt, dass man nicht wirtschaften könne. Dann möchte man als Unternehmer oder Manager zeigen, dass man es doch kann. „Das ist wie bei Menschen mit einem körperlichen Handicap. Die strengen sich auch mehr an und bringen in speziellen Bereichen dann auch höhere Leistungen“, so der Ex-SPÖ-Geschäftsführer, der heute als PR-Berater mit zwei Firmen (Ecker & Partner sowie Ecker & Partner Media) und etlichen Beteiligungen rund 70 Mitarbeiter hat.

Und man sollte auch die Sozialisation in sozialdemokratischen Jugendorganisation nicht außer Acht lassen: Neben der Theorieausbildung lerne man dort systematisch zu denken, das Umfeld zu analysieren und die soziologischen Folgen zu bedenken. „Damit tut man sich auf dem Markt dann leichter.“

Viele Sozialdemokraten kennen mit der Zeit den Kapitalismus besser als viele Bürgerliche – weil sie sich eben die ganze Zeit mit ihm beschäftigen. Siehe Karl Marx. Für manche bleibt er dann auch lebenslang ein Feindbild, andere wiederum wechseln ins feindliche Lager, um dort ihr Glück zu versuchen – nicht selten mit Erfolg.

Exmarxist in Salzburg.
Einer von ihnen ist Willi Hemetsberger. In jungen Jahren Revolutionär beim „Roten Börsenkrach“, später hauptberuflich „Spekulant“, als Investmentbanker bei der City Group in London und als Vorstand bei der Bank Austria. Noch heute ist er bei jedem 1.-Mai-Aufmarsch dabei. Derzeit durchforstet Hemetsberger, der sich mit seiner Beratungsfirma Ithuba selbstständig gemacht hat, die Finanzen des Landes Salzburg. So könnte ein Kapitalist aus den eigenen Reihen den Schaden für die Sozialdemokratie noch halbwegs begrenzen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.01.2013)

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176 Kommentare
 
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soso

Hannes Androsch:
der hat es intellektuell drauf.

Brigitte Ederer, Josef Kalina:
durch die partei was geworden.

Josef Taus: intellektuell ausnahmeerscheinung der ÖVP.

Alfred Gusenbauer:
durch die partei was geworden.

meine sichtweise.
parteipolitisch unabhängig.

Der Sozialist als der bessere Kapitalist

In der Definition des Sozialismus ist bereits die Diskrepanz enthalten, nämlich die Gleichheit. Das Wort kommt aus dem lateinischen socialis-kameradschaftlich.
Für die Gleichheit kommt hinzu Gleicher unter Gleichen. Diese Definition besagt, dass es eine Steigerungsform des Sozialismus gibt die sich auf Personen bezieht.
Giacomo Giuliani hat diesen Begriff für die Gliederung genommen; Gleichheit vor dem Gesetz und dem Schutz des Eigentums, d.h. Gerechtigkeit und Solidarität in einer Gemeinschaft.
Eine klare Definition was Sozialismus tatsächlich ist, gibt es in der heutigen Zeit eigentlich nicht.
Dieses Wort ist nur mehr für das Volk damit es bei den Wahlen eine pseudo Unterscheidung für die Parteien und Personen gibt. Zu früheren Zeiten waren hier klare Abgrenzungen vorhanden.
Ein Unterschied war, sie waren streng hirachisch organisiert, vergleichbar mit dem Kommunismus. Anders Denkende wurden mit allen erdenklichen Mitteln bekämpft.
Die Grenzen zu anderen Parteien sind nicht mehr erkennbar.
Alle Parteien in ganz Europa praktizieren derzeit die sozialistischen Doktrin; wie komme ich an das Geld des Anderen.
Pseudo Sozialisten haben hier wieder einen Vorteil gerochen, das Geld der Reichen um eine neue Identität zu bekommen.

F.J.Strauss hat es einmal so formuliert;
"Das eigenartige an Sozialisten ist doch, dass sie ihre Lehren aus der Vergangenheit ziehen, in der Gegenwart versagen und für die Zukunft goldene Berge versprechen"
Zitat von 1975, in: Quick 23.12.1975

Ausbeuter!

Die genauere Betrachtung zeigt, daß diese Ausbeuter immer auf Kosten anderer "erfolgreich" sind. Eine besondere Form der Schamlosigkeit zeichnet sie aus, und ohne die hauseigene SPÖ-Propaganda wären die schon längst weg vom Fenster ...

Was sagt uns das?

Alle Sozialisten verschwendeten unser Steuergeld und wenn keines mehr da war, wurden einfach die Steuern, Abgaben usw. erhöht.

Anscheinend ist in dieser Partei persönliche Verantwortung kein Thema, sodass sozialistische Politiker während der Dauer ihrer politischen Funktion das Hirn ausschalten, ihre Phrasen dreschen und erst nach dem Ausscheiden wieder zur Normalität finden?

Re: Was sagt uns das?

eine treffende Begründung liefert (ungewollt) dazu der Sozi-Spezi Muzicant: „Die Reichen sind ja nicht deppert".

Sodass sozialistische Politiker während der Dauer ihrer politischen Funktion KEINESWEGS das Hirn ausschalten, sondern mit verantwortungsloser Politik stets ihre Macht an Jahren und Umfang maximieren!

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der sozialismus/kommunismus war von anfang an ein betrug an den völkern und menschen dieser welt. gewalt, eigennutz, denunzierung, manipulation und die geldgier vieler rücksichtslosen genosseneliten waren von beginn an, vielfach an der tagesordnung u die marschrichtung.


Der Sozialist als der bessere Kapitalist

Sie haben sich jahrelang im roten Wien, Seilschaften knüpfen können - 60 Jahre lang- deshalb ist es soweit gekommen !!


Re: DAS ist eine wahre Karriere!

Er wird sicher rot werden, wenn ihn seine Familie fragt:"Was arbeitest Du eigentlich derzeit "?

Linke Kapitalisten, ja, aber in dem Zusammenhang von "besser" zu sprechen, ist etwas naiv,

dass jene Linken, die Wirtschaft studiert haben nicht anders wie ihre rechten bürgerlichen Kollegen sind, verwundert nicht. Dass sie und alle anderen Linken, auch wenn sie unausgebildet sind, trotzdem Toppositionen erreichen, liegt wohl einzig daran, dass ihre Netzwerkermöglichkeit geschätzt wird. Umso mehr, wenn sie auch noch Bundeskanzler waren, was auch dem Marketing zugute kommt, auch wenn sie als Politiker unterdurchschnittlich gewesen sein sollten, da zählt einfach der Titel!

All dies erspart Lobbying von außen und all das rechtliche Problem damit. Also lieber gleich Insider, die wissen wie der Hase läuft und wie man zu gewinnträchtigen Geschäften kommt.

Weshalb wohl hat Stronach all die Politiker, ob linke Rechte oder rechte Linke engagiert? Weshalb Siemens eine Politikerin engagiert? Weshalb verdienen sogen. Betriebsräte teils so viel wie Manager? Alles kein "kapitalistisches" Wunder, sondern einfaches Nutzenkalkül...

Re: Linke Kapitalisten, ja, aber in dem Zusammenhang von "besser" zu sprechen, ist etwas naiv,

Bei uns geht es schon jahrelang zu wie in Russland oder jetzt in China, nur ist Herr und Frau Österreicher seit 60 Jahren Betriebsblind !!

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Diese Sozen sind gar nix gegen den Vranzler!

Der nämlich ist der absolute Bestseller der Kapitalisten-Rentner! Als Banker bei der Länderbank 3,5 Jahre tätig, mit geringem Erfolg, zum Finanzminister gekürt, gleich drauf als BK entdeckt - der die Staatsschulden in ungeahnte Höhe trieb, dass es dem Sonnenkönig die Red verschlagen hätt - hat er sich neben der

Abfertigung von 3,5 Mio ATS auch noch eine Firmenpension ausgehandelt, die seit seinem 55. Lebensjahr (vor 20 Jahren) monatlich (15x versteht sich) 180.000 ATS ausmacht - aber die Krux kommt noch -

- mit 10% Wertsicherung/Jahr:

Facit: Derzeit hat er eine monatliche Firmen-Pension von sage und schreibe € 96.000.

Das kann niemand toppen.
Zusätzlich seine Kanzlerpension von einem Butterbrot von etwa € 12.000/Monat,damit er nicht darben muss!

Und als Konsulent der Bayrischen LB hat er seine LB/Bank Austria verhöckert, was das Familiensilber der Sozen betraf.

Ich hoffe erlebt 100 Jahre lang - damit die Sozen ein gehöriges Andenken wahren dürfen!

Re: Diese Sozen sind gar nix gegen den Vranzler!

Man muss sich nach den nächsten Wahlen dringend etwas gegen diese Parteimachenschaften einfallen lassen :

- Haftungen auf mindesten 20 Jahre für die angerichteten Mißstände

- eine Regierung darf nur 6 Monate im Amt bleiben. Wenn wieder Ordnung herrscht, dann kann man zur Normalität übergehen.

- die Aufsichtsbehörden, Finma, Korruptionsstaatsanwaltschaft,Rechnungshof werden mit mindestens 50 % aufgestockt

- den an den Korruptionsvorfällen beteiligten Parteien wird das Stimmrecht um mindestens 50 % gekürzt.

- Jene Parteien die den Untersuchungsausschuss abgewürgt haben wird das Stimmrecht um 15 % gekürzt.

- die Rolle des Bundespräsidenten, der zu allem Ja und Amen sagt, wird überprüft !

- jene Parteifunktionäre, die bei Korruption verurteilt werden, verlieren alle Pensionsansprüche.

- etc,etc.

Re: Re: Diese Sozen sind gar nix gegen den Vranzler!

Wir haben keine Politiker auf der Regierungsbank.
Die Achse Gratz,Fischer, Blecha, Vranitzky,
hat mit dem CLUB 45 den Grundstein für eine 50 Jährige Betrugsherrschaft gelegt.
Die vergangenen 20 Jahre zeigen auf wie gearbeitet wurde.
Bawag und Salzburg zeigen nur die berühmte Spitze des Eisberges.
Bei all euren Beteuerungen wer mehr Dreck am Stecken hat überseht ihr den Schuldenstand in dem uns diese sogenannten "POLITIKER" neben dem "einsacken"getrieben haben.
SPÖ/ÖVP sind Betrüger - keine Politiker.

Re: Re: Re: Diese Sozen sind gar nix gegen den Vranzler!

Leber Eumlinger,
wenn Du Zeit hast und in Wien bist, dann könnten wir uns einmal auf einen Kaffee treffen ?
LG

Re: Re: Re: Re: Diese Sozen sind gar nix gegen den Vranzler!

wenn du mir die Zugkarte bezahlst komme ich sofort.
Ich bin ein Teil der Bevölkerung der am 20. jeden Monats ums Überleben kämpft.

0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Diese Sozen sind gar nix gegen den Vranzler!

Der Vranzler wird Ihnen keine Zugkarte zahlen, da überaus hilfebedürftig.

Re: Re: Re: Re: Re: Diese Sozen sind gar nix gegen den Vranzler!

Lieber Eumlinger,
In der NZZ von gestern Abend war ein interessanter Artikel über das Urteil Strasser !

Wo wohnst Du ? Vielleicht kann ich dies mit einen Kundenbesuch verbinden .
Schreibe mir unter
gerhard.cihak@gmail.com

Grüsse GC

15 0

Die Karriere der Politiker ist einfach zu erklären

Wer sein Land brav nach dem Willen der Weltenlenker verkauft und verratet hat fürs Leben ausgesorgt siehe : Ederer, V.Klima ,Schröder usw.

In den 1970 Jahren wurde kein Politiker in Groß oder Weltkonzerne gehieft ,da war die Korruption noch geringer vor allem die Summen waren kleiner weil damals die Gier und Maßlosigkeit nicht so groß war wie es nun der Fall ist.

Herr Gusenbauer,

wer war der "Erfinder" der sozialen Marktwirtschaft? Es war nicht die SPÖ und ihre Parteigranden. Die soziale Marktwirtschaft wurde von der liberalen FDP kreiert, damals in den 60er-Jahren und sie wurde von Ludwig Erhard, Wirtschaftsminister unter Adenauer und später Bundeskanzler der BRD in die Realität umgesetzt und sie war Beispiel gebend in Europa. Sie sollten also schon zugeben, dass Sie von der FDP abgeschaut haben. Denn einem eingefleischten Sozialisten würde so etwas wohl nie von selbst einfallen.

Die persönliche Versorgung nach der politischen Karriere


...ist seit eh und je das Hauptziel von Sozialisten.

Du meine Güte!

Da wähle ich sicher wieder rot bei der Nationaratswahl. Weil das hat sich bewährt. Und die Lügen, die seitens Loser verbreitet werden, glaube ich sowieso nicht!
Und für die Abschaffung der Wehrpflich bin ich sowieso.

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Re: Du meine Güte!

Eine wirklich staatstragende Antwort - ich bin völlig perplex über soviel Intellekt!

Das erspart jedes Denken.

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Enttäuschende Expolitiker!

Das Bild zeigt Pesönlichkeiten,welche Politik für Eigeninteressen machten! Kreisky hatte es damals schon erkannt,was Sozialismus mit Androsch verbindet.Bei Gusenbauer hätte er auch so reagiert!Die Gier nach Macht und Mammon eint sie!

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Re: Enttäuschende Expolitiker!

Die Generation der sogenannten "Nadelstreif Sozis"

Re: Re: Enttäuschende Expolitiker!

Lieber Enzo,
warum wird immer nur geredet ?

Gibt es keine Möglichkeit einer Sammelklage gegen so eine

- vergangene
- jetzige Regierung ?

Mit hat die Stronach Partei vom 9.1.13 nur
: automatisch
auf meine Email geantwortet, dass sie meinen Antrag auf einen Musterprozess erhalten haben.

Ich würde an Deiner Stelle auch etwas handfestes inszenieren - außer auf die Wahlen zu warten !

 
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