Wettbewerb: Österreich verspielt sein bestes Ass

31.01.2013 | 16:47 |  Von Matthias Auer (Die Presse)

Analyse. Österreichs Lohnstückkosten stiegen in den vergangenen zehn Jahren schneller als jene der Eurozone. Der Vorsprung des Landes in Sachen Wettbewerbsfähigkeit schmilzt.

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Wien. Jahrelang hatte die heimische Industrie ein sicheres Ass in der Hand: Hoch produktive Mitarbeiter mit moderaten Löhnen machten Österreichs Wirtschaft weltweit konkurrenzfähig. Sogar so sehr, dass sich das Land gemeinsam mit Deutschland den Vorwurf von manchen Ökonomen einhandelte, sich über niedrige Lohnsteigerungen einen „unfairen" Vorteil gegenüber anderen Euroländern wie Griechenland zu verschaffen.

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Damit ist es nun vorbei. Wie ein Blick in die Statistiken der Europäischen Union zeigt, sind Österreichs Lohnstückkosten seit 2002 nicht langsamer, sondern sogar schneller gestiegen als jene der 17 Euroländer im Schnitt. Im Umkehrschluss heißt das: Der Vorsprung des Landes in Sachen Wettbewerbsfähigkeit schmilzt. Denn Lohnstückkosten, da sind sich alle Ökonomen ausnahmsweise einig, zählen zu den besten Möglichkeiten, um die Konkurrenzfähigkeit einer Volkswirtschaft zu messen. Sie weisen aus, wie effizient die Arbeitskräfte eines Landes agieren. Sinkt die Produktivität oder steigen die Löhne, wird die Produktion teurer und die Konkurrenzfähigkeit sinkt.

Arbeitnehmer profitieren kaum

Das bedeutet freilich nicht, dass auch die österreichischen Arbeitnehmer im letzten Jahrzehnt überdurchschnittlich viel Geld von ihren Arbeitgebern überwiesen bekamen. Denn die Nettolöhne spielen für die Berechnung der Lohnstückkosten gar keine Rolle. Ausschlaggebend sind die gesamten Arbeitskosten, also die Bruttolöhne plus alle übrigen Abgaben, die der Arbeitgeber für seine Angestellten zu entrichten hat. Genau hier langte Österreich in den vergangenen Jahren deutlich kräftiger zu als andere Staaten. Von einem Euro, den ein Unternehmer für seinen Mitarbeiter bezahlt, kommen hierzulande nur 51,6 Cent tatsächlich beim Arbeitnehmer an, errechnete die OECD. Das sind um 13,1 Cent weniger als im internationalen Durchschnitt. Nur vier Finanzminister in Industrieländern nehmen sich mehr vom Verdienst ihrer Bürger als Maria Fekter.

Griechenland überholt Österreich

Der zweite Grund, warum steigende Lohnstückkosten nicht automatisch Jubelstürme bei den Beschäftigten auslösen: Lohnstückkosten gehen nicht nur dann in die Höhe, wenn mehr bezahlt wird, sondern auch, wenn weniger gearbeitet wird. Genau das war in Österreich der Fall. Nicht nur die in der Krise weit verbreitete Kurzarbeit, sondern auch der generell hohe Beschäftigtenstand in der Industrie haben den Output pro Mitarbeiter stark sinken lassen. Für weniger Arbeit haben Österreichs Angestellte also verhältnismäßig mehr Lohn erhalten. „In den vergangenen Jahren sind die Löhne nicht hinter der Produktivität zurückgeblieben", sagt Helmut Hofer, Arbeitsmarktexperte vom Institut für Höhere Studien. Aus Sorge vor Facharbeitermangel wird sich am Beschäftigtenstand so schnell wohl auch nichts ändern. Aber was bedeutet das für die Konkurrenzfähigkeit Österreichs?

In diversen Standort-Rankings rutscht das Land seit Jahren in die Mittelmäßigkeit ab. Neben hohen Arbeitskosten sind Steuern und Abgaben sowie hohe Energiekosten die häufigsten Gründe für die schlechteren Noten. Doch die Konkurrenz schläft nicht. So hat das Krisenland Griechenland in den vergangenen zehn Jahren etwa nicht nur Österreich, sondern sogar Deutschland in der Entwicklung der Lohnstückkosten abgehängt. Das bedeutet freilich nicht, dass Griechen plötzlich wettbewerbsfähiger als Deutsche oder Österreicher sind. Denn sie sind 2002 von einem gänzlich anderen Niveau gestartet. Zum Vergleich: Eine Arbeitsstunde kostet in Griechenland etwa 17 Euro, in Österreich 30 Euro. Diese Differenz können die heimischen Mitarbeiter dank ihrer höheren Produktivität aber mehr als wettmachen.
Aber nicht nur Europas Sorgenkinder holen gegenüber Österreich auf. Auch Deutschland hat es geschafft, seinen Vorsprung bei den Lohnstückkosten gegenüber der Eurozone in den vergangenen Jahren zu halten - und hat so, ganz nebenbei, seine Probleme am Arbeitsmarkt gelöst.

In der Nische deutlich besser

„Österreich hat seinen Vorsprung schon verspielt", sieht Christian Helmenstein, Chefökonom der Industriellenvereinigung, die Lage düster. In den wichtigsten Branchen, also etwa den exportstarken Technologie-Nischen, seien die Lohnstückkosten dank jährlicher Produktivitätssteigerungen von bis zu acht Prozent zwar deutlich niedriger. Dennoch seien erste negative Auswirkungen auf die Konjunktur schon zu sehen. So schätzt der Ökonom das Potenzialwachstum des Landes auf nur noch 1,3 Prozent. Das heißt: Selbst wenn alle Kapazitäten voll ausgelastet sind, steigt die Wirtschaftsleistung nur um 1,3 Prozent. Noch in der Mitte der Nullerjahre lag dieser Wert bei 2,5 Prozent. Heute kann Österreich im besten Fall der Stagnation entgehen. Umgekehrt bedeutet das: jeder kleine Schnupfen in der Weltwirtschaft wirft das Land in die Rezession zurück.

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Sein Kollege Helmut Hofer sieht in dieser Entwicklung keine allzu große Gefahr. Im Gegenteil: „Es gibt auch Länder außerhalb der Eurozone. Und es wäre doch geradezu pervers, innerhalb Europas weiter großartige Vorteile aufzubauen." Man könne schließlich nicht fordern, dass der Süden aufholen soll und gleichzeitig verlangen, dass auch die Vorreiter in Europa immer besser werden.
Klar ist aber auch: Wollen die Österreicher ihren heutigen Wohlstand langfristig halten, muss ein Platz unter den Besten, auch weiterhin das erklärte Ziel bleiben.

 

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138 Kommentare
 
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Auch hier ist man in dem weit verbreiteten Irrtum verfallen, dass die Lohnstückkosten von den Löhnen abhängen!

Die als Maß für die Wettbewerbsfähigkeit geltenden Lohnstückkkosten werden aber nicht von der Lohnhöhe bestimmt, sondern vom Stand der Technik in dem betreffenden Land:
Wo man fortschrittlich ist, gibt es viel Maschinenarbeit, die Lohnhöhe wird weniger wichtig, man kann hohe Löhne bezahlen ohne die Konkurrenzfähigkeit zu gefährden.
In einem rückständigen Land gibt es viel Handarbeit und daher hohe Lohnstückkosten, man muss die Löhne möglichst niedrig halten, um überhaupt noch etwas verkaufen zu können!

Es ist daher nicht so, wie viele glauben, dass die Lohnhöhe die Lohnstückkosten bestimmt, sondern genau umgekehrt: die Lohnstückkosten bestimmen, ob hohe Löhne bezahlt werden können oder nicht.

Wenn in Österreich die Lohnstückkosten steigen, so bedeutet das, dass Österreich technisch zurückgeblieben ist und die Fortzahlung der Löhne in gewohnter Höhe gefährdet ist.
Das ist ein Alarmsignal, welches dazu anregen sollte, hier den technischen Fortschritt anzukurbeln, was aber in diesem Artikel offensichtlich nicht verstanden wurde!

Österreich verspielt sein bestes Ass

das ist ein Starkes Stück, Österreich mit Griechenland zu vergleichen.
Der Zusammenhang und die Auswirkungen zwischen Lohnstückkosten und Produktivität war bisher immer, das die Lohnkosten und damit der Lohn gefallen sind. Mit anderen Worten die Lohnkosten haben die Lohnstückkosten subventioniert. Deshalb sind die Lohnstückkosten in Deutschland gleich geblieben. Denn einer muß das bezahlen wenn alle anderen Kosten in etwa gleich bleiben bei etwa gleichbleibenden Beschäftigungsstand und Wertschöpfung.
Die Antwort war also ganz richtig, man sollte sich nicht mit diesen Billigländer vergleichen.
Sonst laufen wir Gefahr Fabriken ohne Menschen zu haben. Dann wird das Produkt automatisch nichts mehr wert, da es keine Käufer mehr geben wird.
In manchen Bereichen ist das auch schon der Fall, die laufen vollautomatisch.
Es ist zu verhindern, dass die Produkte von einigen wenigen Menschen entwickelt werden da dann die komplette Innovation d.h.die Weiterentwicklung der Produkte durch den Menschen in der Produktion verloren gehen und damit der eigentliche Wert des Produktes.





Lohndumping?

Wenn es nur so einfach waere, dann muessten wir einfach die oesterreichischen Loehne auf Bangladesh-Niveau senken und waeren wieder Weltmeister.
Aber im Ernst: erstens ist es nicht nur die Finanzministerien, die "zugreift", sondern es sind die in Oesterreich ueberdurchschnittlich hohen Sozialbeitraege, die aufgrund mangelnder Pensions- und Gesundheitsreform faellig waeren; aber vor allem besteht Wettbewerbsfaehigkeit zu sehr grossen Teilen aus der Faehigkeit, hohe Qualitaet und somit teure Produkte und Dienste zu erzeugen - das kann man mit Lohndumping nicht erreichen.
Vielleicht sollte der Redakteur einmal wirklich auf die Nettolohnkosten abstellen und die einzelnen Lohnkomponenten herausarbeiten, bevor er die Propaganda der Industrie nachbetet.

Dafür sind wir Weltmeister bei Frühpensionisten !!


Haben wenig Arbeitslose durch Frühpensionen zu Lasten der Kinder, eine IRRE aufgeblasene, sauteure Mehrfachbürokratie, Lehrer die 36 Wo arbeiten u. 60 kassieren u. jammern, autom. Vorrückungen OHNE Mehr-Leistungsnachweis usw. usf.

LÜGEN ohne Ende, Folgen von 600 Jahren Habsburg ???


Re: Dafür sind wir Weltmeister bei Frühpensionisten !!

Genial das! Mein alter Deutschprofessor hat Aufsätze ungelesen mit einem Fleck zurückgeworfen, die mit "Schon die alten Griechen" anfingen. Auf die Habsburger ist noch keiner gekommen.

Ein neues, österreichspezifisches godwins law ist geboren.

Re: Re: Dafür sind wir Weltmeister bei Frühpensionisten !!


Geh, sans so guat u. bringens Fakten !!

DANKE !

Obwohl die Gehälter sinken ?

Oder, bestenfalls stagnieren ?

Kann mir bitte jemand Mathe-Nachhilfe geben ?


Re: Kann mir bitte jemand Mathe-Nachhilfe geben ?

Hat wenig mit Mathe zu tun.

Denn auf Gehälter bezogen geht es um darum was kostet ein Mitarbeiter je Jahr, und zwar inkl. allem wie z.B. bezahlte Ausfallzeiten (Urlaub, Feiertage, etc,), Steuern, SV, Kammerabgaben, Arbeitgeberanteile, sein Arbeitsplatz (Werkzeuge, Energiekosten, ...), blah, blah.

Und das sind die Kosten, welche die Fertigungskosten (Stückkosten) mit bestimmen. Wie viel Sie davon als Gehalt (Netto) erhalten spielt hier keine Rolle.

Die Lohnstückkosten mögen ja gestiegen sein,

die Löhne können da aber nicht mithalten, also daran lag es sicher nicht;-)

Re: Die Lohnstückkosten mögen ja gestiegen sein,

Wer sonst als die versteckten Nebenkosten baut die Glaspaläste und füllt sie mit hübschen Schreibkräften?

Ungleicher Vergleich

Aus meiner Sicht stellt der Artikel ungleiche Vergleiche an.

Die Lohnstückkosten sollen die kokurrenzfähigkeit der einzelnen Länder vergleichen. Das geht aber nur wenn die einzelnen Länder in "wirklicher" konkurrenz zueinander stehen.

Auf welchen Gebieten stehen denn Ö und GR in wirklicher Konkurrenz ?????

Ö produziert hauptsächlich Hochtechnologie die GR gar nicht hat. Daher interessieren auf diesem Gebiet die Lohnstückkosten niemanden. Da GR in dieser Richtung nichts herstellt MUSS es Hochtechnologie importieren, sofern man es sich leisen kann.

Wäre genauso wenn ich behaupte:
Der Export von Olivenöl geht nicht weil die Lohnstückkosten zu hoch sind. Oliven wachsen nun mal nur im Süden und nicht in Salzburg. Also muss der Herr Österreicher, wenn er Olivenöl haben möchte, zumindest die Oliven im Süden kaufen. Daher interessieren in dem Bereich nur die Lohnstückkosten zwischen den Ländern in denen auch Oliven wachsen. Also in unserem Fall zwischen Spanien, Portugal, Italien, Griechenland und noch eingien arabischen Ländern.

Wenn schon Vergleiche dann bitte auch richtige!

Ist man spezialisiert und stellt Waren her die nicht jeder einfach mal so herstellen kann ist die Konkurenz auf ein Minimum beschränkt und die Lohnstückkosten spielen dann ÜBERHAUPT keine Rolle mehr.

Alle 27 EU Länder über die Lohnstückkosten zu vergleichen ist doch Humbug.


gut so

dann können mehr in Frühpension gehen!

Danke liebe ÖVP dass ihr den Roten das ermöglicht

Hauptsach der Leitl kann in jeder Kammera grinsen und den Schein von Sozialpartnerschaft aufrechterhalten.

In Wirklichkeit aber nur eine Partnerschaft von Bonzen für Bonzen gegen die Arbeiter und Unternehemer machen.

Österreich: Vorsprung in Sachen Wettbewerbsfähigkeit schmilzt

Ich versteh die Welt nicht mehr!
Jetzt haben wir so geniale Politiker wie den Werner, die Heinisch-Hosek, die Schmied, den Hrn. Häupl usw. und dann diese Schlagzeile.
Kann es sein, dass sogar Schwarz-Blau MEHR weitergebracht hat?

P.S. Ich entschuldige mich für diese unbequeme Frage.

Re: Österreich: Vorsprung in Sachen Wettbewerbsfähigkeit schmilzt

Kann es sein?
Ich bin davon felsenfest überzeugt! Mögen sie ihre Skandälchen gehabt haben. Zu Schaden ist im Vergleich zur derzeitigen Regierung niemand gekommen. Und wenn ja: Dann bitte um stichhaltige Beweise und Fakten. Noch laufende Verfahren gelten nicht!

die Sackgasse

Leider sitzen wir in einer "Todesspirale". Falsch am Artikel sind die Prozentangaben der Solidarkosten, Sie sind beträchtlich höher.
Und genau da passiert's: Wir wollen mehr Netto, aber das lässt die Lohnkosten überproportional hochschnalzen, und das verträgt kein Marktpreis, eher das Gegenteil... Jahre haben wir das umgangen, indem wir vieles von dem Ramsch aus Billiglohnländer importiert haben. Das hat hier viele Arbeitsplätze gekostet. Und nun geht das auch bei den Dienstleistungen so weiter. Leute, wir müssen dieses System der Hochumverteilung verlassen! Das endet im Chaos! Weniger Staat, weniger "Kollektivismus und Zwangssolidarität", mehr Eigenverantwortung und freie Solidarität aus höheren Nettoeinkünften... Und dann können wir uns jene Dinge auch wieder leisten, die es heute nicht mehr gibt: Abkehr von der Wegwerfgesellschaft mehr Erhaltung und Instandsetzung, längerfristige Nutzung, das ist echte Nachhaltigkeit!

Ok....

Bei der Graphik im Artikel steht als Quelle "EU-Kommission".
Zeitraum 2002 - 2013.

Bei dieser Statistik von der WKO steht als Quelle "EU-Kommission, EUROSTAT"
Zeitraum 2000 - 2012
(Balkendiagramm aus Seite 2 ist übersichtlicher)

http://wko.at/statistik/eu/europa-lohnstueckkosten.pdf

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Seltsam,

irgendwie habe ich den Eindruck, dass eine Anzahl der Poster nicht Diagramme lesen können!

Das Diagramm sagt nur etwas über die Entwicklung der Lohnstückkosten seit 2002 aus - und da entwickelt sich A schlecht.

Es sagt aber gar nichts über die absoluten Lohnstückkosten aus!

- D.h. die Entwicklung ist schlecht, wo wir aber tatsächlich stehen, darüber wird nichts ausgesagt.
Aber eins ist natürlich klar, egal wo man startet, bei einer schlechten Entwicklung ist man irgendwann immer Schlechtester, ist nur eine Frage der Zeit (und ob man das so fortschreiben kann)

Re: Seltsam,

Ja, die Info ist nicht ganz vollständig. Allerdings sagt auch der Hinweis auf "51 Cent je EUR" einiges aus.

Und es scheint seit einiger Zeit so, dass die Lohnnebenkosten, oder besser Steuern und Abgaben, durch ihre zwar langsamen aber doch sukzessiven Erhöhungen in Prozent für Politik, Verwaltung, SV, Kammern, Umverteilung, etc., eine Art Pyramidenspiel auf den Weg gebracht haben. Denn ähnlich wie bei einem solchen gibt es auch dazu mathematische Grenzen, hier sind es eben die magischen 100% (Steuern und Abgaben), wobei der Kollaps schon weit früher eintreten wird.

Es ist daher, bei Fortsetzung dieses Trends, weniger eine Frage ob Österreich am unteren Ende der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und bei einem Crash landet, sondern mehr wann das sein wird.

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Re: Re: Seltsam,

Stimmt leider!

Österreich verspielt sein bestes Ass

also asse sind doch prinzipiell immer gleichwertig oder ?

Re: Österreich verspielt sein bestes Ass

kommt auf das spiel an...

Re: Re: Österreich verspielt sein bestes Ass

tatsächlich ? z.b:?

Re: Re: Re: Österreich verspielt sein bestes Ass

Bei einem Zehnergang hast mit einem Ass eher schlechte Karten. ;-)

Re: Re: Re: tatsächlich ? z.b:?

Schnapsen, Atout-Ass.

Steuern zu hoch

Die Steuern und Sozialversicherungsabgaben sind hier einfach zu hoch. Arbeiten macht keinen Sinn mehr.

 
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