Die Waren halten viel zu kurz! Dieser Verdacht hält sich ewig

29.03.2013 | 18:33 |  KARL GAULHOFER (Die Presse)

Eine deutsche Initiative will beweisen, dass Produkte gezielt kaputtgehen. Alte Verschwörungstheorie oder neues Massenphänomen?

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Berlin. Wir haben es doch schon immer geahnt: Wenn Drucker, Espressomaschine und Handy-Akkus unerwartet früh ihren Geist aufgeben, geht es nicht mit rechten Dingen zu. Dahinter steckt doch ein System. Man zwingt uns, ständig neue Güter zu kaufen, indem man die noch gar nicht alten zu früh kaputtgehen lässt. So landet alles auf dem Müll, nur eines nicht: eben dieses Gerücht über den gezielten Verschleiß. Oder, gelehrter gesagt: die „geplante Obsoleszenz“. Seit 80 Jahren hält es sich, köchelt weiter und kocht immer wieder hoch.

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So wie jetzt. Die österreichische Zeitschrift „Konsument“ widmete ihm eine lange Strecke und startet eine Umfrage. Der Berliner Stefan Schridde sorgt für viel Wirbel mit seiner Plattform „Murks? Nein, danke!“. Er zeigt konkrete Verdachtsfälle auf und sammelt Erfahrungen der Verbraucher. Für die grüne Bundestagsfraktion hat der Betriebswirt daraus eine viel beachtete Studie erstellt.

Ideologische Attacken

Nicht nur die Arte-Doku „Kaufen für die Müllhalde“ überhöhte ihre Beispiele zur flammenden Attacke auf das Wirtschaftssystem. Ähnlich ideologisch aufgeladen reagieren Gegner der These: Sie sei ein Mythos der linken Konsumkritik, eine absurde Verschwörungstheorie.

Ob Zeitgeschichte oder modernes Märchen: Schon das erste Kapitel ist ins Dunkel gehüllt, obwohl es um Licht geht. Im Phoebus-Kartell teilten sich 1924 die Glühbirnenhersteller nicht nur den Markt auf, sondern legten auch 1000 Stunden als Lebensdauer fest. Davor gab es Lampen für 2500 Stunden auf dem Markt. In den 40er-Jahren flog das Kartell auf, US-Richter verboten die Lebenszeitbegrenzung. Aber wie böse war das nun? Die Hersteller erklärten, sie hätten nur die Lichtausbeute optimiert. Bei weniger Stromstärke hält die Lampe länger, gibt aber zu viel Wärme und weniger Licht ab – und ist ein Stromfresser. Der sinnvolle Standard erleichtere Vergleiche. Eine Ausrede? Die Ikone der Obsoleszenz-Gläubigen, für die sie zur Feuerwehr einer kalifornischen Kleinstadt pilgern, überzeugt auch nicht: Die älteste Glühbirne der Welt verbreitet seit 1901 ein erbärmlich fahles Licht.

Es fehlen die Kronzeugen

In der Nachkriegszeit wurde Obsoleszenz salonfähig und auf Universitäten gelehrt – in einer harmloseren Variante: Werbung und Design sollen dafür sorgen, dass die Kunden kein Interesse an langlebigen Produkten haben. Das funktioniert bis heute: Ein Flat-Screen wird häufiger gewechselt als der alte Röhrenfernseher. Die robuste Wählscheibe haben wir durch ein Smartphone ersetzt, das wir alle zwei Jahre um seiner neuen Generation willen auf den Müll werfen, um nicht selbst zum alten Eisen zu gehören. Ist das unvernünftig?

Bei Handys und Computern sind die Fortschritte rasant und attraktiv. Bei einer Waschmaschine wird, wer es sich leisten kann, eine langlebige bevorzugen. Angehende Ingenieure lernen daher, auf eine „geplante Gebrauchsdauer“ hin zu entwickeln – mit den niedrigstmöglichen Kosten. So weit, so legitim. Aber lauten ihre Aufträge im Berufsleben dann anders? Müssen sie das statistisch zu erwartende Lebensende auf das Jahr nach Ablauf der Garantiefrist einstellen, obwohl der typische Kunde das Produkt länger verwenden will?

Schridde ist davon überzeugt, obwohl auch er keinen Kronzeugen präsentieren kann, der offiziell auspacken würde. Seine Fallbeispiele sollen zeigen: Auf die Materialkosten kommt es nicht an. Bei den Verschleißteilen, die über die Lebensdauer entscheiden, gehe es oft nur um Centbeträge. Wer dennoch Teile einsetzt, die rasch kaputtgehen, wolle seine Kunden zu raschem Neukauf zwingen und so seine Umsätze steigern.

Fluch und Segen für die Umwelt

Aber könnte eine solche Strategie im freien Wettbewerb überhaupt funktionieren? Mirko Meboldt kontert mit volkswirtschaftlicher Logik. Der Professor für Produktentwicklung an der ETH Zürich erinnert an die Autos, die früher am Rost zugrunde gingen, bis Audi und Porsche die verzinkte Karosserie auf den Markt brachten. „Der erste Hersteller, der ein länger haltbares Produkt anbietet, hat immer einen Wettbewerbsvorteil“, den er nutzen wird – „und die anderen müssen folgen“, selbst wenn die Umsätze der Branche sinken.

Der heutige Konsument kauft freilich oft und billig: „Es wird so viel Schrott produziert wie nie zuvor“, und dass Qualität vom Markt verschwindet, liege „auch in der Verantwortung der Kunden“, klagt Meboldt. Das Kalkül lässt sich ökonomisch deuten: Wer nach und nach zehn Sonnenbrillen um 30 Euro kauft statt einmal eine um 300 Euro, erhält einen Kredit (er zahlt in Raten) und eine Versicherung (das finanzielle Risiko, eine Brille zu verlieren, ist geringer). Und die Müllberge? Die Ökobilanz kurzer Lebenszyklen ist keineswegs klar negativ: Würden wir nur alle 30 Jahre ein Auto kaufen, hätten viele noch nicht einmal einen Katalysator. Umwelttechnologie setzt sich rascher durch, wenn öfter nachgekauft wird.

Ob man das Obsoleszenz-Gerücht für plausibel hält, hängt auch davon ab, für wie stark man den Kunden wähnt: Hat er als Marionette des Marketings längst jeden Überblick verloren? Oder hat das Internet den „mündigen Konsumenten mächtiger denn je“ gemacht, wie Meboldt meint? Worin sich alle einig sind: Mehr Transparenz und Information sind ein Segen – auch wenn die einen damit nur schwarze Schafe aufdecken, die anderen aber den Kapitalismus aus den Angeln heben wollen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 30.03.2013)

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145 Kommentare
 
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Wenn man in Foren liest, dass bei allen derselbe Fehler nach einer bestimmten Zeit auftrat meidet man diese MARKE beim nächsten Kauf!

so schneiden sich Firmen selbst ins eigene Fleisch.

geplante obsoleszenz ist kein mythos.

sonder fester bestandteil jedes industrie endkunden produkts. daraus wird von der industrie zumidest technikern gegenüber auch kein geheimnis gemacht. gegenteiliges zu behaupten ist mehr als weltfremd...

Renault ist ein wunderbares Beispiel!


So ziemlich alles geht nach Ablauf der Garantie ein, derart verbaut dass eine Instandsetzung mit Kosten von teilweise mehr als € 1.000,- verbunden ist. Und was zufälligerweise nicht kapputt geworden ist, wird von der Werkstatt bei der Reparatur ruiniert.

Preis?

Wie soll ein Konsument entscheiden, ob ein Produkt Qualität besitzt? Der Preis ist sicherlich kein Qualitätsmerkmal und qualifizierte Beratung gibt es auch nicht. Wenn sich die Hersteller von Qualität nicht richtig präsentieren und dann auch noch das Qualitätsversprechen nicht halten können, greift der Konsument automatisch zum billigeren Produkt.

Nur ein Verdacht?

Es ist empirisch belegt, dass Ramsch den Leuten durch Werbetrommelfeuer schmackhaft gemacht wird und Qualitätsprodukte totgeschwiegen und durch allerlei sonstige Störaktionen ausgeschaltet werden sollen.
Beispiel: Waldviertler Schuhe des herrn Staudinger. Ihm wurde mit fadenscheinigen Vorwänden der Kredit frühzeitig fällig gestellt. Also wenn da nicht die Ramsch-Konkurrenz dahintersteckt, wer sonst?

ich bin kein fan von verschwörungstheorien.

allerdings hat dieser begriff in zusammenhang mit wirtschaft auch keinen platz.
dort geht es (nicht bei allen, aber bei viel zu vielen) um eine geschäftsstrategie. was nichts mit einer verschwörung zu tun hat, denn das wird intern offen angesprochen oder angeordnet: alles ist erlaubt, solange der umsatz stimmt.

Natürlich will ich billig, billig, billig.

Warum soll ich 500 Euronen für einen Scanner ausgeben, der in 3 Jahre kaputt ist, wenn ich das Gleiche für 200 Euronen haben kann? Fehlen halt beim billigen Scanner ein paar Funktionen (z. B. Negative einscannen oder Texterfassung), aber für den Hausgebrauch reicht der alle mal aus. Profis kaufen eh andere Geräte.

Früher hat mein Großvater immer gesagt:" Billig kaufen, ist teuer kaufen." Das gilt heute aber oft nicht mehr. Ich bezahle schon mehr für meine Lederschuhe, wenn die dann auch länger halten, aber der Preis allein ist ja oftmals keine Orientierung mehr. Siehe iPhone und Co! Da kaufen die Leute übrigens auch, obwohl sauteuer, obwohl billigst produziert.

Und wer sagt denn dem Kunden, dass er mehr und mehr kaufen soll? Die Werbung! Wenn ich mir aber Hosen um 150 Euro kaufe, trage ich nur die, statt der 15 Hosen vom kik. Die Unternehmen manipulieren ja bis geht nicht mehr.

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Re: Natürlich will ich billig, billig, billig.

Wer sich gern manipulieren lässt - und danach drüber beschwert, dass er manipuliert worden ist.

Was ist Qualität?

Viele Leute setzen Qualität mit Langlebigkeit gleich. Das ist aber nur ein Teil. Qualität bedeutet an sich nur Eigenschaft. Und daher ist Qualität die Summe der Eigenschaften eines Produkts oder Dienstleistung, also auch das Design, Eignung, Funktion, ...

z.B. Auto. Wenn die Leute wirklich ein langlebiges Auto wollten, dann müssten sie sich einen (alten) Landrover kaufen; sehr robust, leicht zu reparieren. Viele Leute kaufen sich einen Wagen aber nach optischen und Image Gesichtspunkten. Robustheit und Eleganz gehen halt nur selten zusammen, ausser beim Bullerjan Ofen oder bei einem alten Ericsson 888 Handy oder einer HASAG Sitzgarnitur.

Inhaltlich gebe ich aber der Vermutung recht, dass an der Langlebigkeit von Produkten bewusst gespart wird.

Wird sich mit zunehmender Rohstoff- und Energieknappheit hoffentlich ändern: Wiederverwendung anstatt Neukauf.

Natürlich bedeutet Qualität Langlebigkeit und Robustheit.

Das war immer schon so.

Egal ob es der Wirtschaft oder dir gefällt oder nicht. Aber je länger man einem das Gegenteil einredet und nur Mist verkauft, desto eher geben sich die Menschen mit einer Erklärung wie deiner zufrieden. Verarsche pur. Man hat sich ja schon daran gewöhnt, dass in der Werbung gelogen wird. "Das ist ja normal."

Das Aussehen eines Produktes hat was mit dem Design zu tun. Dass z. B. ein hochwertiger Stoff auch meist gut aussieht, ist den Designern und dem Material zu verdanken. Dafür bezahlt man auch mehr. Aber das hat nichts mit Qualität per se zu tun.

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schöne sache...

hier wird von kurzlebigen geräten gesprochen an denen letztendlich (wie auch bei der pferdewurst vom steirer) der konsument schuld ist das es soweit gekommen ist... bla bla bla,
bei der wurst wollten wir es billig, bei handys den nachfolger, kaufen wir nichts mehr sind wir auch die deppen...

ich empfehle im anschluss den artikel über den umbau der mariahilferstr. um den konsument noch besser einkaufen lassen zu können...

Kurzlebige Technik

Ich würde eher sagen, dass bestimmte Verschleißteile so eingebaut werden, dass eine Reparatur nach der Abnutzung eine zu große technische Herausforderung für einfache Handwerker darstellt.

Wenn man eine Maschine konstruiert, dann müssen die Verschleißteile möglichst einfach austauschbar sein.

Genau das macht man bei Druckern z. B. mit voller Absicht nicht. Oft müsste man das Gehäuse aufbrechen oder aufflexen um überhaupt ohne Spezialwerkzeug an einen verschlissenen Teil zu gelangen.

Bei teuren Maschinen wie z. B. Autos ist es ohnedies Vorschrift, dass der Händler, die Kosten der 10 häufigsten Standardreparaturen auf Grund von Verschleiß (z. B. Bremsklötze, Bremsscheiben, Scheinwerferlämpchen u. s. w. bekannt geben muss auf Anfrage.

Die Wenigsten wissen, dass sie darauf bestehen können. Daher tut es kaum jemand und so wird es dann eben möglich, dass ein Scheinwerfer so verbaut wird, dass das Wechseln einer Glühbirne ohne Spezialwerkzeug mit der Hand gar nicht mehr auf einfachem Weg möglich ist.

Die Kosten der häufigsten Reparaturen müssen - von mir aus gepaart mit einem Verbraucherpreisindex - im Internet abrufbar sein oder noch besser bei der Beschreibung begekpackt sein.

Damit gewöhnt man dann, Konstrukteuren rasch ab, einen Verschleißteil, der oft wirklich nur wenige Cent kostet, derat einzubauen, dass man vorher fast das ganze Gerät auseinandernehmen muss - so in etwa wenn man bei einem Auto für den Bremsscheibentausch die Innentapezierung abnehmen müsste.


Re: Kurzlebige Technik

Welche "Vorschrift" sprechen Sie da an?

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Re: Kurzlebige Technik

Apple-Geräte lassen sich mitlerweile nur mehr mit Spezialwerkzeug öffnen. Warum, wenn doch 99% der Kunden angeblich eh lange bevor das Gerät auf dem Müll müsste, dieses zu Gunsten einer neuen Generation aufgeben?

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Markenhörigkeit

Meines Erachtens spielt die Einbildung der Verbraucher eine große Rolle. Im PC-Bereich kommt die Elektronik aus China. Mein IBM-PC zeigt vom Mainboard bis zum Netzteil Made in China auf.
Die internationalen Konzerne geben in der Folge ihr Markenschild hinauf und vertreiben das Gerät. Genauso geschieht es mit der übrigen Elektronik.
Werden daher Chips im Laufe der Zeit defekt trifft es die Markengeräte genauso wie die nicht so gängigen Marken.
Der Verbraucher ist der Blöde, weil diese elektronischen Teile auf begrenzte Nutzungsdauer gebaut sind.
Ein Nachweis ist ohne genaue Überprüfung dieser Bauteile nicht möglich. Ein Mangel wird darüber hinaus nicht einmal exakt feststellbar sein!

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Re: Markenhörigkeit

IBM-PC: Überraschung:
http://news.cnet.com/ibm-sells-pc-group-to-lenovo/2100-1042_3-5482284.html

War erst 2004, dass IBM die gesamte PC-Sparte an die chinesische Firma Lenovo verkauft hat. Wenig wunder, dass dieser PC made in China ist. Obwohl natürlich fast alles dort gefertigt wird.

Wo bleibt die Ethik? Bzw. was ist das?

Alle versuchen in letzter Zeit uns hinters Licht zu führen.

-Politiker
-Banker
-Ärzte und Pharmaindustrie
-Nahrungsmittelproduzenten
-Ölindustrie
-Ökoindustrie

...

Was ist da wirklich los?

"O Bürger, Bürger, für euch ist der Gelderwerb das Wichtigste, die Tugend kommt erst nach den Münzen." Horaz

Es liegt eindeutig am Geld. Je weniger es wert ist umso mehr muss man im Hamsterrad strampeln oder einen neuen Weg einschlagen um mehr zu verdienen.

Re: Wo bleibt die Ethik? Bzw. was ist das?

das sind eure "kinder"

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Re: Wo bleibt die Ethik? Bzw. was ist das?

Das sehe ich ganz anders.

Es ist immer mehr zur Mode geworden, dass die Leute für sich denken und entscheiden lassen. Das heißt unmündig.

Hinterher meckerns, weil die Entscheider nicht wie erwartet mütterlich = sozial entschieden haben. Sie nennen DAS verlogen! Statt sich selber.

hp - Billigdrucker...

... ein besonders drastisches Wegwerfprodukt! Die Patronen sind dabei teurer als der Drucker (mit integriertem Scanner) selbst... - aber wer kommt schon in den Genuss, diese exorbitant teuren Druckerpatronen nachkaufen zu müssen!? - Ich kann Sie diesbezüglich beruhigen: Der Drucker ist dann längst nicht mehr funktionsfähig! - Nein! - jetzt vermuten Sie falsch: Mehr als 200 Seiten haben Sie nicht ausgedruckt, bis es soweit ist. - Es ist wie bei der überteuerten Lindt-Schokolade; der einstmals positiv belegte Markenname wirkt für unnachvollziehbar lange Zeit nach und wir Kunden kaufen weiter...

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Re: hp - Billigdrucker...

Kann ich nicht nachvollziehen. Mein HP hält und hält und hält (mind 6 Jahre, ich glaube eher schon 9).

Die ganze Argumentation ist auch unlogisch. Der Vorwurf lautet ja immer, die Geräte seien unterpreisig und bei der Tinte wird abgecasht. Diese Strategie passt aber nicht zu Schrottgeräten.

Re: hp - Billigdrucker...

Mein neuer Brother Drucker hat exat ein Jahr gehalten. Wobei ich maximal 100 A4 Seiten ausdrucken liess. Das ist Nepperei.

Re: hp - Billigdrucker...

Mein HP Drucker Multifunktionsgerät funktioniert seit über 6 Jahren bestens. Die Firmen müssen ja an etwas verdienenen, am Service oder bei den Ersatzteilen (z.B. Auto). Die Produktion bzw. Entwicklungskosten sind größtenteils im negativen Bereich.

Re: Re: hp - Billigdrucker...

Mein Gerät wurde vor 16 Monaten erstanden, ist daher mit Ihren Erfahrungen nicht in Verbindung zu bringen. Der neueste Trick besteht offensichtlich darin, Schrottserien einige Wochen bei den Großanbietern zu listen. Dann verschwinden sie aus den Regalen, als sei niemals derartiger Ramsch verkauft worden.

Re: hp - Billigdrucker...

Mein hp multigerät funktioniert seit 6 jahren einwandfrei

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Re: Re: hp - Billigdrucker...

Er hat vermutlich ein Gerät von Compaq erwischt.

Die Canon- und Brother-Drucker geben allerdings auch schnell den Geist auf.

 
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