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Millionen für geschasste Asfinag-Chefs

26.10.2007 | 18:19 |  HANNA KORDIK (Die Presse)

720.000 Euro auf die Hand. Infrastrukturminister Faymann hat von 280.000 Euro gesprochen. Minister will von hohen Sonderzahlungen nichts gewusst haben.

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Wien. Für SP-Infrastrukturminister Werner Faymann muss die Erleichterung groß sein. Seit Donnerstag hat er ein Problem weniger: Die drei Vorstände der staatlichen Straßenbaugesellschaft Asfinag – Christian Trattner, Franz Lückler und Mathias Reichhold – haben die „Vereinbarung über die Auflösung des Dienstverhältnisses“ unterschrieben. Und das war eine wirklich schwere Geburt: Seit Mitte Juni wurde mit den Asfinag-Chefs, deren Verträge eigentlich noch bis zum Jahr 2011 laufen, über die Modalitäten ihres Abgangs gestritten und gefeilscht. Jetzt ist die leidige Angelegenheit endlich erledigt.
Oder auch nicht. Denn nun stellt sich heraus, dass der vorzeitige Abgang des Trios wesentlich teurer kommt, als bisher offiziell behauptet. Und Werner Faymann hat ordentlich Erklärungsbedarf.

Der Minister hatte bisher stets Gerüchte vehement dementiert, wonach die Kosten für die vorzeitige Ablöse der drei Manager 1,5 Millionen Euro kosten soll. Am 21. September schließlich ließ er offiziell verlautbaren: Die Vertragsauflösung der Asfinag-Vorstände werde quasi zum Okkassionspreis von 280.000 Euro pro Person erfolgen. Macht in Summe 840.000 Euro.


Bonus für „besondere Leistung“

Da hat Faymann ordentlich tiefgestapelt. Die frisch unterschriebenen Vereinbarungen, die der „Presse“ vorliegen, zeigen nämlich: Die einvernehmliche Trennung von Trattner, Lückler und Reichhold kostet 2.160.000 Euro. In Worten: Zwei Millionen und einhundertsechzigtausend Euro. Jeder der drei Vorstände erhält zum Abschied leise 720.000 Euro.

Faymann hat also nicht einmal die halbe Wahrheit gesagt. Was in seinem Büro naturgemäß nicht so gesehen wird. Faymanns Kabinettschef Josef Ostermayer am Freitag zur „Presse“: „Der Minister wurde nur über die Abfertigungen in Höhe von 280.000 Euro informiert.“ Alles andere entziehe sich Faymanns Kenntnis.

Tatsächlich enthalten die schriftlichen Vereinbarungen mit den drei Vorständen jeweils eine „freiwillige Abfertigung“ in Höhe von 280.000 Euro. Doch dann werden der Reihe nach gesonderte Positionen angeführt, um die Gesamtsumme hinaufzuschrauben. Jedenfalls kann man sich eines Eindrucks nicht erwehren: Die Summe von 720.000 Euro pro Person stand von Anfang an fest. Der Rest wurde der Kreativität überlassen. Für den Inhalt der Verträge war ÖBB-Manager Franz Nigl verantwortlich – womit die von Faymann gewünschte enge Zusammenarbeit von Asfinag und ÖBB ihre erste Bewährungsprobe bestanden hat.

Das Ergebnis ist tatsächlich ausgesprochen kreativ. Den drei in Ungnade gefallenen Asfinag-Vorständen wurden nämlich diverse Sonder-Bonifikationen eingeräumt. Was doch einigermaßen unkonventionell ist: Immerhin setzt eine vorzeitige Ablöse eines Managers voraus, dass er seinen Job nicht zur vollen Zufriedenheit des Eigentümers gemacht hat.

So gesehen verwundern die nun unterschriebenen Vereinbarungen doch ein wenig: Die drei Vorstände erhalten Bonifikationen für die Jahre 2006 und 2007 – mit der schriftlichen Anmerkung „100 Prozent Zielerreichung“. Und dann gibt es für die drei noch einen „Sonderbonus“, ebenfalls für die Jahre 2006 und 2007, „für besondere Leistungen“.


„Probleme mit der Umsetzung“

Asfinag-Aufsichtsratschef Eduard Saxinger findet nichts dabei: „Die drei Vorstände wurden ja nicht gegangen, weil sie keine Leistungen erbracht hätten. Es gab eher Probleme mit der Umsetzung der künftigen Asfinag-Strategie“. Eine reichlich diffuse Begründung. Offenbar musste man den Vorständen finanziell ordentlich entgegenkommen, um einen Rechtsstreit zu vermeiden. Zu den Bonifikationen gibt es daher auch weiterhin die monatliche Vorstands-Gage bis Ende März 2008 – sowie eine finanzielle Entschädigung für nicht verbrauchten Urlaub bis in das Jahr 2008 hinein.

Am Donnerstag sind übrigens die neuen Vorstände für die Asfinag bestellt worden. Die Straßenbaugesellschaft wird mit zwei Chefs das Auslangen finden – einer ist der roten, der andere der schwarzen Reichshälfte zuzuordnen. Faymann hat aber schon vor Wochen Postenschacher-Vorwürfe zurückgewiesen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.10.2007)

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110 Kommentare
 
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bisamberg
29.10.2007 14:43
0 0

Unqualifiziertheit zur Potenz

Hauptverantwortlicher für diese Volltr......
als ASFINAG Bosse ist Herr Schüssel.
Diese Nichtskönner werden jetzt um teures Geld wieder durch Nichtskönner (mit anderem Parteibuch) ersetzt.
Und Herr Gruselbauer ist dabei federführend.
Eine Packelrass !!!!

Gast: Franz
29.10.2007 13:22
0 0

Umfärben ist doch nicht neu, oder?

Das Umfärben hat doch alte Tradition hierzulande, für uns Steuerzahler sind einzig die kriminellen Verträge zu hinterfragen. Wer hat denn noch schnell den Reichold zum Vorstand gemacht und alle Verträge verlängert? Mister 160 Sachen Hubsi Gorbach hat das Ding verbrochen, er sollte dafür belangt werden.
Passend dazu ist heute im Spiegel zu lesen, Ex-Manager von Meryll-Lynch kassiert für eine Defizit von 8,5 Mrd Dollar eine Prämie von 175 Mio Dollar. Die Managergehälter sind völlig überzogen und stehen in keiner Realtion zur Leistung.
Österreich ist noch schlimmer, hier kann z.B. ein Herr Gaugg Geld für einen angeblichen Vertrag einfordern und es gibt Gerichte die sich mit solchem Schwachsinn auch noch befassen.

Zapflhuber
29.10.2007 11:31
0 0

Dumme Frage,

die neuen Herren sollen doch 10% pro Jahr einsparen, die alten waren dazu ja angeblich nicht in der Lage. Warum wird dann ab kommenden Jahr die Vignette nicht um 10% billiger? (Ich weiß, blöde Frage)

Gast: Lumpazi
29.10.2007 10:46
0 0

Vignetten-Kleber hocherfreut

Die Käufer der Autobahn-Vignette 2008 (Preis: 73,80) sind natürlich hocherfreut, daß die Summe von 29.268 Vignetten nicht der Autobahn-Erhaltung zugute kommt, sondern von Minister Faymann einfach zum Fenster hinausgeschmissen wird.

Paco
29.10.2007 10:23
0 0

Abfertigungen anderswo - trotz Zielverfehlung

http://www.n-tv.de/871737.html

Sonntag, 28. Oktober 2007
159 Mio. Dollar Abfindung
Geht der Merrill-Lynch-Chef?

Der Verwaltungsrat der von Milliardenverlusten geplagten US-Investmentbank Merrill Lynch zieht eine Ablösung von Konzernchef Stanley O'Neal in Erwägung. Grund seien die Folgen aus der Finanz- und Immobilienkrise, berichtet die "New York Times". Das Aufsichtsgremium ärgere sich über den Verlust des Unternehmens von 2,3 Mrd. US-Dollar im dritten Quartal und über Sonderbelastungen von 8,4 Mrd. US-Dollar im Zusammenhang mit gescheiterten Kredit- und Hypotheken-Investments.
[...]

Antworten Gast: Pierre
29.10.2007 11:29
0 0

Re: Abfertigungen anderswo - trotz Zielverfehlung

ja aber du verwechselst hier aepfeil mit birnen! #1 Merryl Lynch ist nicht ein staatliches unternehmen! #2 wir sind hier im alten oesterreich, alles muss klein, womoeglich auch kleinkariert sein, und mit viel verwaltungsaufwand verbunden. solche millionenbetraege sind einfach UNdenkbar. eine wurstsemmel und ein bier passen mehr zum hausverstand der oesterreicher! #3 die Merry Lynch im Gegensatz zu vielen "Unternehmer" in Oesterreich wird nicht durch Politik(er) und/oder "Paddeibuch" gemanagt sondern eher viel mehr durch Elite-Uni Absolventen (Ivy League), da kommt der fesche Bauer aus Kaernten der mit dem JH gut befreundet war und kurz sogar "Minister" war nicht einmal in Frage, doch in Oesterreich schon... usw. usw. usw. ;-)

Antworten Antworten Paco
30.10.2007 12:04
0 0

Re: Re: Abfertigungen anderswo - trotz Zielverfehlung

Gebe Dir in allem Recht, doch bedenke: Solche Verluste kürzen die Steuerbemessungsgrundlage des geschädigten Unternehmens erheblich (natürlich auch bei der BAWAG), kostet also die Allgemeinheit auch 'ne Menge (durch entgangene Steuereinnahmen), und dafür gibt's 'ne 160-Mio$-"Abfertigung"!

Ratio
29.10.2007 10:15
0 0

Faymann ist der teuerste Hellseher aller Zeiten.

Er weiß heute schon, dass die drei alten Vorstände (die ihre Ziele erreicht haben) nicht fähig sein werden, ihre neuen Ziele in Zukunft zu erreichen. Das ist eigentlich Ruf- und Kreditschädigung. Wenn die drei clever sind, dann nehmens die Abfertigung, die ihnen zusteht und verklagen dann den Minister. Dem wird¿s egal sein, denn er ist ja immun und braucht sich weder um Gerichte noch um Kosten scheren, die er uns verursacht. Auf jeden Fall weiß nun jeder, was er von Faymann zu halten hat.

Gast: michelle
29.10.2007 09:49
0 0

720.000 euro

sind für mich ca 30 jahresgehälter, also net schlecht, was die so abcashen (an steuergeldern natürlich).
und der herr faymann machts möglich, dass gleichzeitig natürlich zwei neue vermutlich selbiges beziehen werden.es sind also nicht mehr drei zu bezahlen, sondern nunmehr fünf vorstände ! wie sagte einst ein professor: jetzt haben wir statt zwei nur mehr fünf, also haben wir uns drei erspart .....

Antworten Ratio
29.10.2007 11:01
0 0

Re: 720.000 euro

Sie haben recht! Das sind die Rechenkünste der Sozen und damit hatten sie ja auch bei allen Banken unter ihrem Einfluß großartige Erfolge zu verbuchen!

Antworten Antworten Gast: michelle
29.10.2007 16:55
0 0

Re: Re: 720.000 euro

ja, leider....

Gast: Grübler
29.10.2007 09:16
0 0

ASFINAG - Politik - Privatwirtschaft

... und jetzt projezieren sie das in die Privatwirtschaft!
Ein Vorstand hat 1 Jahr gearbeitet, ist nicht fähig Ziele zu erreichen und erhält € 720.000.-- für 100 % Zielerreichung, Abfertigung .....
Macht ja nichts, die holen wir uns von unseren Kunden!
Der Aufsichtsrat dieses Unternehmens wäre morgen abgelöst und hätte keine Gelegenheit solche hirnrissige Erklärungen abzugeben.
Wir sind aber ruhig und friedlich, wir sind ja Einiges gewohnt: hochbezahlte Politiker, die sich tagtäglich über die Medien ausrichten wie idiotisch der jeweils andere ist ..... die aber keine gemeinsamen Lösungen finden (zb Schuldmodelle)
In einem Privatunternehmen, in dem sich Produktions- und Vertriebsvorstand vor allen Leuten als unfähig beschimpfen, das noch täglich, wie lange meinen Sie, haben diese Herren ihren Job???
........ ich freue mich auf die nächsten Wahlen!

Antworten Gast: Ex-Mitarbeiter
29.10.2007 11:03
0 0

Re: ASFINAG - Politik - Privatwirtschaft

Solche Herren haben lange ihren Job und es leiden nur die Untergebenen. Solche Herren haben alle Zeit der Welt, dem Eigentümer Honig um den Mund zu schmieren und ihre presönlichen Einkommen ebenfalls zu sichern. Schuld ist immer der kleine Mitarbeiter, welchem dann bei den Privatunternehmen die Schuld zugeschoben wird und dann wird er/sie "geschasst". Allerdings werden diese Mitarbeiter in jeder Hinsicht mittels Mobbing, Verleumdung, übler Nachrede, etc vernichtet.

z.B. ist so bei einem alten "roten" Wiener Großbäcker zugegangen.

rufr
29.10.2007 09:07
0 0

Offenlegung

Diese 3 Herren werden ihr Geld erhalten, ob sie damit glücklich werden ?

Mich würde interessieren wie die Verträge der neuen Vorstände aussehen.
Hat der Minister und sein Sozifreund Pöchhaker dem neuen Vorstand ähnliche Summen zugesagt.

BITTE UM OFFENLEGUNG DER VERTRÄGE, damit wir uns, wo wir gerade dabei sind, auch gleich über diese aufregen können.

Antworten Gast: Top Secret
29.10.2007 09:23
0 0

Re: Offenlegung

Was denn, was denn? Verträge offenlegen? Bei uns in Bagdad? Die Verträge liegen alle ordnungsgemäß im Tresor unseres Genossen Wiedenbauer in Klagenfurt. Und das ist gut so!

Gast: C. Latan
29.10.2007 09:06
0 0

Wette

Ob der Herr Minister nun nichts gewusst hat, was von haarsträubender Inkompetenz und/oder fahrlässiger Sorglosigkeit zeugen würde, oder ob er nur einfach gelogen hat, er ist untragbar geworden.
Ich gehe aber jede Wette ein, die Oposition verschläft auch dass die Verantwortrlichen auch diesmal ungestraft damit durchkommen.
Was mich wundert ist, dass diese Herrschaften noch in einen Spiegel schauen können.

Gast: Pensionist
29.10.2007 07:21
0 0

Was soll

sich da der einfache Pensionist denken, der wie ich von 1973 bis 2004 Höchstbemessung bezahlt hat. Er wird mit einer Pensionserhöhung von sagenhaften € 33,- abgespeist. Mein Golfpro verlangt aber pro Stunde € 44,-
wie soll man sich das dann noch leisten können.

Gast: Forstwirt
29.10.2007 06:56
0 0

Raub

Man muß es in dieser Deutlichkeit sagen: Das ist Raub von Volksvermögen durch dummdreiste Politiker. Es tummelt sich in Österreich nur mehr die dritte Garnitur in der Politik herum, weil die erste und zweite Garnitur Besseres zu tun hat als das Volk zu belügen und zu bestehlen. Und diejenigen, die vorgeben für die Fleißigen und Anständigen zu kämpfen sind die erbärmlichsten Gauner.

Gast: Valentin
28.10.2007 20:02
0 0

Kann Minister seine Ziele ererichen?

Wenn der Herr Bundesminister meint, dass die drei bisherigen Vorstände (Blau, Rot und Schwarz) nicht in der Lage wären, die Ziele des Herrn Bundesministers zu erreichen so frage ich mich, ob der Herr Bundesminister iselbst n der Lage ist, seine eigenen Ziele zu erreichen.

Wenn er es nicht einmalmal schafft, die geplanten Euro 280.000 pro Mann und Nase zu einzuhalten, sondern diese auf ein Vielfaches explodieren, was wird noch alles folgen...?

Antworten Sisyphus
29.10.2007 07:24
0 0

Re: Kann Minister seine Ziele ererichen?

Kann?

Was sicher ist..Der "Fähige" Minister hat den Neuen gleich mal einen Vertrag über 5! Jahre (in der Privatwirtschaft nicht üblich!!) verpasst damit die Herren, ggf einer Umfärbeaktion, auch die selben Ansprüche machen dürfen wie die jetzigen Nehmer!!

Einfach gesagt.
A weitere SAUEREI der GENOSSEN. Das gelogen wird wie gedruckt (Gusi) und gestohlen (BAWAG, EF -> Rapid!!) das sind wir von den Sozen gewohnt und wissen wir. Den Rest wussten wir auch nur gabs keine DERART schlagenden Beweise davor..

Wenn wir es aber von anderer Seite betrachten...WIR haben diese Schmarotzer gewählt. Also nicht aufregen sondern zahlen!!

Antworten Antworten Ratio
29.10.2007 10:03
0 0

Re: Re: Kann Minister seine Ziele ererichen?

WIR haben sie gewählt? Ich nicht.

Antworten Antworten Gast: Non olet
29.10.2007 09:56
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Re: Re: Kann Minister seine Ziele ererichen?

Solang das Gusi-Töchterl noch in die Schule geht und nicht beim Papa am Ballhausplatz eine Tagesgage von 1100.- abcasht wie die Nina Blum, solange bleibt Gusi ein bemühter Amateur, der noch viel lernen muß. Und das ist gut so!

Antworten Antworten Antworten Ratio
29.10.2007 11:11
0 0

Re: Re: Re: Kann Minister seine Ziele ererichen?

Ich wußte zwar, dass Nina Blum die Tochter von Schüssel ist und dass der Papa kräftig angeschoben hat, damit das Töchterl Engagements bekommt, aber dass sie am Ballhausplatz angestellt war, das ist mir neu. Ist diese Information zuverlässig? Als was war die Schauspielerin angestellt?

Gast: Zorn
28.10.2007 19:31
0 0

Darfs ein bisschen mehr sein?

In Österreich gibt es tausende Familien, Arbeiter und Angestellte die mit Mindespensionen auskommen müssen.
Wenn man solche Summen hört, die verhinderte Politiker bekommen springt einem der Feitel im Sack auf.
Treibt es nicht zu weit. Irgendwann lässt sich das Volk solche Machenschaften nicht mehr gefallen.


Gast: Panarcus
28.10.2007 19:09
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Alles klaar

Wofür wird die Preiserhöhung (nur 1,20) für 2008 verwendet. Zwei Millionen Autofahrer mal 1,2 ergibt genau den Euro-Wert für MANAGAS.

bbss22
28.10.2007 17:17
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Die Dummokratie

Recht geschieht den Österreichern. Wenn Sie sich so auf den Kopf scheißen lassen, dann wird Ihnen auf den Kopf geschissen.

Das verblüffende ist nicht so sehr , dass ein paar weitere schmarotzende Günstlinge wieder unglaubliche Summen einsacken durften, sondern dass die feigen Österreicher, sich das gefallen lassen. Wahrscheinlich haben sie selbst alle so viel Dreck am Stecken, dass sie den Mund nicht aufmachen können.

Heimat bist du korrupter Söhne.


 
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