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"Revolution": Privatleben vor Arbeit

26.12.2007 | 17:51 |  MICHAEL PRÜLLER (Die Presse)

Studie. Fessel GfK-Studie zeigt radikalen Wandel in der Lebenseinstellung.

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"Für mich als Sozialforscher ist das eine Revolution.“ Rudolf Bretschneider, Chef der Marktforschung Fessel GfK, meint damit Ergebnisse aus der jüngsten Lifestyle-Studie seines Instituts. Sie zeigen eine markante Änderung der Einstellung der Österreicher zu Arbeit und Beruf: Arbeit nimmt nicht mehr einen so zentralen Stellenwert ein wie früher, wird weit weniger mit Lebenssinn in Verbindung gebracht. Und die Priorität „Arbeit vor Privatleben“ hat sich umgekehrt.

Konkrete Aussagen aus diesem, der „Presse“ exklusiv vorliegenden Kapitel der repräsentativen Lifestyle-Studie 2007: Auf die Frage „Wie wichtig ist sinnvolle und befriedigende Arbeit für Ihre persönliche Lebensgestaltung?“ haben vor 20 Jahren noch 71 Prozent der Befragten mit der stärksten Zustimmung „sehr wichtig“ geantwortet. Nun sind es nur noch 49 Prozent. Dem Satz „Ohne Arbeit wird ein sinnerfülltes Leben nicht möglich sein“ stimmten noch vor zehn Jahren 84 Prozent der Befragten zu – heuer waren es nur noch 58 Prozent. Die Zahl der dezidierten Ablehner dieses Satzes hat sich von neun auf 18 Prozent verdoppelt.


Bezahlung im Mittelpunkt

Wenn schon Arbeit, dann gut bezahlt – auch dieser Zugang verfestigt sich. Vor zehn Jahren meinten 67 Prozent, dass Arbeit primär Sinn machen muss und Geld eher weniger wichtig ist. Nun sind es nur noch 52 Prozent. Ähnlich die Antworten zum Satz: „Wie viel ich verdiene, ist nicht so wichtig, viel wichtiger ist es, im Beruf eine interessante Aufgabe zu haben“: 54 Prozent Zustimmung vor 15 Jahren, 32 Prozent jetzt.

Die durchgehende massive Veränderung der Einstellungen der Österreicher hat die Meinungsforscher bei GfK so erstaunt, dass sie zunächst die Untersuchungsergebnisse nachgerechnet haben, weil sie an einen Auswertungsfehler dachten, erzählt Angelika Kofler, Chefin der Sozialforschung bei GfK. Am krassesten wird der Wandel an der Aussage deutlich: „Man muss bereit sein, für seine Arbeit auch private Opfer zu bringen“. Dem konnten vor zwanzig Jahren 71 Prozent der Menschen zustimmen (darunter 40 Prozent „voll und ganz“). Jetzt stimmen nur noch 34 Prozent zu (davon zehn Prozent „voll und ganz“). Und die Zahl jener, die „voll und ganz“ der Aussage „Nur durch Leistung bringt man es wirklich zu etwas“ zustimmen konnten, hat sich von 1987 bis heute von 46 auf 24 Prozent halbiert.

Bretschneider räumt im „Presse“-Gespräch ein, zur Erklärung dieses spektakulären Wandels nur „vage Theorien“ zu haben. Zum einen verschöben sich die „Pflicht- und Akzeptanzwerte“ (also eine Orientierung hin auf die Interessen der Gemeinschaft) in Richtung Selbstverwirklichkungswerte. Dazu käme auch, dass die Österreicher heute – auch wenn er es anders wahrnimmt – mehr Freizeit haben als vor zwanzig Jahren. Es liege daher nahe, dass dieser Lebensbereich auch subjektiv wichtiger wird. („Nur in seiner Freizeit wird der Mensch ein erfülltes sinnvolles Leben führen können“: Ablehnung sinkt von 67 auf 43 Prozent).

Auch habe sich der Charakter der Arbeit gewandelt. Früher hätten mehr Menschen gewusst, was sie produzieren. In der Dienstleistungsgesellschaft seien die Produkte nicht so sichtbar, die Menschen daher weniger mit dem Sinn ihrer Arbeit vertraut. Dass der Wandel in den Antworten vielleicht nur eine Normalisierung der Einstellung nach einer zeitbedingt gesteigerten Arbeitsethik der Wiederaufbaugeneration darstellt, glaubt der Sozialforscher nicht: „Das hätte schon früher stattfinden müssen.“ Vielleicht bloß eine Reaktion auf einen unsicheren Arbeitsmarkt, der die Menschen dazu verleite, Arbeit anders zu sehen? Bretschneider verneint dies mit dem Hinweis, dass schon 1987 die Sorgen um den Arbeitsplatz so verbreitet gewesen seien wie heute. Möglich vielleicht, dass die „Erbengeneration“, die es auch „mit Vermögen zu Vermögen bringt“, weniger auf Arbeit fixiert ist als zuvor. Auffallend auch, dass der Einstellungswandel alle Altersstufen umfasse, sagt Kofler. Allerdings: Dass man es nur durch Leistung zu etwas bringen kann, finde heute bei den ganz Jungen mehr Akzeptanz als im mittleren Alter.

Die Erosion der Leistungsorientierung komme immerhin zu einer Zeit, in der „in unserer Nachbarschaft teils hoch motivierte, hungrige und gut ausgebildete Menschen“ ans Werk gingen, ist Bretschneider beunruhigt.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.12.2007)

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20 Kommentare
Gast: Crusader
28.12.2007 10:47
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Keine Revolution!

Sklavenhaltung ist eben nicht jederman`s Sache, vor allem wenn man der Sklave ist...

Gast: Kodiac
27.12.2007 16:43
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Wen wunderts...

....wird doch von Politikern aller Coleurs und so manchen Damen & Herren in der privatwirtschaft staendig vor Augen gefuehrt wie wichtig es ist, sich die Taschen schnell voll zu mauscheln...tja und steter Tropfen hoehlt den Stein...Wieso sollen sich Menschen krumm hackeln, wenn sie dann fuer ihren Erfolg den Arbeitsplatz verlieren (Rekordgewinne bei vielen Unternehmen inklusive anschliessenden Kuendigungen) Betriebsabsiedelungen von Unternehmen die Gewinn machen, um Gewinne zu maximieren...

Alien
27.12.2007 13:06
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Das wundert mich überhaupt nicht.

In unserem Schulsystem werden die Leute zur "Selbstfindung mit Urschrei" statt Leistungsdruck gedrängt. Dann kommen die armen Kinder in die Privatwirtschaft und sind vollkommen verloren: Nur Leistung zählt, genügend ist nicht genug und mit nicht genügend fliegt man raus. Das Schulsystem ist leider im Vergleich zur Privatwirtschaft total realitätsfremd. Mit unserer Ausbildung kann man vielleicht noch in die Politik gehen, oder Beamter werden....

Antworten Gast: Kodiac
27.12.2007 17:03
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Ich arbeite um zu leben...

...und lebe nicht um zu arbeiten. Ihre Einstellung in allen Ehren, doch die gehoert zu einer historischen Epoche, in der der Leitsatz: geht es der Wirtschaft gut, geht es uns allen gut, noch Gueltigkeit hatte. Viele Unternehmen schreiben absolute Rekordgewinne aber was hat Otto Normalverbraucher davon?
Der pure Leistungsdruck fuehrt nicht wenige Menschen direkt ins Burn Out Syndrom, ob das volkswirtschaftlich sinnvoll ist sei dahin gestellt. Abgesehen davon spricht der ganze Wirtschaftszweig Nachhilfe gegen ihre These...

Antworten Gast: test123
27.12.2007 15:00
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Re: Das wundert mich überhaupt nicht.

Genau das Gegenteil ist an den Universitäten der Fall. Was zählt ist der Ideale Lebenslauf. Da prügeln sich Studenten in der Mindestzeit durchs Studium, begleitet von den Predigen bestimmter Professoren.
Dann beginnt der Einstieg ins Berufsleben, am Anfang klappt noch alles wunderbar. Man bekommt ein höheres Einstiegsgehalt wie seine Kollegen. Vor allem hat man ca 1 Jahr an Zeit gewonnen.
Nach ein paar Jahren relativiert sich aber alles, die Differenz vom Einstiegsgehalt ist geradezu lächerlich zu den Gehaltserhöhungen die Absolventen einer Universität zum teil bekommen. Der Zeitgewinn von einem Jahr kann sich im Berufsleben derart schnell egalisieren...
Dann beginnen die Leute zum nachdenken und stellen ihre Entscheidungen in Frage. Hätte man die Zeit doch nutzen sollen um möglichst viel zu lernen, auch wenn man dann fürs Studium ein Jahr länger gebraucht hätte?
Hätte man nicht bspw. einen Verein beitreten sollen um seinen Umgang mit anderen Menschen zu schulen. Hätte man nicht.

Antworten Antworten Gast: Sandwichposten
27.12.2007 16:06
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Re: Re: Das wundert mich überhaupt nicht.

Sie sagen es.
Ich war so zukunftsgläubig und hab nach einer Lehre einen zweiten Bildungsweg gemacht. Mit allen positiven Erwartungshaltungen, die so dazugehören. Es waren 10 Jahre wertvolle Lebenszeit, die ich ausschließlich in Höherqualifizierung und daneben arbeiten (Geldaufbringung) investiert habe. Kein Privatleben. Wenn ich heute eine Kosten-Nutzen-Rechnung aufstelle, ärgere ich mich über meine damaligen Entscheidungen. Heute verdiene ich nur geringfügig mehr als Kollegen mit geringerer Ausbildung. Sprich input-output sind so unverhältnismässig, das es im Nachhinein betrachtet, schlichtweg "unwirtschaftlich" war, die viele Lebenszeit zu opfern. Keinem Arbeitgeber war es monetär mehr "wert"!

Kenne jede Menge Menschen, die keine "hochwertige" Schulbildung haben, aber ihr gesamtes Menschsein so hoch entwickelt haben, dass ich nur demütig den Hut ziehen kann. Diese Menschen haben Familie, Kinder, soziales Engagement und ein Leben, welches mehr SINN gibt/macht als vieles andere.

Gast: Don Quichote
27.12.2007 12:23
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Wen wundert's?

Seit dem 68er Jahr findet in den Schulen ein Um-Indoktrinierungsprozeß statt, der Leistung, Pflichterfüllung, Verantwortung, Disziplin verteufelt und den Ego-Fun-Trip für alle als Lebensideal vermittelt. Schülern Leistungen abzuverlangen - also bitte, wie reaktionär und verzopft! Von verblendeten Bildungsutopisten und weltfremden Lehrern wurde eine neue Gesellschaft geschaffen, die jetzt noch von den Errungenschaften der vorigen Generation lebt und in wenigen Jahren schön dumm aus der Wäsche schauen wird, wenn ihnen leistungswillige junge Leute aus dem Ausland die Butter vom Brot kratzen. Der Ruf nach Papa und Mama oder nach Vater Staat, das eigene Wohlleben weiter zu finanzieren wird über kurz oder lang ungehört verhallen, weil die Reserven einfach aufgebraucht sind. Dann steht eine ganze Generation, die verlernt hat zu leisten und zu lernen, vor einer Situation, die sie nicht bewältigen kann. Die Dritte Welt läßt schon mal grüßen. Freundschaft!

Gast: denkender mensch
27.12.2007 07:05
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eine interessante frage waere, wie viel die unternehmen dazu beigetragen haben.

es werden rekordgewinne geschrieben und immer mehr menschen gekuendigt. manchmal sogar bloss mit einem "that's it." das ist aus unternehmersicht absolut verstaendlich.

nur haben dann die menschen bei einer entsprechenden mentalitaet auch nicht den geringsten grund, sich ihren arbeitgeben gegenueber loyal zu fuehlen oder gar private opfer zu bringen. warum auch?

wenn jeder bessere bedingungen fuer sich will, dann kann das ja nicht nur in eine richtung gehen. dann beginnen menschen zu ueberlegen, wofuer man arbeit braucht: geld. wenn sie spass/sinn macht, umso besser. letzteres ist aber nicht notwendig und die freizeit ist dafuer besser geeignet.

ob die unternehmen sich da nicht ihr eigenes grab schaufeln... nicht jeder job laesst sich ins ausland verlegen und konsumenten brauchen ueberall erst einmal geld, um es dann wieder auszugeben.

Antworten Gast: mrs
27.12.2007 17:17
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hRe: eine interessante frage waere, wie viel die unternehmen dazu beigetragen haben.

man kann sich meist die wichtigsten dinge im leben nicht erkaufen - dass ist gut so --- und am ende des lebens gelten auch für alle die gleichen regeln - irgendwie sehr gut so - auch raffgierige Narren verlassen gleich das Schiff um wieder von vorn anzufangen!? - also warum überhaupt über Leichen gehen liebe Unternehmer - u. warum nicht täglich auch ein bisserl genuß - das soll auch so sein - arbeitnehmer sollen keine sklaven sein/werden ....PROSIT "2008" ... und slow down at work!!!

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völlig verständlich

Ich dachte eigentlich daß diese Haltung weitgehend bekannt sei und daß es keine so große Überraschung ist festzustellen, daß Arbeit nicht mehr so eine zentrale Rolle spielt.
Ohne jetzt die Philosophiefrage nach Hedonismus zu stellen, bin ich der Ansicht, daß die geschilderte Ansicht durchaus gesund ist.
Arbeit muß sein um Geld zu verdienen.
Aber Arbeit muß nicht unbedingt sein, um seinem Leben einen Sinn zu geben. Denn Beschäftigungsmöglichkeiten gibt es ja heute wirklich mehr als je zuvor...

Gast: Ph.Gudenus
26.12.2007 20:28
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Arbeit - Arbeiter,

Abbiuldung zeigt keine, sondern nur ...

Lillith
27.12.2007 12:49
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Re: Arbeit - Arbeiter,

geht es noch schwachsinniger? Wieso reden Sie ständig mit ohne auch nur den Schimmer von einer Ahnung zu haben?

Antworten Antworten Gast: Ph.Gudenus
27.12.2007 14:23
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Re: Re: Arbeit - Arbeiter,

Ihre Ahnung, zumindestens Schimmer davon ist: ...

phuter
26.12.2007 20:24
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Ein Härter Hackel Befehl muss her...

Damit man der Faulen Arbeiterschaft einmal klar macht, dass mit Freizeit nichts ist. Geldgieriges Gesindel! Was soll diese Studie sonst sagen? Wer zahlt so etwas?
Im übrigen - wie blöd müssen die Leute sein, an Leistung zu glauben, wenn ihnen Täglich vorgeführt wird, wie Kretins von Managern für ihre Fehler Kassieren und die Leute die das Unternehmen über wasser halten zum Dank gefeuert werden.

Antworten Gast: rotlauf
27.12.2007 10:31
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Re: Ein Härter Hackel Befehl muss her...

Dem kann man, inklusive der Ironie im ersten Absatz, nur zustimmen. Ein Jahrzehnt "Hire-and-Fire"-Wahnbild (wird in qualifizierten Berufen in den USA lange nicht so gelebt, wie so vieles was uns hier als "amerikanisch" vorgegaukelt wird), Management-by-lemon (ausquetschen wie eine zitrone, nach Gebrauch wegschmeissen) kurzum: totalitärer, entmenschter Kapitalismus mit "Kriegswirtschaft" zeigt seine Wirkung. Die Arbeit ist für den Menschen da, ebenso wie die Politik und Gesetze für den Menschen guten Willens da zu sein hat - nicht umgekehrt. Daher nur gezähmter Kapitalismus mit den entsprechenden Rahmenbedingungen (Man sollte allerdings mehr die Kleinen (AN und KMU) fördern, das Gleichgewicht hat sich durch die EU viel zu stark in Richtung der Gro0ßen verschoben)
Vielleicht ersteht ja mit der Religion auch der Humanismus wieder auf - schön wär's und wichtig.

phuter
27.12.2007 13:41
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Wir müssen einen Sinnlosen Konkurrenzkampf beenden.

Wenn wir unsere Sozial- und Lohnstandards in direkte Konkurrenz mit der 3.Welt stellen schadet das allen. Unser Niveau wird runtergehen und deren Niveau kann weiterhin niedrig gehalten werden. Wir müssen wieder Zollschranken errichten und damit die Diffenrenzen kompensieren - von mir aus kann der so lukrierte ZOll diesen Menschen auch zu gute kommen.

Fritz
27.12.2007 17:23
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Traumtänzer.

"Wir müssen wieder Zollschranken errichten..."

Und Sie glauben, dass es dann für unsere Exporte keine Zölle geben wird?
Wir haben nach Jahrzehnten zum ersten mal eine positive Handelsbilanz. Unsere Unternehmen erzielen ihre Gewinne derzeit überwiegend im Ausland. Mit Ihrem Rezept würden wir uns sehr schnell eine Massenarbeitslosigkeit und ein Sinken des Lebensstandards einhandeln.
Toller Vorschlag und völlig kontraproduktiv!

Die Frage, ob es Unterschiede in der Einstellung zur Arbeit zwischen den Geschlechtern gibt,

ist wahrscheinlich nicht politisch korrekt?

Antworten Gast: gastO5
27.12.2007 00:11
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Frag das doch deine Gattin, alter Zausl


Lepanto
26.12.2007 20:02
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Re: Die Frage, ob es Unterschiede in der Einstellung zur Arbeit zwischen den Geschlechtern gibt,

Nein. Denn die Antwort würde auch die (angebliche) immer wieder propagierte Ungleichheit beim Lohn für gleiche Arbeit in einem anderen Licht erscheinen lassen. Vergessen Sie es.